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Offener Dialog

Die Vielfalt der Stimmen im Netz
Authors:
Publisher:
 2022

Keywords



Bibliographic data

Copyright year
2022
ISBN-Print
978-3-96605-160-6
ISBN-Online
978-3-96605-165-1
Publisher
PsyVer, Köln
Language
German
Pages
241
Product type
Book Titles

Table of contents

ChapterPages
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis No access Pages 1 - 19
  2. Einleitung No access Pages 20 - 26
      1. Vernetzung in der psychosozialen Arbeit bedeutet, Grenzen zu überwinden No access
      2. Unser Anliegen und Vorgehen No access
      1. Drei wegweisende Fragen No access
      2. Es kommt alles anders ... oder: Veränderungen finden in Gegenwart der Klienten statt No access
        1. Praxisbeispiel: »Ich werde sie töten ...« No access
      3. Von multi-institutionellen Problemen zu grenzüberwindenden Dialogen – Auf der Suche nach Konzepten No access
        1. Metakommunikation: Akteure definieren gegenseitige Beziehungen No access
        2. Problemdefinition: Es gibt ebenso viele Probleme wie Akteure No access
        3. Verteilung der Verantwortung: Die Akteure regulieren ihre Stressbelastung No access
        4. Isomorphe Prozesse: Interaktionsmuster werden wahrscheinlich wiederholt No access
      1. Fazit: Was monologische Netzwerkversammlungen begünstigt No access
        1. Eine Reaktion erfolgt sofort No access
        2. Das soziale Netzwerk einbeziehen No access
        3. Sich flexibel auf die Bedürfnisse einstellen No access
        4. Verantwortung übernehmen No access
        5. Psychologische Kontinuität gewährleisten No access
        6. Unsicherheit tolerieren No access
        7. Dialogik No access
      1. Wie läuft das konkret? Therapieversammlung als gemeinsames Erstaunen No access
      2. Wie lassen sich Vielstimmigkeit und Toleranz von Unsicherheiten steigern? No access
      1. Wer eine Netzwerkversammlung aufsucht, bittet um Hilfe No access
      2. Die Moderierenden des Dialogs und ihre Aufgaben No access
        1. Der Gedanke an die Gegenwart in der nahen Zukunft No access
        2. Sich erinnern, was geschehen ist und geholfen hat No access
        3. Die Reduzierung von Sorgen No access
        4. Zwei Fragen an die Mitarbeitenden No access
        5. Skizzierung des Hilfeplans und der Zusammenarbeit der professionellen Helfenden No access
      1. Gemeinsame Faktoren ... No access
      2. ... und unterscheidende Faktoren No access
      3. Grundelemente des Dialogischen No access
      4. Dialogik, Vielstimmigkeit und soziale Sprachen No access
      1. Vom Problemmanagement zur gemeinsamen Erfahrung No access
      2. Der Raum zwischen den Menschen als orientierendes Zentrum No access
      3. Die Schaffung einer neuen gemeinsamen Sprache No access
      4. Raum für die Ungewissheit und neue Ideen schaffen No access
      5. Eine Gemeinschaft herstellen No access
        1. Praxisbeispiel: Zwei Arten von Schizophrenie No access
      6. Unsicherheit tolerieren No access
      7. Ressourcenblockade und Ko-Evolution No access
        1. Praxisbeispiel: Ein gewalttätiger, fürsorglicher Vater No access
      8. Empfehlungen No access
      1. Mit dem Dialog in der psychotischen Krise beginnen No access
        1. Praxisbeispiel: Die Vergewaltiger kommen No access
        1. Das Team antwortet auf der Sprachebene der Familie No access
        1. Symbolische Sprache und gute Ergebnisse No access
        2. Dialog über Gewalt No access
        3. Positiver Verlauf – reflektierender Dialog über Gewalt No access
        4. Schlechter Verlauf – das Team antwortet nicht No access
        5. Es gibt nichts Schlimmeres, als ohne Antwort zu bleiben No access
        1. Offener Dialog bei psychotischen Erstmanifestationen No access
        2. Stichproben und Methoden No access
        3. Die Behandlung beginnt frühzeitig No access
        4. Behandlungsprozesse im sozialen Netzwerk statt Hospitalisierung No access
        5. Symptome bilden sich zurück und die Arbeitsaufnahme wird möglich No access
        6. Die Behandlung gelingt nicht immer und muss weiterentwickelt werden No access
        7. Praxisbeispiele No access
      1. Schlussfolgerungen für eine neue Praxis No access
      1. Evidence-based research« und die Eindimensionalität der Forschung No access
        1. Neue Formen der Herrschaftskultur brauchen kontrollierte Studien No access
        2. Foren für eine besser kontextualisierte Forschung No access
        3. Wie kann erfolgreiche Praxis verallgemeinert werden? No access
      1. Macht und Empowerment No access
      2. Die freiwillige »Unterwerfung« No access
  3. Nachwort: Stand der Dinge aus versorgungspolitischer Sicht No access Pages 212 - 220
  4. Literatur No access Pages 221 - 233
  5. Leseprobe: Matthias Heißler – Psychiatrie ohne Betten No access Pages 234 - 241

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