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Russische Religionsphilosophie im 20. Jahrhundert: Simon L. Frank
Das Gottmenschliche des Menschen- Authors:
- Publisher:
- 2014
Keywords
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Bibliographic data
- Copyright year
- 2014
- ISBN-Print
- 978-3-495-48336-7
- ISBN-Online
- 978-3-495-86031-1
- Publisher
- Karl Alber, Baden-Baden
- Language
- German
- Pages
- 352
- Product type
- Book Titles
Table of contents
ChapterPages
- Titelei/InhaltsverzeichnisPages 1 - 4 Download chapter (PDF)
- InhaltsverzeichnisPages 5 - 14 Download chapter (PDF)
- I. LebensetappenPages 15 - 20 Download chapter (PDF)
- 1. Humanistischer Individualismus
- 2. Philosophie ist Lebensverstehen
- 3. Zeitgenössische Einflüsse
- 4. J. W. Goethes Intuition der Ganzheitlichkeit
- 5. Die personalistische Ontologie Wilhelm Sterns
- 6. Das Programm des »religiösen Humanismus«
- 7. Religiosität und »pantheistische Liebe
- 8. Der Optimismus der Vernunft
- 9. Die Selbstevidenz des Erlebens: W. James und F. Schleiermacher
- 10. Das ganzheitliche Begreifen des Wirklichen
- 11. Spinoza und die Zurückweisung des Monismus und Pantheismus
- 12. Das sittliche Ideal: Einheit des Unbedingten und Bedingten
- 1. Die »Anwesenheit« des Seins
- 2. Das Sein ist metalogische Fülle. Die Unangemessenheit begrifflicher Sprache
- 3. Das Sein ist eines. Es ist unbestimmbar und undenkbar
- 4. Das Sein ist schöpferisches Können
- 5. Das Sein ist Leben und Geist
- 1. Die All-Einheit der menschlichen Seele
- 2. Die sich durch sich selbst erschließende Realität
- 3. Das unmittelbare Selbstsein ist transzendierendes geistiges Leben
- 4. Das Grenzenlose in der Weise des Begrenzten
- 5. Das Ganze im Einzelnen und das Einzelne in jedem anderen
- 6. Die Realität – ein »offenbar Geheimnis«
- 7. Die Aktualisierung des Selbstseins
- 1. Die Evidenz der Du-Realität
- 2. Offenbarung als Mitteilung der Realität des Offenbarenden
- 3. Das Wort – das Medium der Offenbarung
- 4. Die überzeitliche Gemeinschaftlichkeit – Grund jeder Gesellschaft
- 5. Das Wir-Sein ist grenzenlos, überzeitlich, überindividuell
- 6. Der ontologische Vorrang der Einheit vor der Vielfalt
- 1. Kritischer Anschluß an Kant
- 2. Fichtes »intellektuelle Anschauung
- 3. Wilhelm Dilthey – Edmund Husserl – Max Scheler – Martin Heidegger
- 1. Lebendiges Wissen
- 2. Auratische Beschreibung und »belehrtes Nichtwissen«
- 1. Das erkennende und wollende Transzendieren zur Welt
- 2. Das Transzendieren auf das an sich Sinnvolle und Objektive in der Liebe
- 3. Der Geist ist Grund
- 4. Einheit und Unterschiedenheit von Seele und Geist
- 5. Die Erfahrung der geistigen Realität als Zuruf und Offenbarung
- 6. Das geistige Sein – das Fundament der Personalität
- 1. Das Sein ist Wille und Wert
- 2. Sittliches Leben ist mehr als Gesetzesgehorsam
- 3. Sittliche und rechtliche Normen
- 4. Vernunft und sittlicher Takt
- 5. Die Unvermeidbarkeit der Sünde. Die Eindämmung des Bösen
- 6. Die universale Schicksalsgemeinschaft aller Menschen
- 7. Nochmals: Gnade und Gesetz. Christliches Leben in der Welt
- 8. Die Utopie der Selbsterlösung
- 9. Christlicher Optimismus
- 1. Der Gott der Philosophen und der Gott des christlichen Glaubens
- 2. Der Gottesbeweis
- 3. Das ontologische Argument
- 4. Der religiöse Charakter des Arguments
- 5. Ablehnung des »kosmologischen« Gottesbeweises
- 6. Analoges und transzendentalphilosophisches Denken
- 7. Der Trost der Philosophie
- 1. Bedingungen für die Erfahrung des Göttlichen
- 2. Andersheit und Ähnlichkeit
- 3. Die transzendentale Erfahrung der Realität im Schönen
- 4. Religiöse Erfahrung
- 5. Glaube als Erfahrung der Gemeinschaft mit Gott
- 6. Die Gewißheit des Glaubens
- 7. Gegenständliche Wahrnehmung Gottes: W. Alston und J. Hick
- 1. Das Ungeschaffene im Menschen
- 2. Der Mensch: Mitschöpfer mit Gott
- 3. Die Erschaffung des Seins durch Gott. Die »Andersheit« der Schöpfung
- 4. Eschatologischer Ausblick. Der Sieg am Ende
- 1. Die transzendentale Einheit. Immanenz und Transzendenz
- 2. Gott und Mensch – ineinander verschränkte Begriffe
- 3. Der Begriff »Gottmenschlichkeit«
- 4. Christus, der Mittler des Heils – Das christologische Dogma
- 5. Das Heil für alle Menschen
- 6. Die »allgemeine und ewige« und die »konkret-positive« Offenbarung
- 7. Parallelen zur gegenwärtigen Theologie
- 1.Die »Wahrheit« des Wir als das »Heilige«
- 2. Die Kirche – soziologisch, ontologisch, theologisch
- 3. Die »eigentlich mystische« und die »empirisch-reale Kirche«
- 4. Die Einheit der beiden »Naturen« der Kirche
- 1. Der Widersinn des Bösen
- 2. Das konstruktive und das zerstörerische Moment der Negation
- 3. Das Böse – eine Folge der Freiheit?
- 4. Verführung durch das Böse?
- 5. Mein Sündenfall – der Sündenfall der Welt
- 1. Das Leid – das Signum des Weltseins
- 2. Der Sinn im Leiden
- 3. Der leidende Gott
- 4. Sühneopfer und stellvertretendes Opfer
- 1. Die Gewißheit des Absoluten
- 2. Wissen als ungegenständliche Erfahrung
- 3. Der menschliche Geist – das Bild des göttlichen Geistes
- 4. »transcensus«
- 5. Die Gottmenschlichkeit
- 6. Das Sein als Koinzidenz von Aktualität und Potentialität
- 7. Die »Kirche« – die in der »Wahrheit« vereinte Menschheit
- 1. Kritische Rezeption
- 2. Religionsphilosophie
- 3. Russische Philosophie
- 4. Desiderate der Forschung
- 5. S. L. Frank – der Philosoph des christlichen Humanismus
- RegisterPages 345 - 352 Download chapter (PDF)




