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Verhältnismäßigkeit und Grundrechtsschutz im Präventionsstrafrecht

Authors:
Publisher:
 11.04.2014


Bibliographic data

Copyright year
2014
Publication date
11.04.2014
ISBN-Print
978-3-8329-7812-9
ISBN-Online
978-3-8452-4300-9
Publisher
Nomos, Baden-Baden
Series
Neue Schriften zum Strafrecht
Volume
6
Language
German
Pages
921
Product type
Book Titles

Table of contents

ChapterPages
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis No access Pages 2 - 4
  2. Vorwort No access Pages 5 - 28
      1. Das materielle Strafrecht als Gegenstand verfassungsrechtlicher Betrachtung No access Pages 29 - 34
        1. Bisherige einschlägige Arbeiten No access
          1. Eingeschränkter Grundrechtsschutz im Bereich des Strafrechts No access
          2. „Kolonialisierung“ des Strafrechts durch das Verfassungsrecht? No access
          3. Entbehrlichkeit aufgrund eigenständiger strafrechtsinterner Ansätze? No access
          4. Das Problem der Unbestimmtheit des Verfassungsrechts No access
        1. Die Vernachlässigung der Sanktion als Gegenstand verfassungsrechtlicher Erörterung No access
        2. Die Fortentwicklung der verfassungsrechtlichen Dogmatik No access
        3. Kaum begrenzendes Potenzial des Verfassungsrechts? No access
        4. Verfassungsrechtliche Fundierung der „Gesamten Strafrechtswissenschaft“? No access
        5. Europäische und internationale Bezüge No access
      2. Gang der Untersuchung No access Pages 52 - 53
        1. Einführung: Die Bedeutung der Grundrechte No access
          1. Freiheitsrechte und Gleichheitsrechte No access
          2. Grundrechtsgleiche Rechte No access
            1. Die Abwehrfunktion (status negativus) No access
            2. Status positivus No access
          1. Objektiv-rechtliche Funktion No access
              1. Ansätze in der Literatur No access
              2. Die Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts No access
            1. Voraussetzungen und Reichweite No access
            2. Subjektives Recht auf Schutz? No access
              1. Entbehrlichkeit der Schutzfunktion? No access
              2. Konturenlosigkeit der Wertordnung? No access
              3. Schwächung der Abwehrfunktion No access
              4. Verschiebung der Gewaltenteilung zum „Jurisdiktionsstaat“ No access
            3. Zusammenfassende Stellungnahme No access
            4. Zur Rolle des Verhältnismäßigkeitsgrundsatzes No access
              1. Grundsätzliche Möglichkeit einer verfassungsrechtlichen „Strafpflicht“ No access
              2. Eingeschränkte Relevanz der Schutzfunktion im Strafrecht No access
                1. Defizitäre Strafverfolgung No access
                2. Defizitäre Strafandrohung und Strafzumessung No access
                3. Verfassungsrechtlich verbürgtes „Recht des Opfers auf Bestrafung“? No access
                4. Bekämpfung der Verbrechensfurcht No access
                5. Opferschutz und Opferentschädigung No access
          2. Zusammenfassung: Bedeutung der Grundrechtsfunktionen im materiellen Strafrecht No access
            1. Schutzbereich No access
            2. Eingriff No access
            3. Verfassungsrechtliche Rechtfertigung No access
          1. Vorbehaltlos gewährte Grundrechte No access
        2. Zur Prüfungskompetenz des BVerfG No access
          1. Struktur und Terminologie No access
            1. Abzulehnende Ansätze No access
            2. Ableitung aus dem Wesen der Grundrechte No access
            3. Verhältnismäßigkeitsgrundsatz als „Verfassungsgewohnheitsrecht“ No access
          2. Anwendungsbereich No access
          3. Adressatenkreis No access
          4. Verhältnismäßigkeit als Gebot der „Effizienz“? No access
          5. Verhältnismäßigkeit als Gebot der „Kohärenz“? No access
          6. Verhältnismäßigkeit als „Prinzip“ im Sinne von Alexy? No access
          7. Einfachgesetzliche Ausgestaltungen No access
          1. Legitimität des Mittels No access
            1. Differenzierung nach Art des Grundrechts No access
            2. Differenzierung nach Adressat des Verhältnismäßigkeitsgrundsatzes No access
            3. Zulässigkeit der Verfolgung mehrerer Zwecke No access
            4. Keine Beschränkung auf von vornherein intendierte Zwecke No access
            5. Austauschbarkeit von Zweck und Mittel? No access
            6. Verhältnismäßigkeitserwägungen außerhalb von „Zweck-Mittel“-Konstellationen? No access
          1. Beurteilungsspielraum aufgrund des prognostischen Charakters der Prüfung No access
          2. Beobachtungs- und Nachbesserungspflicht No access
          3. Voraussetzung der prinzipiellen Möglichkeit empirischer Überprüfbarkeit No access
          4. Folgen für die Auswahl legitimer Eingriffszwecke No access
            1. Unzulässigkeit der Strafzwecke der Vergeltung und des „Schuldausgleichs“ No access
            2. Vergeltung und Schuldausgleich als Wesen der Strafe No access
            3. Verfassungsrechtliches „Sonderregime“ für Strafen? No access
            4. Die Differenzierung von Zweck und Bemessungsfaktoren No access
          5. Maßstäbe der Kontrolle No access
            1. Differenzierung von Argumentations- und Beweislast No access
            2. Indizwirkung und prinzipielle Argumentationslast des Staates No access
            3. Zum Grundsatz „in dubio pro libertate“ No access
            4. Der Einfluss der grundrechtlichen Schutzfunktion No access
            1. Art der Betrachtungsweise No access
            2. Personeller Maßstab für die Einstufung als „milderes Mittel“ No access
            3. Die Bedeutung ökonomischer Erwägungen No access
            4. Strafrecht als milderes Mittel? No access
            5. Keine Beschränkung auf andere Mittel No access
          1. Gleiche Geeignetheit der „milderen Mittel“ No access
            1. Ausschluss bei normgeprägten Grundrechten No access
            2. Ausschluss bei Grundrechten mit Gesetzesvorbehalten? No access
            3. Keine strikte Geltung aufgrund des Prinzipiencharakters? No access
          1. Adressaten der Angemessenheitsprüfung No access
            1. Funktion der Angemessenheitsprüfung: äußerste Grenze oder Optimierungsauftrag? No access
            2. Differenzierung nach handelndem staatlichen Organ No access
                1. Zweckrelevante Abwägungsfaktoren No access
                2. Eingriffsrelevante Abwägungsfaktoren No access
              1. Interne Abwägungsfaktoren No access
            3. Abgrenzung zur Zumutbarkeitsprüfung No access
              1. Unerwünschte Folgen No access
              2. Nivellierung des Grundrechtsschutzes No access
              3. Beliebigkeit der Ergebnisse No access
          2. „Angemessenheit“ außerhalb von Zweck-Mittel-Verhältnissen No access
        1. Der Begriff des Rechtsguts No access
          1. Das Rechtsgut als „Abbreviatur des Zweckgedankens“ No access
          2. Die systemkritische Funktion der Rechtsgutstheorie No access
        2. Straftheoretische Konsequenzen No access
        3. Die Reichweite der Rechtsgutstheorie No access
        1. Die personale Rechtsgutslehre No access
        2. Rechtsgutstheorie und Untermaßverbot No access
        3. Folgen bei fehlendem Rechtsgut No access
          1. Verfassungsrechtliche Maßstäbe No access
            1. Die Rechtsprechung des BVerfG No access
            2. Erforderlichkeit eines „Verfassungsgutes“ (Bottke) No access
            3. Verfassungsrechtlicher „Wertbezug“ des geschützten Rechtsguts (Sax) No access
          2. Zusammenfassung No access
        1. Rechtsgüterschutz und Geeignetheit No access
        2. Rechtsgüterschutz und Erforderlichkeit No access
            1. Gewicht des beeinträchtigten Grundrechts No access
            2. Die Bedeutung der Strafbewehrung No access
            3. Zur Bedeutung der Höhe der angedrohten Strafe No access
            1. Schutzwürdigkeit des Rechtsguts und Gewicht des verfolgten Zwecks No access
            2. Schädlichkeit der verbotenen Handlung No access
            3. Die Bedeutung der Verwerflichkeit der Handlung No access
      1. Kritik am folgenorientierten Charakter der Prüfung No access Pages 240 - 243
      2. Zusammenfassung: „Verhältnismäßiger Rechtsgüterschutz“ als Aufgabe des Strafrechts No access Pages 243 - 245
      1. Die zwei Komponenten des ultima-ratio-Gedankens No access Pages 245 - 246
        1. Erforderlichkeit No access
        2. Angemessenheit No access
        3. Grundrechtliche Schutzpflicht No access
        4. Ergebnis No access
    1. Subsidiarität des Strafrechts No access Pages 250 - 253
    2. Fragmentarischer Charakter des Strafrechts No access Pages 253 - 256
        1. Strafbedürftigkeit No access
        2. Strafwürdigkeit No access
        1. Strafbedürftigkeit No access
        2. Strafwürdigkeit No access
        3. Zusammenführung beider Aspekte No access
    3. Toleranzprinzip No access Pages 267 - 269
        1. Sanktionsermöglichung No access
          1. Schuldprinzip und allgemeines Strafrecht No access
          2. Schuldprinzip und Jugendstrafrecht No access
        2. Sanktionsbegründung („Keine Schuld ohne Strafe“)? No access
        1. Sanktionsermöglichung No access
          1. Keine Kongruenz von Schuldprinzip und Verhältnismäßigkeitsgrundsatz im weiten Sinn No access
            1. Zweck-Mittel-Relation No access
            2. Berücksichtigung individueller Belastungen und anderer präventionsrelevanter Umstände No access
            3. Externe Grenze oder (auch) Bemessungsfaktor? No access
          2. Stimmen in der Literatur No access
            1. Die Rolle von Vergeltung und Schuldausgleich als Strafzweck No access
            2. Strafzumessungsrecht als Anhaltspunkt No access
            3. Schuldprinzip als strengerer Maßstab? No access
            4. Abstrakte Sanktionsdrohung als Bezugspunkt? No access
            5. Ausufernde Rechtsschutzmöglichkeiten? No access
            6. Besonderheiten der richterlichen Strafzumessung No access
            1. Aporien des Schuldgrundsatzes im Strafrecht No access
              1. Neukonzeption eines Systems der strafrechtlichen Haftung No access
              2. Der Verhältnismäßigkeitsgrundsatz als Maßprinzip No access
            1. Die Ansicht von Stratenwerth No access
            2. Die Ansicht von Arthur Kaufmann No access
            3. Die Ansicht von Hirschberg No access
            4. Die Ansicht von Müller-Dietz No access
            1. Aufgabe des Tadelelements No access
            2. „Tadel“ und Prävention No access
            3. Die Rolle der Maßregeln No access
            4. Der „Grund“ strafrechtlicher Haftung No access
            5. Zur Verhältnismäßigkeit als Maßprinzip der Strafe No access
      1. Parallelen zu Schuld- und Verhältnismäßigkeitsprinzip No access Pages 332 - 334
      2. Fehlende Relevanz des verfolgten Zwecks No access Pages 334 - 337
      3. Das Problem der Bemessung und Begrenzung No access Pages 337 - 340
      1. Deckungsgleichheit No access Pages 340 - 341
      2. „Kontrollüberschuss“ der Verhältnismäßigkeitsprüfung No access Pages 341 - 343
      3. Grenzenlosigkeit eines reinen Präventionsstrafrechts? No access Pages 343 - 348
        1. Die Ebene der Sanktion No access
        2. Die Ebene der Verbotsnorm No access
          1. Beispiele No access
          2. Einschränkung des Schutzbereichs No access
          1. Umfang des Schutzbereichs No access
          2. Die negative Komponente der allgemeinen Handlungsfreiheit No access
          3. Beschränkung des Schutzbereichs bei strafbarem Verhalten? No access
        1. Die Unterscheidung von Verhaltensnorm und Sanktionsnorm No access
          1. Fehlender Eingriffscharakter? No access
          2. Zur Bedeutung der Folgen der Zuwiderhandlung No access
        2. Verhaltensnorm und Bestimmtheitsgebot No access
          1. Grundrechtsrelevanz der abstrakten Sanktionsdrohung No access
          2. Individuelle Betroffenheit No access
          3. Das Gebot „schuldangemessenen Strafens“ No access
            1. Abstrakt-generelle Betrachtungsweise No access
            2. Die Bedeutung der Obergrenze des Strafrahmens No access
            3. Die Bedeutung der Untergrenze des Strafrahmens No access
            4. Sonderproblem: absolute Strafdrohungen und sonstige zwingende Rechtsfolgen No access
          4. Fazit: Die untergeordnete Bedeutung der abstrakten Sanktionsdrohung No access
        1. Maßstäbe der verfassungsrechtlichen Rechtfertigung No access
              1. Keine Relevanz für die strafbewehrte Verhaltensnorm No access
              2. Zum Inhalt des „Zwecks“ der Repression No access
            1. Ausschluss spezialpräventiver Zielsetzungen No access
            2. Ausschluss der Zielsetzung der „Funktionstüchtigkeit der Strafrechtspflege“ No access
              1. Unterscheidung von Präventionszweck und Präventionsweg No access
                1. Negative Generalprävention No access
                2. Positive Generalprävention No access
                3. Die Bedeutung der Realisierung der Androhung No access
              2. Zur ex-ante-Perspektive der strafbewehrten Verhaltensnorm No access
            1. Die generelle Präventionseignung No access
              1. Bestimmtheit als Grundvoraussetzung struktureller Präventionseignung? No access
              2. Möglichkeit der „rationalen Steuerung“ No access
                1. Kollektive Rechtsgüter No access
                2. Abstrakte Gefährdungsdelikte No access
                3. Versuchsdelikte No access
                4. Ungewisse Kausalzusammenhänge No access
              3. „Verhalten“ als zwingender Bezugspunkt der strafrechtlichen Verhaltensnorm No access
              1. Alternative außerstrafrechtliche Steuerungsmodelle No access
              2. Selbstschutzmöglichkeiten des Opfers als milderes Mittel? No access
              1. Ausgestaltung als Ordnungswidrigkeit No access
              2. Einführung eines „Interventionsrechts“ No access
                1. Die Ausgestaltung des Tatbestandes No access
                2. Die Ausgestaltung der Strafdrohung No access
              3. Andere Strafnormen No access
            1. Entbehrlichkeit der Abwägung? No access
            2. Generelle Bezugspunkte der Abwägung No access
            3. Abwägungszuständigkeit No access
                1. Zweckrelevante Faktoren No access
                2. Eingriffsrelevante Faktoren No access
              1. Interne Abwägungsfaktoren No access
            4. Zwischenergebnis: No access
          1. Legitimer Zweck No access
          2. Geeignetheit und Erforderlichkeit No access
            1. Zweckrelevante Faktoren No access
            2. Eingriffsrelevante Faktoren No access
            3. Ergebnis der Abwägung No access
          1. Der legitime Zweck des Inzestverbots No access
          2. Geeignetheit und Erforderlichkeit No access
            1. Zweckrelevante Faktoren No access
            2. Eingriffsrelevante Faktoren No access
            3. Ergebnis der Abwägung No access
        1. Keine grundrechtliche Pflicht zum Schutz vor Selbstschädigung No access
          1. Legitimer Zweck No access
          2. Geeignetheit und Erforderlichkeit No access
          3. Angemessenheit No access
            1. Legitime Schutzzwecke No access
            2. Geeignetheit und Erforderlichkeit No access
                1. Zweckrelevante Faktoren No access
                2. Eingriffsrelevante Faktoren No access
              1. Interne Faktoren No access
              2. Ergebnis der Abwägung No access
            1. Der legitime Zweck der §§ 223, 228 StGB No access
            2. Geeignetheit und Erforderlichkeit No access
                1. Zweckrelevante Faktoren No access
                2. Eingriffsrelevante Faktoren No access
              1. Interne Faktoren No access
              2. Ergebnis der Abwägung No access
            1. Legitime Zwecke No access
            2. Geeignetheit und Erforderlichkeit No access
                1. Zweckrelevante Faktoren No access
                2. Eingriffsrelevante Faktoren No access
              1. Interne Faktoren No access
              2. Ergebnis der Abwägung No access
            1. Legitimer Schutzzweck No access
            2. Geeignetheit und Erforderlichkeit No access
              1. Die Maßstäbe der Abwägung nach dem BVerfG No access
                  1. Zweckrelevante Faktoren No access
                  2. Eingriffsrelevante Faktoren No access
                1. Interne Faktoren No access
              2. Ergebnis der Abwägung No access
                1. Die Argumentation des BVerfG No access
                2. Kritik in der Literatur No access
                3. Eigene Stellungnahme No access
      1. Der Gesetzgeber als Adressat No access
      2. Der Rechtsanwender als Adressat No access Pages 521 - 521
      1. Die „strafbewehrte Verhaltensnorm“ als Bezugspunkt No access Pages 521 - 524
      2. Zur Aufgabe des Strafrichters als Rechtsanwender und Rechtssetzer No access Pages 524 - 525
            1. Einfache Auslegung No access
            2. Verfassungskonforme Auslegung No access
            3. Grundrechtsorientierte Auslegung No access
            1. Beispiele aus der Rechtsprechung No access
            2. Voraussetzungen und Reichweite No access
              1. Die Geldwäsche-Entscheidung des BVerfG No access
              2. Beleidigungen im Kreis enger Vertrauter No access
              3. „Kernbereichsfälle“ No access
          1. Grundrechtliche Einflüsse auf existierende Rechtfertigungsgründe No access
            1. Beispiele in der Rechtsprechung und der Literatur No access
            2. Methodische Grundlage No access
            3. Reichweite No access
              1. Fehlende Bestimmtheit No access
              2. Unzulässige Verwerfung No access
              3. Zutreffende systematische Einordnung auf der Ebene der Rechtfertigung? No access
              1. Art. 4 I GG als Rechtfertigungsgrund für „Gewissenstaten“? No access
                1. Tatbestandslösung No access
                2. Lösung über anerkannte Rechtfertigungsgründe No access
                3. Rechtfertigung aus Art. 6 II 1 GG No access
              1. „Notwehrprobe“ No access
              2. Subjektives Rechtfertigungselement No access
              3. Irrtumsfragen No access
              4. Behandlung „rechtfertigungsnaher“ Fälle No access
          2. Zur Unterscheidung von Rechtswidrigkeit und Strafrechtswidrigkeit No access
          1. Begrenzungsbedarf aus verfassungsrechtlichen Gründen No access
          2. Beispiele No access
          3. Begründungsansätze No access
          4. Methodische Grundlage No access
          5. Kritik No access
            1. § 173 StGB No access
            2. § 216 StGB No access
            3. § 228 StGB No access
            4. § 8 I 2 TPG No access
            5. § 29 BtmG No access
        1. Kumulationsdelikte No access
        1. Regelmäßige Irrelevanz der Schutzfunktion No access
        2. Grundrechtliche Schutzpflicht und Festnahmerecht No access
        3. Grundrechtliche Schutzpflicht und Notwehr No access
        1. Rechtfertigungsgründe als staatliche „Genehmigung“ zum Eingriff? No access
        2. Zusätzliche Anforderungen an die „Zurechnung“ des Verhaltens No access
          1. Festnahmerecht, § 127 I StPO No access
          2. Züchtigungsrecht No access
            1. Das Handeln des Verteidigers als dem Staat zuzurechnendes Verhalten No access
              1. Die Notwehr als funktionales Äquivalent zur Strafe No access
                1. Methodische Grundlage No access
                2. Auswirkungen auf den Umfang des Notwehrrechts No access
                3. Verhältnismäßigkeit als umfassende Begründung der Notwehrbegrenzung? No access
                4. Auswirkungen auf die Strafbarkeit der Beteiligten No access
      1. Die Rolle der Opportunitätseinstellungen No access Pages 621 - 623
        1. Der Eingriffscharakter des Schuldspruchs No access
        2. Besondere Bedeutung des Schuldspruchs als „Primärsanktion“ No access
        3. Schuldspruch und „Absehen von Strafe“ No access
        1. Die Geldstrafe als Grundrechtseingriff No access
        2. Verwarnung mit Strafvorbehalt No access
      2. Freiheitsstrafe No access Pages 631 - 632
      3. Exkurs: Todesstrafe und Verfassung No access Pages 632 - 633
        1. Strafzweck oder Strafrechtszweck? No access
        2. „Idealistischer“ oder „realistischer“ Maßstab der Strafzweckbetrachtung? No access
        3. Unterscheidung von Präventionszweck und Präventionsweg No access
          1. Generalprävention im geltenden Recht No access
            1. Inhalt: „Androhungsrealisierungsprävention“ No access
              1. Verstoß gegen Art. 1 I GG? No access
              2. Ungeeignetheit? No access
              3. Selektive Bestrafung als milderes Mittel? No access
              4. Expansiver Charakter der negativ generalpräventiv begründeten Strafe? No access
              1. Lerneffekt No access
              2. Vertrauenseffekt No access
              3. Normbestätigung No access
              4. Befriedungseffekt No access
              5. Opfergenugtuung No access
              6. Expressive Funktion der Strafe No access
              1. Verstoß gegen Art. 1 I GG? No access
              2. Unwirksamkeit / Fehlende empirische Beweisbarkeit? No access
              3. Ausschluss außerstrafrechtlicher Mittel als Problem der Erforderlichkeit? No access
              4. Expansiver Charakter der positiv-generalpräventiv begründeten Strafe? No access
                1. Die „asymmetrische“ Relevanz empirisch ermittelter Sanktionsbedürfnisse No access
                2. Aufklärungspflicht des Staates No access
              5. Positive Generalprävention als „verkappte Vergeltung“? No access
          2. Zusammenfassung No access
          1. Spezialprävention im geltenden Recht No access
            1. „Androhungsrealisierung“ als Ausdruck des Abschreckungsgedankens No access
              1. Ermöglichung „individuellen Rechtsfriedens“ No access
              2. Wiedereingliederung des Täters No access
              3. Vermeidung von Desozialisierung No access
              4. Sühne No access
              5. Förderung des Täters No access
            2. Sicherung No access
            1. Verstoß gegen Art. 1 I GG No access
            2. Unwirksamkeit No access
            3. Expansiver Charakter No access
          2. Zusammenfassung No access
          1. Die vergeltende Vereinigungstheorie No access
          2. Die Ansicht des BVerfG No access
          3. Die präventive Vereinigungstheorie von Roxin No access
          4. Eigene Position: Theorie der verhältnismäßigen Generalprävention No access
      1. Systematische Stellung und Funktion der „Bestrafungsvoraussetzungen“ No access Pages 711 - 713
        1. Schuldfähigkeit, § 20 StGB No access
        2. Verbotsirrtum, § 17 StGB No access
        3. Entschuldigender Notstand und Notwehrexzess (§§ 33, 35 StGB) No access
        1. Verfassungsrechtlicher Rahmen und Terminologie No access
        2. Kritik No access
            1. Rücktritt als Beispiel fehlender Verhältnismäßigkeit der Bestrafung No access
            2. Strafzweckrelevante Strafausschlussgründe No access
            3. Dogmatische Folgefragen No access
            1. Methodische Grundlage eines übergesetzlichen Ausschlusses der Verhältnismäßigkeit No access
              1. Singuläre Zwangssituationen No access
              2. Unzumutbarkeit normgemäßen Verhaltens No access
        3. Abgrenzung zu den objektiven Bedingungen der Strafbarkeit No access
            1. Ausgangspunkt: Fehlende Präventionsbedürfnisse nach Zeitablauf No access
              1. Kein zwingend materieller Charakter fehlender präventiver Bedürfnisse No access
              2. Verjährung als nachträglich eintretender, „tatkomplexfremder“ Umstand No access
              3. Verjährung als unrechts- bzw. schuldneutraler Aspekt? No access
              4. Art. 103 II GG als Abgrenzungskriterium? No access
            2. Eigene Stellungnahme No access
          1. Strafantrag No access
          2. Besonderheiten einer historischer Umbruchsituation: BVerfGE 92, 277 No access
            1. §§ 153, 153a StPO als Ausdruck des Verhältnismäßigkeitsgrundsatzes No access
            2. Die Interpretation von „Schuld“ und „öffentlichem Interesse“ in §§ 153, 153a StPO No access
            3. Opportunitätseinstellungen als Ausdruck fehlender materieller „Strafwürdigkeit“ No access
            4. Abgrenzung zum Strafausschlussgrund der „Unverhältnismäßigkeit“ der Bestrafung No access
              1. § 60 StGB No access
              2. § 46a StGB No access
              3. § 46b StGB No access
              4. Ungeschriebene Fälle des Absehens von Strafe No access
            1. Die Bedeutung der Obergrenze der „verwirkten Strafe“ No access
            2. Abgrenzung zum Strafausschluss und zu §§ 153 ff. StPO No access
          1. Leichte Fahrlässigkeit No access
          2. Schuldfähigkeit No access
          3. Untauglicher Versuch No access
          4. „Umkehrhandlungen“ des Täters No access
        4. Kritik und abweichende Konzeptionen No access
      2. Zusammenfassung No access Pages 779 - 781
        1. Der systematische Zusammenhang von Strafbegründung und Strafzumessung als Ausgangspunkt No access
        2. Die gesetzlichen Vorgaben in § 46 StGB No access
          1. Punktstrafe No access
          2. Spielraumtheorie No access
          3. Strafzumessung in der Rechtsprechung des BVerfG No access
          4. Stellenwerttheorie No access
          5. Theorie vom sozialen Gestaltungsakt No access
          6. Tatproportionalität No access
          7. Präventive Basis plus „Tatproportionalität“ No access
          8. Präventive Basis plus „Schuldangemessenheit“ No access
          9. Asymmetrische Spielraumtheorie (Streng) No access
          10. Strafzumessungsschuld als „Derivat der Generalprävention“ (Jakobs) No access
        1. Zweckorientierung statt reiner „Schuldorientierung“ No access
            1. Negative Generalprävention No access
            2. Positive Generalprävention No access
          1. Eingriffsrelevante Faktoren No access
          1. Bedeutung der Fragestellung No access
          2. Herrschende Ansicht: Schwerpunkt auf retrospektiver Betrachtung No access
          3. Rein prospektiver Charakter? No access
          4. Gemischt retrospektiv-prospektive Betrachungsweise No access
        2. Grundrechtsoptimierung statt „Schuldmaßoptimierung“ No access
        3. Entbehrlichkeit der limitierenden Funktion des „Schuldprinzips“ auf Strafzumessungsebene No access
        1. Strafrahmen No access
        2. Ermittlung und Gewichtung der Strafzumessungstatsachen No access
          1. Der Einstieg in den Strafrahmen No access
              1. Keine besondere Relevanz der Geeignetheitsprüfung No access
                1. Der „status quo“ des üblichen Sanktionsmaßes No access
                2. Die „Bereinigung“ des status quo als Ausdruck des Verhältnismäßigkeitsgrundsatzes No access
              1. Orientierung am „bereinigten status quo“ No access
              2. Keine Unterscheidung zwischen Strafzumessung im engeren und im weiteren Sinn No access
              3. Berücksichtigung der Belastungen des Täters No access
              4. „Sanktionsdisposition“ des zu Verurteilenden? No access
            1. Angemessenheit No access
        1. Ungleichheit der Strafzumessung No access
          1. Lebenslange Freiheitsstrafe No access
          2. Untergrenze der Strafrahmen No access
          3. Andere zwingende Rechtsfolgen No access
        2. Freiheitsstrafe für Bagatelltaten? No access
          1. § 46 I StGB No access
          2. § 46 II StGB No access
        1. Einheitsstrafe No access
        2. Reform der Strafrahmen No access
          1. Vermeidung von Freiheitsstrafe No access
          2. Erleichterungen bei der Geldstrafe No access
        3. Die Rolle der Maßregeln No access
        4. Ausbau und Stärkung kriminologischer Forschung No access
        5. Milderungstendenz No access
  3. Zusammenfassung No access Pages 863 - 880
  4. Literaturverzeichnis No access Pages 881 - 912
  5. Stichwortverzeichnis No access Pages 913 - 921

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