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Monographie Kein Zugriff

Rechtliches Gehör bei grenzüberschreitenden Gerichtsverfahren im digitalen Zeitalter

Autor:innen:
Verlag:
 2023

Zusammenfassung

Die Studie untersucht, wie der Anspruch ausländischer Prozessbeteiligter auf rechtliches Gehör angesichts der Digitalisierung der nationalen Justizsysteme gewahrt werden kann. Während der klassische Ansatz des Internationalen Zivilprozessrechts vor allem auf die Schriftform setzt, ist die Digitalisierung der innerstaatlichen Kommunikation schon weit vorangeschritten. Um das Gebot rechtlichen Gehörs auch bei grenzüberschreitenden Verfahren zu gewährleisten, müssen die Standards der digitalen Kommunikation auch für die Zusammenarbeit zwischen den Staaten und ihren zentralen Behörden und Gerichten verwirklicht werden. Grundlegende Verfahrensgarantien dürfen bei einem pragmatischen Technikzugang nicht verletzt werden. Die vom Autor gewählte Perspektive ist nicht auf den Europäischen Justizraum beschränkt.

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Bibliographische Angaben

Copyrightjahr
2023
ISBN-Print
978-3-7560-1031-8
ISBN-Online
978-3-7489-4163-7
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
Streitbeilegung und Streitvermeidung im Zivilrecht - Schriftenreihe des Munich Center for Dispute Resolution
Band
14
Sprache
Deutsch
Seiten
150
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 8
    1. I. Die Grenzen der Digitalisierung bei grenzüberschreitenden Prozessen Kein Zugriff
    2. II. Der Grundsatz der Wahrung des rechtlichen Gehörs als Bezugspunkt für die Einführung grenzüberschreitender digitaler Interaktion Kein Zugriff
    3. III. Vergleichsobjekte Kein Zugriff
      1. 1. Audiatur et altera pars im internationalen Recht Kein Zugriff
      2. 2. Audiatur et altera pars im Kontext von Art. 6 der EMRK Kein Zugriff
      1. 1. Verfassungsmäßige Garantie und einfachgesetzliche Grundlagen des Gehörsrechts Kein Zugriff
      2. 2. Zum Inhalt des Anspruchs auf rechtliches Gehör: Orientierung, Äußerung und Berücksichtigung Kein Zugriff
    1. III. Der Grundsatz des rechtlichen Gehörs nach Common Law Kein Zugriff
      1. 1. Gründe für den Verzicht auf das rechtliche Gehör Kein Zugriff
      2. 2. Folgen des Fehlens einer Doktrin des rechtlichen Gehörs Kein Zugriff
      1. 1. Russische Rechtsordnung Kein Zugriff
      2. 2. Deutsche Rechtsordnung Kein Zugriff
      1. 1. Deutschland Kein Zugriff
      2. 2. Russland Kein Zugriff
      1. 1. Die Gewährung des Äußerungs- und Orientierungsrechts bei der Nutzung von modernen Informations- und Kommunikationstechnologien im gerichtlichen Verfahren Kein Zugriff
      2. 2. Die Gewährung des Rechts unter Berücksichtigung des Vorgetragenen Kein Zugriff
      3. 3. Die bedenkliche Ausbreitung der Nutzung von modernen Informations- und Kommunikationstechnologien in besonderen Verfahrensarten Kein Zugriff
    1. III. Der Anpassungszwang des Grundsatzes. Die Bedeutung der reibungslosen Funktionierung der modernen Justizplattformen. Der Justizgewährungsanspruch als Leitprinzip des IZVRs Kein Zugriff
      1. 1. Der Grundsatz des kontradiktorischen Verfahrens Kein Zugriff
      2. 2. Der Waffengleichheitsgrundsatz Kein Zugriff
    1. I. Internationale Zuständigkeitsregeln Kein Zugriff
    2. II. Die Zustellung der gerichtlichen Schriftstücke Kein Zugriff
    3. III. Prozesskostenhilfe und anwaltliche, sprachmittlerische Unterstützung Kein Zugriff
      1. 1. Entwicklung und aktueller Stand im Bereich der digitalen grenzüberschreitenden Zusammenarbeit in der EU Kein Zugriff
      2. 2. Die Bestrebungen von HCCH bei der Digitalisierung des IZVRs Kein Zugriff
      3. 3. Soft law von International Union of Judicial Officers bei Digitalisierung der grenzüberschreitenden Zwangsvollstreckung Kein Zugriff
  2. F. Einige Schlussfolgerungen Kein Zugriff Seiten 135 - 140
  3. Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 141 - 150

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