»Philosophie und Religion« – Schellings Politische Philosophie
- Autor:innen:
- Reihe:
- Beiträge zur Schelling-Forschung, Band 7
- Verlag:
- 20.03.2018
Zusammenfassung
Dieses Buch bietet die erste umfassende Auslegung von Schellings kontrovers beurteilter Schrift Philosophie und Religion. Ausgehend von Schellings Kunst der Darstellung und unter ständiger Berücksichtigung der Einwände Eschenmayers, auf welche diese Schrift zu antworten sucht, zeichnet die Arbeit die Grundlinien von Schellings Denken um 1804 nach. Besonderes Gewicht liegt dabei auf Schellings Ansichten zu Freiheit, Ethik, Geschichte und Politik. Dabei zeigt sich, dass die Grundthesen der sogenannten Identitätsphilosophie, anders als allgemein angenommen, durchaus mit der Lehre der Freiheitsschrift verträglich sind. Der Autor versucht Philosophie und Religion als ein Dokument Politischer Philosophie lesbar zu machen, indem er aufzeigt, dass der politische Charakter des schellingschen Denkens nicht erst in einer ausgearbeiteten Theorie des Politischen zu suchen ist, sondern vielmehr bereits in der Form der Darstellung reflektiert ist, durch welche Schelling unterschiedlichen Adressaten Unterschiedliches mitzuteilen und einer politisch brisanten natürlichen Ungleichheit Rechnung zu tragen vermag.
Schlagworte
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2018
- Erscheinungsdatum
- 20.03.2018
- ISBN-Print
- 978-3-495-48848-5
- ISBN-Online
- 978-3-495-81350-8
- Verlag
- Karl Alber, Baden-Baden
- Reihe
- Beiträge zur Schelling-Forschung
- Band
- 7
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 460
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
- Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten I - XII
- Einleitung Kein Zugriff Seiten 1 - 10
- Der »Vorbericht« Kein Zugriff
- Der Begriff der ›Darstellung‹ Kein Zugriff
- Das Gespräch Bruno: Die ›Gegend‹ und die konzeptuellen Figuren Kein Zugriff
- Philosophie und Religion: Die Adressaten der Schrift Kein Zugriff
- Die Mysterien: Der erzieherische Zweck der Schrift Kein Zugriff
- Das Programm der Nichtphilosophie Kein Zugriff
- Eschenmayers Begriff der intellektuellen Anschauung Kein Zugriff
- Das negative Verfahren: Die Unterscheidung von Absolutem und Gott Kein Zugriff
- Wissenschaftliche und nicht-wissenschaftliche Darstellungen Kein Zugriff
- Anschauung und Glaube Kein Zugriff
- Die Präambel Kein Zugriff
- Die innere Artikulation der Idee des Absoluten Kein Zugriff
- Der Abfall als formelle Anforderung Kein Zugriff
- Die Möglichkeit des Abfalls Kein Zugriff
- Die Wirklichkeit des Abfalls: Schellings Lehre von der Seele Kein Zugriff
- Das Problem der Darstellung Kein Zugriff
- Eschenmayers Einwand: Die ›Ausschließung der Tugend‹ Kein Zugriff
- Schellings Erwiderung: Das ›moralische Argument‹ und erneut der Glaube Kein Zugriff
- Das Spezifische der menschlichen Freiheit Kein Zugriff
- Der Begriff des Bösen Kein Zugriff
- Schellings Begriff der Tugend: Identität von Freiheit und Notwendigkeit Kein Zugriff
- Die Konstruktionen der Perioden der Geschichte Kein Zugriff
- Die Unsterblichkeit der Seele Kein Zugriff
- Gott als Liebe Kein Zugriff
- Eine neue Deduktion des Naturrechts Kein Zugriff
- Die Unterscheidung von Freien und Nicht-Freien Kein Zugriff
- Die Anwendung des Modells der Mysterien auf die Wissenschaft Kein Zugriff
- Exkurs zur Politischen Philosophie als politischem Handeln Kein Zugriff
- Religion und Glaube Kein Zugriff
- Die Aufgabe einer philosophischen Theologie Kein Zugriff
- Nachwort Kein Zugriff Seiten 429 - 434
- Primärliteratur Kein Zugriff
- Forschungsliteratur Kein Zugriff
- Namensregister Kein Zugriff Seiten 449 - 452
- Sachregister Kein Zugriff Seiten 453 - 460





