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Bewegung, Lernen und Entwicklung
Ein praxisbezogener Dialog zwischen der Entwicklungspsychologie nach Henri Wallon und der Feldenkrais-Methode- Authors:
- Publisher:
- 2013
Keywords
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Bibliographic data
- Copyright year
- 2013
- ISBN-Print
- 978-3-86541-513-4
- ISBN-Online
- 978-3-86541-660-5
- Publisher
- Lehmanns, Berlin
- Language
- German
- Pages
- 484
- Product type
- Book Titles
Table of contents
ChapterPages
- Inhalt No access
- Abbildungsverzeichnis No access
- Verzeichnis der Fallstudien No access
- Einführungin das Buch von Annette Orphal No access
- Anliegen und Danksagungen No access
- Vorwort No access
- Übersicht No access
- 1.1.1 Komplexität, Dynamik, Kontinuität und Orientierung: Leitkonzepte in derBegegnung zwischen psychologischer Praxis und der Feldenkrais-Methode No access
- 1.2.1 Handlung und Bewusstsein bei Henri Wallon No access
- 1.2.2 Funktionale Bewegung nach Feldenkrais No access
- 1.2.3 Komplexität, Dynamik, Kontinuität und Orientierung in Theoriebildungund Praxis No access
- 1.3.1 Die Dialektik konkreter Entwicklungsbedingungen in der frühen Kindheit No access
- 1.3.2 Psychologie in der Feldenkrais-Pädagogik No access
- 1.3.3 Die Theorie im Dialog mit der Praxis No access
- 1.4 Hypothese und Leitfaden No access
- 2.1 Bewusstheit durch Bewegung: subjektive Begegnung mit einem Abstraktum No access
- 2.2.1 Dialektische Entwicklung unter synchroner Beobachtung: Subjekt in derZwickmühle? No access
- 2.2.2 Was wäre Wallons Theorie ohne den Tonus? No access
- 2.2.3 Orientierungssuche im Dialog: was meint Funktion? No access
- 2.3.1 Zentrum und Peripherie in Struktur und Funktion des Nervensystems,des Körpers selbst und in der Verhaltensorganisation No access
- 2.3.2 Sensomotorische und emotionale Sicherheit im Sitz und beim Setzen No access
- 2.3.3 Die Motivation im Blick: Basisverankerung höherer Funktionen No access
- 2.3.4 Orientierung im Lernprozess: wo liegt der nützliche Endeffekt? No access
- 2.3.5 Ohne Propriozeption kein Sinn No access
- 2.3.6 Funktionelle Systeme und Funktionale Integration: Afferenzsynthese No access
- 2.3.7 Bewusstheit durch Bewegung und Funktionale Integration No access
- 2.3.8 Bewusste Bewegung im sozialen Raum No access
- 2.3.9 Bewusstheit in der Bewegung, bei Säuglingen und ihren Betreuern No access
- 2.3.10 Afferenzsynthese in der Funktionalen Integration No access
- 2.3.11 Hierarchie und Komplexität No access
- 2.3.12 Quantität und Qualität in der Afferenzsynthese No access
- 2.3.13 Konsolidierung und minimale Sicherung No access
- 2.3.14 Übergänge und Kontinuität in der Selbstwahrnehmung No access
- 2.3.15 Regression im Zeichen der Autonomie No access
- 2.3.16 Verhaltensformen und ihre Deutung, am Beispiel des Beißens No access
- 2.4.1 Achtsamkeit und Schwellenwerte der Erregung No access
- 2.4.2 Dominanzen unter funktionellen Systemen: wie entscheidet das Kind – (oder sein Organismus?) – über sein Verhalten? No access
- 2.4.3 Koordination, gegenseitige Mitwirkung und sanktionierende Afferenzen No access
- 2.4.4 Emotionale Selbstregulation und Systemogenese No access
- 2.5.1 Integration von Selbstwahrnehmung und sprachlicher Symbolik No access
- 2.5.2 Emotionale Regulation, ein funktionelles System ? No access
- 2.5.3 Die Auseinandersetzung mit der Schwerkraft No access
- 2.5.4 Am Beispiel der Kriechbewegung: Prolog zum aufrechten Gang No access
- 2.5.5 Sensomotorik und Emotionen im Raum-Zeit-Kontinuum No access
- 2.6.1 Haltetonus, emotionale Regulation, Einstellung und Bewusstsein No access
- 2.6.2 Kortikal-subkortikale Einheit der Verhaltensorganisation No access
- 2.6.3 Und wenn nicht? No access
- 2.6.4 Bedürfnishierarchien, Handlungsmotive und Willensfunktion No access
- 2.6.5 Handlungsmotive, Verhaltensorganisation und Entwicklungsstadien No access
- 2.6.6 Wirksamkeit, konkrete Operationen, Tonus und Übergang zur Repräsentation No access
- 2.6.7 Gleichgewicht und Orientierung, subjektive Kontinuität und freie Entscheidung No access
- 2.6.8 Differenzierung und Integration von Sinn und Bedeutung No access
- 2.6.9 Konflikte und soziale Integration emotionaler Regulation No access
- 2.7.1 Freiheitsgrade, Dynamik, Organisation und Resultat: Unruhe No access
- 2.7.2 Lernen orientiert sich an Resultaten: subjektive Einstellung und die Rolle der Bewusstheit No access
- 2.7.3 Freie Wahl im eigenen Rhythmus No access
- 2.7.4 Emotionen: Regulatoren des subjektiven Zeitgefüges? No access
- 2.7.5 Verkörperte Eigenzeit No access
- 2.7.6 Wallon und seine Emotionstheorie im Kontext seiner eigenen Zeit No access
- 2.7.7 Die Frage nach dem Ursprung im Raum-Zeit-Kontinuum No access
- 2.7.8 Anochin als Vermittler von (Wallons) Theorie und (Feldenkrais‘) Praxis No access
- 2.7.9 Selbstregulation in der Zone der nächsten Entwicklung No access
- 2.7.10 Autonomie im Respekt vor sich selbst und dem Anderen No access
- 3.1.1 Fragen zur Integration im Gehirn, in der Psyche und in der kognitivistischen Psychologie No access
- 3.1.2 Die Integration des Ich-Bildes bei Feldenkrais No access
- 3.1.3 Bewusstsein versus Bewusstheit : die Rolle der Aufmerksamkeit No access
- 3.1.4 Zur neuronalen Verankerung der Bewusstwerdung No access
- 3.1.5 Sind Integration und Bewusstsein an Sprache gebunden? No access
- 3.1.6 Attitude – die innere Haltung : nach Wallon die erste Form des subjektiven Bewusstseins No access
- 3.1.7 Aufmerksamkeit als subjektiver Leitfaden für Differenzierung und Integration in der Feldenkrais-Pädagogik No access
- 3.1.8 Selbstorganisierende Aufmerksamkeit No access
- 3.1.9 Komplexe Dynamik braucht Orientierung: Bewusstseinsbildung im emergenten Prozess No access
- 3.2.1 Ein Blick über den Zaun grauer Theorie: Fragen zur frühkindlichen erzieherischen Praxis und deren Relevanz im Hinblick auf die Problematik zahlreicher Schulkinder in unserer Zeit No access
- 3.2.2 Subjektive Aufmerksamkeit? … am Beispiel der Sitzkinder… No access
- 3.2.3 … aus der Feldenkrais-Perspektive No access
- 3.2.4 … aus neurologischer Perspektive No access
- 3.2.5 … aus sozial- und kulturpsychologischer Perspektive No access
- 3.2.6 Beispiele aus der Praxis No access
- 3.2.7 Persönliche Gedanken zur psycho-sozio-kulturellen Integration No access
- 3.2.8 … aus entwicklungspsychologischer Perspektive No access
- 3.2.9 Beobachtungen aus der Feldenkrais-Praxis: Arbeitshypothesen No access
- 3.3.1 Selbstorganisation als Lernprozess: bewusst oder nicht? No access
- 3.3.2 Posturalfunktion, Orientierung und intentionales Handeln No access
- 3.3.3 Drei Voraussetzungen für selbstorganisierendes Lernen No access
- 3.3.4. Ein ontogenetisches Entwicklungsmodell No access
- 3.3.5 Subjektivität in der Schnittmenge psychoanalytischer Theorie und pädagogischer Praxis No access
- 3.3.6 Subjektiver Raum – subjektive Zeit: und die kulturelle Identität? No access
- 3.3.7 Das Lernen lernen: zweckmäßig, mühelos, vor allem aber achtsam No access
- 3.3.8 Und die Sitzkinder? No access
- 3.3.9 Orientierung sichern: selbstorganisierende Entwicklung begleiten No access
- 4.1.1 Dialog von Theorie und Praxis, Bewusstheit und Bewegung No access
- 4.1.2 Komplexität, Kontinuität, Orientierung und Dynamik: die Einheit von Form und Inhalt in konkreter Entwicklung und abstrakter Theoriebildung No access
- 4.2 L’activité préconsciente ou impulsive No access
- 4.3.1 Emotion als wahrnehmbarer Prozess: Mimik, Tonus, Haltung und Einstellung No access
- 4.3.2 Emotionen als erste Form des Bewusstseins No access
- 4.3.3 Emotionen auf der Handlungsebene: erste Kommunikationsform No access
- 4.4.1 Viszeral-interozeptive und postural-propriozeptive Zirkulärreaktionen No access
- 4.4.2 Kinetisch-exterozeptive Zirkulärreaktionen No access
- 4.5.1 Individuationsprozess: Differenzierung vom Anderen ein für alle Mal, oder lebenslange Herausforderung an ein differenziertes Selbst-Bewusstsein? No access
- 4.5.2 Wie schafft es ein Kind, zwei kulturelle Muster in eine subjektive Identität zu integrieren? No access
- 4.5.3 Die Acht-Monats-Angst im Kontext der Selbstdifferenzierung und -integration No access
- 4.5.4 Ein Blick in die Praxis No access
- 4.6 Le stade sensitivo-moteur: Echo-Reaktionen No access
- 4.7.1 Autoritär… No access
- 4.7.2 … versus anti-autoritär No access
- 4.8 Le stade sensitivo-moteur: Entwicklung des Bewusstseins No access
- 4.9.1 Die Bedeutung projektiven Handelns für die Entwicklung der praktischen Intelligenz No access
- 4.9.2 Emotional regulierte Handlung gegenüber Interaktionspartnern No access
- 4.9.3 Differierte Nachahmung No access
- 4.9.4 Sprachentwicklung No access
- 4.9.5 Antizipation, Repräsentation, Intention und emotionale Sicherheit No access
- 4.9.6 Differenzierung eigener Intentionen: aggressives Verhalten? No access
- 4.9.7 Erwachsenen-Kind-Interaktion als Initiationsprozess: Orientierungssuche No access
- 4.10 Denken im virtuellen Raum: Autonomie und Sozialisierung No access
- Literatur No access Pages 453 - 484





