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Philosophie des Leidens
Zur Seinsstruktur des pathischen Lebens- Authors:
- Series:
- Phänomenologie
- Publisher:
- 03.11.2009
Keywords
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Bibliographic data
- Copyright year
- 2009
- Publication date
- 03.11.2009
- ISBN-Print
- 978-3-495-48373-2
- ISBN-Online
- 978-3-495-99840-3
- Publisher
- Karl Alber, Baden-Baden
- Series
- Phänomenologie
- Language
- German
- Pages
- 456
- Product type
- Book Titles
Table of contents
ChapterPages
- Titelei/InhaltsverzeichnisPages 1 - 13 Download chapter (PDF)
- Einleitung Pages 14 - 19 Download chapter (PDF)
- Fragestellung und Zielsetzung
- Das Leiden als »Urphänomen des Lebens«
- Die konstitutionelle Konfliktträchtigkeit des Menschen: eine anthropologische Skizze
- Der Sinn des Begriffs »Ontologie«
- Die phänomenologisch-reduktive Analyse als Grundmethode des Projekts
- Struktur, Dynamik, Genese und Funktion des Leidens als zielführende Leitbegriffe
- Der Ausgang, die drei Quellen der Erfahrung und das Problem des Apriori
- Weitere Methoden der Leidensphilosophie
- Notwendigkeit und Allgemeinheit der Erkenntnis
- Ontisch – existenzialontologisch – transzendental – fundamentalontologisch
- Jaspers’ Erkenntniskritik und das Leiden
- Einleibung, Empathie und Kernintuition (Möglichkeit und Grenzen der Kommunikation im Leiden)
- Sprache und Leiden
- Das Realitätsproblem des Leidens und das Leiden im Traum
- Leiden undWahrheit
- Die drei Grundfragen zum Leiden und seine drei Grundwissenschaften
- Ein Exemplum
- Sein und Mangel an Sein im Leiden
- Die fünf Seinsurmomente des Leidens und ihr innerer Zusammenhang
- Allgemeine Vorbemerkung
- Betroffenheit und Getroffenheit (Erleiden,Widerfahrnis, affectio): die Doppelseitigkeit des Pathos
- Die zwei komplementär-polaren Urqualitäten der leidvollen Betroffenheit und ihre Einheit: Schmerz und Last (»Brennen« und »Bedrücken«)
- Der leibliche Schmerz
- Der seinslogische Ring des Leidens: Leidender – Leidensakt – Leidübel
- Die dynamisch-dialektische Diskrepanz als die gestaltlichquantitative Seite des Leidens
- Die reale Vorbedingung des Leidens: das Erleiden (affectio) als Grenzerfahrung und seine zwei Grundformen »Widerstand« und »Widerfahrnis«
- Die Intentionalität des Leidens
- Leidwahrnehmung und implizite Reflexivität (unmittelbares Selbstgewahrsein) im Leiden
- Leiden, Bewertung und Selektion
- Wert und Unwert im Leiden
- Ohnmacht undWiderstand im Leiden; die Formen des Krankheitsgewinns
- Doppelte Aktstruktur, Grundgenese und das Wünschen im Leiden
- Leidensdruck und Bedürfnissystem
- Der negativ-pathische Gestaltkreis im Leiden
- Die Dynamik des Leidens: Selbsttranszendierungstendenz und Retroflexio passionis
- Implizite und explizite Reflexivität im Leiden
- Die einfache Zeitstruktur des Leidens (Teil 1)
- Schlussformen des Leidens
- Allgemeine Vorbemerkung
- Die drei Grundstellungen des Daseins
- Der Zusammenhang der drei Grundstellungen des Daseins mit den Zeitekstasen
- Das Leiden und die präsentische Grundstellung
- Das Leiden und die reaktive Grundstellung
- Das Leiden und die prospektive Grundstellung
- Folgegestaltungen der drei Grundstellungen
- Der Leidenskalkül der reaktiven Grundstellung und der Gesamtkalkül
- Begriff und Definition des Leidens
- Abgrenzung des Leidens von leidensnahen Phänomenen
- Die ontologischen Stufen der Wirklichkeit
- Die eigenartig praktische Grundstruktur des Leidens: der Wille im Leiden
- Die eigenartig theoretische Grundstruktur des Leidens: der Verstand im Leiden
- Die eigenartig emotional-poietische Grundstruktur des Leidens: das Gefühl im Leiden
- DasWesen des Gefühls
- Das Problem der Nomenklatur
- Gefühl und Verstand, Gefühl undWille
- Gefühl und Leib
- Die überwiegend bejahenden pragmatischen Leidensgestalten
- Die überwiegend verneinenden pragmatischen Leidensgestalten
- Die unentschiedenen pragmatischen Leidensgestalten
- Die pragmatischen Leidensextreme
- Die überwiegend bejahenden theoretischen Leidensgestalten
- Die überwiegend verneinenden theoretischen Leidensgestalten
- Die theoretisch widersprüchlichen Leidensgestalten
- Die Leidensgestalten desWunschlebens
- Die Leidensgestalten des Stimmungslebens
- Die Leidensgestalten des Affektlebens
- Die Zeitlichkeit der vollwirklichen Leidensgestalten (Teil 2)
- Pragmatische, theoretische und poietische Grundleiden
- Die Verflechtung der drei Hauptlebenszweige und das Leiden – Einheit und Grenzen dieser Verflechtung
- Allgemeine Vorbemerkung
- Leiden und Tun, Leiden als Tun, Leiden als Selbst- und Weltentwurf
- Raumstruktur, Leiblichkeit und Intersubjektivität des Leidens
- Leiden und Lust
- Notleiden und Krankheit
- Die komplexe Zeitstruktur des Leidens (Teil 3): die Leidensgradation in der Zeit
- Allgemeine Vorbemerkung
- Der Leib als Quelle des Leidens
- Der Zugang zum Leib: seine immanent-transzendente Wirklichkeit
- Die Grundstruktur des Leibes: sinnliche Fülle, dynamische Ordnung, substantielle Medialität
- Leib und Körper
- Leib, Bedürfnis und Leiden (das Rubikonmodell nach Heckhausen)
- Grundformen leiblichen Leidens: Schmerz, Erschöpfung, Verletzung, Krankheit, Verstümmelung, Behinderung, Entstellung
- Der Leib als erkenntnistheoretisches Problem
- Der transempirische Status des Unbewussten und seine Spuren in der Erfahrung
- Formen des Unbewussten
- Das Unbewusste und das Leiden
- Psychodynamik des Leidens
- Grundsätzliches und Allgemeines
- Mitgefühl und Mitleid
- Devianz und soziale Krankheit
- Allgemeine Vorbemerkung
- Die direkten Triebfaktoren der Entwicklung
- Die indirekten Triebfaktoren der Entwicklung: Mangel, Grenze, Problem, Konflikt, Gefahr, Konkurrenz
- Der Funktionskreis von Organismus und Umwelt
- Selbstsein und Anderssein
- Organismische Grundverhaltungen gegenüber der Umwelt
- Stufen der Genese des Leidens
- Das Problem von Genese und Dialektik
- Das Problem der Kausalität als Realitätszusammenhang
- Der Ausgang und die Methode zur Klärung der Kausalfrage
- Das Problem der Kausalität als Verstandesform
- Kants Apriorität der Anschauungs- und Denkformen und der Traum
- Die drei denkbaren Grundformen der Kausalität
- Die einzig mögliche Kausalität (causa efficiens) und ihre drei Dimensionen (causa qualitatis, causa conditionalis, causa regularis)
- Kausalität, Erleiden und Leiden
- Konstellationen der Betroffenheit und Getroffenheit
- Die Grundkonstellationen zwischen dem Akt des Leidens und seinem Übel
- Die einfache Affektion: Belastung und Belästigung (Irritation)
- Nichttraumatische Überforderung und Versagen
- Die traumatische Überforderung und das Trauma als Übergriff (»Invasion«)
- Versagung und Enttäuschung (Frustration)
- Unterforderung und Entbehrung (Deprivation) als passive Minus-Stimulierung
- Die Privation
- Die Hemmung als Form der verhindernden oder statischen Gegenstimulierung
- Die Störung als ungeordnete oder Fehlstimulierung
- Der Konflikt als konträre oder gegenläufigdynamische Stimulierung
- Allgemeine Vorbemerkung
- Die Stellung der phänomenologischen Ontologie des Leidens im Leben und im Reich der Wissenschaften
- Das Leiden innerhalb der Lebenszweige
- Die Phänomenologie des Leidens als Wissenschaft
- Die Stellung der Phänomenologie des Leidens innerhalb der wissenschaftlichenWelt
- Medizin, Pädagogik und Therapeutik im Lichte des Leidens
- Allgemeine Vorbemerkung
- Freiheit und Notwendigkeit im Leiden
- Ichsein und Leiden
- Die Zeit als Quelle des Leidens
- Eros und Mühsal als Quelle des Leidens
- Die Individuation als Quelle des Leidens
- Pluralität und Kampf als Quelle des Leidens
- Die exilische Existenz des Menschen
- Das Leiden und das Absolute
- Zusammenfassung Pages 437 - 439 Download chapter (PDF)
- Literaturverzeichnis Pages 440 - 452 Download chapter (PDF)
- Personenregister Pages 453 - 456 Download chapter (PDF)




