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Die Rückschlagsperre als Instrument zur gemeinschaftlichen Haftungsverwirklichung

Eine Analyse im Spannungsfeld zwischen Einzel- und Gesamtvollstreckung
Authors:
Publisher:
 2012


Bibliographic data

Copyright year
2012
ISBN-Print
978-3-8329-6486-3
ISBN-Online
978-3-8452-4060-2
Publisher
Nomos, Baden-Baden
Series
Schriften des Ernst-Jaeger-Instituts für Unternehmenssanierung und Insolvenzrecht
Volume
2
Language
German
Pages
203
Product type
Book Titles

Table of contents

ChapterPages
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis No access Pages 2 - 14
    1. Problemeinführung No access Pages 15 - 16
    2. Gang der Darstellung No access Pages 16 - 17
      1. Gegenstand des Prioritätsprinzips No access Pages 18 - 19
        1. Regelungen anderer Rechtsordnungen No access
        2. Motive des Gesetzgebers No access
      2. Verfassungsrechtliche Bedenken No access Pages 21 - 24
      3. Abschließende Würdigung No access Pages 24 - 25
      1. Einleitung No access Pages 25 - 26
        1. Ausgangslage im Fall der Insolvenz No access
        2. Normierung eines Gesamtvollstreckungsverfahrens unter Geltung des Gläubigergleichbehandlungsgrundsatzes No access
        3. Absicherung des Grundsatzes der par condicio creditorum in der InsO No access
          1. Historischer Ursprung No access
          2. Die Konkursordnung von 1877 No access
          3. Der Gläubigergleichbehandlungsgrundsatz in der Reformdiskussion No access
          4. Bewertung der historischen Entwicklung des Grundsatzes gleichmäßiger Gläubigerbefriedigung No access
          1. Einleitung No access
          2. Ausgangspunkt: Insolvenzrecht als Haftungsrecht No access
            1. Rückgriff auf den Gleichheitssatz des Art. 3 I GG No access
            2. Betonung des Außenverhältnisses No access
            1. Ausgangspunkt: Das Innenverhältnis der Gläubiger No access
            2. Ausgleich des Gläubigereinflusses als Grund der Gleichbehandlung No access
            3. Verhältnismäßige Befriedigung als Folge der Ausgleichshaftung No access
            4. Zeitpunkt der Entstehung der Ausgleichshaftung No access
            5. Schlussfolgerungen Häsemeyers No access
            1. Schwächen der „Billigkeitstheorie“ No access
              1. Unterschiedlicher Gläubigereinfluss No access
              2. Ursächlichkeit als unzureichender Anknüpfungspunkt für die Haftungsbegründung No access
              1. Ausgangslage No access
                1. Entstehung der Gemeinschaft No access
                2. Rechtliche Qualifikation der Gemeinschaft No access
                3. Folge der Gemeinschaft No access
      2. Abschließende wertende Betrachtung des Grundsatzes der Gläubigergleichbehandlung No access Pages 54 - 56
    1. Einleitung und Regelungsgehalt des § 88 InsO No access Pages 57 - 58
      1. Einleitung No access Pages 58 - 62
          1. Ursprüngliche Auffassung des Reichsgerichts No access
          2. Ablehnende Haltung Henckels No access
          3. Wandel in der Begründung von Rechtsprechung und h.M. No access
            1. Die Auffassung Paulus No access
            2. Die Auffassung Marotzkes No access
            3. Der Standpunkt Foerstes No access
            1. Die Auffassung des AG Hagen No access
            2. Die Position des AG Kerpen No access
        1. Differenzierende Ansicht: Die Ansicht Jacobys No access
            1. Die ursprüngliche Auffassung des Reichgerichts und ihre Schwächen No access
            2. Die normzweckorientierte Bewertung des Bundesgerichtshofs und der herrschenden Meinung No access
          1. Die Kongruenzlösung in der Literatur No access
          2. Die Kongruenzlösung des AG Kerpen und des AG Hagen – Die Verfassungswidrigkeit der inkongruenten Deckung No access
          3. Die differenzierende Ansicht Jacobys No access
            1. Ausgangspunkt: der Wortlaut des § 131 I InsO No access
            2. Systematische Auslegung No access
            3. Historische Auslegung No access
      2. Eigenständiger Zweck des § 88 InsO gegenüber dem Anfechtungsrecht No access Pages 90 - 92
      1. Konkursordnung No access Pages 92 - 92
      2. Vergleichsordnung No access Pages 92 - 93
      3. Gesamtvollstreckungsordnung No access Pages 93 - 95
      4. Kritik an den früheren Konzeptionen No access Pages 95 - 96
        1. Erster Bericht der Kommission für Insolvenzrecht No access
        2. Referentenentwurf No access
        3. Regierungsentwurf No access
      1. Betroffene Gläubiger No access Pages 99 - 100
      2. Betroffenes Vermögen No access Pages 100 - 100
        1. Zwangsvollstreckungsmaßnahmen No access
            1. Herrschendes Verständnis zur Einbeziehung von Befriedigungen No access
            2. Kritik an dem Verständnis der herrschenden Meinung No access
            3. Die Vorgängerregelung der §§ 28, 87, 104 VglO als Anhaltspunkt für ein verändertes Normverständnis? No access
              1. Argumente aus der Literatur No access
              2. Argumente der Rechtsprechung No access
            4. Stellungnahme zur Einbeziehung von im Vollstreckungswege erlangten Befriedigungen in den Tatbestand der Rückschlagsperre No access
            1. Herrschendes Verständnis zur Einbeziehung von rechtsgeschäftlich erlangten Deckungen No access
            2. Kritik an dem Verständnis der herrschenden Meinung No access
            3. Gründe für die Nichteinbeziehung von freiwillig erlangten Deckungen in die Vorgängerregelung der VglO No access
              1. Die Zuhilfenahme staatlicher Verfahren in der Krise als Grund für die Differenzierung No access
              2. Verfahrensrechtliche Aspekte No access
              3. Rechtfertigung unter Vertrauensschutzgesichtspunkten No access
              4. Die Rechtsfolge der haftungsrechtlich-dinglichen Unwirksamkeit als Grund für die Differenzierung No access
            4. Eigene Stellungnahme zum Ausschluss von rechtsgeschäftlich erlangten Deckungen aus dem Tatbestand der Rückschlagsperre No access
        2. Folgerungen für die Norminterpretation No access
      3. Zeitlicher Anwendungsbereich des § 88 InsO No access Pages 125 - 129
          1. Bloßes Verwertungsverbot No access
          2. Zeitlich relative Unwirksamkeit No access
          3. Die Auffassung des Bundesgerichtshofs in seinem Urteil vom 03.08.1995 No access
          4. Übertragbarkeit der Rechtsprechung zu § 7 III 1 GesO auf § 88 InsO No access
          1. Argumente der herrschenden Meinung No access
          2. Bestätigung dieser Auffassung durch das Urteil des Bundesgerichtshofs vom 19.01.2006 No access
          1. „Relative Unwirksamkeit“ No access
          2. „Absolute Unwirksamkeit“ No access
            1. Wortlautargument No access
            2. Historische Auslegung No access
            3. Teleologische Auslegung No access
              1. Meinungsstand: Die Rückschlagsperre als rückwirkende Verfügungsbeschränkung No access
              2. Stellungnahme No access
              3. Absolute Unwirksamkeit als Folge der Qualifizierung als Verfügungsbeschränkung? No access
        1. Kein Wiederaufleben der Sicherheiten mit Freigabe No access
        2. Wiederaufleben der Sicherheiten mit Freigabe – „absolute schwebende Unwirksamkeit“ No access
          1. Wortlaut No access
          2. Analyse der Gesetzesmaterialien No access
          3. Teleologische Erwägungen No access
          4. Verfassungsrechtliche Wertungen No access
        1. Teleologische Reduktion des § 88 InsO? No access
          1. Der Regelungsgehalt von § 185 II BGB No access
              1. Regelungslücke No access
              2. Planwidrigkeit der Regelungslücke No access
                1. Sachpfändung No access
                2. Forderungspfändung No access
              3. Stellungnahme: grundsätzliche Anwendbarkeit auf Zwangsverfügungen No access
              1. Regelungslücke No access
              2. Planwidrigkeit der Regelungslücke No access
              3. Vergleichbarkeit der Sach- und Interessenlage? No access
        2. Vereinbarkeit dieses Ergebnisses mit § 89 InsO? No access
        3. Übertragbarkeit des Ergebnisses auf andere Beendigungstatbestände No access
          1. Wirkung ex-tunc oder ex-nunc? No access
          2. Rang der wiederauflebenden Sicherheiten No access
            1. Entstehen einer Eigentümergrundschuld analog § 868 I ZPO No access
            2. Erlöschen der Zwangssicherungshypothek No access
            3. Stellungnahme No access
            1. Verwendung der noch vorhandenen Buchposition No access
            2. Löschung der Zwangshypothek und Neueintrag No access
              1. Verfahren bei noch eingetragenen Zwangshypotheken No access
              2. Verfahren bei bereits gelöschten Zwangshypotheken No access
              1. Kritik an der Auffassung des Bundesgerichtshofs No access
              2. Wiederaufleben mit dem ursprünglichen Rang als Folge des § 879 II BGB No access
        1. Die Pfändung beweglicher Sachen No access
        2. Die Pfändung von Forderungen oder sonstigen Vermögensrechten No access
        1. Schutz des guten Glaubens des vollstreckenden Gläubigers? No access
        2. Wirkung der Rückschlagsperre gegenüber Rechtsnachfolgern des Gläubigers No access
    1. Zusammenfassung der wichtigsten Ergebnisse der Arbeit No access Pages 190 - 191
      1. Gemeinschaftliche Haftungsverwirklichung No access Pages 191 - 191
      2. Vorteile der Rückschlagsperre gegenüber der Insolvenzanfechtung No access Pages 191 - 192
      3. Rückschlagsperre contra Vertrauensschutz der Gläubiger No access Pages 192 - 194
      1. Dauer der Rückschlagsperrfrist No access Pages 194 - 195
      2. Rechtsfolgen der Rückschlagsperre No access Pages 195 - 196
  2. Literaturverzeichnis No access Pages 197 - 203

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