
Wie der Krieg ins Museum kam
Akteure der Erinnerung in Moskau, Minsk und Tscheljabinsk, 1941-1956- Autor:innen:
- Reihe:
- Public History – Angewandte Geschichte, Band 14
- Verlag:
- 2022
Zusammenfassung
Der »Große Vaterländische Krieg 1941–1945« machte die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der sowjetischen Museen, die ›muzejsciki‹, zu Akteuren der Erinnerung. An der Front, im Hinterland und in den besetzten Gebieten sammelten sie Relikte von Kämpfen und erlittenem Leid. Ihre zeitnahen und überraschend vielschichtigen Kriegsausstellungen fanden große Resonanz bei den Besucherinnen und Besuchern. Anne E. Hasselmann setzt den Fokus auf die Sammel-, Ausstellungs- und Vermittlungsarbeit der ›muzejsciki‹ am Übergang von Erlebnis zur Erinnerung. Damit eröffnet sie neue Einblicke in die Gesellschaft im Stalinismus und schließt eine Lücke in der Erinnerungsgeschichte des Krieges, der das Selbstverständnis der russischen Gesellschaft bis heute prägt.
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Bibliographische Angaben
- Copyrightjahr
- 2022
- ISBN-Print
- 978-3-8376-5980-1
- ISBN-Online
- 978-3-8394-5980-5
- Verlag
- transcript, Bielefeld
- Reihe
- Public History – Angewandte Geschichte
- Band
- 14
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 394
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
- FrontmatterSeiten 1 - 4 Download Kapitel (PDF)
- InhaltSeiten 5 - 6 Download Kapitel (PDF)
- VorwortSeiten 7 - 8 Download Kapitel (PDF)
- EinleitungSeiten 9 - 36 Download Kapitel (PDF)
- Kapitel 1: SammelnSeiten 37 - 136 Download Kapitel (PDF)
- Kapitel 2: AusstellenSeiten 137 - 286 Download Kapitel (PDF)
- Kapitel 3: BesichtigenSeiten 287 - 356 Download Kapitel (PDF)
- SchlusswortSeiten 357 - 366 Download Kapitel (PDF)
- BibliografieSeiten 367 - 388 Download Kapitel (PDF)
- BildnachweisSeiten 389 - 394 Download Kapitel (PDF)




