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Der erwachte Gesetzgeber

Regulierung und Deregulierung im Arbeitsrecht
Herausgeber:innen:
Verlag:
 2017

Zusammenfassung

Eine der unumstößlichen Weisheiten im Arbeitsrecht besteht darin, von einem weitgehend „untätigen“ Gesetzgeber auszugehen und ihm die Fähigkeit abzusprechen, die wahren Probleme der Praxis lösen zu können. Zahllose wissenschaftliche Beiträge enden mit der Feststellung, es bestehe Gesetzgebungsbedarf – aber nur, um im nächsten Satz resignierend festzustellen, dass mit dem Gesetzgeber nicht zu rechnen sei. In Deutschland hat der Gesetzgeber aber zuletzt gezeigt, dass er keineswegs so handlungsunfähig ist, wie oft behauptet. Er hat das Tarifrecht und mittelbar möglicherweise das Arbeitskampfrecht geändert, Mindeststandards für Löhne eingeführt und das Thema Arbeitnehmerüberlassung angepackt. Auch der europäische Gesetzgeber ist tätig geworden und hat den Beschäftigtendatenschutz (neu-)geregelt.

Der neu erwachte Gesetzgeber im Arbeitsrecht ruft zahllose Fragen hervor, denen sich die Beiträge dieses Tagungsbands zur 7. Assistent/innentagung im Arbeitsrecht vom 27. bis zum 29. Juli 2017 in Hamburg widmen.

Mit Beiträgen von

Sebastian Beckerle, Jan Alexander Daum, Hazel Franke Miriam Kersting, Thomas Klein, Ernesto Klengel, Dominik Leist, Philipp Matzke, Larissa Schobert.


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Bibliographische Angaben

Auflage
1/2017
Copyrightjahr
2017
ISBN-Print
978-3-8487-4441-1
ISBN-Online
978-3-8452-8690-7
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Sprache
Deutsch
Seiten
212
Produkttyp
Sammelband

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 7
  2. Autor:innen:
    1. These 1. Nationales Verfassungsrecht ist nicht out Kein Zugriff
      Autor:innen:
    2. These 2. Verfassungsrecht setzt vielfach Leitplanken für die gerechte Gestaltung der Erwerbsarbeit Kein Zugriff
      Autor:innen:
    3. These 3. Abweichende Meinungen: Zwischen Mut und Demut. Kein Zugriff
      Autor:innen:
  3. Autor:innen:
    1. A. Prolog Kein Zugriff
      Autor:innen:
    2. Autor:innen:
      1. I. Zweck Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. 1. Richtlinienkonforme Auslegung des § 288 V 3 BGB Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2. Einheitliche Auslegung der überschießenden Umsetzung Kein Zugriff
          Autor:innen:
    3. Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. 1. Telos des § 12a ArbGG Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2. Keine direkte Anwendbarkeit des § 12a I 1 ArbGG Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. a) Keine vergleichbare Interessenlage Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. aa) Anrechnung auf den prozessualen Kostenerstattungsanspruch Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. cc) Zwischenergebnis Kein Zugriff
            Autor:innen:
    4. D. Finale Kein Zugriff
      Autor:innen:
  4. Autor:innen:
    1. A. Einleitung Kein Zugriff
      Autor:innen:
    2. Autor:innen:
      1. I. Zwingende Arbeitnehmerschutzvorschriften des BetrAVG Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. II. Haftungsintransparenz der Leistungszusagen Kein Zugriff
        Autor:innen:
    3. C. Lösungsansatz: reine Beitragszusagen Kein Zugriff
      Autor:innen:
    4. Autor:innen:
      1. I. Inhalt Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. 1. Paradigmenwechsel im Betriebsrentenrecht Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. a) Zinsgarantien Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. b) Anlagegrundsätze Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. c) Aufsicht durch die BaFin Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. d) Ergebnis Kein Zugriff
            Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. 1. Arbeitsvertragliche Inbezugnahme Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2. Betriebsvereinbarung auf tarifvertraglicher Grundlage Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. 3. Allgemeinverbindlicherklärung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. 4. Ergebnis Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. IV. Ergebnis Kein Zugriff
        Autor:innen:
    5. E. Zusammenfassung Kein Zugriff
      Autor:innen:
  5. Autor:innen:
    1. A. Einleitung Kein Zugriff
      Autor:innen:
    2. Autor:innen:
      1. I. Zulässigkeit der Datenverarbeitung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. II. Verhaltens- und Handlungspflichten des Verantwortlichen Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. a) Benennung eines betrieblichen Datenschutzbeauftragten Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. b) Durchführung der Datenschutz-Folgenabschätzung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. c) Mitteilungspflichten bei Datenverstößen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. d) Datenschutzrechtliche Vorkehrungen Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. 2. Rechtsfolgen der Risikoorientierung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. IV. Gestärkte Aufsicht Kein Zugriff
        Autor:innen:
    3. Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. 1. Spezifischere Regelung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2. Datenverarbeitung zu kollektivarbeitsrechtlichen Zwecken Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. 3. Verarbeitung besonderer Kategorien personenbezogener Daten Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. 4. Verantwortlichkeit und Wahrung der Grundsätze gem. Art. 5 DS-GVO Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. II. Videoüberwachung gem. § 4 BDSG-neu Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. III. Benennung eines betrieblichen Datenschutzbeauftragen gem. § 38 BDSG-neu Kein Zugriff
        Autor:innen:
    4. D. Beschäftigtendatenschutz durch Kollektivvereinbarung Kein Zugriff
      Autor:innen:
    5. E. Beschäftigtendatenschutz durch EuGH-Rechtsprechung Kein Zugriff
      Autor:innen:
    6. F. Fazit Kein Zugriff
      Autor:innen:
  6. Autor:innen:
    1. A. Einleitung Kein Zugriff
      Autor:innen:
    2. Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. 1. Einsatz von Fremdpersonal auf dem Betriebsgelände Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2. Rechtliche Behandlung der Vorratserlaubnis Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. 1. Bezeichnungspflicht (§ 1 I 5 AÜG) Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2. Konkretisierungspflicht (§ 1 I 6 AÜG) Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. 3. Informationspflicht (§ 11 II 4 AÜG) Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. 1. Gewerbe- und bußgeldrechtliche Folgen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. a) Vertrag zwischen Verleiher und Leiharbeitnehmer Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. b) Vertrag zwischen Verleiher und Entleiher Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. 3. Abwehr durch Festhaltenserklärung (§ 9 II AÜG) Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. IV. Von Rechtssicherheit zu Rechtsunsicherheit Kein Zugriff
        Autor:innen:
    3. Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. a) Equal treatment und equal pay ab dem ersten Einsatztag Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. b) Abweichende tarifvertragliche Vereinbarungen Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. 2. Die praktische Durchführung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. a) Differenzierung zwischen Arbeitsentgelt und sonstigen Arbeitsbedingungen Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. b) Anforderungen an die Branchenzuschlagstarifverträge Kein Zugriff
            Autor:innen:
        2. 2. Vermutungswirkung hinsichtlich des Arbeitsentgelts als Folge fehlender Klarstellung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. III. Vom Leiharbeitnehmerschutz als Scheingesetzeszweck Kein Zugriff
        Autor:innen:
    4. D. Fazit Kein Zugriff
      Autor:innen:
  7. Autor:innen:
    1. A. Einleitung Kein Zugriff
      Autor:innen:
    2. Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. 1. Verstoß gegen das Gebot zur Rechtfertigung von Einschränkungen der Leiharbeit, Art. 4 I RL Leiharbeit Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2. Verstoß gegen unternehmerische Grundrechte der GRCh Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. 1. Das Rechtsmissbrauchsverbot des Art. 5 V RL Leiharbeit als rechtlicher Ausgangspunkt Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2. Der allgemeine Prüfungsmaßstab des Rechtsmissbrauchs Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. 3. Die Ziele der RL Leiharbeit Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. 4. Die Kriterien für die Dauer des Einsatzes von Leiharbeitnehmern Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. 5. Folgerungen aus dem Vergleich mit dem europäischen Befristungsrecht Kein Zugriff
          Autor:innen:
    3. Autor:innen:
      1. I. Richtlinienwidrigkeit für vom AÜG n.F. nicht geregelte Bereiche Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. 1. Erfordernis und Durchführbarkeit der unionsrechtskonformen Auslegung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2. Parallele zum Rechtsmissbrauchsverbot im deutschen Befristungsrecht Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. 3. Zwischenergebnis Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. III. Fiktion eines Arbeitsverhältnisses bei nicht vorübergehender Überlassung Kein Zugriff
        Autor:innen:
    4. D. Fazit und Ausblick Kein Zugriff
      Autor:innen:
  8. Autor:innen:
    1. A. Einleitung Kein Zugriff
      Autor:innen:
    2. Autor:innen:
      1. I. Defizite nach der bisherigen Rechtslage Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. II. Gesetzgeberische Anpassungen Kein Zugriff
        Autor:innen:
    3. Autor:innen:
      1. I. Optimale Betriebsfortführung als Maxime Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. II. Vergleich mit Streikbruchprämien Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. III. Einordnung als Arbeitskampfmittel Kein Zugriff
        Autor:innen:
    4. Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. 1. Eingriff oder Ausgestaltung? Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2. Funktion der freien Kampfmittelwahl Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. 3. Zwischenergebnis Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. 1. Gewährleistungsgehalt Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. a) Legislative Gestaltungsfreiheit Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. b) Bewertung Kein Zugriff
            Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. 1. Inhalt des Paritätsprinzips Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2. Ausgeglichene Verhältnisse unter dem „alten“ § 11 V AÜG? Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Autor:innen:
          1. a) Tendenzen der jüngeren Rechtsprechung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. b) Einsatzverbot überflüssig? Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. c) Zwischenergebnis Kein Zugriff
            Autor:innen:
        4. 4. Neufassung zur Wiederherstellung der Parität geboten? Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Autor:innen:
          1. a) Abwehrmaßnahmen der Arbeitgeber Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. b) Ausweichen auf andere Formen des Drittpersonaleinsatzes Kein Zugriff
            Autor:innen:
    5. E. Fazit Kein Zugriff
      Autor:innen:
  9. Autor:innen:
    1. A. Einführung Kein Zugriff
      Autor:innen:
    2. Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. 1. Alte und neue Kampfmittel Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2. Gewährleistung der Tarifautonomie Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. 3. Auswahlfreiheit Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. 1. Die Verbindung von Verhandlungs- und Kampfparität Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2. Parität durch Abwehrfähigkeit Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. 3. Vermeidung opportunistischen Verhaltens Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. III. Die Neutralitätspflicht des Staates Kein Zugriff
        Autor:innen:
    3. Autor:innen:
      1. I. Abgrenzung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. II. Koordination von Grundrechtspositionen Kein Zugriff
        Autor:innen:
    4. Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. 1. Fehlende Belege Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2. Verschlechterung der Rechtsposition Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. 3. Falsche Solidaritätserwartung Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. 1. Keine Erfolgsgarantie Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2. Eigenverantwortung der Koalitionen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. 3. Selbsthilfe des Arbeitgebers Kein Zugriff
          Autor:innen:
    5. E. Fazit Kein Zugriff
      Autor:innen:
  10. Autor:innen:
    1. A. Einleitung Kein Zugriff
      Autor:innen:
    2. B. Alte Rechtslage – § 11 V AÜG a.F. und tarifvertragliche Einsatzverbote Kein Zugriff
      Autor:innen:
    3. Autor:innen:
      1. I. Entstehungsgeschichte Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. II. Normzweck Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. III. Einordnung der Norm ins Rechtssystem Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. IV. Anwendungsbereich Kein Zugriff
        Autor:innen:
      5. Autor:innen:
        1. 1. Adressat des Verbots Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2. Leiharbeitnehmer Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. 3. Arbeitskampf Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. 4. Unmittelbare Betroffenheit Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. Autor:innen:
          1. a) Streikbrucharbeiten Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. b) Sicherstellen Kein Zugriff
            Autor:innen:
      6. VI. Leistungsverweigerungsrecht Kein Zugriff
        Autor:innen:
    4. Autor:innen:
      1. I. § 11 V AÜG als Ausgestaltung der Koalitionsfreiheit Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. 1. Prüfungsmaßstab des BVerfG Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. a) Keine offensichtlich fehlerhafte Einschätzung der tatsächlichen Faktoren Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. b) Keine offensichtliche Ungeeignetheit Kein Zugriff
            Autor:innen:
      3. III. Keine Verletzung der staatlichen Neutralitätspflicht Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. IV. Keine Verletzung der Grundrechte der Leiharbeitnehmer Kein Zugriff
        Autor:innen:
    5. E. Fazit und Ausblick Kein Zugriff
      Autor:innen:
  11. Autor:innen:
    1. A. Einleitung Kein Zugriff
      Autor:innen:
    2. Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. 1. Arbeitnehmer im Sinne des MiLoG Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2. Ehrenamtliche im Sinne des § 22 Abs. 3 MiLoG Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. 3. Abgrenzung zwischen Arbeitnehmer und Ehrenamtlicher Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. 1. Profisportler als Arbeitnehmer Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2. Der reine Amateur als Ehrenamtlicher Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. 3. Der Status des sogenannten Vertragsspielers Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. III. Zwischenfazit Kein Zugriff
        Autor:innen:
    3. Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. 1. Arbeitszeit im Sinne des Arbeitszeitgesetzes (ArbZG) Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2. Reisezeit als Arbeitszeit im Sinne des ArbZG Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. 3. Reisezeit als mindestlohnpflichtige Arbeitszeit Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. 4. Auswirkungen auf den Amateursport Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. 1. Grundsatzentscheidung des BAG vom 25.05.2016 Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2. Anrechenbare Entgeltbestandteile Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. 3. Nicht berücksichtigungsfähige Entgeltbestandteile Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. 4. Bedeutung für den Amateursport Kein Zugriff
          Autor:innen:
    4. D. Zusammenfassung und Fazit Kein Zugriff
      Autor:innen:
  12. Sponsoren Kein Zugriff Seiten 211 - 212

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