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Protest der Physiker
Die »Göttinger Erklärung« von 1957- Autor:innen:
- Reihe:
- Studien des Göttinger Instituts für Demokratieforschung zur Geschichte politischer und gesellschaftlicher Kontroversen, Band 3
- Verlag:
- 2014
Zusammenfassung
Im Frühjahr 1957 bedienten sich 18 Kernphysiker einer uralten Methode, Politik zu machen. Sie verfassten ein politisches Manifest: die »Göttinger Erklärung«, mit der sie zu Ikonen der friedensbewegten Anti-Atomwaffenproteste avancierten.Robert Lorenz geht den politischen Wesenszügen der erklärten Nichtpolitiker nach, untersucht ihre Motive und Wirkung. Er fragt, weshalb ehrwürdige Nobelpreisträger wie Max Born, Otto Hahn und Werner Heisenberg öffentlich die Bundesregierung angriffen, und beleuchtet, wie der Physiker Carl Friedrich v. Weizsäcker zum prominenten »Friedensphilosophen« aufsteigen konnte.
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Bibliographische Angaben
- Auflage
- 1/2014
- Copyrightjahr
- 2014
- ISBN-Print
- 978-3-8376-1852-5
- ISBN-Online
- 978-3-8394-1852-9
- Verlag
- transcript, Bielefeld
- Reihe
- Studien des Göttinger Instituts für Demokratieforschung zur Geschichte politischer und gesellschaftlicher Kontroversen
- Band
- 3
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 402
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- Seiten 1 - 4 Download Kapitel (PDF)
- InhaltSeiten 5 - 6 Download Kapitel (PDF)
- 1 EinleitungSeiten 7 - 30 Download Kapitel (PDF)
- DAS GÖTTINGER MANIFEST DER 18 ATOMWISSENSCHAFTLER VOM 12. APRIL 1957Seiten 31 - 32 Download Kapitel (PDF)
- 2 Das ManifestSeiten 33 - 172 Download Kapitel (PDF)
- 3 Die MotiveSeiten 173 - 332 Download Kapitel (PDF)
- 4 FazitSeiten 333 - 364 Download Kapitel (PDF)
- LiteraturverzeichnisSeiten 365 - 392 Download Kapitel (PDF)
- Kurzbiografien der Göttinger AchtzehnSeiten 393 - 398 Download Kapitel (PDF)
- DankSeiten 399 - 400 Download Kapitel (PDF)
- Seiten 401 - 402 Download Kapitel (PDF)




