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Monographie Kein Zugriff

Konfliktbeilegung durch Europäisierung?

Zypernfrage, Ägäis-Konflikt und griechisch-mazedonischer Namensstreit
Autor:innen:
Verlag:
 2008

Zusammenfassung

Kann man davon ausgehen, dass die Europäische Union und die von ihr forcierte Europäisierung Stabilität und Frieden sichern? Für die Politik scheint diese Annahme vielfach bestätigt. Die Wissenschaft ist bislang den Nachweis schuldig geblieben.

Der Band „Konfliktbeilegung durch Europäisierung?“ will diese Lücke schließen. Dazu wird erstens die Europäisierungsliteratur einer kritischen Würdigung unterzogen und zweitens mit dem „Hexagon der Konfliktbeilegung“ ein eigenständiges und innovatives theoretisches Konzept entwickelt. Europäisierungseffekte in Mitgliedstaaten der EU und in Beitrittsländern sind mittlerweile hinreichend erforscht, nicht aber der Beitrag der EU zur Konfliktbearbeitung. Hier wird also eine Forschungslücke geschlossen. Die Zypernfrage, der Ägäiskonflikt und der griechisch-mazedonische Namensstreit liefern als Fallstudien die ersten empirischen Ergebnisse.

Darüber hinaus veranschaulichen sie den praktischen Nutzwert des Forschungskonzepts, damit das Theoriekonzept an weiteren Konflikten genutzt, erprobt und verfeinert werden kann.

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Bibliographische Angaben

Copyrightjahr
2008
ISBN-Print
978-3-8329-3606-8
ISBN-Online
978-3-8452-0967-8
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Sprache
Deutsch
Seiten
285
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 10
  2. Abkürzungsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 11 - 12
  3. Verzeichnis der Tabellen und Abbildungen im Text Kein Zugriff Seiten 13 - 16
  4. Einleitung Kein Zugriff Seiten 17 - 22
    1. Europäisierung: Eine Analyse des Wandels Kein Zugriff Seiten 23 - 32
    2. Die Europäisierung von Mitgliedstaaten der EU Kein Zugriff Seiten 32 - 35
    3. EU-Drittstaaten unter dem Einfluss europäischer Integration Kein Zugriff Seiten 35 - 42
    1. Bereitschaft zur Konfliktbeilegung Kein Zugriff Seiten 43 - 48
    2. Normen und Werte der friedlichen Konfliktbeilegung Kein Zugriff Seiten 48 - 51
      1. Die determinierende Variable: Das Europäisierungsniveau Kein Zugriff Seiten 51 - 56
      2. Die intervenierende Variable: Der Akteur EU Kein Zugriff Seiten 56 - 58
        1. Konfliktperzeption Kein Zugriff
        2. Konfliktintensität Kein Zugriff
        3. Interdependenz Kein Zugriff
        4. Externe Akteure Kein Zugriff
      1. Der Volksgruppenkonflikt seit 1960 Kein Zugriff Seiten 65 - 72
      2. Forschungsstand und Erklärungsansätze zur Konfliktbeilegung Kein Zugriff Seiten 72 - 75
      1. Die Verknüpfung der Bemühungen zur Konfliktbeilegung mit der EU-Perspektive Kein Zugriff Seiten 75 - 84
      2. Der Annan-Plan Kein Zugriff Seiten 84 - 91
    1. Die Vorstellungen einer „idealen Konfliktlösung“ vor dem Hintergrund des Annan-Plans Kein Zugriff Seiten 91 - 94
        1. Konfliktperzeption Kein Zugriff
        2. Konfliktintensität Kein Zugriff
        3. Interdependenz Kein Zugriff
        4. Externe Akteure Kein Zugriff
      1. Die intervenierende Variable: Der Akteur EU Kein Zugriff Seiten 115 - 121
        1. Die Regierung der Republik Zypern Kein Zugriff
        2. Das Parlament der Republik Zypern Kein Zugriff
        3. Die Medien in der Republik Zypern Kein Zugriff
        4. Die Bevölkerung der Republik Zypern Kein Zugriff
        5. Die Regierung der TRNZ Kein Zugriff
        6. Das Parlament der TRNZ Kein Zugriff
        7. Die Medien in der TRNZ Kein Zugriff
        8. Die Bevölkerung der TRNZ Kein Zugriff
    2. Fazit Kein Zugriff Seiten 150 - 154
    3. Perspektiven: Neue Präsidenten – neue Hoffnung? Kein Zugriff Seiten 154 - 164
    1. Forschungsstand und Erklärungsansätze zur Konfliktbeilegung Kein Zugriff Seiten 165 - 175
        1. Konfliktperzeption Kein Zugriff
        2. Konfliktintensität Kein Zugriff
        3. Interdependenz Kein Zugriff
        4. Externe Akteure Kein Zugriff
      1. Die intervenierende Variable: Der Akteur EU Kein Zugriff Seiten 182 - 188
        1. Die Regierung der Türkei Kein Zugriff
        2. Das Parlament der Türkei Kein Zugriff
        3. Die Medien der Türkei Kein Zugriff
        4. Die Bevölkerung der Türkei Kein Zugriff
        5. Die Regierung Griechenlands Kein Zugriff
        6. Das Parlament Griechenlands Kein Zugriff
        7. Die Medien Griechenlands Kein Zugriff
        8. Die Bevölkerung Griechenlands Kein Zugriff
    2. Fazit der Fallstudie Kein Zugriff Seiten 201 - 205
    1. Forschungsstand und Erklärungsansätze zur Konfliktbeilegung Kein Zugriff Seiten 206 - 213
        1. Konfliktperzeption Kein Zugriff
        2. Konfliktintensität Kein Zugriff
        3. Interdependenz Kein Zugriff
        4. Externe Akteure Kein Zugriff
      1. Die intervenierende Variable: Der Akteur EU Kein Zugriff Seiten 220 - 223
        1. Die Regierung Griechenlands Kein Zugriff
        2. Das Parlament Griechenlands Kein Zugriff
        3. Die Medien Griechenlands Kein Zugriff
        4. Die Bevölkerung Griechenlands Kein Zugriff
        5. Die Regierung Mazedoniens Kein Zugriff
        6. Das Parlament Mazedoniens Kein Zugriff
        7. Die Medien Mazedoniens Kein Zugriff
        8. Die Bevölkerung Mazedoniens Kein Zugriff
    2. Fazit der Fallstudie Kein Zugriff Seiten 244 - 247
  5. Fazit Kein Zugriff Seiten 248 - 256
  6. Liste der Interviewpartner Kein Zugriff Seiten 257 - 261
  7. Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 262 - 285

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