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Monographie Kein Zugriff

Contract Governance

Eine verfassungsrechtliche und rechtsdogmatische Analyse zu vertraglichen und vertragsrechtlichen Regelungsstrukturen in Belangen des Gemeinwohls
Autor:innen:
Verlag:
 2012

Zusammenfassung

Unter "Contract Governance" wird erörtert, wie Vertragsrecht und Verträge Instrumente sein können, um eine öffentlich-private Koregulierung zu ermöglichen und öffentliches Recht und Zivilrechtsdogmatik zusammen zu führen. Die Arbeit widmet sich dem Spannungsfeld zwischen öffentlichem Recht und Zivilrecht bei der Gemeinwohlgestaltung, insbesondere vertraglich vermittelter kooperativer Rechtssetzung und Regulierung. Die Sicherung verfassungsrechtlicher Vorgaben bei der Koregulierung wird eingehend betrachtet. Es werden Beispiele aus der Rechtspraxis analysiert und Kriterien dafür abstrahiert, wie Zivilrechtsdogmatik mit öffentlich-rechtlichen Vorgaben durch Vertragsrecht verbunden werden können. Ziel ist das Aufzeigen von Möglichkeiten für die Rechtssetzung.


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Bibliographische Angaben

Auflage
1/2012
Copyrightjahr
2012
ISBN-Print
978-3-8329-7370-4
ISBN-Online
978-3-8452-3741-1
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
Nomos Universitätsschriften - Recht
Band
766
Sprache
Deutsch
Seiten
276
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 16
    Autor:innen:
  2. Einleitung Kein Zugriff Seiten 17 - 18
    Autor:innen:
      1. Sozial- und wirtschaftswissenschaftliche Herkunft Kein Zugriff Seiten 19 - 21
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Negative Abgrenzung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Positive Definition Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Regelungsstruktur Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Fazit Kein Zugriff Seiten 28 - 28
        Autor:innen:
      1. Entwicklung des Analysekonzepts Kein Zugriff Seiten 28 - 30
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Governance des Vertragsrechts Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Governance des Vertrags Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Governance mit den Mitteln des Vertragsrechts Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Governance durch Vertrag Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Fazit Kein Zugriff Seiten 33 - 33
        Autor:innen:
      1. Grundsätzliche Differenzierung zwischen zivilrechtlichen und öffentlich-rechtlichen Handlungen Kein Zugriff Seiten 33 - 35
        Autor:innen:
      2. Weite Definition der »öffentlichen Belange« Kein Zugriff Seiten 35 - 36
        Autor:innen:
      1. Facilitative Funktion Kein Zugriff Seiten 37 - 39
        Autor:innen:
      2. Funktion als Entscheidungsprogramm Kein Zugriff Seiten 39 - 41
        Autor:innen:
      3. Regulierende Funktion Kein Zugriff Seiten 41 - 43
        Autor:innen:
    1. Fazit Kein Zugriff Seiten 43 - 43
      Autor:innen:
      1. Ausgangspunkt: Definition nach Artikel 2 EGBGB Kein Zugriff Seiten 44 - 45
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Bedeutung des staatlichen Geltungsbefehls Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Abgrenzung an Hand der Kriterien Heteronomität und Generalität Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Abgrenzung an Hand der Funktion Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Fazit Kein Zugriff Seiten 48 - 48
        Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Grundsätzlicher Inhalt der Privatautonomie Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Grundrecht Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Bedeutung der dogmatischen Verortung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Bedeutung für die Contract Governance-Anlayse Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Richtigkeitsgewähr? Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Privatautonomie der Verwaltung? Kein Zugriff
            Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Grundwertungen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Bedeutung als Gestaltungsauftrag Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Die Ansicht Leisners Kein Zugriff Seiten 57 - 59
        Autor:innen:
      4. Fazit Kein Zugriff Seiten 59 - 59
        Autor:innen:
      1. Der Gesetzesvorbehalt Kein Zugriff Seiten 59 - 61
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Folgerungen bei Annahme einer unmittelbaren Geltung der Grundrechte im Zivilrecht Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Bindung der Vertragsrechtsetzung an die Grundrechte Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Differenzierung zwischen privatautonomem Handeln und heteronomer Bestimmung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Fazit Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Öffentlich-rechtlicher Vertrag als Handlungsform an Stelle des Verwaltungsakts Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Verträge als Regelungsstrukturen für die kooperative Wahrnehmung von Aufgaben des Gemeinwohls Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Verbindung zur kooperativen Rechtsetzung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Fazit Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Definition von »Regulierung« Kein Zugriff Seiten 73 - 75
        Autor:innen:
      2. Der Vertrag als Regulierungsmittel Kein Zugriff Seiten 75 - 78
        Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Zivilrechtliche Durchsetzung von definierten Regulierungszielen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Verbindung zwischen facilitativer und regulativer Funktion des Vertragsrechts Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Allgemein pönale und verhaltenssteuernde Elemente im Vertragsrecht Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Fazit Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Grundüberlegung zur Hierarchiebildung und Durchbrechung der Wirkung inter pares Kein Zugriff Seiten 86 - 88
        Autor:innen:
      2. Vom vertraglichen Netzwerk zur Norm: Die Entstehung einer privatrechtlichen Satzung Kein Zugriff Seiten 88 - 91
        Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Entstehung von Gewohnheitsrecht Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Zurückhaltung bei der Annahme von Gewohnheitsrecht Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Vertragsgestaltung als Gewohnheitsrecht? Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Leitbildfunktion in Abgrenzung zum Gewohnheitsrecht Kein Zugriff Seiten 95 - 96
        Autor:innen:
      3. Zwischenfazit Kein Zugriff Seiten 96 - 98
        Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. Bedeutung der Rechtsprechung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. Grundlagen Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Verfassungsrechtliche Zulässigkeit Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Staatliche Gewährleistungsverantwortung und private Institutionenbildung Kein Zugriff
              Autor:innen:
            4. Bedeutung für vertragliche Beziehungen Kein Zugriff
              Autor:innen:
            5. Fazit Kein Zugriff
              Autor:innen:
          2. Schiedsverfahren im Verwaltungsrecht Kein Zugriff
            Autor:innen:
      1. Schiedsverfahrensrecht: Ermöglichung privater Streitentscheidungsstrukturen und Produkt internationaler Koordination Kein Zugriff Seiten 107 - 109
        Autor:innen:
      2. UNIDROIT Kein Zugriff Seiten 109 - 110
        Autor:innen:
      3. Draft Common Frame of Reference Kein Zugriff Seiten 110 - 111
        Autor:innen:
      4. Fazit Kein Zugriff Seiten 111 - 112
        Autor:innen:
      1. Formen privater Standards und deren Bedeutung Kein Zugriff Seiten 112 - 113
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Herbeiführung der Rechtswirksamkeit privater Standards Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Notwendigkeit der Institutionalisierung von Standardsetzung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Standardsetzung als eine Form der gesellschaftlichen Selbstorganisation oder der kooperativen Rechtsetzung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Autor:innen:
          1. Vertragspraxis als Standard Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Vorgefertigte Vertragsbedingungen als Standard Kein Zugriff
            Autor:innen:
        5. Fazit Kein Zugriff
          Autor:innen:
    1. Einführung zum Vertrag als Mittel der Koordination von Rechtsetzung und zur Rechtsgestaltung Kein Zugriff Seiten 126 - 127
      Autor:innen:
      1. Der Tarifvertrag als Beispiel der Governance durch Vertrag Kein Zugriff Seiten 128 - 131
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Die Bereitstellungsfunktion des Tarifvertrags Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Der Tarifvertrag als Struktur der Governance des Vertrags in einem multipolaren Netzwerk Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Fazit Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Das Tarifvertragsrecht als Mittel der Governance mit den Mitteln des Vertragsrechts Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Der Tarifvertrag als Recht Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Zuordnung unter teleologischen Gesichtspunkten Kein Zugriff
            Autor:innen:
      4. Autor:innen:
        1. Die Einbeziehung tarifungebundener Parteien durch Allgemeinverbindlicherklärung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Die Verordnung nach § 7 des Arbeitnehmerentsendegesetzes Kein Zugriff
          Autor:innen:
      5. Fazit Kein Zugriff Seiten 142 - 143
        Autor:innen:
      1. Vertragliche Regelungen im Leistungserbringungsrecht Kein Zugriff Seiten 143 - 144
        Autor:innen:
      2. Auftrag des Gesetzgebers zur vertraglichen Gestaltung: Governance mit den Mitteln des Vertragsrechts – facilitative Funktion des Rechts Kein Zugriff Seiten 144 - 145
        Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. Die Konstruktion der Vertragsbindung gegenüber den Versicherten Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Der Ansatz Axers: Ermächtigung zum Vertragsschluss als Instrument zur Drittbindung Kein Zugriff
              Autor:innen:
          2. Die vertragliche Rechtsetzung im Mehrebenensystem Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Krankenhausversorgung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Zahntechnische Versorgung Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Governance mit den Mitteln des Vertragsrechts: Gesetzliche Inhaltsbestimmungen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Autor:innen:
              1. Bedeutung der Regelungstechnik für die Governance-Analyse Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Rechtsnatur und Wirkmechanismus Kein Zugriff
                Autor:innen:
            2. Richtlinien des Gemeinsamen Bundesausschusses Kein Zugriff
              Autor:innen:
        4. Fazit Kein Zugriff
          Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Planungsbezug Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Verträge in Bezug auf den materiellen Satzungsinhalt Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Sonderfall Vorhaben- und Erschließungsplan Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Vertrag über die Erbringung von Planungsleistungen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Bedeutung für die Rechtsnatur der Verträge Kein Zugriff
            Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Planungsverantwortung der Gemeinde Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Determination des Planungsergebnisses auf Grund von privatem Einfluss auf die planerische Abwägung Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Faktische Bindung durch Haftung Kein Zugriff
              Autor:innen:
            3. Kompetenzrechtliche Probleme Kein Zugriff
              Autor:innen:
          3. Fazit Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Der städtebauliche Vertrag als Instrument zur Einbeziehung Privater bei der Erstellung eines Normentexts Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Der vorhabenbezogene Bebauungsplan als Form der institutionalisierten privaten Initiative zur Rechtsetzung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Die Regelungen über den städtebaulichen Vertrag als eine Entwicklung aus der Praxis öffentlich privater Kooperation Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Fazit Kein Zugriff
          Autor:innen:
    1. Tabellarische Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 182 - 183
      Autor:innen:
      1. Differenzierung zwischen originärer gesellschaftlicher Selbstorganisation und staatsnahen Sektoren Kein Zugriff Seiten 184 - 185
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Regulierungsfunktion Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Grundsätzliche Legitimationsbedürftigkeit Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Unterschiedliche Anforderungen an das Legitimationsniveau Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Modelle für die Legitimation privater Standardsetzung Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. Vertragliche Festlegungen in Bezug auf die Kooperation Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Unterschiede der kooperationsstrukturierenden Verträge Kein Zugriff
              Autor:innen:
          2. Verträge über Gegenstände der Rechtsetzung Kein Zugriff
            Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Historischer Abriss: Vertragliche staatsferne Selbstorganisation Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Autor:innen:
            1. Inhalt Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Muster Kein Zugriff
              Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Inhalt Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Autor:innen:
              1. Grundstrukturen des Legitimationsmusters Kein Zugriff
                Autor:innen:
              2. Aufbau des Legitimationsmusters im Einzelnen Kein Zugriff
                Autor:innen:
          3. Autor:innen:
            1. Inhalt Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Muster Kein Zugriff
              Autor:innen:
        3. Zwischenfazit Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. Autor:innen:
          1. Rechtfertigung qua Sachnähe Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Effektives Mittel zur Freiheitssicherung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Mittel zur Korrektur gestörter Funktionsbedingungen im Individualvertrag Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. Bedeutung der Binnenstruktur der Verbände Kein Zugriff
            Autor:innen:
        5. Bedeutung der Grundrechtsbindung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        6. Fazit Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Legitimationsbedürftigkeit Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Problemaufriss Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Legitimationsgrund Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Legitimationsreichweite Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. Ebene des Vertragsschlusses Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Problem der Zwangsschlichtung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Inkorporierte Richtlinien und Einheitlicher Bewertungsmaßstab Kein Zugriff
            Autor:innen:
        4. Autor:innen:
          1. Ebene des Vertragsschlusses Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Ebene der Richtlinien und der Maßstabgebung sowie des Schiedsverfahrens Kein Zugriff
            Autor:innen:
        5. Fazit Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. Planungsbezogene Verträge Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Elemente der Verfahrensprivatisierung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. Fazit Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. Planungsbezogene Verträge Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. Ausgangsfall: Reine Verfahrensprivatisierung Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. Verfahrensprivatisierung im Rahmen planungsbezogener Verträge Kein Zugriff
              Autor:innen:
        3. Fazit Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Rückschluss für den Normenvertrag im Allgemeinen Kein Zugriff Seiten 233 - 234
        Autor:innen:
      1. Legitimationsverantwortung Kein Zugriff Seiten 234 - 238
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Ansätze Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Nutzung in der Rechtswissenschaft Kein Zugriff
          Autor:innen:
    1. Fazit Kein Zugriff Seiten 243 - 243
      Autor:innen:
    1. Zusammenfassung der Funktionen von Contract Governance Kein Zugriff Seiten 244 - 249
      Autor:innen:
    2. Ergebnis Kein Zugriff Seiten 249 - 260
      Autor:innen:
  3. Grafik Grundelemente von Contract Governance Kein Zugriff Seiten 261 - 262
    Autor:innen:
  4. Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 263 - 276
    Autor:innen:

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