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Staatliche Ordnung und Gewaltforschung

Zur Rolle von Gewalt in der stationären Pflege von Menschen mit Demenz
Authors:
Publisher:
 31.01.2023

Keywords



Bibliographic data

Copyright year
2023
Publication date
31.01.2023
ISBN-Print
978-3-95832-319-3
ISBN-Online
978-3-7489-3960-3
Publisher
Velbrück Wissenschaft, Weilerswist
Language
German
Pages
444
Product type
Book Titles

Table of contents

ChapterPages
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis No access Pages 1 - 10
  2. Einleitung No access Pages 11 - 18
      1. Gewalt als explizites Thema der Forschung – der Blick auf Gewalthandlungen No access
      2. Gewalt als implizites Thema – der Blick auf organisatorisch-strukturelle Zusammenhänge No access
      1. Gewalt = physische Gewalt? No access
      2. Gewalt = strukturelle Gewalt? No access
      3. Gewalt = symbolische Gewalt? No access
      4. Wiederholungsrituale der Gewaltforschung No access
    1. Lösung: Gewalt als institutioneller Sachverhalt No access
    2. Die Tücken des linearen Aufbaus von Texten: Zum weiteren Aufbau des Buches No access
    1. Zum Status von Gesellschaftstheorie No access
      1. Gesellschaftstheorie als Sozialtheorie? No access
      2. Zur genetischen Relativierung der Sozialtheorie No access
      1. Husserls Begriff des Historischen Apriori und das Verhältnis von Transzendentalität und Geschichte No access
      2. Das Historische Apriori bei Foucault No access
      3. Der methodische Nutzen des Historischen Aprioris für die empirische Forschung No access
      1. Der systemtheoretische Blick auf die Person No access
      2. Die Sakralität der Person No access
      3. Die Sakralität der Person als Legitimationstheorie der Moderne No access
      1. Soziologische Ressourcen zur gesellschaftstheoretischen Thematisierung von Gewalt No access
      2. Das Konzept der Verfahrensordnung der Gewalt No access
        1. Die Rolle des Opfers in der Moderne No access
        2. Kulturelle Differenzen in und zwischen Verfahrensordnungen der Gewalt No access
        1. Gewalt als Inklusionsmechanismus No access
        2. Inklusion und Exklusion im Kontext der modernen Verfahrensordnung der Gewalt No access
    1. Zusammenfassung und Anforderungen an Sozialtheorie No access
      1. Erfahrung als leibliches Erleben No access
      2. Exzentrische Positionalität No access
    1. Gewalt, Ordnung, Dritte No access
    2. Gewalt als Darstellung enttäuschter Erwartungen No access
    3. Gewalt als Interaktionsgeschehen zwischen Akteuren No access
    4. Gewalt findet immer im Rahmen von Verfahrensordnungen der Gewalt statt No access
    5. Der Weg zur Gesellschaftstheorie: Reflexive Institutionalisierung No access
    6. Ein sozialtheoretisches Verständnis von Gewalt No access
    1. Sozialtheoretische Prämissen No access
      1. Grounded Theory: emergence vs. theoretical sensitivity No access
      2. Ein gewaltsoziologisches Kodierparadigma No access
      3. Das Kodierverfahren No access
        1. Deduktion, Induktion, Abduktion No access
        2. Unterschiedliche Erklärungsprogramme in den Sozialwissenschaften No access
        3. Reflexive Gewaltforschung: Zwischen semantischer und syntaktischer Erklärung No access
        1. Warum die Berücksichtigung von Gesellschaftstheorie für die qualitative Sozialforschung alternativlos ist No access
        2. Auf welche Weise Gesellschaftstheorie methodisch und methodologisch mit der qualitativen Sozialforschung verzahnt wird No access
      1. Ethnografie: Naturalismus vs. Konstruktivismus No access
        1. Zum Feldzugang und erste Hypothesen No access
        2. Datenkorpus No access
      1. Überblick über die Befunde dieses Kapitels No access
        1. Pflege als soziales System No access
        2. Pflege als soziales Feld No access
          1. Der medizinische Verzicht auf medizinische Krankenbehandlung No access
          2. Die Entbindung von Pflegebedürftigen aus Familien als Überlastung No access
          3. Zusammenfassung und Überleitung No access
        1. Die andere Seite der Demenz: der »Mensch« No access
        1. Illegitime Gewalt: Pflegewissenschaftliche Gewaltforschung No access
            1. Pflegebedürftigkeit No access
            2. Qualitätsanforderungen No access
      2. Die Messung und Veröffentlichung nicht hinnehmbarer Erwartungsenttäuschungen No access
        1. Formcharakter der Gewalt: Legitime Darstellung der Geltung enttäuschter Erwartungen außerhalb des Rechts No access
          1. Zusammenfassung No access
      3. Allgemeine Folgerungen aus diesem Kapitel No access
      1. Die Substitution erfasster Intentionen als Muster institutionalisierter Gewaltverteilungen No access
      2. Datenbasis und Form der Datenerhebung No access
      3. Gewalt so schwer: Der prekäre Akteursstatus von Frau W No access
      4. Gewalt so leicht: Der sichere Akteursstatus der PFK No access
      5. Fazit und Implikationen für die weiteren Abschnitte No access
        1. Das Zusammenspiel von Ärzt:innen und rechtlicher Betreuung No access
        2. Das Zusammenspiel von Ärztin und Pflegekräften: Die doppelte Funktion von Psychopharmaka: Absicherung, dass Menschen mit Demenz keine Gewalt anwenden und Unterbindung zukünftiger illegitimer Gewalt d... No access
        1. Dem Dilemma entgehen I: Situationsdefinitionen No access
        2. Dem Dilemma entgehen II: Wohl über Freiheit No access
        3. Freiheit erzeugt illegitime Gewalt No access
      1. Medikamente und Gewalt No access
      1. Versorgungsroutinen No access
        1. Wenn die Versorgung zur Bewährungsprobe wird: Anforderungen an die Aufrechterhaltung des Deutungsmusters, dass Menschen mit Demenz keine Gewalt ausüben No access
        2. Üben für die Bewährungsprobe No access
          1. Bezugsproblem: die Aufrechterhaltung der Versorgung No access
          2. Gewaltbezug in der routinierten Versorgung No access
      2. Fazit No access
    1. Die Bedingungen der Möglichkeit von Gewalt: Zum Akteursstatus von Menschen mit Demenz No access
    2. Methodische Anmerkungen: Wie Akteursstatus erfassen? No access
      1. Akteur, soweit es geht: Interaktion ohne Geschichte No access
        1. Die Bedeutungslosigkeit doppelter Kontingenz für die Gestaltung der Pflegebeziehung No access
        2. Interaktion unmöglich No access
        3. Handlungsmodus ohne Interaktion: Instrumentalität No access
    3. Zusammenfassung: Bewohner:innen als Akteure zwischen zentrischer und exzentrischer Positionalität No access
    4. Akteursstatus und Gewalt No access
      1. Die Feldtheorien der Pflege No access
      2. Ethnografische Befunde No access
      3. Gesellschaftstheoretische Analyse: Pflege: Eine Verfahrensordnung ohne Gewalt? No access
    1. Empirische Fortsetzungsmöglichkeiten No access
    2. Vorzüge und Limitierungen des methodischen Vorgehens No access
  3. Literatur No access Pages 418 - 441
  4. Abbildungsverzeichnis No access Pages 442 - 444

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