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Book Titles No access
Die Rechtsphilosophie Gustav Radbruchs unter dem Einfluss von Emil Lask
Eine Studie zur neukantianischen Begründung des Rechts- Authors:
- Series:
- Studien zur Rechtsphilosophie und Rechtstheorie, Volume 74
- Publisher:
- 30.09.2020
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Bibliographic data
- Publication year
- 2020
- Publication date
- 30.09.2020
- ISBN-Print
- 978-3-8487-6068-8
- ISBN-Online
- 978-3-7489-0197-6
- Publisher
- Nomos, Baden-Baden
- Series
- Studien zur Rechtsphilosophie und Rechtstheorie
- Volume
- 74
- Language
- German
- Pages
- 432
- Product type
- Book Titles
Table of contents
ChapterPages
- Titelei/Inhaltsverzeichnis No access Pages 1 - 18
- 1. Der Neukantianismus als Begründungsprogramm des Rechts – Ein systematischer Ansatz No access
- 2. Emil Lask im Spiegel der aktuellen Diskussion No access
- 3. Radbruchs eigene Bezugnahme auf Lask No access
- 4. Das Verhältnis von Lask und Radbruch in der bisherigen Literatur No access
- II. Aufbau der Arbeit No access
- a) Verteidigung der Wissenschaftsphilosophie gegen den historischen Relativismus No access
- b) Die „quaestio iuris“-These der kritischen Philosophie No access
- c) Gewährleistung der Wissenschaftlichkeit der Philosophie durch den Wertbegriff No access
- d) Subjektivistische Wertphilosophie: der Primat der praktischen Vernunft No access
- e) Umdeutung des Apriorischen vom Konstitutiven zum Regulativen No access
- f) Der Wert als ein „transzendentes Sollen“ bei Rickert No access
- 2. Die Rechtsphilosophie Lasks und seine Kritik am Relativismus des Historismus No access
- 3. Radbruchs Kritik am Historismus in Anlehnung an Lask No access
- aa) Der Wert als ein Geltendes No access
- bb) Das werttheoretische Philosophieren als ein Sinnverstehen No access
- cc) Die Geltung der Werte als das Problem der Wertphilosophie No access
- aa) Die objektive Wirklichkeit als ein heterogenes Kontinuum No access
- bb) Die Konstitution der Wirklichkeit (durch konstitutive Formen) No access
- c) Der „Wert-Wirklichkeit-Dualismus“ als der erkenntnistheoretische Ausgangspunkt No access
- (1) Der Rechtspositivismus: Vernachlässigung der Wertdimension des Rechts No access
- (2) Die historische Rechtsschule: Verkennung des Substratcharakters der Rechtswirklichkeit No access
- (1) „Euthanasie der Rechtsphilosophie“ durch die Allgemeine Rechtslehre No access
- (2) „Wertblinder Rechtspositivismus“ des Historismus No access
- cc) Zwischenbilanz No access
- aa) Lask No access
- bb) Radbruch No access
- cc) Zwischenbilanz No access
- (1) Juristische Einweltentheorie No access
- (2) Dualismus von Rechtswert- und Rechtswirklichkeitsbetrachtung No access
- (3) Kritische Methode der Rechtsphilosophie im Rahmen einer analytischen Logik No access
- (1) Der Wert-Wirklichkeit-Gegensatz No access
- (2) Das Prinzip des Methodendualismus No access
- cc) Zwischenbilanz No access
- 1. Der methodologische Gegensatz von Natur- und Kulturwissenschaften No access
- a) Unterscheidung von „objektiver Wirklichkeit“ und „wissenschaftlichen Begriffen“ No access
- b) Hiatus irrationalis und Ablehnung der Abbildtheorie No access
- c) Wissenschaftliche Methode im Rahmen der analytischen Logik No access
- a) Allgemeine Werte als Auswahlkriterien im Begriffsbildungsverfahren No access
- b) Natur- und kulturwissenschaftliche Begriffsbildung No access
- c) Möglichkeit der „Individuumswissenschaft“ No access
- 4. Lasks Konzeption der „Wertindividualität“ No access
- a) Ablehnung der Rechtswissenschaft als einer Normwissenschaft No access
- b) Unterscheidung von historischer und systematischer Kulturwissenschaft No access
- c) Rechtswissenschaft als systematisierende Wissenschaft No access
- d) Jurisprudenz als nicht-kritische, empirische Gültigkeitswissenschaft No access
- e) Trennung von wertbeziehender und individualisierender Methode No access
- 2. Radbruch No access
- 3. Das Verhältnis zwischen Lask und Radbruch No access
- a) Sozialtheorie des Rechts No access
- b) Methodologie der Jurisprudenz No access
- a) Sozialtheorie des Rechts bei Radbruch und sein Verhältnis zu Lask No access
- b) Teleologische Färbung der juristischen Begriffsbildung No access
- aa) Von der Naturtatsache zum Rechtsstoff der Rechtswissenschaft No access
- bb) Die „rechtlich relevanten Begriffe“ und die „echten Rechtsbegriffe“ No access
- cc) Das Verhältnis zwischen Lask und Radbruch No access
- a) Zerstört die Normbedeutung die Wirklichkeitsbetrachtung der Jurisprudenz und die „juristische Einweltentheorie“? No access
- b) Jurisprudenz als eine Kulturwissenschaft ohne Wertbezug? No access
- a) Ambivalenz von Gegenstand und Methode der Rechtswissenschaft No access
- aa) Unterscheidung zwischen Norm und Rechtsnorm/Imperativ No access
- bb) Normative Methode der Rechtswissenschaft als wertbeziehende und nicht-wertende Methode No access
- cc) Der philosophische Rechtsbegriff und die echten Rechtsbegriffe No access
- dd) Das vorrechtliche Substrat und die rechtlich relevanten Begriffe No access
- ee) Einheit der beiden Arten von Rechtsbegriffen No access
- 3. Das Verhältnis zwischen Lask und Radbruch No access
- I. Der wertbehaftete Kulturbegriff und die Entgegensetzung von Kultur und Natur bei Rickert No access
- a) Kulturbedeutungs- und Kulturwertbeziehung No access
- b) Die vorwissenschaftliche Begriffsbildung No access
- c) Die Rolle der Eigenstruktur des Materials für die Konstitution des Gegenstandes No access
- 2. „Wertbeziehung“ als Ursprung des Bedeutungsgehalts der Kultur No access
- 1. Transzendentale Deduktion des Rechtsbegriffs No access
- 2. Einführung des Prinzips des Methodentrialismus No access
- a) Gewinnungsformel des Rechtsbegriffs No access
- b) Bestimmungsformel der Rechtswirklichkeit No access
- aa) Der apriorisch-wertbezogene Rechtsbegriff als erkenntnistheoretische Kategorie No access
- bb) Die Rolle der Gerechtigkeit: konstitutives oder regulatives Prinzip? No access
- IV. Der „Rechtsbegriff“ bei Lask und bei Radbruch No access
- I. Kritik am Intellektualismus der Marburger Schule bei Lask und Radbruch (am Beispiel Stammlers) No access
- II. Kritik am materiellen Naturrecht No access
- a) Möglichkeit der Philosophie als wissenschaftliche Weltanschauungslehre No access
- b) Rickerts Stellung zu den atheoretischen Kulturwerten No access
- a) Der „Drang nach Konkretion“ No access
- b) Der formale Gerechtigkeitsbegriff No access
- aa) Von der formalen Gerechtigkeit zu den weltanschaulichen Werttypen No access
- bb) Formaler Charakter des sozialen Wertgebildes No access
- a) Stellung des Rechtswertes (Gerechtigkeit) im gesamten Wertsystem No access
- b) Von der „Gerechtigkeit“ zur „Zweckmäßigkeit“ No access
- c) Das Prinzip des Relativismus und die Stellung der Rechtsphilosophie No access
- d) Die relativistische Rechtsphilosophie als Resultat von Radbruchs eigener Weltanschauung No access
- 1. Gemeinsamkeit: Wert des Rechts als eigentlicher Gegenstand der Rechtsphilosophie No access
- a) Lasks Absage an die inhaltliche Bestimmung des Rechts durch Werttypen No access
- b) Normativierung der Zwecklehre bei Radbruch No access
- c) Unterschiedliche Argumente gegen das materielle Naturrecht No access
- 3. Zur Frage des Relativismus bei Lask No access
- I. Unterscheidung zwischen der Normativität der Werte und der Normativität des Rechts No access
- 1. Kritik am formellen Naturrecht No access
- 2. Die juristische Geltungstheorie No access
- 3. Kelsens Kritik an Lask No access
- 1. Kritik am Naturrecht No access
- 2. Die juristische Geltungslehre No access
- 3. Die rechtsphilosophische Geltungslehre No access
- 4. Die Begründung der moralischen Pflicht zum Rechtsgehorsam No access
- 5. Die Rechtsgeltung und der Anwendungsgehorsam der Richter No access
- IV. Das Verhältnis zwischen Lask und Radbruch No access
- 1. Der Begriff der „Natur der Sache“ No access
- 2. Die Bedeutung der „Natur der Sache“ No access
- a) „Natur der Sache“ als „Rechtsgefühl“ (1904/06) No access
- b) „Natur der Sache“ als „Stoffbestimmtheit der Idee“ (1923/24) No access
- c) „Natur der Sache“ als „Glücksfall der Intuition“ (1932) No access
- d) Zwischenbilanz No access
- 2. Nach 1932 No access
- a) Der Gedanke der „Stoffbestimmtheit der Idee“ No access
- b) Die Vorformung des Rechtsstoffes mittels sozialer Begriffe No access
- a) Die Gebietskategorien des „Seins“ und des „Geltens“ No access
- b) Die neue Sphäre des „Hingeltens“ und des „Sinnes“ No access
- c) Die Lehre von der „Bedeutungsdifferenzierung“ No access
- d) Das Reich der Wahrheit No access
- 3. Das Verhältnis zwischen Lask und Radbruch No access
- a) „Natur der Sache“ unter theoretisch-methodologischer Perspektive No access
- b) „Natur der Sache“ unter praktischer Perspektive No access
- c) „Natur der Sache“ im Sinne der „Ideebestimmtheit des Stoffes“ und ihr Verhältnis zum Methodendualismus No access
- a) Weiterentwicklung des Kategorienbegriffs und der Erkenntnistheorie Kants No access
- b) Lasks ontologische Wendung auf dem Gebiet der theoretischen Philosophie No access
- c) Neues Verständnis des „Erkennens“ No access
- d) Einführung des Begriffs des „logisch Nackten“ No access
- e) Die ontologische Kluft zwischen dem „Logischen“ und dem „Logisch-Nackten“ No access
- f) Die ontologisierende Tendenz im Bereich der Wissenschaftstheorie No access
- a) Nähe und Distanz des „späten“ Lask zum Neukantianismus No access
- b) Radbruch als treuer Neukantianer No access
- 1. Zusammenfallen von Begriff und Geltung des Rechts No access
- 2. Abschwächung der ursprünglichen methodologischen Bezogenheit des Rechts auf Werte No access
- 1. Relativierung des Relativismus No access
- 2. Der späte Radbruch und das Naturrecht No access
- III. Stellung der Rechtsphilosophie: Von der theoretischen zur praktischen Vernunft No access
- 1. Primärliteratur No access
- 2. Sekundärliteratur No access
- Personenregister No access Pages 419 - 424
- Sachregister No access Pages 425 - 432





