
Book Titles Open Access Full access
Warum sexualisierte Gewalt nicht angezeigt wird
Eine kognitionspsychologische Untersuchung- Authors:
- Series:
- Angewandte Sexualwissenschaft
- Publisher:
- 06.02.2023
Search publication
Bibliographic data
- Copyright year
- 2023
- Publication date
- 06.02.2023
- ISBN-Print
- 978-3-8379-3252-2
- ISBN-Online
- 978-3-8379-7930-5
- Publisher
- Psychosozial-Verlag, Gießen
- Series
- Angewandte Sexualwissenschaft
- Language
- German
- Pages
- 117
- Product type
- Book Titles
Table of contents
ChapterPages
- Titelei/InhaltsverzeichnisPages 1 - 10 Download chapter (PDF)
- 1 EinleitungPages 11 - 14 Download chapter (PDF)
- 2.1.1 Opfer – Betroffene
- 2.1.2 Täter
- 2.1.3 Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung (StGB)
- 2.1.4 Sexueller Übergriff
- 2.1.5 Vergewaltigung
- 2.2 Polizeiliche Kriminalstatistik und Dunkelfeldforschung zum Anzeigeverhalten nach Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung
- 2.3 Determinanten des Anzeigeverhaltens nach Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung
- 2.4.1 Definitionsansätze
- 2.4.2 Subjektive und objektive Theorien
- 2.4.3 Funktionen subjektiver Theorien
- 2.4.4 Identifizierung subjektiver Theorien
- 2.4.5 Abgrenzung zu anderen kognitionspsychologischen Konstrukten
- 2.5.1 Der »typische« Tathergang
- 2.5.2 Das »ideale« Verhalten von handlungsmächtigen Betroffenen
- 2.5.3 Die unklare Kommunikation
- 2.5.4 Die Falschanzeige
- 2.6 Forschungsstand und Forschungslücken zu subjektiven Theorien über sexualisierte Gewalt im Kontext des Anzeigeverhaltens
- 3.1 Die Studie PARTNER 5 Erwachsene
- 3.2 Forschungsmethodische Einschränkungen der Studie PARTNER 5 Erwachsene
- 3.3 Stichprobenbeschreibung
- 3.4.1 Sekundäranalyse
- 3.4.2 Qualitative Inhaltsanalyse
- 3.5 Gütekriterien qualitativer Forschung
- 3.6 Forschungsethische Reflexion zum Umgang mit dem Datenmaterial
- 3.7 Die Entwicklung des Kategoriensystems als Grundlage der Analyse
- 4.1 Erster Überblick über die Ergebnisse
- 4.2.1 Abweichung vom »idealen« Verhalten Betroffener
- 4.2.2 Abweichung vom »typischen« Tathergang eines sexuellen Übergriffs
- 4.2.3 Täterentlastung
- 4.2.4 Strafverfolgungsbehörden
- 4.2.5 Selbstermächtigung
- 4.2.6 Fehlende Unterstützung
- 4.2.7 Schutz des sozialen Umfelds
- 4.2.8 Weitere Gewalt durch den Täter
- 4.2.9 Kein Gesprächsgegenstand
- 5 Reflexion der Ergebnisse und LimitationenPages 95 - 98 Download chapter (PDF)
- 6 Grenzen des forschungsmethodischen VorgehensPages 99 - 102 Download chapter (PDF)
- 7 Schlusswort und Empfehlungen für die sexualwissenschaftliche PraxisPages 103 - 106 Download chapter (PDF)
- LiteraturPages 107 - 117 Download chapter (PDF)




