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Monographie Kein Zugriff

Zeit im Übergang zu Geschichte

Schellings Lehre von den Weltaltern und die Frage nach der Zeit bei Kant
Autor:innen:
Verlag:
 16.03.2020

Zusammenfassung

Die 'Weltalter' haben immer wieder Anlass zur Diskussion gegeben, ob und inwiefern Schelling die Vernunft einer radikalen Verzeitlichung unterzieht. Um dieser Frage nachzugehen, versucht die Studie, Schellings Lehre von den Weltaltern vor dem Hintergrund von Kants Zeitlehre problemgeschichtlich wie argumentativ zu rekonstruieren. Dabei zeigt sich nicht nur, dass Schelling mit seiner ‚Zeit‘-Kritik ins Problemzentrum nachkantischer Systemdiskurse vorstößt. auf der Folie eines sich um 1800 vollziehenden Erfahrungswandels wird Schellings Weltalterlehre auch als eine Theorie geschichtlicher Zeiten lesbar.

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Bibliographische Angaben

Copyrightjahr
2020
Erscheinungsdatum
16.03.2020
ISBN-Print
978-3-495-49065-5
ISBN-Online
978-3-495-82084-1
Verlag
Karl Alber, Baden-Baden
Reihe
Beiträge zur Schelling-Forschung
Band
8
Sprache
Deutsch
Seiten
361
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten I - XII
    1. 1. Problemaufriss Kein Zugriff
    2. 2. Inhaltsaufriss und methodische Vorbemerkungen Kein Zugriff
    3. 3. Textgrundlage Kein Zugriff
      1. 1.1. Form der Anschauung und formale Anschauung Kein Zugriff
      2. 1.2. Die vorreflexive Verzeitlichung der Zeit Kein Zugriff
      3. 1.3. Selbstverzeitlichung: Der ›fließende Punkt der Gegenwart‹ Kein Zugriff
      4. 1.4. Die objektive Wirklichkeit der Zeit Kein Zugriff
      1. 2.1. Deutungskonflikt ›Formale Anschauung‹ Kein Zugriff
      2. 2.2. Jacobis Kritik des Zeitapriorismus Kein Zugriff
      3. 2.3. Jacobis ›Zeit‹-Kritik als Systemkritik Kein Zugriff
      4. 2.4. Im ›Hohlraum‹ der transzendentalen Zeitanschauung Kein Zugriff
      1. 3.1 Das metaphysische Problem des Anfangs Kein Zugriff
      2. 3.2. Der Neueinsatz der Weltalterlehre: Problem(dis-kontinuitäten) Kein Zugriff
      3. 3.3. Schellings Abschied von den ›Prämissen‹ Kein Zugriff
      1. 4.1. Zeiterfahrung und Zeitreflexion Kein Zugriff
      2. 4.2. Hauptmomente der ›Genealogie der Zeit‹ Kein Zugriff
      3. 4.3. Zeit als Akt der Zeitigung Kein Zugriff
      1. 5.1. Der Anfang in Hesiods Theogonie Kein Zugriff
      2. 5.2. Konstellation als genealogische Denkfigur Kein Zugriff
      3. 5.3. Κρόνος und Ζεύς: Temporale Übergänge und Zäsuren Kein Zugriff
      1. 6.1. »Umkehrung der Principien« in der Ichschrift Kein Zugriff
      2. 6.2. Verkehrung der Ordnung von Ewigkeit und Zeit in den Weltaltern Kein Zugriff
      3. 6.3. Die Vergeschichtlichung des Absoluten Kein Zugriff
      1. 7.1. ›Organismus‹ als Zeit- und Geschichtsordnung Kein Zugriff
      2. 7.2. Entgeschichtlichungstendenzen Kein Zugriff
      3. 7.3. Der »ungereimte Begriff einer ewigen Zeit«: Noch einmal Jacobi Kein Zugriff
      1. 8.1. Schellings Wiederentdeckung der ›Lebenszeit‹ Kein Zugriff
      2. 8.2. Die geschichtliche Doppelerfahrung der menschlichen Freiheit Kein Zugriff
      3. 8.3. Der personale Sinn von Zeit Kein Zugriff
      1. 9.1. Pluriformität der Zeit Kein Zugriff
      2. 9.2. Das ›ungeheure Recht‹ der Gegenwart Kein Zugriff
      3. 9.3. Szientifisches Zeitregime und personaler Zeitvollzug Kein Zugriff
      4. 9.4. καταστροφή: Der ›Einbruch‹ der Zeit Kein Zugriff
      5. 9.5. Monokratie und Alterität Kein Zugriff
      1. 10.1. Kants Philosophie des ›Trotz dessen‹ Kein Zugriff
      2. 10.2. Geschichtszeichen: Kant und der ›Enthusiasmus‹ Kein Zugriff
      3. 10.3. Das ›Entsetzen‹ über den Abgrund der Zeit Kein Zugriff
      4. 10.4. κρίσις und »entschiedene Gegenwart« Kein Zugriff
      5. 10.5. Maria Stuart oder Die temporale Signatur der Unentschiedenheit Kein Zugriff
      6. 10.6. Polychronie und das Problem der Synchronisierung Kein Zugriff
      1. 11.1. Schellings Rückeroberung ›personaler Zukunft‹ Kein Zugriff
      2. 11.2. ›Mitwissenschaft‹ als Zeitgenossenschaft Kein Zugriff
      3. 11.3. Die mitlaufende Differenz der zeitlichen Praxis Kein Zugriff
  2. Schluss: Schellings Lehre von den Weltaltern und die Frage nach der Zeit bei Kant. Ausblicke auf einen exemplarischen ›Zeit‹-Konflikt der Moderne Kein Zugriff Seiten 323 - 326
      1. a) Schelling: Kein Zugriff
      2. b) Kant: Kein Zugriff
      3. c) Jacobi: Kein Zugriff
      4. d) Fichte: Kein Zugriff
      5. e) Hegel: Kein Zugriff
      6. f) Goethe: Kein Zugriff
      7. g) Schiller: Kein Zugriff
      8. h) Schlegel: Kein Zugriff
      9. i) Herder: Kein Zugriff
      10. j) Weitere Quellen: Kein Zugriff
    1. 2. Forschungsliteratur Kein Zugriff
  3. Namensregister Kein Zugriff Seiten 353 - 358
  4. Sachregister Kein Zugriff Seiten 359 - 361

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