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Demenz Rechtsratgeber

Praxisleitfaden mit Handlungsempfehlungen und Fallbeispielen
Authors:
Publisher:
 2025

Keywords



Bibliographic data

Copyright year
2025
ISBN-Print
978-3-415-07668-6
ISBN-Online
978-3-415-07682-2
Publisher
Boorberg, Stuttgart/München
Language
German
Pages
382
Product type
Book Titles

Table of contents

ChapterPages
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis No access Pages 3 - 28
      1. 1.1 Schleichende Alzheimer-Demenz eines pensionierten Studiendirektors No access
      2. 1.2 Schockstarre nach Schicksalsschlag: mittelgradige geistige Behinderung einer verwitweten, alleinerziehenden berufstätigen Mutter nach Unfall No access
      1. 2.1 Demenz – eine unendliche Geschichte. No access
      2. 2.2 Gesichter der Demenz No access
      1. 3.1 Mein Mann sagte, er suche einen Bahnhof, von dem aus er einen Zug zu seinem Elternhaus fände No access
      2. 3.2 Letztlich habe ich drei Therapien bei drei Therapeutinnen gemacht No access
      3. 3.3 Nach seinem Tod bin ich in ein seelisches Loch gefallen No access
    1. 4. „Im schönsten Wiesengrunde“ – Seelsorge zwischen Patienten, Angehörigen und Krankenhaus/Pflegeheim/Hospiz No access
    2. 5. „Dann hat sie so geweint, weil sie alles vergessen hatte.“ – Aus der Basisarbeit der selbstständigen Hauswirtschafts-Dienstleisterin Cornelia Bartelt No access
    3. 6. „Wo sind die Juwelen?“ – Geronto-Alltagsbetreuerin und Demenz-Pflegekraft Silke Steffi Koschollek über verschwundene Schätze in Demenz-Heimen No access
      1. 7.1 Die Demenz-WGs der Diakonie in Storkow No access
      2. 7.2 Der Pflege-Stammtisch No access
      1. 8.1 Die Arbeit mit Demenzkranken erfordert eine Struktur No access
      2. 8.2 Menschliche Bindung und Biografiearbeit No access
      3. 8.3 Körperpflege No access
      4. 8.4 Verbale und körperliche Aggressivität sowie sexuelle Übergriffe durch Patienten gegenüber Heim-Mitbewohnerinnen. No access
    4. 9. „Stell dich nicht so an“ – Wie sozialer Druck zur Mobilisierung beitragen kann. Erfahrungen des Physiotherapeuten Frank Freudenberg bei der Behandlung von Demenz-Patienten No access
    5. 10. Odyssee bei der Suche einer adäquaten Unterbringung eines geistig Behinderten und Analphabeten – Bericht von Sylvia Henning als private Betreuerin No access
    6. 11. Mangelnde Empathie – Regina Czarnikau über Klagen von Patienten und ihren Angehörigen No access
    1. 1. Epidemiologie No access
    2. 2. Risikofaktoren für eine Demenz No access
    3. 3. Diagnostische Kriterien einer Demenz No access
      1. 4.1 Demenz vom Alzheimer-Typ (DAT, ICD-10: F00.0 bis F00.9) No access
      2. 4.2 Die vaskuläre Demenz (VD) No access
      3. 4.3 Die Lewy-Körperchen-Demenz – ebenfalls eine Form der neurodegenerativen Demenz No access
      4. 4.4 Die Frontotemporale Lobärdegeneration (FTLD; ICD-10: F02.0) No access
      5. 4.5 Sekundäre Demenzen und Pseudodemenz No access
      1. 5.1 Pharmakologische Interventionsstrategien No access
      2. 5.2 Nicht-pharmakologische Interventionsstrategien No access
    4. Literatur No access
    1. 1. Wo in unserer Gesellschaft die Empathie fehlt, brauchen wir das Recht als Garant für eine humane Zivilgesellschaft No access
    2. 2. Unsere Rechtsordnung schützt die Schwachen und unsere Gerichte wachen darüber, dass die Rechtsordnung eingehalten wird No access
      1. 3.1 Schutz demenzkranker Menschen durch die UN-Behindertenrechtskonvention No access
      2. 3.2 Schutz demenzkranker Menschen durch die Europäische Sozialcharta und die Charta der Grundrechte der Europäischen Union (EU) No access
      3. 3.3 Starker Schutz demenzkranker Menschen durch Grund- und Bürgerrechte aus dem Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland No access
        1. 3.4.1 Beispiel 1: Anspruch auf Mindestvoraussetzungen für ein menschenwürdiges Dasein (Art. 1 Abs. 1 GG). Eine fast vollständig gelähmte Frau obsiegt beim Bundesverfassungsgericht (BVerfG) mit ihrer V... No access
        2. 3.4.2 Beispiel 2: Das Grundrecht auf Leben geht stets vor (Art. 2 Abs. 2 GG). Lebenserhaltende Maßnahmen eines Arztes können kein Schmerzensgeld und keine Ersatzansprüche für Erben auslösen. No access
        3. 3.4.3 Beispiel 3: Das Grundrecht auf freie Entfaltung der Persönlichkeit und seine Schranken (Art. 2 Abs. 1 GG) oder: Der schmale Grat zwischen dem Recht auf Verwahrlosung und dem Recht auf Schutz No access
        4. 3.4.4 Beispiel 4: Eingriff in das Grundrecht auf Freiheit bei Anbringung von Bettgittern und Fixierung im Stuhl? No access
        5. 3.4.5 Beispiel 5. Der Schutz von Ehe und Familie (Art. 6 Abs. 1 GG). Darf eine partiell geschäftsunfähige Person heiraten? No access
        6. 3.4.6 Beispiel 6: Das Bürgerrecht auf eine freie Wahl (Art. 38 Abs. 2 GG). Sind Menschen mit Demenz uneingeschränkt wahlberechtigt? No access
      4. 3.5 Starker Schutz demenzkranker Menschen durch Gesetze und Verordnungen No access
      5. 3.6 Charta der Rechte hilfe- und pflegebedürftiger Menschen (sog. Pflege-Charta) No access
      6. 3.7 Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen in Deutschland No access
    3. 4. Überblick über wichtige rechtliche Regelungen zum Schutz der Menschenrechte von pflegenden Angehörigen bei der Pflege von an Demenz erkrankten Personen No access
    4. 5. Wichtige rechtliche Regelungen zum Schutz der Menschenrechte von professionellen Pflegekräften bei Pflegefällen mit Demenz No access
      1. 1.1 Demenz bedeutet nicht automatisch Geschäfts- und Deliktsunfähigkeit No access
        1. 1.2.1 Wichtige gesetzliche Regeln zur Geschäftsfähigkeit No access
        2. 1.2.2 Wichtige gesetzliche Regeln zur Schuld- und Deliktsfähigkeit No access
        1. 1.3.1 Einmalige Fehlausgabe meist kein Hinweis auf eingeschränkte Geschäftsfähigkeit No access
        2. 1.3.2 Zunehmende neuartige und unvernünftige Verhaltensweisen des Betroffenen fordern vermehrte Aufmerksamkeit des sozialen Umfeldes No access
      2. 1.4 Aufgaben von Angehörigen bei Anzeichen von Einschränkungen der Geschäfts- und Schuldfähigkeit bei einer Demenz 2. Grades No access
      3. 1.5 Hoffentlich gut vorbereitet, wenn beim Betroffenen eine Demenz 3. Grades eintritt No access
      1. 2.1 Vorsorge durch die Erteilung einer oder mehrerer Vollmachten No access
      2. 2.2 Basic: die Erteilung einer Vollmacht (§ 167 BGB) No access
      3. 2.3 Die Erteilung einer Einzelvollmacht zur Erledigung bestimmter Rechtsgeschäfte No access
      4. 2.4 Die transmortale Vollmacht und die postmortale Vollmacht No access
      5. 2.5 Die Generalvollmacht No access
      6. 2.6 Vorsorgeverfügungen für eine geregelte Rechtliche Betreuung (§§ 1814–1881 BGB) No access
      7. 2.7 Die spezielle Vollmacht zur Vorsorge (Vorsorgevollmacht § 1820 BGB) No access
      8. 2.8 Wodurch unterscheiden sich Generalvollmacht und Vorsorgevollmacht? No access
      9. 2.9 Die Betreuungsverfügung (§ 1816 Abs. 2 BGB). Wünsche des Volljährigen in Bezug auf die Person des Betreuers No access
      10. 2.10 Patientenverfügung bei Demenz (§ 1827 BGB). Wünsche des Volljährigen in Bezug auf die Art der medizinischen Behandlung No access
      11. 2.11 Eine (Vorsorge-)Vollmacht kann i. d. R. nur im Vollbesitz der geistigen Kräfte erteilt werden No access
      12. 2.12 Wie funktioniert der Widerruf einer Vollmacht, wenn die Vollmacht gebende Person inzwischen geschäftsunfähig ist? No access
      1. 3.1 Hilfe durch das Notvertretungsrecht der Ehegatten (§ 1358 BGB) No access
      2. 3.2 Geschäftsführung ohne Auftrag (§§ 677 ff. BGB) No access
      3. 3.3 Hilfe und Rechtssicherheit durch das Betreuungsverfahren (§ 1814 ff. BGB) No access
      1. 4.1 Ziele des Betreuungsverfahrens No access
      2. 4.2 Übersicht über die gesetzlichen Regelungen des BGB im Betreuungsverfahren No access
      3. 4.3 Ablauf eines Betreuungsverfahrens bei Demenz No access
      4. 4.4 Beteiligte eines Betreuungsverfahrens (§ 274 FamFG) No access
      5. 4.5 Anregung auf Einleitung eines Betreuungsverfahrens (Betreuungsanregung) No access
      6. 4.6 Einholung eines Sachverständigengutachtens No access
      7. 4.7 Auswahl eines geeigneten Betreuers – Berücksichtigung der Wünsche des Volljährigen – Aufgabengebiete des Betreuers No access
      8. 4.8 Persönliche Anhörung des Betroffenen No access
      9. 4.9 Betreuungsbeschluss (§ 286 FamFG) – Beschlussfassung No access
      10. 4.10 Genehmigungsbedürftige Einzel-Maßnahmen und Rechtsgeschäfte des Betreuers No access
        1. 4.11.1 Beispiel 1: Ablehnung einer ärztlichen Zwangsmaßnahme durch Medikamente (§ 1832 BGB) No access
        2. 4.11.2 Beispiel 2: Erfordernis der Genehmigung des Betreuungsgerichts zur Anbringung von Bettgittern und zur Fixierung im Stuhl mittels eines Beckengurtes, auch wenn die pflegebedürftige Person vorher... No access
      11. 4.12 Ärztliche Zwangsmaßnahmen nur im Krankenhaus? – der Bundesgerichtshof ruft das Bundesverfassungsgericht an No access
    1. 5. Interview mit Heiko Rehfeldt, Leiter des Betreuungsvereins des DRK-Kreisverbandes Märkisch-Oder-Havel-Spree e. V. No access
      1. 6.1 Aufgaben aufsichtspflichtiger Personen und Einrichtungen bei Demenzkranken No access
      2. 6.2 Wer ist eine aufsichtspflichtige Person oder Einrichtung bei Demenzkranken? No access
      3. 6.3 Zivil- und deliktrechtliche Haftung von Aufsichtspersonen, wenn der zu beaufsichtigende Demenzkranke Schaden erleidet No access
        1. 6.4.1 Zivilrechtliche Haftung aus dem Gesichtspunkt der Verletzung der Aufsichtspflicht (§ 832 BGB) No access
        2. 6.4.2 Haftung des Aufsichtspflichtigen aus dem Gesichtspunkt der Verletzung der Verkehrssicherungspflicht No access
        3. 6.4.3 Kann ein Aufsichtspflichtiger eine Ordnungswidrigkeit begehen oder sich strafbar machen, wenn der an Demenz erkrankte Klient eine Ordnungswidrigkeit oder eine Straftat begeht? No access
      4. 6.5 Tipp für alle Betreuer: unbedingt eigenen Versicherungsschutz prüfen No access
        1. 1.1.1 Frage 1: Ist eine Eheschließung trotz Demenzerkrankung möglich? No access
        2. 1.1.2 Frage 2: Ist eine Ehescheidung bei einer Demenzerkrankung möglich? No access
        3. 1.1.3 Frage 3: Was ist, wenn ein Partner während des Scheidungsverfahrens stirbt? No access
      1. 1.2 Thema: Familienrechtliche Auswirkungen nach einem zur geistigen Behinderung führenden Unfall einer alleinerziehenden berufstätigen Mutter No access
      2. 1.3 Thema: Wenn sich ein Betreuungsgericht über den Willen der unter Betreuung stehenden Ehefrau und den Willen des Ehegatten hinwegsetzt und dadurch ein Ehepaar nach 65 Ehejahren wider Willen auseina... No access
      1. 2.1 Verfügungen von Todes wegen bei Stufe 1 der Demenz. Dr. Fischer ist noch geschäfts- bzw. testierfähig. No access
      2. 2.2 Verfügungen von Todes wegen bei Stufe 2 der Demenz. Schleichender Übergang von Geschäftsfähigkeit zur Testierunfähigkeit No access
        1. 2.3.1 Missbrauch einer notariellen Generalvollmacht und erbrechtliches Chaos nach unterschiedlichen Gutachten zur Frage der Geschäftsfähigkeit der Vollmachtgeberin No access
      1. 1.1 Das Recht der medizinischen Behandlung (u. a. im Krankenhaus) No access
      2. 1.2 Herausforderungen in der medizinischen Versorgung von Menschen mit Demenz No access
      1. 2.1 Vertragsarztrecht (Aufklärungs- und Informationspflichten) No access
        1. 2.2.1 Vorsorgemaßnahmen No access
        2. 2.2.2 Bewältigung von chronischen und akuten Krankheiten No access
        3. 2.2.3 Behandlung von Begleiterkrankungen No access
        4. 2.2.4 Psychopharmaka No access
        5. 2.2.5 Chirurgische Eingriffe No access
      2. 2.3 Entscheidungsfindung bei der medizinischen Behandlung von Menschen mit Demenz No access
      1. 3.1 Anspruch No access
      2. 3.2 Heilmittel und Hilfsmittel No access
      3. 3.3 Häusliche Krankenpflege No access
      4. 3.4 Rehabilitationsmaßnahmen No access
      5. 3.5 Digitale Gesundheitsanwendungen No access
      6. 3.6 Zuzahlung und Belastungsgrenze No access
        1. 4.1.1 Häusliche Pflege durch Angehörige bei Demenz No access
        2. 4.1.2 Ambulante Pflegedienste (u. a. vertragliche Gestaltung bei Demenz) No access
          1. 4.1.3.1 Seniorenheim mit Station mit beschützend-geschlossenen Wohnkonzepten bei Demenz No access
          2. 4.1.3.2 Pflegeheim No access
          3. 4.1.3.3 Kurzzeitpflege No access
          4. 4.1.3.4 Stationäre Vollzeitpflege No access
          5. 4.1.3.5 Demenzwohngemeinschaften No access
          6. 4.1.3.6 Palliative Geriatrie und Hospiz No access
        1. 4.2.1 Pflegeversicherungsgesetz (SGB XI) No access
        2. 4.2.2 Hospiz– und Palliativgesetz (HPG) No access
        3. 4.2.3 Krankenversicherungsgesetz (SGB V) No access
        4. 4.2.4 Patientenrechtegesetz No access
        5. 4.2.5 Pflegestärkungsgesetz (PSG I, II und III) No access
        6. 4.2.6 Pflege-Weiterentwicklungsgesetz (PfWG) No access
        7. 4.2.7 Pflegezeitgesetz (PflegeZG) No access
        8. 4.2.8 Familienpflegezeitgesetz (FPfZG) No access
    1. 1. Die Grundsätze der Vertragsfreiheit und der Schadenswiedergutmachung als Grundelemente des freien, mündigen und Verantwortung tragen könnenden Bürgers No access
      1. 2.1 Vertragsfreiheit und Vertragsschluss No access
      2. 2.2 Übernahme von Verantwortung für Schadensverursachung No access
      3. 2.3 Grenzen der Vertragsfreiheit No access
      4. 2.4 Die Grenzen der Vertragsfreiheit bei bedingter Geschäftsfähigkeit und bei Geschäftsunfähigkeit No access
      1. 3.1 Was sind Verbraucherverträge? No access
      2. 3.2 Was sind Allgemeine Geschäftsbedingungen? No access
      3. 3.3 Das Widerrufsrecht bei Verbraucherverträgen No access
      4. 3.4 Fazit: Vorsicht bevor Menschen mit Demenz einen Verbrauchervertrag abschließen! No access
    2. 4. Verbraucherverträge im elektronischen Geschäftsverkehr. Fernabsatzverträge. Online-Marktplätze No access
      1. 5.1 Kaufrechtliche Vertragsanbahnung bei beweglichen Sachen No access
      2. 5.2 Der Vertragsschluss: Angebot + Annahme = Vertrag No access
        1. 5.3.1 War der Kaufvertrag über ein gebrauchtes Fahrrad eine Angelegenheit des täglichen Lebens? No access
        2. 5.3.2 Was passiert, wenn der Kaufvertrag über ein gebrauchtes Fahrrad keine Angelegenheit des täglichen Lebens war und der Betreuer den Vertrag nicht bewilligt? No access
    3. 5.4 Hausverkauf trotz Demenz – geht das? No access
    4. 6. Geschäfte mit Bank und Sparkasse bei Demenz No access
      1. 7.1 Handschenkung und Schenkungsversprechen No access
      2. 7.2 „Mit warmer Hand schenken ist besser als mit kalter Hand.“ Oder? No access
      3. 7.3 Schenkungen an Minderjährige No access
      4. 7.4 Kann der Betreuer von „Sugardaddys“ Geliebter Larissa Schenkungen zurückfordern und sogar das notarielle Schenkungsversprechen wegen Demenz bedingter Geschäftsunfähigkeit für unwirksam erklären la... No access
      5. 7.5 Kann das Sozialamt Schenkungen von Kindern und Enkeln zurückfordern, wenn der Schenker später verarmt und Sozialhilfe beziehen oder ins Pflegeheim muss? No access
    5. 8. Aus dem Werkvertragsrecht (§§ 631 ff. BGB). Der nicht funktionierende Treppenlift No access
    6. 9. Aus dem Pauschal-Reisevertragsrecht. Urlaubsreisen mit Handicap No access
    7. 9.1 Reisefreiheit als Grundrecht, als garantierte Teilhabe i. S. d. der UN-Behindertenrechtskonvention, als Übungsfeld Toleranz und als Therapie No access
    8. 9.2 Das Reisevertragsrecht No access
    9. 9.3 Behinderung kein Ablehnungsgrund für einen Reiseveranstalter No access
    10. 9.4 Anspruch auf Ersatz notwendiger, behinderungsbedingter Mehraufwendungen zur Durchführung einer Urlaubsreise nach SGB IX No access
      1. 10.1 Schadensersatzpflichten aus einem bestehenden oder aus einem bevorstehenden Vertragsverhältnis No access
      2. 10.2 Schadensersatzpflicht bei Unerlaubten Handlungen nach den §§ 823 ff. BGB No access
    11. 11. Zwangsvollstreckung: Kann das Pflegegeld beim Pflegebedürftigen oder bei der Pflegeperson gepfändet werden? No access
        1. 1.1.1 Betreuung (§ 1814 BGB) No access
        2. 1.1.2 Kündigung selbst genutzten Wohnraums (§ 1833 Abs. 1 BGB) No access
        1. 1.2.1 Wohngemeinschaft No access
        2. 1.2.2 Gestaltungsmöglichkeiten No access
      1. 1.3 Demente Person ist Mitmieter No access
      2. 1.4 Unklare Personenlage No access
        1. 1.5.1 Wechsel auf Vermieterseite No access
          1. 1.5.2.1 Vertragliche Vereinbarungen No access
          2. 1.5.2.2 Eintrittsrecht aufgrund Todes des Mieters No access
          3. 1.5.2.3 Mieterwechsel aufgrund Erbfolge No access
          4. 1.5.2.4 Mehrere Mieter No access
      1. 2.1 Mietvertragsabwicklung/Rückübergabe und Schönheitsreparaturen No access
      2. 2.2 Kautionsabrechnung/Schäden und Jahresabrechnung No access
    1. 3. Mietrechtliche Fragen beim „Betreuten Wohnen“ No access
      1. 4.1 Vorübergehende Einschränkungen der Verstandes- und Willenskraft No access
      2. 4.2 Rechtliche Betreuung, §§ 1814 ff. BGB No access
      3. 4.3 Billigkeitshaftung Deliktsunfähiger nach § 829 BGB No access
      4. 4.4 Aufsichtspflichtverletzung No access
      5. 4.5 Versicherungsrechtliche Fragestellungen No access
      6. 4.6 Haftpflichtfall aus der Demenz-Wohngemeinschaft No access
    2. 5. Erwerb, Verwaltung und Veräußerung von Immobilien (Haus-Grundstücke, Eigentumswohnungen) No access
    3. 6. WEG-Recht – Rechtliche Stellung des Sondereigentümers in der Gemeinschaft der Wohnungseigentümer No access
    4. 7. Schnittstellen Bau- und Versicherungsrecht/WEG-Recht No access
      1. 1.1 Frage nach einer Offenbarungspflicht und Reaktionsmöglichkeiten für Arbeitgeber No access
      2. 1.2 Gestaltung eines leidensgerechten Arbeitsplatzes No access
        1. 1.3.1 Krankschreibung No access
        2. 1.3.2 Krankengeld No access
        3. 1.3.3 Rehabilitationsmaßnahmen/Kur No access
        1. 1.4.1 Anerkennung durch das Versorgungsamt No access
        2. 1.4.2 Sonderkündigungsschutz No access
        3. 1.4.3 Unterstützung durch das Integrationsamt No access
        4. 1.4.4 Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben No access
        5. 1.4.5 Vorgezogene Altersrente No access
        6. 1.4.6 Integrationsvereinbarung mit der Schwerbehindertenvertretung No access
      3. 1.5 Erwerbsminderungsrente No access
      4. 1.6 Beendigung des Arbeitsverhältnisses mit einem demenzkranken Menschen No access
    1. 2. Demenz im Beamten-, Richter- und Soldatenrecht No access
      1. 3.1 Freiberufler und deren übliche Absicherung No access
      2. 3.2 Absicherung im Fall einer Demenzerkrankung No access
      1. 4.1 Demenz in Führungspositionen von Gesellschaften No access
      2. 4.2 Demenz bei Einzelunternehmern No access
    2. 5. Weiterführende Informationen für Betroffene und für Unternehmen No access
    1. 1. Das Recht auf Mobilität als grundrechtlich geschützte Mindestvoraussetzung für ein menschenwürdiges Dasein No access
      1. 2.1 Ordnungsregeln im Straßenverkehr No access
      2. 2.2 Die Ahndung von Verkehrsverstößen als Ordnungswidrigkeit No access
      3. 2.3 Die Ahndung von Verkehrsverstößen als Verkehrsstraftat No access
      1. 3.1 Regelungen in der „Verordnung über die Zulassung von Personen zum Straßenverkehr“ (Fahrerlaubnis-Verordnung – FeV) No access
      2. 3.2 Gesetzliche Schranken für die Zulassung zum Straßenverkehr No access
      1. 4.1 Wer zu der Gruppe der Fußgänger gehört No access
      2. 4.2 Wichtige Verkehrsregeln für Fußgänger No access
      3. 4.3 Welches Verhalten von Fußgängern wird generell als Ordnungswidrigkeit oder als Straftat verfolgt und wann haftet ein Fußgänger generell auf Schadensersatz? No access
      4. 4.4 Wie kann sich die Demenz eines Fußgängers auf seine Deliktsfähigkeit und auf seine Verkehrstüchtigkeit auswirken? No access
      5. 4.5 Die Regelung der Aufsichtspflicht im Falle von Verkehrsuntüchtigkeit des betroffenen Fußgängers No access
      6. 4.6 Der Umfang der Haftung von Aufsichtspflichtigen, wenn verkehrsuntüchtige Fußgänger ein Verkehrsdelikt begehen und/oder einen Unfall verursachen. No access
        1. 4.7.1 Beispiel 1: Handelt eine Aufsichtsperson ordnungswidrig, wenn der demenzkranke Fußgänger entgegen § 25 StVO den Gehweg nicht benutzt? No access
        2. 4.7.2 Beispiel 2: Muss sich eine Aufsichtsperson ein Mitverschulden anrechnen lassen, wenn der demenzkranke Fußgänger in der Dunkelheit dunkle Kleidung trägt und von einem Auto nicht rechtzeitig geseh... No access
        3. 4.7.3 Beispiel 3: die zivilrechtliche Haftungsverteilung, wenn dementer Fußgänger beim Lenken eines Rollators einen Passanten anfährt und verletzt. No access
        4. 4.7.4 Beispiel 4: strafrechtliche Mithaftung der Aufsichtsperson wegen Unfallflucht ihres „Pfleglings“ mit dem Einkaufswagen oder nach der Kollision mit einem Radfahrer? No access
        5. 4.7.5 Beispiel 5: Haftung von Aufsichtsperson und Heim, wenn demenzkranke Bewohner weglaufen No access
        6. 4.7.6 Beispiel 6: Tod einer weggelaufenen Heimbewohnerin auf der Straße durch Pkw. Gesamtschuldnerische Haftung von Seniorenheim und Betreuer auf Schadensersatz gegenüber Halter des Pkw. No access
      1. 5.1 Geltung der Vorschriften für den Fußgängerverkehr No access
      2. 5.2 Weitergehende Verkehrsregeln für Nutzer von Krankenfahrstühlen, Schiebe- und Greifrollstühlen und ihre Hilfspersonen No access
      3. 5.3 Verkehrstüchtigkeit. Wann ein demenzkranker Mensch wegen körperlicher oder geistiger Mängel nicht allein als Nutzer eines handbetriebenen Rollstuhls am Straßenverkehr teilnehmen darf No access
      4. 5.4 Der Umfang der Aufsichtspflicht von Begleitpersonen, Angehörigen, Pflegeeinrichtungen und Betreuern No access
        1. 5.5.1 Beispiel 1: Weinregal wird vom dementen Rollifahrer umgeworfen No access
        2. 5.5.2 Beispiel 2: Haftung, wenn sich der Demenz-Assistenzhund des Rollifahrers beim Gassi gehen losreißt und eine Person verletzt oder eine Sache beschädigt No access
        3. 5.5.3 Beispiel 3: strafrechtliche Mithaftung der Aufsichtsperson wegen unerlaubten Entfernens vom Unfallort mit dem Rollstuhl durch ihren Klienten? No access
        4. 5.5.4 Beispiel 4: Muss sich ein an Demenz leidender Rollstuhlfahrer oder seine Aufsichtsperson beim Unfall im Straßenverkehr ein Mitverschulden anrechnen lassen, wenn er nicht angeschnallt war? No access
        5. 5.5.5 Beispiel 5: Haftungsverteilung zwischen Busunternehmer und Aufsichtsperson bei Rollstuhlunfällen eines an schwerer Demenz erkrankten Patienten im Zusammenhang mit dem Busverkehr. No access
      1. 6.1 Der rechtliche Unterschied zwischen einem handbetriebenen Rollstuhl und einem Motor betriebenen Rollstuhl No access
      2. 6.2 Verkehrsregeln für Führer eines elektrischen Rollstuhls bzw. eines Elektro-Mobils und ihre Hilfspersonen No access
      3. 6.3 Verkehrstüchtigkeit – wann ein demenzkranker Mensch wegen körperlicher oder geistiger Mängel nicht allein als Führer eines elektrischen Rollstuhls bzw. eines Elektro-Mobils am Straßenverkehr teiln... No access
      4. 6.4 Der Umfang der Aufsichtspflicht von Begleitpersonen, Angehörigen, Pflegeeinrichtungen und Betreuern No access
      5. 6.5 Zivilrechtliche Haftungsfragen nach Verkehrsunfällen mit Elektrorollstühlen No access
      6. 6.6 Typische Verkehrsdelikte von Führern eines elektrischen Rollstuhls bzw. eines Elektro-Mobils im Straßenverkehr No access
        1. 6.7.1 Beim Führen eines Elektrorollstuhls gelten die gleichen Promillegrenzen und strafrechtlichen Folgen wie bei einem Autofahrer: Geld- oder Freiheitsstrafe, Führerscheinsperre, Fahrverbot und 3 Pun... No access
        2. 6.7.2 Überblick über die Folgen einer Alkoholfahrt für Kraftfahrer – einschließlich der Fahrer von Elektrorollstühlen No access
        3. 6.7.3 Darf das Führen eines fahrerlaubnisfreien Elektrorollstuhls dauerhaft durch die Fahrerlaubnisbehörde untersagt werden, wenn der Rollstuhlfahrer bereits mehrfach wegen Trunkenheit im Verkehr veru... No access
      1. 7.1 Übersicht über Fahrradtypen und ihre rechtliche Einordnung No access
      2. 7.2 Unfallvermeidung und wichtige Verkehrsregeln für Radfahrende No access
      3. 7.3 Verkehrstüchtigkeit. Wann ein demenzkranker Mensch wegen körperlicher oder geistiger Mängel nicht als Radfahrer am Straßenverkehr teilnehmen darf. No access
      4. 7.4 Der Umfang der Aufsichtspflicht von Begleitpersonen, Angehörigen, Pflegeeinrichtungen und Betreuern No access
      5. 7.5 Bußgeldrechtliche und strafrechtliche Folgen von Regelverstößen von Radfahrenden No access
      6. 7.6 Zivilrechtliche Haftungsfragen nach Verkehrsunfällen mit demenzkranken Radfahrern No access
    2. 8. Wie lange besteht Fahreignung bei Demenz zum Führen eines Kraftfahrzeugs (Mofa, Motorrad, Pkw, Wohnmobil, Lkw) im Straßenverkehr? No access
    3. 8.1 Die Fahrerlaubnis zum Führen eines Kraftfahrzeugs als Inbegriff gelebter Menschenwürde und Verwirklichung der Grundrechte auf Freiheit und Freizügigkeit No access
    4. 8.2 Was tun, wenn die Fahreignung eines älteren Patienten nachlässt oder er gar die Diagnose Demenz erhält? No access
    5. 8.3 Die Entziehung der Fahrerlaubnis, ihre Beschränkung oder Auflagen durch das Amt (§ 46 FeV) No access
    6. 8.4 Rechtswidrigkeit der Entziehung der Fahrerlaubnis No access
    7. 8.5 Zum Schluss. Ein Fall aus der psychiatrischen Gutachten-Praxis. Senior Schulzes „Feldzug“ durch das Verkehrsrecht als Pkw-Fahrer mit fortgeschrittener Demenz No access
      1. 1.1 Heil- und Hilfsmittel No access
      2. 1.2 Häusliche Krankenpflege No access
      3. 1.3 Rehabilitationsmaßnahmen No access
      1. 2.1 Der Grad der Behinderung bei Demenz No access
        1. 2.2.1 Merkzeichen „G“ No access
        2. 2.2.2 Merkzeichen „aG“ No access
        3. 2.2.3 Das Merkzeichen „B“ No access
        4. 2.2.4 Das Merkzeichen „H“ No access
        5. 2.2.5 Das Merkzeichen „Bl“ No access
    1. 3. Soziale Pflegeversicherung (SGB XI) No access
      1. 4.1 Leistungen für Opfer von Gewalttaten No access
      2. 4.2 Impfschäden No access
    2. 5. Sozialgerichtsprozess No access
    1. 1. Einblicke in die neue generalistische Pflegeausbildung No access
    2. 2. Führen die weitreichenden, gesellschaftlichen Reformen im Gesundheits- und Pflegesystem zur Benachteiligung (hoch-)betagter Menschen mit Demenz? No access
      1. 3.1 Fallbeispiel Frau Schell No access
        1. 3.2.1 Die Biografiearbeit bei Demenz No access
        2. 3.2.2 Das Realitätsorientierungstraining bei Demenz No access
        3. 3.2.3 Die Milieutherapie bei Demenz No access
        4. 3.2.4 Der person-zentrierte Ansatz nach Tom Kitwood No access
        5. 3.2.5 Die Validation nach Naomi Feil und die integrative Validation nach Nicole Richard No access
    3. 4. Fazit No access
    4. Literatur No access
    1. 1. Künstliche Intelligenz und die Fragen der angewandten Ethik No access
    2. 2. Die demografische Entwicklung und das Problem der Altenpflege No access
    3. 3. Serviceroboter in der Demenz- und Altenpflege – Entlastung der Pflegekräfte? No access
    4. 4. Zum Problem der Ethik von Servicerobotern No access
    5. Literatur No access
  2. Autorenverzeichnis No access Pages 357 - 372
  3. Stichwortregister No access Pages 373 - 382

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