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Book Titles No access

Muslimische Gemeinden in Deutschland im Lichte des Staatskirchenrechts

Eine systematische Gesamtbetrachtung
Authors:
Publisher:
 2014

Keywords



Bibliographic data

Copyright year
2014
ISBN-Print
978-3-415-04812-6
ISBN-Online
978-3-415-05016-7
Publisher
Boorberg, Stuttgart/München
Series
Boorberg Wissenschafts-Forum
Volume
21
Language
German
Pages
281
Product type
Book Titles

Table of contents

ChapterPages
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis No access Pages 3 - 14
  2. Das Thema No access Pages 15 - 18
    1. Erstes Kapitel: Der Islam als juristische Herausforderung – zum Gang der Arbeit No access
      1. A. „Den Islam“ gibt es nicht – die Vielgestaltigkeit „des Islam“ No access
      2. B. Die fehlende organisatorische Verfestigung des Islam No access
        1. I. Die weitgehend fehlende Trennung von Staat und Kirche No access
        2. II. Das andere Verständnis von Menschenrechten No access
      3. D. Fundamentalistische Strömungen No access
      1. A. Die erste Ursache: Art. 4 Abs. 1 und 2 GG als „einheitliches Grundrecht auf Religions- und Weltanschauungsfreiheit“ – das Beispiel Schächten No access
        1. I. Schächten No access
          1. 1. Art. 4 GG ./. Art. 4 und 13 GG No access
                1. (1) Die Eröffnung des Schutzbereichs des Art. 2 Abs. 2 GG No access
                2. (2) Das Ergebnis dieser Abwägung No access
              1. bb) Die Fälle der Richtwertüberschreitung – der Bereich konkreter Gesundheitsgefahren No access
            1. b) Art. 4 GG ./. Art. 14 Abs. 1 GG No access
      2. C. Die dritte Ursache: Die vorbehaltlose Gewährung des Art. 4 GG – am Beispiel des Schächtens No access
        1. I. Art. 4 GG ./. Art. 20a GG No access
            1. a) Der Ruf des Muezzins No access
            2. b) Das islamische Gebet des Schülers in der Schule No access
              1. aa) Die Eröffnung des Schutzbereichs der negativen Religionsfreiheit No access
              2. bb) Die Eröffnung des Schutzbereichs der (positiven) Religionsfreiheit No access
            1. b) Die Auflösung der Grundrechtskollision No access
              1. aa) Die „Formel“ des BVerfG und ihre verfassungsrechtlichen Grundlagen No access
              2. bb) Die Beeinträchtigung der negativen Religionsfreiheit durch Privatpersonen No access
              3. cc) Die Voraussetzung für den appellativen Charakter eines Symbols No access
            1. b) Die Auflösung der Grundrechtskollision No access
            1. a) Der fehlende rechtliche Zwang zum Besuch eines Kindergartens No access
            2. b) Besteht stattdessen ein faktischer Zwang zum Kindergartenbesuch? No access
            3. c) Kann faktischer Zwang rechtlichem Zwang gleichgestellt werden? No access
              1. aa) Der schulische Bereich No access
              2. bb) Der Bereich des Kindergartens No access
            4. e) Ergebnis No access
              1. aa) Unterrichtsbefreiung für ältere Schüler höherer Klassen (ab Vollendung des zwölften Lebensjahres) No access
                1. (1) Die Variabilität der Koedukation im Lichte des Art. 4 GG No access
                  1. (a) Die Beschlüsse des VG Hamburg vom 14. April 2005 und des VG Augsburg vom 17. Dezember 2008 No access
                  2. (b) Das Urteil des VG Düsseldorf vom 7. Mai 2008 und der Beschluss des VG Gelsenkirchen vom 11. August 2008 No access
              1. aa) Die weit verbreitete Auffassung in der Literatur zu Gunsten des Art. 7 Abs. 1 GG No access
              2. bb) Die Rechtsprechung des VG Freiburg vom 10. November 1993 zu Gunsten des Art. 4 GG No access
              3. cc) Stellungnahme No access
            1. a) Die Unterrichtsinhalte an sich als mit Art. 4 GG unvereinbar No access
            2. b) Die Koedukation im Rahmen des Sexualkundeunterrichts als mit Art. 4 GG unvereinbar No access
            3. c) Die Unterrichtsmaterialien als mit Art. 4 GG unvereinbar No access
          1. 3. Der auf Art. 4 GG gestützte Wunsch auf Befreiung von der Klassenfahrt No access
          2. 4. Fazit zum Komplex „Unterrichtsbefreiung aus religiösen Gründen“ No access
        1. I. Die Ursache für die Entstehung dieses Spannungsfeldes No access
            1. a) Zwei prominente Beispielfälle aus Baden-Württemberg No access
            2. b) Stellt das Tragen des muslimischen Kopftuches während des Unterrichts eine Verletzung des Neutralitätsgebotes dar? No access
            3. c) Die „Lösung“ – die Anregung des BVerfG No access
            4. d) Die Reaktion der Landesgesetzgeber No access
            5. e) Die Verfassungswidrigkeit von § 38 Abs. 2 SchulG No access
            6. f) Die „Rettung“ der Norm im Wege der verfassungskonformen Auslegung durch das BVerwG No access
            7. g) Kritik an dieser Art der Auslegung des § 38 Abs. 2 SchulG No access
            8. h) Die Folgen der durch das BVerwG vorgenommenen Auslegung No access
            9. i) Auswirkungen dieser Entwicklung auf aktuelle Themen No access
            10. j) Fazit No access
          1. 2. Das Kopftuch der Lehramtsanwärterin No access
            1. a) Das Kopftuch der Richterin als mit dem Neutralitätsgrundsatz unvereinbar No access
            2. b) Das Kopftuch der Richterin als mit dem Neutralitätsgebot vereinbar No access
            3. c) Stellungnahme – Böckenfördes Modell einer „gestuften Neutralität“ am Beispiel des Gerichtskreuzes No access
            4. d) Auswirkungen auf das islamische Kopftuch der Richterin No access
            5. e) Übertragbarkeit dieser Rechtsauffassung auf das Kopftuch der Schöffin No access
            6. f) Exkurs: Das Kopftuch der Protokollführerin No access
          2. 4. Das Kopftuch der Kindergärtnerin No access
          3. 5. Das Bereitstellen eines Gebetsraums durch die Schulleitung No access
        1. I. Die willkürlich erscheinende Ungleichbehandlung im Rahmen der Befreiung vom Sportunterricht No access
          1. 1. Die fehlende verfassungsrechtliche Anerkennung muslimischer Feiertage trotz Vorliegens der Voraussetzungen No access
            1. a) Mit der Verfassung und dem Neutralitätsgebot vereinbare und daher zulässige Privilegierung christlicher Feiertage No access
            2. b) Die Privilegierung christlicher Feiertage als verfassungswidrige Ungleichbehandlung No access
          2. 3. Fazit zur Ungleichbehandlung im Feiertagsrecht No access
          1. 1. Themenbegrenzung und Vergleichsmaßstab No access
          2. 2. Das Immissionsschutzrecht als maßgeblicher Prüfungsmaßstab für die Zulässigkeit des Gebetsrufs – die immissionsschutzrechtliche Ungleichbehandlung von Gebetsruf und Geläut No access
            1. a) Zumutbarkeit trotz Überschreitung der TA-Lärm – die Fälle des Glockengeläuts No access
            2. b) Unzumutbarkeit trotz Beachtung der TA-Lärm – der Fall des Muezzins No access
            3. c) Exkurs: Das Toleranzgebot in der immissionsschutzrechtlichen Abwägung No access
          3. 4. Das generelle Verbot einer neutralitätswidrigen Ungleichbehandlung auch außerhalb des Immissionsschutzrechts No access
          4. 5. Ergebnis No access
            1. a) Art. 4 GG No access
            2. b) Die integrative Wirkung des islamischen Religionsunterrichts No access
            3. c) Die positive Wirkung des Religionsunterrichts an sich No access
            4. d) Die Verfassungswidrigkeit der derzeit praktizierten Alternativen zum islamischen Religionsunterricht No access
            1. a) Die Notwendigkeit der organisatorischen Verfestigung und der Fähigkeit, die Mehrzahl der durch einen „religiösen Konsens“ untereinander verbundenen Gläubigen repräsentieren zu können – „der durch e... No access
            2. b) Die Notwendigkeit der umfassenden Pflege des Bekenntnisses No access
            3. c) Die Notwendigkeit einer klaren mitgliedschaftlichen Struktur No access
            4. d) Ergebnis No access
          1. 1. Vorbemerkung – die Problematik eines christlich-abendländischen Kulturvorbehalts No access
            1. a) Unklare mitgliedschaftliche Strukturen No access
              1. aa) Die fehlende Möglichkeit der Antragstellung No access
              2. bb) Das Fehlen eines für den Staat zwingend notwendigen Ansprechpartners No access
          2. 3. Was steht der Verleihung des Körperschaftsstatus an die überregional tätigen (!) muslimischen Dachverbände entgegen? No access
        1. III. Fazit No access
            1. a) Die Fortgeltung des schulischen Bildungs- und Erziehungsauftrags im Religionsunterricht No access
            2. b) Die Eigenschaft des Religionsunterrichts als werteorientierter und wertevermittelnder Unterricht und die damit einhergehende besondere Verantwortung einer Religionsgemeinschaft No access
            3. c) Der Grundgedanke der wehrhaften Demokratie No access
            4. d) Als Grundrecht der Religionsgemeinschaften unterliegt Art. 7 Abs. 3 GG verfassungsimmanenten Schranken No access
          1. 2. Die inhaltlichen Grenzen des Religionsunterrichts im Einzelnen No access
            1. a) Die Idee No access
              1. aa) Erster Kritikpunkt: Die künstliche Aufspaltung eines einheitlichen Lebenssachverhalts – „Anspruch und Wirklichkeit“ No access
              2. bb) Zweiter Kritikpunkt: Die „kulturstaatliche Funktion“ des Religionsunterrichts als potentieller Fallstrick für den Staat des Grundgesetzes No access
              3. cc) Dritter Kritikpunkt: Die integrative Wirkung des Religionsunterrichts No access
          2. 4. Ergebnis No access
        1. II. Am Beispiel der Verleihung des Körperschaftsstatus No access
      1. A. Der rechtstheoretische Ansatz zur Harmonisierung der ersten beiden Spannungsfelder No access
      2. B. Die ausgeprägte Vorverständnisabhängigkeit des Staatskirchenrechts als Gefahr No access
        1. I. Der vorverständnisorientierte Umgang mit dem ersten Spannungsfeld No access
          1. 1. Die Lösung der ersten Konstellation des zweiten Spannungsfeldes über das Vorverständnis No access
          2. 2. Die Lösung der zweiten Konstellation des zweiten Spannungsfeldes über das Vorverständnis No access
        2. III. Die Lösung des dritten Spannungsfeldes No access
    1. Zweites Kapitel Schlussbetrachtung und Ausblick No access
  3. Anhang 1 No access Pages 261 - 263
  4. Anhang 2 No access Pages 264 - 268
  5. Literaturverzeichnis No access Pages 269 - 281

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