Internationale Persönlichkeitsrechtsverletzungen
Eine kollisionsrechtliche Interessensanalyse unter Berücksichtigung des deutschen, englischen, französischen, schweizerischen und europäischen Rechts- Autor:innen:
- Verlag:
- 2010
Zusammenfassung
Im Zeitalter von Internet, globalen Nachrichtenstationen sowie international vertriebenen Zeitungen und Zeitschriften werden persönlichkeitsbezogene Informationen ohne Rücksicht auf Staatsgrenzen und Präferenzen der Betroffenen bedeutend schneller und ungehinderter denn je in der ganzen Welt verbreitet. THEMEN UND FRAGESTELLUNGEN Wie ist also zu verfahren, wenn in einer ausländischen Zeitschrift, Zeitung oder im Internet eine herabsetzende Berichterstattung erfolgt? Thomas Thiede zeigt anhand einer Untersuchung des deutschen, englischen, französischen, schweizerischen und europäischen Rechts, wie die zugrundeliegenden Prinzipien des anwendbaren Sachrechts in den Normen des Internationalen Deliktsrechts Berücksichtigung finden und welche Wege zur Rechtsdurchsetzung am zielführendsten sind. Aus rechtsvergleichender Perspektive besonders von Interesse ist die umfassende Darstellung des Sach- und Kollisionsrechts in den jeweiligen Rechtsordnungen, anhand derer länder- und fachübergreifende Grundlinien aufgezeigt werden und die schließlich in einen Vorschlag für das europäische (Einheits-) Kollisionsrecht mündet.
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Bibliographische Angaben
- Auflage
- 1/2010
- Copyrightjahr
- 2010
- ISBN-Print
- 978-3-902638-16-8
- ISBN-Online
- 978-3-7097-9985-7
- Verlag
- Jan Sramek Verlag, Wien
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 423
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
- Vorwort Kein Zugriff
- Inhaltsübersicht Kein Zugriff
- Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff
- Abkürzungsverzeichnis Kein Zugriff
- Einführung Kein Zugriff Seiten 1 - 4
- A. Deutschland Kein Zugriff
- B. England und Wales Kein Zugriff
- C. Frankreich Kein Zugriff
- D. Schweiz Kein Zugriff
- E. Gewährleistungen der Europäischen Menschenrechtskonvention Kein Zugriff
- A. Historische Entwicklung der Rechtsinstitute des Persönlichkeitsrechtsschutzes Kein Zugriff
- B. Verfassungsrechtlicher Schutz Kein Zugriff
- C. Zivilrechtliche Ausgestaltung der Persönlichkeitsrechte Kein Zugriff
- D. Schlussfolgerungen Kein Zugriff
- A. Qualifikation von Persönlichkeitsrechtsverletzungen Kein Zugriff
- B. Internationale Zuständigkeit Kein Zugriff
- C. Internationales Deliktsrecht in Deutschland Kein Zugriff
- D. Internationales Deliktsrecht in England und Wales Kein Zugriff
- E. Internationales Deliktsrecht in Frankreich Kein Zugriff
- F. Internationales Deliktsrecht in der Schweiz Kein Zugriff
- G. Harmonisierung des Europäischen Internationalen Deliktrechts Kein Zugriff
- A. Grundlegende Struktur des Deliktsstatuts Kein Zugriff
- B. Anknüpfung an den Schadensort Kein Zugriff
- C. Anknüpfung an den Ort der Kenntnisnahme durch den Betroffenen Kein Zugriff
- D. Ausschließliche Anknüpfung an den gewöhnlichen Aufenthalt des Betroffenen Kein Zugriff
- E. Anknüpfung an den Handlungsort Kein Zugriff
- F. Anknüpfung an den Verletzungsort Kein Zugriff
- G. Schlussfolgerungen Kein Zugriff
- A. Einführung Kein Zugriff
- B. Einschlägige Wertungen Kein Zugriff
- C. Conclusio Kein Zugriff
- Annex: Lösung fiktiver Fälle unter der vorgeschlagenen Regel Kein Zugriff Seiten 393 - 398






