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Monographie Kein Zugriff
Das Bestimmtheitsgebot als Determinierungs- und Deutlichkeitsgebot
- Autor:innen:
- Verlag:
- 10.03.2025
Zusammenfassung
Die zentrale These dieses Buches lautet, dass das Bestimmtheitsgebot, wie es in der Judikatur und im Großteil der Lehre verstanden wird, nicht nur differenzierte Grade der Determinierung des Vollziehungshandelns verlangt, sondern auch differenzierte Grade der Deutlichkeit, mit denen die gesetzlichen Determinanten zum Ausdruck gebracht werden müssen. Der Gesetzgeber muss gewisse Anordnungen selbst treffen und damit das Vollziehungshandeln determinieren (Determinierungsgebot, Selbstentscheidungsgebot), und zwar so, dass der Inhalt dieser Anordnungen im Rahmen gewisser (va methodischer) Grenzen ermittelt werden kann (Deutlichkeitsgebot).
Schlagworte
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2025
- Erscheinungsdatum
- 10.03.2025
- ISBN-Print
- 978-3-7097-0349-6
- ISBN-Online
- 978-3-7097-9740-2
- Verlag
- Jan Sramek Verlag, Wien
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 210
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten I - 2
- Einleitung Kein Zugriff Seiten 3 - 4
- I. Grundlagen und Problemstellung Kein Zugriff Seiten 5 - 16
- II. Zwei Komponenten des Bestimmtheitsgebotes Kein Zugriff Seiten 17 - 48
- III. Das Determinierungsgebot (Selbstentscheidungsgebot) Kein Zugriff Seiten 49 - 112
- IV. Das Deutlichkeitsgebot Kein Zugriff Seiten 113 - 186
- V. Zusammenfassung in Thesen Kein Zugriff Seiten 187 - 196
- Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 197 - 202
- Judikaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 203 - 206
- Stichwortverzeichnis Kein Zugriff Seiten 207 - 210





