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Dichter und Helden

Heroisierungsstrategien in der Biographik des George-Kreises
Authors:
Series:
Klassische Moderne, Volume 32
Publisher:
 2017

Keywords



Bibliographic data

Copyright year
2017
ISBN-Print
978-3-95650-251-4
ISBN-Online
978-3-95650-315-3
Publisher
Ergon, Baden-Baden
Series
Klassische Moderne
Volume
32
Language
German
Pages
380
Product type
Book Titles

Table of contents

ChapterPages
  1. Titelei/InhaltsverzeichnisPages 1 - 12
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      1. 1.1. Gegenstand und Fragestellung
      2. 1.2. Auswahl der Texte und Aufbau der Arbeit
      3. 1.3. Perspektiven der Forschung
      4. 1.4. Methoden und Begriffe
      1. 2.1. Figuration der ‚großen Gestalt‘ im George-Kreis
      2. 2.2. Wissenschaftliche Biographik als ‚Außenpolitik‘ – der Fall E. H. Kantorowicz
      3. 2.3. ‚Heroische Biographie‘ – Typus und Heuristik
  3. Download chapter (PDF)
      1. 1.1. Thomas Carlyle
      2. 1.2. Friedrich Nietzsche
      3. 1.3. Gustave Le Bon und Max Weber
      1. 2.1. Maxime zur Heldenverehrung (1904)
      2. 2.2. Heroische Figuren und Verehrer in den Zeitgedichten (1907)
      3. 2.3. Die Vorrede zum Gedenkbuch Maximin (1907) als Modell
      1. 3.1. Dichter und Helden bei Gundolf
      2. 3.2. Heldenfiguren bei Wolters
      3. 3.3. Der ‚Heldenmacher‘ als Mittlerfigur
      4. 3.4. Formen von Verehrung bei Gundolf
      5. 3.5. Exklusivität der Verehrung bei Wolters
  4. Download chapter (PDF)
        1. Goethe-Verehrung bei Gundolf
        2. Forschungsperspektiven im Kontext der Goethe-Biographik
        3. Agonalität des Schreibens: Zur Genese der Monographie
        4. Biographischer Vergleichstext von Richard M. Meyer
        1. Das Leben als Dreischritt
        2. Paratextuelles Programm
        3. Zur Rolle Gundolfs als Autor und Erzähler
        4. Programm der Einleitung
        1. Die Kindheit des Helden
        2. ‚Begegnungen‘ mit anderen heroischen Figuren
        3. Fazit eines Lebens. Zum Tod Goethes
        4. Stefan Georges Präsenz im Text
        1. Bertram heroisiert Gundolf
        2. „Kreiszensur“: Zur Genese der Monographie
        3. Forschungsperspektiven
        4. Biographische Vergleichstexte von Theobald Ziegler und Richard M. Meyer
        1. Geschichte und Programm des Titels
        2. Paratexte und Schriftbild
        3. Einleitende Reflexionen
        4. Nietzsche als Dichter, Bertram als Erzähler
        1. Antonomasien und Periphrasen: Bezeichnungen Nietzsches
        2. Herkunft und Kindheit: ‚Frühe Vorzeichen‘
        3. Nietzsche als Prophet, Nietzsche als Ritter
        4. Napoleon als Held Nietzsches
        1. Napoleon-Rezeption im George-Kreis
        2. Vallentins „napoleonische inflammatio“
        3. Biographische Vergleichstexte von Gustav Roloff und Emil Ludwig
        1. Georges Teilhabe an der Entstehung der Monographie
        2. Titel, Zueignung, Gliederung
        3. Programmatische Ausrichtung
        1. „Heroischer Schöpfermensch“ zwischen Tat- und Geistesheldentum
        2. Die Wirkung des Helden: Gefolgsleute und Rezipienten
        3. Präsenz Georges im Text
        4. Umdeutungen und Korrekturen
        1. Gundolfs „Caesar-Spleen“
        2. Zur Genese der Monographie
        3. Forschungsperspektiven und Gattungsbestimmung
        4. Biographische Vergleichstexte von Theodor Mommsen und Matthias Gelzer
        1. Wahl des Themas ‚Cäsar‘
        2. Dreiteilige Ruhmesgeschichte
        3. Zur Titelgebung
        4. Programm der Einleitung
        1. Figuration, Genese und Rezeption des Helden
        2. Reziproke Heroisierung: Cäsar und George
        3. Apotheose Cäsars
        4. Helden als Verehrer: Shakespeare, Goethe, Napoleon, Nietzsche
        1. Wolfram von den Steinen und der George-Kreis
        2. Forschungsperspektiven im Kontext der Kreis-Biographik
        3. Über heroische Geschichte: Lektüre des Napoleon von Vallentin
        4. Unveröffentlichte Aufzeichnungen von den Steinens über den Helden
        1. Zum Verhältnis von Heiligen und Helden
        2. Profil einer Reihe: Heilige und Helden des Mittelalters
        3. Struktur der Bände und Programm der Einleitung
        1. Franziskus und Dominikus als „Ordenshelden“
        2. Genese eines Helden: Bernhard von Clairvaux
        3. Formierung einer Gemeinschaft
        4. Präsenz Georges und seines Kreises in den Texten
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      1. 1.1. Publikationschronologie der Schriften zum Heroischen
      2. 1.2. ‚Externe‘ Kommunikation: Indienstnahme von Heroismustheorien
      3. 1.3. ‚Interne‘ Kommunikation: Verweissystem der ‚Gestalt‘-Monographien
      1. 2.1. Gelenkte Heroisierung: Zur Wirkungsästhetik der ‚heroischen Biographie‘
      2. 2.2. Heroische Genealogie: George als ‚Postfigurat‘
      3. 2.3. Stilisierung des Lebens: Heldenkonstruktionen und Heldentypen
      4. 2.4. Selbstheroisierung: Teilhabe am Heroischen und heroische Haltung
      1. 3.1. Reaktionen aus dem Kreis
      2. 3.2. Kreisexterne Rezeption und Kritik
  6. V. Ausblick: Heroisierung intermedial Pages 303 - 306
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  7. Abbildungen Pages 307 - 330
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  8. Siglen Pages 331 - 332
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  9. Literatur Pages 333 - 374
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  10. Personenregister Pages 375 - 380
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