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Landwirtschaft in einer modernen Gesellschaft

Herausforderungen an das Recht in China und Deutschland
Herausgeber:innen:
Verlag:
 2016

Zusammenfassung


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Bibliographische Angaben

Auflage
1/2016
Copyrightjahr
2016
ISBN-Print
978-3-8487-3537-2
ISBN-Online
978-3-8452-7870-4
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
Schriften zum Agrar-, Umwelt- und Verbraucherschutzrecht
Band
76
Sprache
Deutsch
Seiten
342
Produkttyp
Sammelband

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 10
  2. Autor:innen:
    1. A. Erfolge der chinesischen Agrargesetzgebung Kein Zugriff
      Autor:innen:
    2. B. Die Auswirkungen der Agrargesetzgebung Kein Zugriff
      Autor:innen:
    3. C. Probleme bei der Agrargesetzgebung Kein Zugriff
      Autor:innen:
    4. D. Perspektive der Agrargesetzgebung Kein Zugriff
      Autor:innen:
  3. Autor:innen:
    1. A. Betriebsstrukturen in Deutschland Kein Zugriff
      Autor:innen:
    2. B. Betriebsnachfolge Kein Zugriff
      Autor:innen:
    3. C. Erbfolge oder lebzeitige Übergabe? Kein Zugriff
      Autor:innen:
    4. Autor:innen:
      1. I. Allgemeines Erbrecht Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. II. Schutz des Zivilrechts Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. 1. Einzelheiten der Höfeordnung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2. Sonderregelungen der Höfeordnung für den Erbfall Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. 3. Anerbenrechte Kein Zugriff
          Autor:innen:
    5. Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. 1. Betriebsnachfolge über eine Gesellschaft. Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2. „Eiserne Verpachtung“ Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. 3. „Rheinische Erbfolge“ Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. II. Übergabevertrag Kein Zugriff
        Autor:innen:
    6. F. Resümee Kein Zugriff
      Autor:innen:
  4. Autor:innen:
    1. A. Einleitung Kein Zugriff
      Autor:innen:
    2. B. Haupttypen der bäuerlich-kooperativen Wirtschaftsorganisationen und ihre Rechtsstellung Kein Zugriff
      Autor:innen:
    3. C. Fazit und Vorschläge Kein Zugriff
      Autor:innen:
  5. Autor:innen:
    1. A. Die Landwirte in der Industriegesellschaft Kein Zugriff
      Autor:innen:
    2. B. Das Instrument der anerkannten Erzeugerorganisation Kein Zugriff
      Autor:innen:
    3. C. Weitere Aspekte von Erzeugerorganisationen Kein Zugriff
      Autor:innen:
    4. D. Das Verhältnis zum Kartellrecht Kein Zugriff
      Autor:innen:
    5. E. Erzeugerorganisationen als Kriseninstrument Kein Zugriff
      Autor:innen:
    6. F. Die ergänzenden Instrumente der Vereinigungen und Branchenverbände Kein Zugriff
      Autor:innen:
    7. G. Die besondere Situation im Milchsektor Kein Zugriff
      Autor:innen:
    8. H. Würdigung und Ausblick Kein Zugriff
      Autor:innen:
  6. Autor:innen:
    1. A. Der Ursprung und die Entwicklung der Zugehörigkeit des Eigentums und Nutzungsrechts des Hoflandes Kein Zugriff
      Autor:innen:
    2. B. Die Theorien zur Übertragung des Hoflandrechts Kein Zugriff
      Autor:innen:
    3. Autor:innen:
      1. I. „Chengdu-Modell“, Chengdu Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. II. „Modell der zwei Trennungen und der zwei Täusche“, Jiaxing Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. III. „Grundschein-Modell“, Chongqing Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. IV. „Shanghai-Modell“, Shanghai Kein Zugriff
        Autor:innen:
    4. D. Kernprobleme der Reform zur Übertragung des Hoflandrechts Kein Zugriff
      Autor:innen:
  7. Autor:innen:
    1. Autor:innen:
      1. I. Die vor der ersten bodenwirksamen Reform bestehenden Schwierigkeiten Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. II. Die nach der zweiten bodenwirksamen Reform auftretenden Schwierigkeiten Kein Zugriff
        Autor:innen:
    2. Autor:innen:
      1. I. Das Ziel der Kollektivierung des ländlichen Bodens Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. II. Die Prinzipien der Interesseverteilung an kollektivem Land Kein Zugriff
        Autor:innen:
    3. C. Die Suche nach dem gerechten System über die originäre Interesseverteilung an kollektivem Land Kein Zugriff
      Autor:innen:
  8. Autor:innen:
    1. A. Einleitung Kein Zugriff
      Autor:innen:
    2. B. Rechtsbeziehungen des Landwirts zum bewirtschafteten Grundstück Kein Zugriff
      Autor:innen:
    3. Autor:innen:
      1. I. Dauer Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. II. Beanstandungen nach dem Landpachtverkehrsgesetz Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. III. Landpachtrecht und Verbraucherschutz? Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. IV. Eigentümerwechsel Kein Zugriff
        Autor:innen:
    4. D. Resümee Kein Zugriff
      Autor:innen:
  9. Autor:innen:
    1. Autor:innen:
      1. I. Die Analyse zur Unvermeidbarkeit der Dreiteilung von Rechten des Eigentums am Grundstück auf dem Land Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. II. Die Analyse zur Möglichkeit der Dreiteilung von Rechten des Eigentums am Grundstück auf dem Land Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. III. Die Rechtsgrundlage für die Dreiteilung von Rechten des Eigentums am Grundstück auf dem Land Kein Zugriff
        Autor:innen:
    2. Autor:innen:
      1. I. Das Grundstückseigentum bleibt unverändert Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. II. Die Stabilisierung des Übernahmerechts Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. III. Die Aktivierung des Bewirtschaftungsrechts von Grundstücken auf dem Land Kein Zugriff
        Autor:innen:
  10. Autor:innen:
    1. A. Ökologische und ökonomische Interessen in der Landwirtschaft – Problemaufriss und aktuelle Situation Kein Zugriff
      Autor:innen:
    2. Autor:innen:
      1. I. Die Entwicklung des Begriffes der guten fachlichen Praxis Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. Autor:innen:
          1. a) Inhaltliche Betrachtung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. Autor:innen:
            1. aa) Standardsetzung mittels der guten fachlichen Praxis Kein Zugriff
              Autor:innen:
            2. bb) Umfang gerichtlicher Kontrolle Kein Zugriff
              Autor:innen:
        2. 2. Staatliche Zugriffsoptionen in Form notwendiger flankierender Maßnahmen Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. III. Die Ausprägungen der guten fachlichen Praxis im Agrarrecht Kein Zugriff
        Autor:innen:
    3. C. Bewertung der bisherigen Umsetzung des Regelungskonzeptes der guten fachlichen Praxis sowie mögliche Empfehlungen für eine Weiterentwicklung Kein Zugriff
      Autor:innen:
  11. Autor:innen:
    1. Autor:innen:
      1. I. Die landwirtschaftlichen ökologischen Umweltprobleme des Su-Xi-Chang Gebiets Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. 1. Mangel an Umweltbewusstsein der Landwirte Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2. Die Missstände der traditionellen und modernen landwirtschaftlichen Produktionsmethoden Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. 3. Drei Industrielle Abfälle Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. 4. Mangel an Ausrüstung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. 5. Explosive irrationale Entwicklung und Konstruktion Kein Zugriff
          Autor:innen:
    2. Autor:innen:
      1. I. Chinesische Gesetze über den landwirtschaftlichen ökologischen Umweltschutz Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. II. Der rechtliche Schutz der landwirtschaftlichen ökologischen Umwelt von Jiangsu Kein Zugriff
        Autor:innen:
    3. Autor:innen:
      1. I. Das System der Gesetzgebung ist nicht komplett Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. II. Der Inhalt des Systems ist unvernünftig Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. III. Die Strafverfolgung ist nicht standardisiert Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. IV. Die Unterstützung durch das System ist nicht perfekt Kein Zugriff
        Autor:innen:
    4. Autor:innen:
      1. I. Entwurf einheitlicher agro-ökologischen Umweltschutzgesetze Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. II. Wissenschaftliche und demokratische Gesetzgebung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. III. Eine aktive Rolle der wissenschaftlichen Planung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. IV. Verbesserung der diesbezüglichen Systeme Kein Zugriff
        Autor:innen:
      5. V. Die Ebene der Rechtsdurchsetzung des landwirtschaftlichen Umweltschutzes schützen und verbessern Kein Zugriff
        Autor:innen:
    5. E. Fazit Kein Zugriff
      Autor:innen:
  12. Autor:innen:
    1. Autor:innen:
      1. I. Rechtliche Misere des landwirtschaftlichen Umweltschutzes Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. II. Die aktive Funktion der Klage im öffentlichen Interesse auf den Umweltschutz Kein Zugriff
        Autor:innen:
    2. Autor:innen:
      1. I. Die Forschung durch Staatsanwaltsbüros in Gemeinden – wichtige Quellen der Klage im öffentlichen Interesse Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. II. Die Forschung über die Untersuchung im öffentlichen Interesse – ein Startprozess für die Klage im öffentlichen Interesse Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. III. Die Forschung nach der Umweltklage im öffentlichen Interesse – der Aufbau des Systems für die Klage im öffentlichen Interesse Kein Zugriff
        Autor:innen:
    3. Autor:innen:
      1. I. Vervollkommnung der Rechtsnormen über Rechtssubjekte der Klage im öffentlichen Interesse Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. 1. Vorprozessverfahren – zur Förderung der Umweltklage im öffentlichen Interesse Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2. Vorprozessverfahren – Mahnung der Klageerhebung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. 3. Entwicklung und Unterstützung der sozialen Organisationen als Subjekt der Klage im öffentlichen Interesse Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. 4. Erhebung der Klage im öffentlichen Interesse durch die Staatsanwaltschaft Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. 5. Unterstützung für den Aufbau des Systems der Klage im öffentlichen Interesse Kein Zugriff
          Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. 1. Startprozess – Untersuchungssystem für das öffentliche Interesse Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2. Vorprozessverfahren – staatsanwaltschaftliche Vorschläge für Mahnung zur Kompetenzausübung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. 3. Erhebung der administrativen Klage im öffentlichen Interesse Kein Zugriff
          Autor:innen:
  13. Autor:innen:
    1. A. Begriff und Eigenschaften des Öko-Dorfes Kein Zugriff
      Autor:innen:
    2. B. Öko-Dörfer mit chinesischer Prägung Kein Zugriff
      Autor:innen:
    3. C. Indikatoren für den Aufbau des chinesischen Öko-Dorfs Kein Zugriff
      Autor:innen:
    4. Autor:innen:
      1. I. Die institutionelle Ausgestaltung des Ökodorfaufbaus Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. II. Bestimmungen über Verschmutzungsprävention auf dem Land Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. III. Gesetzgebung im Bereich der ökologischen Landwirtschaft Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. IV. Bestimmungen über Bauleitplanung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      5. V. Gesetzgebung im Bereich der Kreislaufwirtschaft Kein Zugriff
        Autor:innen:
      6. VI. Fehlende Gesetzgebung Kein Zugriff
        Autor:innen:
    5. E. Fazit Kein Zugriff
      Autor:innen:
  14. Autor:innen:
    1. Autor:innen:
      1. I. Stromerzeugung aus erneuerbaren Energien Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. II. Biokraftstoffproduktion Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. 1. Stromerzeugung – Rückblick Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Autor:innen:
          1. a. Direktvermarktung Kein Zugriff
            Autor:innen:
          2. b. Förderdauer Kein Zugriff
            Autor:innen:
          3. c. Gesetzliches Schuldverhältnis Kein Zugriff
            Autor:innen:
          4. d. Pflichten der Anlagenbetreiber Kein Zugriff
            Autor:innen:
          5. e. Erweiterung der Netzkapazitäten Kein Zugriff
            Autor:innen:
          6. f. Mitteilungs- und Nachweispflichten Kein Zugriff
            Autor:innen:
          7. g. Einspeisemanagement Kein Zugriff
            Autor:innen:
          8. h. Kosten für den Netzanschluss Kein Zugriff
            Autor:innen:
          9. i. Verteilung der Förderkosten Kein Zugriff
            Autor:innen:
          10. j. Doppelvermarktungsverbot Kein Zugriff
            Autor:innen:
          11. k. Nachhaltigkeitsanforderungen für Biomasse Kein Zugriff
            Autor:innen:
        3. 3. Zukünftige Förderung der Erzeugung erneuerbaren Stroms Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. 4. Bauplanungsrechtliche Privilegierung Kein Zugriff
          Autor:innen:
    2. B. Zusammenfassung Kein Zugriff
      Autor:innen:
  15. Autor:innen:
    1. A. Hintergrund der Revision von Chinas Saatgutgesetz Kein Zugriff
      Autor:innen:
    2. Autor:innen:
      1. I. Marktorientiertes Management der Saatgutindustrie Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. II. Die Verbesserung der wissenschaftlichen Innovationsfähigkeit Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. III. Andere Änderungen Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. 1. Schutzmaßnahmen für Keimplasma Kein Zugriff
        Autor:innen:
      5. 2. Produktion und Management von Saatgütern Kein Zugriff
        Autor:innen:
      6. 3. Bildung des Überprüfungsmechanismus für die nationale Sicherheit in der Saatgutindustrie Kein Zugriff
        Autor:innen:
    3. Autor:innen:
      1. I. Das Modell der umfassenden Gesetzgebung erzeugt einige zu allgemeine Regelungen Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. II. Verbesserungen beim inländischen Schutz für Keimplasma sind zu erwarten Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. III. Der Einfluss des Handels auf die Saatgutindustrie wird nicht genügend beachtet Kein Zugriff
        Autor:innen:
  16. Autor:innen:
    1. Autor:innen:
      1. I. Das geistige Eigentum des Züchters Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. II. Das Interesse des Verbrauchers Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. III. Das öffentliche Interesse Kein Zugriff
        Autor:innen:
    2. Autor:innen:
      1. I. Der Sortenschutz in Deutschland Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. II. Der Sortenschutz auf internationaler Ebene Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. III. Der Sortenschutz in der EU Kein Zugriff
        Autor:innen:
    3. Autor:innen:
      1. I. Schutz des Pflanzenzüchters zur Sicherung einer nachhaltigen Ernährungssicherheit Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. 1. Durch das sortenschutzrechtliche Zuchtprivileg Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2. Der Patentschutz als umfassendes Ausschließlichkeitsrecht Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. 3. Politische Stellungnahmen zugunsten des Sortenschutzes Kein Zugriff
          Autor:innen:
    4. Autor:innen:
      1. I. Artikel 53 (b) des Europäischen Patentübereinkommens Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. Autor:innen:
        1. 1. Patentierbarkeit des Verfahrens Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2. Patentierbarkeit von Pflanzen Kein Zugriff
          Autor:innen:
    5. Autor:innen:
      1. I. Nachbau im europäischen und deutschen Sortenschutzrecht Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. II. Nachbau im US-amerikanischen Patentrechtssystem Kein Zugriff
        Autor:innen:
    6. F. Fazit Kein Zugriff
      Autor:innen:
  17. Autor:innen:
    1. A. Rechtszustand der Qualitätssicherheit von Agrarprodukten in China Kein Zugriff
      Autor:innen:
    2. B. Das Verwaltungssystem zur Qualitätssicherheit von Agrarprodukten in China Kein Zugriff
      Autor:innen:
    3. Autor:innen:
      1. I. Vervollständigung der Kontrolle des Herstellungsprozesses Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. II. Normkonstruktion der neu hinzugefügten Kompetenzen Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. III. Konstruktion des Zertifizierungs- und Zulassungssystem vom Herstellungsort Kein Zugriff
        Autor:innen:
    4. Autor:innen:
      1. I. Durchsetzung der Verantwortlichkeit von Hersteller und Vertreiber Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. II. Die Risikoprävention als Vorrang bei der Überwachung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. III. Auf Treu und Glauben basierende Informationsregelung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. IV. Unterschiedliche Strafstufe wegen der Subjektdifferenzierung Kein Zugriff
        Autor:innen:
      5. V. Gemeinsame Regulierung aufgrund des Risikoaustausches Kein Zugriff
        Autor:innen:
      6. Autor:innen:
        1. 1. Durchsetzung der Ergebnisse der Überwachungssystemreform und der Umwandlung der Regierungskompetenzen und die Festlegung von Pflichten der zuständigen Behörden Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2. Prävention als Vorrang und Risikoverwaltung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. 3. Verstärkung der Herkunftskontrolle, Verwaltung der Gesamtstrecke Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. 4. Verstärkung der Subjektsverantwortung von Hersteller und Vertreiber und die Durchsetzung des regionalen Verantwortungssystems Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. 5. Gemeinsame gesellschaftliche Regulierung, pluralistische Regulierung Kein Zugriff
          Autor:innen:
        6. 6. Durchführung des Systems für die Zertifikation von Lebensmitteln und für Rückgreifen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        7. 7. Schwere Strafe gegen widerrechtliche Tätigkeiten Kein Zugriff
          Autor:innen:
  18. Autor:innen:
    1. A. Einleitung Kein Zugriff
      Autor:innen:
    2. B. Lebensmittelsicherheit als rechtsstaatliche Aufgabe – Verfassungsrechtliche Grundlagen Kein Zugriff
      Autor:innen:
    3. Autor:innen:
      1. I. Berufsfreiheit, Art 12 Abs. 1 GG Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. II. Eigentumsfreiheit, Art. 14 GG Kein Zugriff
        Autor:innen:
    4. Autor:innen:
      1. Autor:innen:
        1. 1. „Umfassender Ansatz“ (Art. 1 Abs. 3 Basis-VO) und Eigenverantwortlichkeit der Lebensmittelunternehmer (Artt. 17 Abs. 1, 19 Basis-VO) Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. 2. Risikoanalyse (Art. 6 Basis-VO) Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. 3. Vorsorgeprinzip (Art. 7 Basis-VO) Kein Zugriff
          Autor:innen:
        4. 4. Rückverfolgbarkeit (Art. 18 Basis-VO) Kein Zugriff
          Autor:innen:
        5. 5. Schutz der Verbraucherinteressen (Art. 8 Basis-VO) Kein Zugriff
          Autor:innen:
        6. 6. Grundsätze der Transparenz (Artt. 9, 10 Basis-VO) Kein Zugriff
          Autor:innen:
      2. II. Überwachungsbefugnisse Kein Zugriff
        Autor:innen:
    5. E. Resümee Kein Zugriff
      Autor:innen:
  19. Autor:innen:
    1. Autor:innen:
      1. I. Von der Verlaufsorientierung hin zur Ergebnisorientierung – Betonung der Wirksamkeit der administrativen Anleitungen Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. II. Förderung der Akteure der administrativen Anleitungen Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. III. Stärkung der Überwachung von administrativen Anleitungen Kein Zugriff
        Autor:innen:
    2. Autor:innen:
      1. I. Administrative Anleitungen, die Mahnungen für Regelverstöße beinhalten. Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. II. Administrative Anleitungen mit Risikomahnungen. Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. III. Administrative Anleitungen mit Informationsversorgung. Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. IV. Administrative Anleitungen zur gewährleisteten Qualifizierung. Kein Zugriff
        Autor:innen:
      5. V. Administrative Anleitungen mit Hilfen. Kein Zugriff
        Autor:innen:
    3. Autor:innen:
      1. I. Normierung der Applikationsbedingungen der administrativen Anleitungen Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. II. Die Harmonisierung des Mechanismus der administrativen Anleitungen im Bereich der Haftpflichtversicherung der Lebensmittelsicherheit Kein Zugriff
        Autor:innen:
      3. III. Einrichtung eines Instituts für administrative Anleitungen Kein Zugriff
        Autor:innen:
      4. IV. Entwicklung eines Modells für Anleitungen durch örtliche Subventionen Kein Zugriff
        Autor:innen:
    4. D. Schlusswort Kein Zugriff
      Autor:innen:
  20. Autor:innen:
    1. A. Introduction Kein Zugriff
      Autor:innen:
    2. Autor:innen:
      1. I. Public Quality Schemes in EU. Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. II. New demands: new labels? Kein Zugriff
        Autor:innen:
    3. Autor:innen:
      1. I. Social responsibility in food chain actors Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. II. Social responsibility: is consumer a new actor? Kein Zugriff
        Autor:innen:
    4. D. Conclusions Kein Zugriff
      Autor:innen:
  21. Autorenverzeichnis Kein Zugriff Seiten 327 - 330
    1. Nanjing Law Forum 2016 – Landwirtschaft in einer modernen Gesellschaft – Herausforderungen an das Recht Kein Zugriff
  22. Anhang 2 Kein Zugriff Seiten 337 - 342

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