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Monographie Kein Zugriff

Direkte Demokratie auf subnationaler Ebene

Eine vergleichende Analyse der unmittelbaren Volksrechte in den deutschen Bundesländern, den Schweizer Kantonen und den US-Bundesstaaten
Autor:innen:
Verlag:
 2010

Zusammenfassung

Mit der flächendeckenden Verbreitung der Volksgesetzgebung in Deutschland verstärkte sich in den 90er-Jahren auch die Diskussion um den Zusammenhang zwischen der Anwendungshäufigkeit der Instrumente und ihrer rechtlichen Ausgestaltung. Zwar finden sich einige Veröffentlichungen zu diesem Thema, die Ergebnisse variieren jedoch je nach Untersuchungsgegenstand und gewählter Methode. Zudem sind Betrachtungen über Staatengrenzen hinweg eher selten.

In der vorliegenden Studie werden erstmals die deutschen Bundesländer, die Schweizer Kantone und die US-Bundesstaaten aus vergleichender Perspektive heraus untersucht. Auf diese Weise ist es möglich, Unterschiede zwischen den subnationalen Einheiten eines Staates, aber auch zwischen den Staaten aufzudecken. Die empirischen Analysen bestätigen, dass die vergleichsweise hohen institutionellen Hürden in Deutschland zu einem Hindernis für potentielle Initiatoren werden können, wohingegen die Regeln in den Kantonen und Bundesstaaten so niedrig sind, dass andere Faktoren für die Erklärung der Anwendungshäufigkeit eine Rolle spielen. Für die Bundesländer wird zudem festgestellt, dass es Kombinationen von Bedingungen gibt, die die Erfolgschancen der Initiatoren im Volksentscheid erhöhen können.


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Bibliographische Angaben

Auflage
1/2010
Copyrightjahr
2010
ISBN-Print
978-3-8329-5685-1
ISBN-Online
978-3-8452-2687-3
Verlag
Nomos, Baden-Baden
Reihe
Studien zur Sachunmittelbaren Demokratie
Band
8
Sprache
Deutsch
Seiten
239
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 2 - 12
    Autor:innen:
    1. Ziel und Fragestellungen der Studie Kein Zugriff Seiten 13 - 18
      Autor:innen:
    2. Begriffliche Abgrenzung Kein Zugriff Seiten 18 - 20
      Autor:innen:
      1. Theoretische Ansätze Kein Zugriff
        Autor:innen:
      2. Forschungsstand Kein Zugriff Seiten 22 - 22
        Autor:innen:
    3. Methodisches Vorgehen Kein Zugriff Seiten 22 - 26
      Autor:innen:
    1. Historische Entwicklung Kein Zugriff Seiten 27 - 42
      Autor:innen:
      1. Der Neo–Institutionalismus Kein Zugriff Seiten 42 - 45
        Autor:innen:
      2. Prinzipal–Agenten– und Veto–Spieler–Theorie Kein Zugriff Seiten 45 - 52
        Autor:innen:
    2. Klassifikationen der direktdemokratischen Instrumente Kein Zugriff Seiten 52 - 56
      Autor:innen:
    3. Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 56 - 58
      Autor:innen:
    1. Theoretische Herleitung der Haupthypothesen Kein Zugriff Seiten 59 - 63
      Autor:innen:
    2. Operationalisierung der zentralen unabhängigen Variable Kein Zugriff Seiten 63 - 65
      Autor:innen:
      1. Politische Faktoren Kein Zugriff Seiten 65 - 70
        Autor:innen:
      2. Kulturelle Faktoren Kein Zugriff Seiten 70 - 72
        Autor:innen:
      3. Sozioökonomische Faktoren Kein Zugriff Seiten 72 - 74
        Autor:innen:
    1. Auswahl der Untersuchungseinheiten Kein Zugriff Seiten 75 - 78
      Autor:innen:
    2. Anwendungshäufigkeit und Erfolg als abhängige Variablen Kein Zugriff Seiten 78 - 80
      Autor:innen:
    3. Daten und Datenquellen Kein Zugriff Seiten 80 - 81
      Autor:innen:
    4. Aufbau und Methode Kein Zugriff Seiten 81 - 84
      Autor:innen:
      1. Die Weimarer Reichsverfassung Kein Zugriff Seiten 85 - 90
        Autor:innen:
      2. Direkte Demokratie im Dritten Reich Kein Zugriff Seiten 90 - 92
        Autor:innen:
      3. Direkte Demokratie vor der Wiedervereinigung Kein Zugriff Seiten 92 - 102
        Autor:innen:
    1. Direkte Demokratie seit 1990 Kein Zugriff Seiten 102 - 108
      Autor:innen:
      1. Institutionelle Regelungen Kein Zugriff Seiten 108 - 110
        Autor:innen:
      2. Analyse Kein Zugriff Seiten 110 - 117
        Autor:innen:
    2. Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 117 - 118
      Autor:innen:
      1. Historische Entwicklung Kein Zugriff Seiten 119 - 123
        Autor:innen:
      2. Direkte Demokratie seit 1990 Kein Zugriff Seiten 123 - 126
        Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Institutionelle Regelungen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Analyse Kein Zugriff
          Autor:innen:
        3. Exkurs: Fakultative Referenden Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 145 - 147
        Autor:innen:
      1. Historische Entwicklungen Kein Zugriff Seiten 147 - 153
        Autor:innen:
      2. Direkte Demokratie seit 1990 Kein Zugriff Seiten 153 - 156
        Autor:innen:
      3. Autor:innen:
        1. Institutionelle Regelungen Kein Zugriff
          Autor:innen:
        2. Analyse Kein Zugriff
          Autor:innen:
      4. Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 165 - 166
        Autor:innen:
    1. Vergleichende Analyse der Anwendungshäufigkeit Kein Zugriff Seiten 166 - 174
      Autor:innen:
    2. Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 174 - 174
      Autor:innen:
    1. Die Volksentscheide in den deutschen Bundesländern Kein Zugriff Seiten 175 - 181
      Autor:innen:
    2. Qualitative Comparative Analysis Kein Zugriff Seiten 181 - 183
      Autor:innen:
    3. Erfolgsdeterminanten von Volksentscheiden Kein Zugriff Seiten 183 - 189
      Autor:innen:
    4. Analyse Kein Zugriff Seiten 189 - 196
      Autor:innen:
    5. Zusammenfassung Kein Zugriff Seiten 196 - 198
      Autor:innen:
    1. Zentrale Frage und Vorgehen Kein Zugriff Seiten 199 - 200
      Autor:innen:
    2. Zusammenfassung der Ergebnisse Kein Zugriff Seiten 200 - 202
      Autor:innen:
    3. Implikationen und Ausblick Kein Zugriff Seiten 202 - 206
      Autor:innen:
  2. Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 207 - 239
    Autor:innen:

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