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Monographie Kein Zugriff
Ästhetik und japanische Moderne
Interkulturelle Fallstudien- Autor:innen:
- Reihe:
- Welten der Philosophie, Band 27
- Verlag:
- 2025
Zusammenfassung
Ästhetik ist mehr als eine Theorie des Schönen. Ästhetische Kategorien sind ihrer Natur nach hermeneutisch: Unser Weltverstehen beginnt mit unserer sinnlichen Weltbegegnung. Die Auseinandersetzung mit japanischer Ästhetik eröffnet uns Facetten der Weltbegegnung, die im europäischen Diskurs vernachlässigt werden. So zeigen vertiefende Studien zu Mono no Aware, Iki und Kire, wie der interkulturelle Austausch sowohl das mysteriöse Image von Japan erschaffen als auch eine Sprache für das Unübersetzbare gefunden hat. Dabei wird auch die Frage diskutiert, ob Japan einer Ästhetisierung zum Opfer gefallen ist, oder ob Ästhetisierung nicht genau das ist, was der philosophische Diskurs braucht.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2025
- ISBN-Print
- 978-3-495-99023-0
- ISBN-Online
- 978-3-495-99024-7
- Verlag
- Karl Alber, Baden-Baden
- Reihe
- Welten der Philosophie
- Band
- 27
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 607
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
KapitelSeiten
- Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff
- Kapitel 3.. Kein Zugriff
- Kapitel 3.1. Kein Zugriff
- Kapitel 3.2. Kein Zugriff
- Kapitel 3.3. Kein Zugriff
- Kapitel 3.4. Kein Zugriff
- Kapitel 4.1. und 4.2. Kein Zugriff
- Kapitel 4.3. Kein Zugriff
- 1.2 Gedankliche Hinführung – Ästhetik als Fundament der Bedeutung Kein Zugriff
- 1.3 Zur disziplinären Anlage der Arbeit – das Standortproblem in Kulturphilosophie und Ästhetik Kein Zugriff
- 1.4 Forschungsstand Kein Zugriff
- 1.5 Hinweise zur Textgestaltung Kein Zugriff
- 2.1.1 Ist '[g]Ästhetik'[g] selbst ein Import? Zum Begriff japanischer Ästhetik Kein Zugriff
- 2.1.2.1 Nishi Amane und die politische Relevanz der Ästhetik Kein Zugriff
- 2.1.2.2 Ausländische Lehrer in Japan und frühe Kurse über Ästhetik Kein Zugriff
- 2.1.2.3 Ernest Fenollosa, Okakura Kakuzō und die nationalen Schätze Japans Kein Zugriff
- 2.1.2.4 Kritiker der ersten Stunde: Ōnishi Hajime Kein Zugriff
- 2.1.2.5 Pragmatische Ästhetik und ihre praktische Umsetzung: Tsubouchi Shōyō Kein Zugriff
- 2.1.2.6 Mori Ōgai, die japanische Romantik und der Aufbau einer ästhetischen Nationalideologie Kein Zugriff
- 2.1.2.7 Das Subjektproblem als ästhetisches Problem, Takayama Chogyū und das ästhetische Leben Kein Zugriff
- 2.1.2.8 Institutionalisierung der Ästhetik: Ōtsuka Yasuji, Fukada Yasukazu, Abe Jirō: Lehrstühle und ihre Prägungen Kein Zugriff
- 2.1.3.1 Trend zur Selbstbespiegelung: Ästhetischer Nationalismus Kein Zugriff
- 2.1.3.2 Taishō Demokratie und Subjektkrise Kein Zugriff
- 2.1.3.3 Kultureller Nationalismus der 1930er Jahre, Kritik an der Kyōto-Schule Kein Zugriff
- 2.1.3.4 Kokutai und Kriegsrhetorik: 'Overcoming Modernity' Kein Zugriff
- 2.1.3.5 Nachkriegsumschwung – die Entstehung des gegenwärtigen Nihonjinron Kein Zugriff
- 2.1.3.6 Vermarktung Japans: die öffentliche Debatte als Gegenspieler wissenschaftlicher Ästhetik Kein Zugriff
- 2.1.3.7 Trend zum Dialog: Wegbereiter einer internationalen Öffnung in zeitgenössischen Ansätzen japanischer Ästhetik Kein Zugriff
- 2.1.3.8 Kritik an Komparatistik und produktive Wendung der Ästhetisierung Kein Zugriff
- 2.1.3.9 Versuche einer positiven Formulierung japanischer Ästhetik ausgehend von der Sprache Kein Zugriff
- 2.2.1.1 Die Rezeption japanischer Ästhetik im Rahmen der Entstehung von Japan-Topoi Kein Zugriff
- 2.2.1.2 Historische Wegmarken in der Wahrnehmung japanischer Ästhetik Kein Zugriff
- 2.2.2.1 Japonismus in der bildenden Kunst: Ästhetik als das, was sich im Werk ausdrückt Kein Zugriff
- 2.2.2.2 Weltausstellungen: Ästhetik als politisches Programm Kein Zugriff
- 2.2.2.3 Theater: Ästhetik als Aufführung Kein Zugriff
- 2.2.2.4 Gelehrte Schriften: Wandel der Haltung auf der Suche nach dem 'Dahinter' der Kunst Kein Zugriff
- 2.2.2.5 Japanologie und wissenschaftliche Tätigkeit von Japanern: Ästhetik als Forschungsgegenstand Kein Zugriff
- 2.2.2.6 Zen-Buddhismus: Ästhetik als Praxis Kein Zugriff
- 2.2.2.7 Teilnahme an internationalen Kongressen: Ästhetik als eigenes Theoriefeld Kein Zugriff
- 2.2.2.8 Fazit: Ästhetik in ihren Dimensionen Kein Zugriff
- 3.1.1 Hermeneutik und das 'japanische Denken' Kein Zugriff
- 3.1.2 Hermeneutik und die 'Hyperkultur' der 'Post-Postmoderne' Kein Zugriff
- 3.1.3 Der Hermeneutikbegriff in der Anwendung auf Japan nach Michael Marra Kein Zugriff
- 3.1.4 Hermeneutische Kolonisation, hermeneutische Aufmerksamkeit, hermeneutischer Rahmen Kein Zugriff
- 3.1.5 Hermeneutische Technik / Praktik / Strategie Kein Zugriff
- 3.1.6 Hermeneutik als koiné – Hermeneutik und Epistemologie Kein Zugriff
- 3.1.7 'ästhetische Terminologie', 'ästhetische Kategorie', 'ästhetischer Begriff', 'ästhetisches Phänomen' Kein Zugriff
- 3.2.1.1 Norinaga im Umkreis der Kokugakusha Kein Zugriff
- 3.2.1.2 Mono no Aware im Werk Norinagas Kein Zugriff
- 3.2.1.3 Mono no Aware als Ursprung der Poesie Kein Zugriff
- 3.2.1.4 Mono no Aware als Modus des Verstehens Kein Zugriff
- 3.2.1.5 Mono no Aware und die Sprache Kein Zugriff
- 3.2.1.6 Das hermeneutische Potential Mono no Awares bei Norinaga Kein Zugriff
- 3.2.2.1 Die Person und das Werk Ōnishi Yoshinoris Kein Zugriff
- 3.2.2.2 (Mono no) Aware als 'ästhetische Kategorie' Kein Zugriff
- 3.2.2.3 Ōnishis Kritik an Norinaga Kein Zugriff
- 1: spezielle psychologische Bedeutung ・ 特殊的心理的意味 Kein Zugriff
- 2: umfassende psychologische Bedeutung ・ 包括的心理的意味 Kein Zugriff
- 3: allgemeine ästhetische Bedeutung ・一般的美的意味 Kein Zugriff
- 4: spezielle ästhetische Bedeutung ・特殊的美的意味 Kein Zugriff
- 5: Differenzierung der speziellen ästhetischen Bedeutung ・特殊的美的意味の分化 Kein Zugriff
- 3.2.2.5 Die Vereinigung der Gegensätze als methodologische Position. Ōnishis Stellung zwischen 'japanischem Denken' und 'westlichem Einfluss' Kein Zugriff
- Ōnishis hermeneutische Leistung: doppelter hermeneutischer Zirkel Kein Zugriff
- Mangelnde Passung zwischen Interpretium und Interpretandum – Wo liegt das wirkungsgeschichtlich verbindende Moment? Kein Zugriff
- Sprache als verbindendes und trennendes Element Kein Zugriff
- Kategorisierung und starre Begriffe als Verzerrung Kein Zugriff
- Kritik an 美 bi als Überbegriff Kein Zugriff
- Mono no Aware als Rahmenbegriff Kein Zugriff
- Kritik an der Konzeption 'ästhetische Kategorie' generell Kein Zugriff
- Mono no Aware als Repräsentant des japanischen Schönheitsempfindens Kein Zugriff
- 3.2.2.8 Gleichzeitige Ungleichzeitigkeit und der Zwang zur dichotomen Systematik Kein Zugriff
- 3.2.3.1 Watsuji: Person und Werk Kein Zugriff
- 3.2.3.2 Mono no Aware als Moment japanischer Stilpsychologie Kein Zugriff
- Kritik an Norinagas verborgenem Idealismus Kein Zugriff
- Suche nach den 'letzten Gründen' (最後の根拠) des Mono no Aware Kein Zugriff
- Mono no Aware als spezifische psychologische Leistung der Frauen der Heian Zeit Kein Zugriff
- Folgerung der Einschränkung auf die heianzeitliche Psyche für den moralischen Allgemeinheitsanspruch Norinagas Kein Zugriff
- Das Verständnis vom Menschen – Ningen-gaku, Ningen Kein Zugriff
- Mono: shutai und shukan Kein Zugriff
- Der Mensch in seiner Umwelt Kein Zugriff
- Verstehen als Aufgabe der Hermeneutik: koto, rikai und ryōkai Kein Zugriff
- Der Abschied von der Phänomenologie – zur hermeneutischen Methode Kein Zugriff
- 3.2.3.5 Die hermeneutische Methode und Mono no Aware Kein Zugriff
- Vorspann: Norinagas ambivalente Bewertung von koto Kein Zugriff
- Watsujis Text: Die japanische Sprache und das Problem der Philosophie Kein Zugriff
- 1: 'koto' statt 'mono' Kein Zugriff
- I: als Nomen Kein Zugriff
- II: als Präfix, vor den Stamm eines Adjektivs gesetzt: Kein Zugriff
- Bed. b. koto als Geschehnis 出来事 oder historischer Vorfall 歴史的事件 – koto als intentionales Tun Kein Zugriff
- Bed. c. koto als Gesagtes (言われ考えられること; 言) Kein Zugriff
- 2: Aru to iu koto Kein Zugriff
- 3: Wer spricht vom 'Sein'? Kein Zugriff
- 4: Das 'Sein' und das 'ist' Kein Zugriff
- Verallgemeinerung und Abstraktion Kein Zugriff
- Der doppelte hermeneutische Zirkel – dynamische Zirkelstruktur des Verstehens Kein Zugriff
- Exkurs: Kimura Bins ästhetische Lesart des Seinsverständnisses als koto Kein Zugriff
- Mono no Aware als Resonanzverhältnis – Analogie zu Kire-Tsuzuki Kein Zugriff
- Koto no aware? Kein Zugriff
- Das Wort (koto) 'aware' – 'aware' als 'koto' Kein Zugriff
- 3.2.3.8 Mono no Aware im Bezugsnetz von ästhetischen und hermeneutischen Erwägungen Kein Zugriff
- Anliegen und Vorgehen Kein Zugriff
- Menschenbild Kein Zugriff
- Umgang mit Polaritäten Kein Zugriff
- Aware als Begegnungsqualität Kein Zugriff
- Das Objekt von Aware Kein Zugriff
- Hermeneutische Relevanz: Aware als Einsicht in die Existenzweise des Menschen Kein Zugriff
- 3.2.3.10 Watsujis hermeneutische Leistung im Lichte seiner Heideggerrezeption und Ideologienähe Kein Zugriff
- Metaphysische Aufladung – Aware als Ideologie Kein Zugriff
- Wie müsste der Status einer 'ästhetischen Kategorie' sein? Kein Zugriff
- 3.3.1 Heideggers 'Gespräch' und die Mystifizierung von Iki Kein Zugriff
- 3.3.2 Kuki Shūzō: Biographie und Themen des Werkes Kein Zugriff
- 3.3.3.1 Begriff iki, allgemein Kein Zugriff
- 3.3.3.2 Soziohistorische Verortung Ikis Kein Zugriff
- 3.3.3.3 Struktur des Buches – Struktur des Iki Kein Zugriff
- 3.3.3.4 Kukis hermeneutische Aufgabe Kein Zugriff
- Die inneren Elemente von Iki Kein Zugriff
- Ästhetische Aspekte der innerlichen Elemente Ikis Kein Zugriff
- Die äußeren Parameter Ikis Kein Zugriff
- Die Darstellbarkeit der Verortung Ikis Kein Zugriff
- 3.3.3.6 Natürliche und künstlerische Ausdrücke des Iki Kein Zugriff
- 3.3.3.7 Iki als Volkshermeneutik und Volksgeschmack Kein Zugriff
- 3.3.4.1 Exkurs 1: Die Zeitlichkeit von Iki Kein Zugriff
- 3.3.4.2 Exkurs 2: Kukis Lesung von Aware in der Stammtafel der Emotionen Kein Zugriff
- 3.3.5 Die Repräsentativität und Hermeneutik von Iki als Theorie des japanischen Selbst Kein Zugriff
- 3.3.6.1 Vererbung der Elemente für eine postmoderne Konstitution der Person – Iki und Kawaii Kein Zugriff
- 3.3.6.2 Die Struktur der japanischen Psyche – Iki und Amae Kein Zugriff
- 3.4.1 Das Werk Ōhashi Ryōsukes: Zwei Sprachen, zwei Welten – Schnitt und Kontinuum Kein Zugriff
- 3.4.2 Was ist Kire? – Grundgedanke, Semantik und Voraussetzungen Kein Zugriff
- Kire als erster Einschnitt in das Kontinuum der Natur Kein Zugriff
- Kire als Spiegel der Natur Kein Zugriff
- Die natürliche Freiheit im Akt des Kire Kein Zugriff
- 3.4.3.2 Zeit – toki und die Einmaligkeit des Zusammentreffens Kein Zugriff
- Geidō und Shōji Kein Zugriff
- Kire als Kata im Nō Kein Zugriff
- Kire und Körper Kein Zugriff
- 3.4.3.4 Iki, Ich und Identität Kein Zugriff
- 3.4.3.5 Spiel, yuge Kein Zugriff
- Zwischen Sein und Schein – eine weitere Perspektive auf den Kunstweg Kein Zugriff
- Die japanische Kunst im westlichen Begriffssystem – Kire und der 'Goldene Schnitt' Kein Zugriff
- 3.4.5.1 Ästhetik als Motor interkultureller Dialoge Kein Zugriff
- 3.4.5.2 Ästhetik als hermeneutisches Selbstgespräch Kein Zugriff
- Kritiker einer Verwestlichung als Ästhetisierung Kein Zugriff
- Ästhetisierung soll der neue Standpunkt eines schwachen Subjekts sein Kein Zugriff
- 4.3.1 Suche nach neuen verbindenden Größen in der Theorie – Postkoloniale Kunstgeschichte und die 'Transkulturalität' der Phänomene Kein Zugriff
- 4.3.2 Suche nach neuen verbindenden Größen in der Methodik – empirische Ästhetik Kein Zugriff
- 4.3.3 Disziplinierung des westlichen Denkens, Einschränken des Verallgemeinerungsanspruchs – ästhetische Praxis Kein Zugriff
- 5. Schlussbemerkungen: Zu- und Rückspiel im hermeneutischen Miteinander Kein Zugriff Seiten 571 - 572
- 6. Bibliographie Kein Zugriff Seiten 573 - 594
- 7. Anhang Kein Zugriff Seiten 595 - 604
- Namenregister Kein Zugriff Seiten 605 - 607





