Regionale Gesundheits-Netzwerke
Wie man Unterstützungsstrukturen für kleine und mittlere Unternehmen aufbaut- Autor:innen:
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- Reihe:
- Forschung aus der Hans-Böckler-Stiftung (HBS), Band 97
- Verlag:
- 2008
Zusammenfassung
Netzwerke werden derzeit von der Politik und der Wissenschaft als Allzweckwaffe gegen die Unbilden der modernen Gesellschaft gehandelt. Sie sollen als kooperativer Akteur richten, was die Einzelnen nicht aus sich selbst heraus vermögen. Auf dem Feld der Gesundheitsförderung gelten sie inzwischen als nachgerade ideale Unterstützungsstruktur für die Stiefkinder des Arbeitsschutzes, die kleinen und mittleren Unternehmen (KMU). Wie schwer und voraussetzungsvoll es jedoch ist, betriebsorientierte Gesundheitsnetzwerke aufzubauen, zeigt diese Studie. Die Autor/inn/en haben beim Versuch, überbetriebliche und betriebliche Akteure des Arbeits- und Gesundheitsschutzes zu vernetzen, manch unliebsame Überraschung erlebt. Sie berichten hier in aller Offenheit über eine Forschungs- und Gestaltungsreise, die sich zeitweilig zu einer regelrechten Odyssee ausgewachsen hat. Sie geben Einblick in die Dilemmata und Grenzen von Vernetzungsstrategien und schildern, was passiert, wenn ambitionierte Gestaltungsforschung und gesellschaftliche Praxis aufeinandertreffen. Die daraus resultierende Kritik von Vernetzungsmythen führt sie aber auch konstruktiv zu pragmatischen Vorschlägen zur Schaffung regionaler Unterstützungsstrukturen für KMU.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2008
- ISBN-Print
- 978-3-8360-8697-4
- ISBN-Online
- 978-3-8452-6888-0
- Verlag
- Nomos, Baden-Baden
- Reihe
- Forschung aus der Hans-Böckler-Stiftung (HBS)
- Band
- 97
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 197
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 7
- Vorwort Kein Zugriff Seiten 8 - 9
- 0. Einleitung Kein Zugriff Seiten 10 - 13
- 1. Der Auftrag Kein Zugriff Seiten 14 - 15
- 2.1 Im Fokus: Klein- und Mittelbetriebe Kein Zugriff
- 2.2 Der Kompass: Betriebliche Gesundheitspolitik und „Neuer Interventionstyp“ Kein Zugriff
- 2.3 Der Kontext der KMU: die Region Kein Zugriff
- 3. Das empirische Framework. Regionalökonomie, demographischer Wandel und Gesundheitsrisiken im Siegerland Kein Zugriff Seiten 28 - 35
- 4.1 Netzwerke: eine theoretische Bestimmung Kein Zugriff
- 4.2 Regionale Gesundheitsnetzwerke: der Stand der Dinge Kein Zugriff
- 4.3.1 Netzwerkodyssee Kein Zugriff
- 4.3.2 Hemmnisse und Treiber Kein Zugriff
- 4.4 Konsequenzen Kein Zugriff
- 4.5 Evaluationsergebnisse Kein Zugriff
- 5.1 Die Erschließung der Region Kein Zugriff
- 5.2 Die Implementierung der Unterstützungsstruktur Kein Zugriff
- 5.3 Die Inklusion der Unternehmen Kein Zugriff
- 5.4 Das Netzwerkmanagement Kein Zugriff
- 5.5 Die Verstetigung Kein Zugriff
- 6. Resümee Kein Zugriff Seiten 190 - 193
- Literatur Kein Zugriff Seiten 194 - 197





