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Monographie Kein Zugriff

Demenz Rechtsratgeber

Praxisleitfaden mit Handlungsempfehlungen und Fallbeispielen
Autor:innen:
Verlag:
 2025

Zusammenfassung

Sie haben Rechtsfragen rund um das Thema Demenz? Wird eine Demenz festgestellt, wirkt sich das für die betroffene Person, für ihre Angehörigen und für ihr soziales Umfeld auf nahezu alle Lebensbereiche aus. Wie können Angehörige die immense Belastung bewältigen? Wie kann der starke Grundrechtsschutz der Betroffenen im Pflegeheim oder im Umgang mit Ämtern durchgesetzt werden? Wie können Vertragspartner und Geschädigte trotz der fehlenden Geschäfts- und Deliktsfähigkeit eines Betroffenen ihre Ansprüche durchsetzen? Welche Aufgaben hat der Betreuer? Dürfen Betroffene noch ein Fahrzeug im Verkehr bewegen? Dieser Ratgeber gibt Anworten auf Ihre Rechts- und Haftungsfragen Der neue Ratgeber behandelt umfassend die im Zusammenhang mit Demenz auftretenden Rechtsfragen sowie Haftungsfragen von Aufsichtspersonen, Fragen zur Ausbildung von Pflegefachkräften und zum Einsatz von Pflegerobotern. Umfassende Darstellung aus der Perspektive aller Beteiligten Das Autorenteam beleuchtet das Thema Demenz aus verschiedenen Perspektiven, die sich aufgrund der Demenzerkrankung eines einzelnen Menschen ergeben können: aus der Perspektive von Demenzkranken, von Angehörigen, von Ärzten, Pflegepersonal, Betreuern, Vermietern, Arbeitgebern, Verkehrsteilnehmern, Berufsgruppen sowie privaten und staatlichen Institutionen. Interdisziplinäre Kompetenz und Erfahrung aller Autoren Fachübergreifend verknüpft der »Demenz Rechtsratgeber« medizinische, soziale, rechtliche und ethische Fragen, die sich häufig im Zusammenhang mit einer Demenzerkrankung ergeben. Die Autoren verfügen alle über langjährige Erfahrung in ihrem Fachgebiet: Juristen, renommierte Fachärzte, anerkannte Demenz-Pflegefachkräfte, Betreuer, Pädagogen, (sachkundige) Angehörige etc. Besonders empfehlenswert für: Demenzkranke und ihre Angehörigen Rechtliche Betreuer, Vorsorge- und General-Bevollmächtigte Ärzte, Neuropsychologen, Therapeuten (z.B. Physiotherapeuten, Ergo- und Kunsttherapeuten, Musik- und Tanztherapeuten, Logopäden), Seelsorger Ambulante und stationäre Pflege-, Kranken- und Hospizeinrichtungen Entscheidungs- und Kostenträger im Gesundheitswesen, Mitarbeiter in Ämtern, Gemeinde- und Stadträte, Behinderten- und Seniorenbeiräte Studierende und Mitarbeiter der sozialen Arbeit

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Bibliographische Angaben

Copyrightjahr
2025
ISBN-Print
978-3-415-07668-6
ISBN-Online
978-3-415-07682-2
Verlag
Boorberg, Stuttgart/München
Sprache
Deutsch
Seiten
382
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 3 - 28
      1. 1.1 Schleichende Alzheimer-Demenz eines pensionierten Studiendirektors Kein Zugriff
      2. 1.2 Schockstarre nach Schicksalsschlag: mittelgradige geistige Behinderung einer verwitweten, alleinerziehenden berufstätigen Mutter nach Unfall Kein Zugriff
      1. 2.1 Demenz – eine unendliche Geschichte. Kein Zugriff
      2. 2.2 Gesichter der Demenz Kein Zugriff
      1. 3.1 Mein Mann sagte, er suche einen Bahnhof, von dem aus er einen Zug zu seinem Elternhaus fände Kein Zugriff
      2. 3.2 Letztlich habe ich drei Therapien bei drei Therapeutinnen gemacht Kein Zugriff
      3. 3.3 Nach seinem Tod bin ich in ein seelisches Loch gefallen Kein Zugriff
    1. 4. „Im schönsten Wiesengrunde“ – Seelsorge zwischen Patienten, Angehörigen und Krankenhaus/Pflegeheim/Hospiz Kein Zugriff
    2. 5. „Dann hat sie so geweint, weil sie alles vergessen hatte.“ – Aus der Basisarbeit der selbstständigen Hauswirtschafts-Dienstleisterin Cornelia Bartelt Kein Zugriff
    3. 6. „Wo sind die Juwelen?“ – Geronto-Alltagsbetreuerin und Demenz-Pflegekraft Silke Steffi Koschollek über verschwundene Schätze in Demenz-Heimen Kein Zugriff
      1. 7.1 Die Demenz-WGs der Diakonie in Storkow Kein Zugriff
      2. 7.2 Der Pflege-Stammtisch Kein Zugriff
      1. 8.1 Die Arbeit mit Demenzkranken erfordert eine Struktur Kein Zugriff
      2. 8.2 Menschliche Bindung und Biografiearbeit Kein Zugriff
      3. 8.3 Körperpflege Kein Zugriff
      4. 8.4 Verbale und körperliche Aggressivität sowie sexuelle Übergriffe durch Patienten gegenüber Heim-Mitbewohnerinnen. Kein Zugriff
    4. 9. „Stell dich nicht so an“ – Wie sozialer Druck zur Mobilisierung beitragen kann. Erfahrungen des Physiotherapeuten Frank Freudenberg bei der Behandlung von Demenz-Patienten Kein Zugriff
    5. 10. Odyssee bei der Suche einer adäquaten Unterbringung eines geistig Behinderten und Analphabeten – Bericht von Sylvia Henning als private Betreuerin Kein Zugriff
    6. 11. Mangelnde Empathie – Regina Czarnikau über Klagen von Patienten und ihren Angehörigen Kein Zugriff
    1. 1. Epidemiologie Kein Zugriff
    2. 2. Risikofaktoren für eine Demenz Kein Zugriff
    3. 3. Diagnostische Kriterien einer Demenz Kein Zugriff
      1. 4.1 Demenz vom Alzheimer-Typ (DAT, ICD-10: F00.0 bis F00.9) Kein Zugriff
      2. 4.2 Die vaskuläre Demenz (VD) Kein Zugriff
      3. 4.3 Die Lewy-Körperchen-Demenz – ebenfalls eine Form der neurodegenerativen Demenz Kein Zugriff
      4. 4.4 Die Frontotemporale Lobärdegeneration (FTLD; ICD-10: F02.0) Kein Zugriff
      5. 4.5 Sekundäre Demenzen und Pseudodemenz Kein Zugriff
      1. 5.1 Pharmakologische Interventionsstrategien Kein Zugriff
      2. 5.2 Nicht-pharmakologische Interventionsstrategien Kein Zugriff
    4. Literatur Kein Zugriff
    1. 1. Wo in unserer Gesellschaft die Empathie fehlt, brauchen wir das Recht als Garant für eine humane Zivilgesellschaft Kein Zugriff
    2. 2. Unsere Rechtsordnung schützt die Schwachen und unsere Gerichte wachen darüber, dass die Rechtsordnung eingehalten wird Kein Zugriff
      1. 3.1 Schutz demenzkranker Menschen durch die UN-Behindertenrechtskonvention Kein Zugriff
      2. 3.2 Schutz demenzkranker Menschen durch die Europäische Sozialcharta und die Charta der Grundrechte der Europäischen Union (EU) Kein Zugriff
      3. 3.3 Starker Schutz demenzkranker Menschen durch Grund- und Bürgerrechte aus dem Grundgesetz für die Bundesrepublik Deutschland Kein Zugriff
        1. 3.4.1 Beispiel 1: Anspruch auf Mindestvoraussetzungen für ein menschenwürdiges Dasein (Art. 1 Abs. 1 GG). Eine fast vollständig gelähmte Frau obsiegt beim Bundesverfassungsgericht (BVerfG) mit ihrer V... Kein Zugriff
        2. 3.4.2 Beispiel 2: Das Grundrecht auf Leben geht stets vor (Art. 2 Abs. 2 GG). Lebenserhaltende Maßnahmen eines Arztes können kein Schmerzensgeld und keine Ersatzansprüche für Erben auslösen. Kein Zugriff
        3. 3.4.3 Beispiel 3: Das Grundrecht auf freie Entfaltung der Persönlichkeit und seine Schranken (Art. 2 Abs. 1 GG) oder: Der schmale Grat zwischen dem Recht auf Verwahrlosung und dem Recht auf Schutz Kein Zugriff
        4. 3.4.4 Beispiel 4: Eingriff in das Grundrecht auf Freiheit bei Anbringung von Bettgittern und Fixierung im Stuhl? Kein Zugriff
        5. 3.4.5 Beispiel 5. Der Schutz von Ehe und Familie (Art. 6 Abs. 1 GG). Darf eine partiell geschäftsunfähige Person heiraten? Kein Zugriff
        6. 3.4.6 Beispiel 6: Das Bürgerrecht auf eine freie Wahl (Art. 38 Abs. 2 GG). Sind Menschen mit Demenz uneingeschränkt wahlberechtigt? Kein Zugriff
      4. 3.5 Starker Schutz demenzkranker Menschen durch Gesetze und Verordnungen Kein Zugriff
      5. 3.6 Charta der Rechte hilfe- und pflegebedürftiger Menschen (sog. Pflege-Charta) Kein Zugriff
      6. 3.7 Charta zur Betreuung schwerstkranker und sterbender Menschen in Deutschland Kein Zugriff
    3. 4. Überblick über wichtige rechtliche Regelungen zum Schutz der Menschenrechte von pflegenden Angehörigen bei der Pflege von an Demenz erkrankten Personen Kein Zugriff
    4. 5. Wichtige rechtliche Regelungen zum Schutz der Menschenrechte von professionellen Pflegekräften bei Pflegefällen mit Demenz Kein Zugriff
      1. 1.1 Demenz bedeutet nicht automatisch Geschäfts- und Deliktsunfähigkeit Kein Zugriff
        1. 1.2.1 Wichtige gesetzliche Regeln zur Geschäftsfähigkeit Kein Zugriff
        2. 1.2.2 Wichtige gesetzliche Regeln zur Schuld- und Deliktsfähigkeit Kein Zugriff
        1. 1.3.1 Einmalige Fehlausgabe meist kein Hinweis auf eingeschränkte Geschäftsfähigkeit Kein Zugriff
        2. 1.3.2 Zunehmende neuartige und unvernünftige Verhaltensweisen des Betroffenen fordern vermehrte Aufmerksamkeit des sozialen Umfeldes Kein Zugriff
      2. 1.4 Aufgaben von Angehörigen bei Anzeichen von Einschränkungen der Geschäfts- und Schuldfähigkeit bei einer Demenz 2. Grades Kein Zugriff
      3. 1.5 Hoffentlich gut vorbereitet, wenn beim Betroffenen eine Demenz 3. Grades eintritt Kein Zugriff
      1. 2.1 Vorsorge durch die Erteilung einer oder mehrerer Vollmachten Kein Zugriff
      2. 2.2 Basic: die Erteilung einer Vollmacht (§ 167 BGB) Kein Zugriff
      3. 2.3 Die Erteilung einer Einzelvollmacht zur Erledigung bestimmter Rechtsgeschäfte Kein Zugriff
      4. 2.4 Die transmortale Vollmacht und die postmortale Vollmacht Kein Zugriff
      5. 2.5 Die Generalvollmacht Kein Zugriff
      6. 2.6 Vorsorgeverfügungen für eine geregelte Rechtliche Betreuung (§§ 1814–1881 BGB) Kein Zugriff
      7. 2.7 Die spezielle Vollmacht zur Vorsorge (Vorsorgevollmacht § 1820 BGB) Kein Zugriff
      8. 2.8 Wodurch unterscheiden sich Generalvollmacht und Vorsorgevollmacht? Kein Zugriff
      9. 2.9 Die Betreuungsverfügung (§ 1816 Abs. 2 BGB). Wünsche des Volljährigen in Bezug auf die Person des Betreuers Kein Zugriff
      10. 2.10 Patientenverfügung bei Demenz (§ 1827 BGB). Wünsche des Volljährigen in Bezug auf die Art der medizinischen Behandlung Kein Zugriff
      11. 2.11 Eine (Vorsorge-)Vollmacht kann i. d. R. nur im Vollbesitz der geistigen Kräfte erteilt werden Kein Zugriff
      12. 2.12 Wie funktioniert der Widerruf einer Vollmacht, wenn die Vollmacht gebende Person inzwischen geschäftsunfähig ist? Kein Zugriff
      1. 3.1 Hilfe durch das Notvertretungsrecht der Ehegatten (§ 1358 BGB) Kein Zugriff
      2. 3.2 Geschäftsführung ohne Auftrag (§§ 677 ff. BGB) Kein Zugriff
      3. 3.3 Hilfe und Rechtssicherheit durch das Betreuungsverfahren (§ 1814 ff. BGB) Kein Zugriff
      1. 4.1 Ziele des Betreuungsverfahrens Kein Zugriff
      2. 4.2 Übersicht über die gesetzlichen Regelungen des BGB im Betreuungsverfahren Kein Zugriff
      3. 4.3 Ablauf eines Betreuungsverfahrens bei Demenz Kein Zugriff
      4. 4.4 Beteiligte eines Betreuungsverfahrens (§ 274 FamFG) Kein Zugriff
      5. 4.5 Anregung auf Einleitung eines Betreuungsverfahrens (Betreuungsanregung) Kein Zugriff
      6. 4.6 Einholung eines Sachverständigengutachtens Kein Zugriff
      7. 4.7 Auswahl eines geeigneten Betreuers – Berücksichtigung der Wünsche des Volljährigen – Aufgabengebiete des Betreuers Kein Zugriff
      8. 4.8 Persönliche Anhörung des Betroffenen Kein Zugriff
      9. 4.9 Betreuungsbeschluss (§ 286 FamFG) – Beschlussfassung Kein Zugriff
      10. 4.10 Genehmigungsbedürftige Einzel-Maßnahmen und Rechtsgeschäfte des Betreuers Kein Zugriff
        1. 4.11.1 Beispiel 1: Ablehnung einer ärztlichen Zwangsmaßnahme durch Medikamente (§ 1832 BGB) Kein Zugriff
        2. 4.11.2 Beispiel 2: Erfordernis der Genehmigung des Betreuungsgerichts zur Anbringung von Bettgittern und zur Fixierung im Stuhl mittels eines Beckengurtes, auch wenn die pflegebedürftige Person vorher... Kein Zugriff
      11. 4.12 Ärztliche Zwangsmaßnahmen nur im Krankenhaus? – der Bundesgerichtshof ruft das Bundesverfassungsgericht an Kein Zugriff
    1. 5. Interview mit Heiko Rehfeldt, Leiter des Betreuungsvereins des DRK-Kreisverbandes Märkisch-Oder-Havel-Spree e. V. Kein Zugriff
      1. 6.1 Aufgaben aufsichtspflichtiger Personen und Einrichtungen bei Demenzkranken Kein Zugriff
      2. 6.2 Wer ist eine aufsichtspflichtige Person oder Einrichtung bei Demenzkranken? Kein Zugriff
      3. 6.3 Zivil- und deliktrechtliche Haftung von Aufsichtspersonen, wenn der zu beaufsichtigende Demenzkranke Schaden erleidet Kein Zugriff
        1. 6.4.1 Zivilrechtliche Haftung aus dem Gesichtspunkt der Verletzung der Aufsichtspflicht (§ 832 BGB) Kein Zugriff
        2. 6.4.2 Haftung des Aufsichtspflichtigen aus dem Gesichtspunkt der Verletzung der Verkehrssicherungspflicht Kein Zugriff
        3. 6.4.3 Kann ein Aufsichtspflichtiger eine Ordnungswidrigkeit begehen oder sich strafbar machen, wenn der an Demenz erkrankte Klient eine Ordnungswidrigkeit oder eine Straftat begeht? Kein Zugriff
      4. 6.5 Tipp für alle Betreuer: unbedingt eigenen Versicherungsschutz prüfen Kein Zugriff
        1. 1.1.1 Frage 1: Ist eine Eheschließung trotz Demenzerkrankung möglich? Kein Zugriff
        2. 1.1.2 Frage 2: Ist eine Ehescheidung bei einer Demenzerkrankung möglich? Kein Zugriff
        3. 1.1.3 Frage 3: Was ist, wenn ein Partner während des Scheidungsverfahrens stirbt? Kein Zugriff
      1. 1.2 Thema: Familienrechtliche Auswirkungen nach einem zur geistigen Behinderung führenden Unfall einer alleinerziehenden berufstätigen Mutter Kein Zugriff
      2. 1.3 Thema: Wenn sich ein Betreuungsgericht über den Willen der unter Betreuung stehenden Ehefrau und den Willen des Ehegatten hinwegsetzt und dadurch ein Ehepaar nach 65 Ehejahren wider Willen auseina... Kein Zugriff
      1. 2.1 Verfügungen von Todes wegen bei Stufe 1 der Demenz. Dr. Fischer ist noch geschäfts- bzw. testierfähig. Kein Zugriff
      2. 2.2 Verfügungen von Todes wegen bei Stufe 2 der Demenz. Schleichender Übergang von Geschäftsfähigkeit zur Testierunfähigkeit Kein Zugriff
        1. 2.3.1 Missbrauch einer notariellen Generalvollmacht und erbrechtliches Chaos nach unterschiedlichen Gutachten zur Frage der Geschäftsfähigkeit der Vollmachtgeberin Kein Zugriff
      1. 1.1 Das Recht der medizinischen Behandlung (u. a. im Krankenhaus) Kein Zugriff
      2. 1.2 Herausforderungen in der medizinischen Versorgung von Menschen mit Demenz Kein Zugriff
      1. 2.1 Vertragsarztrecht (Aufklärungs- und Informationspflichten) Kein Zugriff
        1. 2.2.1 Vorsorgemaßnahmen Kein Zugriff
        2. 2.2.2 Bewältigung von chronischen und akuten Krankheiten Kein Zugriff
        3. 2.2.3 Behandlung von Begleiterkrankungen Kein Zugriff
        4. 2.2.4 Psychopharmaka Kein Zugriff
        5. 2.2.5 Chirurgische Eingriffe Kein Zugriff
      2. 2.3 Entscheidungsfindung bei der medizinischen Behandlung von Menschen mit Demenz Kein Zugriff
      1. 3.1 Anspruch Kein Zugriff
      2. 3.2 Heilmittel und Hilfsmittel Kein Zugriff
      3. 3.3 Häusliche Krankenpflege Kein Zugriff
      4. 3.4 Rehabilitationsmaßnahmen Kein Zugriff
      5. 3.5 Digitale Gesundheitsanwendungen Kein Zugriff
      6. 3.6 Zuzahlung und Belastungsgrenze Kein Zugriff
        1. 4.1.1 Häusliche Pflege durch Angehörige bei Demenz Kein Zugriff
        2. 4.1.2 Ambulante Pflegedienste (u. a. vertragliche Gestaltung bei Demenz) Kein Zugriff
          1. 4.1.3.1 Seniorenheim mit Station mit beschützend-geschlossenen Wohnkonzepten bei Demenz Kein Zugriff
          2. 4.1.3.2 Pflegeheim Kein Zugriff
          3. 4.1.3.3 Kurzzeitpflege Kein Zugriff
          4. 4.1.3.4 Stationäre Vollzeitpflege Kein Zugriff
          5. 4.1.3.5 Demenzwohngemeinschaften Kein Zugriff
          6. 4.1.3.6 Palliative Geriatrie und Hospiz Kein Zugriff
        1. 4.2.1 Pflegeversicherungsgesetz (SGB XI) Kein Zugriff
        2. 4.2.2 Hospiz– und Palliativgesetz (HPG) Kein Zugriff
        3. 4.2.3 Krankenversicherungsgesetz (SGB V) Kein Zugriff
        4. 4.2.4 Patientenrechtegesetz Kein Zugriff
        5. 4.2.5 Pflegestärkungsgesetz (PSG I, II und III) Kein Zugriff
        6. 4.2.6 Pflege-Weiterentwicklungsgesetz (PfWG) Kein Zugriff
        7. 4.2.7 Pflegezeitgesetz (PflegeZG) Kein Zugriff
        8. 4.2.8 Familienpflegezeitgesetz (FPfZG) Kein Zugriff
    1. 1. Die Grundsätze der Vertragsfreiheit und der Schadenswiedergutmachung als Grundelemente des freien, mündigen und Verantwortung tragen könnenden Bürgers Kein Zugriff
      1. 2.1 Vertragsfreiheit und Vertragsschluss Kein Zugriff
      2. 2.2 Übernahme von Verantwortung für Schadensverursachung Kein Zugriff
      3. 2.3 Grenzen der Vertragsfreiheit Kein Zugriff
      4. 2.4 Die Grenzen der Vertragsfreiheit bei bedingter Geschäftsfähigkeit und bei Geschäftsunfähigkeit Kein Zugriff
      1. 3.1 Was sind Verbraucherverträge? Kein Zugriff
      2. 3.2 Was sind Allgemeine Geschäftsbedingungen? Kein Zugriff
      3. 3.3 Das Widerrufsrecht bei Verbraucherverträgen Kein Zugriff
      4. 3.4 Fazit: Vorsicht bevor Menschen mit Demenz einen Verbrauchervertrag abschließen! Kein Zugriff
    2. 4. Verbraucherverträge im elektronischen Geschäftsverkehr. Fernabsatzverträge. Online-Marktplätze Kein Zugriff
      1. 5.1 Kaufrechtliche Vertragsanbahnung bei beweglichen Sachen Kein Zugriff
      2. 5.2 Der Vertragsschluss: Angebot + Annahme = Vertrag Kein Zugriff
        1. 5.3.1 War der Kaufvertrag über ein gebrauchtes Fahrrad eine Angelegenheit des täglichen Lebens? Kein Zugriff
        2. 5.3.2 Was passiert, wenn der Kaufvertrag über ein gebrauchtes Fahrrad keine Angelegenheit des täglichen Lebens war und der Betreuer den Vertrag nicht bewilligt? Kein Zugriff
    3. 5.4 Hausverkauf trotz Demenz – geht das? Kein Zugriff
    4. 6. Geschäfte mit Bank und Sparkasse bei Demenz Kein Zugriff
      1. 7.1 Handschenkung und Schenkungsversprechen Kein Zugriff
      2. 7.2 „Mit warmer Hand schenken ist besser als mit kalter Hand.“ Oder? Kein Zugriff
      3. 7.3 Schenkungen an Minderjährige Kein Zugriff
      4. 7.4 Kann der Betreuer von „Sugardaddys“ Geliebter Larissa Schenkungen zurückfordern und sogar das notarielle Schenkungsversprechen wegen Demenz bedingter Geschäftsunfähigkeit für unwirksam erklären la... Kein Zugriff
      5. 7.5 Kann das Sozialamt Schenkungen von Kindern und Enkeln zurückfordern, wenn der Schenker später verarmt und Sozialhilfe beziehen oder ins Pflegeheim muss? Kein Zugriff
    5. 8. Aus dem Werkvertragsrecht (§§ 631 ff. BGB). Der nicht funktionierende Treppenlift Kein Zugriff
    6. 9. Aus dem Pauschal-Reisevertragsrecht. Urlaubsreisen mit Handicap Kein Zugriff
    7. 9.1 Reisefreiheit als Grundrecht, als garantierte Teilhabe i. S. d. der UN-Behindertenrechtskonvention, als Übungsfeld Toleranz und als Therapie Kein Zugriff
    8. 9.2 Das Reisevertragsrecht Kein Zugriff
    9. 9.3 Behinderung kein Ablehnungsgrund für einen Reiseveranstalter Kein Zugriff
    10. 9.4 Anspruch auf Ersatz notwendiger, behinderungsbedingter Mehraufwendungen zur Durchführung einer Urlaubsreise nach SGB IX Kein Zugriff
      1. 10.1 Schadensersatzpflichten aus einem bestehenden oder aus einem bevorstehenden Vertragsverhältnis Kein Zugriff
      2. 10.2 Schadensersatzpflicht bei Unerlaubten Handlungen nach den §§ 823 ff. BGB Kein Zugriff
    11. 11. Zwangsvollstreckung: Kann das Pflegegeld beim Pflegebedürftigen oder bei der Pflegeperson gepfändet werden? Kein Zugriff
        1. 1.1.1 Betreuung (§ 1814 BGB) Kein Zugriff
        2. 1.1.2 Kündigung selbst genutzten Wohnraums (§ 1833 Abs. 1 BGB) Kein Zugriff
        1. 1.2.1 Wohngemeinschaft Kein Zugriff
        2. 1.2.2 Gestaltungsmöglichkeiten Kein Zugriff
      1. 1.3 Demente Person ist Mitmieter Kein Zugriff
      2. 1.4 Unklare Personenlage Kein Zugriff
        1. 1.5.1 Wechsel auf Vermieterseite Kein Zugriff
          1. 1.5.2.1 Vertragliche Vereinbarungen Kein Zugriff
          2. 1.5.2.2 Eintrittsrecht aufgrund Todes des Mieters Kein Zugriff
          3. 1.5.2.3 Mieterwechsel aufgrund Erbfolge Kein Zugriff
          4. 1.5.2.4 Mehrere Mieter Kein Zugriff
      1. 2.1 Mietvertragsabwicklung/Rückübergabe und Schönheitsreparaturen Kein Zugriff
      2. 2.2 Kautionsabrechnung/Schäden und Jahresabrechnung Kein Zugriff
    1. 3. Mietrechtliche Fragen beim „Betreuten Wohnen“ Kein Zugriff
      1. 4.1 Vorübergehende Einschränkungen der Verstandes- und Willenskraft Kein Zugriff
      2. 4.2 Rechtliche Betreuung, §§ 1814 ff. BGB Kein Zugriff
      3. 4.3 Billigkeitshaftung Deliktsunfähiger nach § 829 BGB Kein Zugriff
      4. 4.4 Aufsichtspflichtverletzung Kein Zugriff
      5. 4.5 Versicherungsrechtliche Fragestellungen Kein Zugriff
      6. 4.6 Haftpflichtfall aus der Demenz-Wohngemeinschaft Kein Zugriff
    2. 5. Erwerb, Verwaltung und Veräußerung von Immobilien (Haus-Grundstücke, Eigentumswohnungen) Kein Zugriff
    3. 6. WEG-Recht – Rechtliche Stellung des Sondereigentümers in der Gemeinschaft der Wohnungseigentümer Kein Zugriff
    4. 7. Schnittstellen Bau- und Versicherungsrecht/WEG-Recht Kein Zugriff
      1. 1.1 Frage nach einer Offenbarungspflicht und Reaktionsmöglichkeiten für Arbeitgeber Kein Zugriff
      2. 1.2 Gestaltung eines leidensgerechten Arbeitsplatzes Kein Zugriff
        1. 1.3.1 Krankschreibung Kein Zugriff
        2. 1.3.2 Krankengeld Kein Zugriff
        3. 1.3.3 Rehabilitationsmaßnahmen/Kur Kein Zugriff
        1. 1.4.1 Anerkennung durch das Versorgungsamt Kein Zugriff
        2. 1.4.2 Sonderkündigungsschutz Kein Zugriff
        3. 1.4.3 Unterstützung durch das Integrationsamt Kein Zugriff
        4. 1.4.4 Leistungen zur Teilhabe am Arbeitsleben Kein Zugriff
        5. 1.4.5 Vorgezogene Altersrente Kein Zugriff
        6. 1.4.6 Integrationsvereinbarung mit der Schwerbehindertenvertretung Kein Zugriff
      3. 1.5 Erwerbsminderungsrente Kein Zugriff
      4. 1.6 Beendigung des Arbeitsverhältnisses mit einem demenzkranken Menschen Kein Zugriff
    1. 2. Demenz im Beamten-, Richter- und Soldatenrecht Kein Zugriff
      1. 3.1 Freiberufler und deren übliche Absicherung Kein Zugriff
      2. 3.2 Absicherung im Fall einer Demenzerkrankung Kein Zugriff
      1. 4.1 Demenz in Führungspositionen von Gesellschaften Kein Zugriff
      2. 4.2 Demenz bei Einzelunternehmern Kein Zugriff
    2. 5. Weiterführende Informationen für Betroffene und für Unternehmen Kein Zugriff
    1. 1. Das Recht auf Mobilität als grundrechtlich geschützte Mindestvoraussetzung für ein menschenwürdiges Dasein Kein Zugriff
      1. 2.1 Ordnungsregeln im Straßenverkehr Kein Zugriff
      2. 2.2 Die Ahndung von Verkehrsverstößen als Ordnungswidrigkeit Kein Zugriff
      3. 2.3 Die Ahndung von Verkehrsverstößen als Verkehrsstraftat Kein Zugriff
      1. 3.1 Regelungen in der „Verordnung über die Zulassung von Personen zum Straßenverkehr“ (Fahrerlaubnis-Verordnung – FeV) Kein Zugriff
      2. 3.2 Gesetzliche Schranken für die Zulassung zum Straßenverkehr Kein Zugriff
      1. 4.1 Wer zu der Gruppe der Fußgänger gehört Kein Zugriff
      2. 4.2 Wichtige Verkehrsregeln für Fußgänger Kein Zugriff
      3. 4.3 Welches Verhalten von Fußgängern wird generell als Ordnungswidrigkeit oder als Straftat verfolgt und wann haftet ein Fußgänger generell auf Schadensersatz? Kein Zugriff
      4. 4.4 Wie kann sich die Demenz eines Fußgängers auf seine Deliktsfähigkeit und auf seine Verkehrstüchtigkeit auswirken? Kein Zugriff
      5. 4.5 Die Regelung der Aufsichtspflicht im Falle von Verkehrsuntüchtigkeit des betroffenen Fußgängers Kein Zugriff
      6. 4.6 Der Umfang der Haftung von Aufsichtspflichtigen, wenn verkehrsuntüchtige Fußgänger ein Verkehrsdelikt begehen und/oder einen Unfall verursachen. Kein Zugriff
        1. 4.7.1 Beispiel 1: Handelt eine Aufsichtsperson ordnungswidrig, wenn der demenzkranke Fußgänger entgegen § 25 StVO den Gehweg nicht benutzt? Kein Zugriff
        2. 4.7.2 Beispiel 2: Muss sich eine Aufsichtsperson ein Mitverschulden anrechnen lassen, wenn der demenzkranke Fußgänger in der Dunkelheit dunkle Kleidung trägt und von einem Auto nicht rechtzeitig geseh... Kein Zugriff
        3. 4.7.3 Beispiel 3: die zivilrechtliche Haftungsverteilung, wenn dementer Fußgänger beim Lenken eines Rollators einen Passanten anfährt und verletzt. Kein Zugriff
        4. 4.7.4 Beispiel 4: strafrechtliche Mithaftung der Aufsichtsperson wegen Unfallflucht ihres „Pfleglings“ mit dem Einkaufswagen oder nach der Kollision mit einem Radfahrer? Kein Zugriff
        5. 4.7.5 Beispiel 5: Haftung von Aufsichtsperson und Heim, wenn demenzkranke Bewohner weglaufen Kein Zugriff
        6. 4.7.6 Beispiel 6: Tod einer weggelaufenen Heimbewohnerin auf der Straße durch Pkw. Gesamtschuldnerische Haftung von Seniorenheim und Betreuer auf Schadensersatz gegenüber Halter des Pkw. Kein Zugriff
      1. 5.1 Geltung der Vorschriften für den Fußgängerverkehr Kein Zugriff
      2. 5.2 Weitergehende Verkehrsregeln für Nutzer von Krankenfahrstühlen, Schiebe- und Greifrollstühlen und ihre Hilfspersonen Kein Zugriff
      3. 5.3 Verkehrstüchtigkeit. Wann ein demenzkranker Mensch wegen körperlicher oder geistiger Mängel nicht allein als Nutzer eines handbetriebenen Rollstuhls am Straßenverkehr teilnehmen darf Kein Zugriff
      4. 5.4 Der Umfang der Aufsichtspflicht von Begleitpersonen, Angehörigen, Pflegeeinrichtungen und Betreuern Kein Zugriff
        1. 5.5.1 Beispiel 1: Weinregal wird vom dementen Rollifahrer umgeworfen Kein Zugriff
        2. 5.5.2 Beispiel 2: Haftung, wenn sich der Demenz-Assistenzhund des Rollifahrers beim Gassi gehen losreißt und eine Person verletzt oder eine Sache beschädigt Kein Zugriff
        3. 5.5.3 Beispiel 3: strafrechtliche Mithaftung der Aufsichtsperson wegen unerlaubten Entfernens vom Unfallort mit dem Rollstuhl durch ihren Klienten? Kein Zugriff
        4. 5.5.4 Beispiel 4: Muss sich ein an Demenz leidender Rollstuhlfahrer oder seine Aufsichtsperson beim Unfall im Straßenverkehr ein Mitverschulden anrechnen lassen, wenn er nicht angeschnallt war? Kein Zugriff
        5. 5.5.5 Beispiel 5: Haftungsverteilung zwischen Busunternehmer und Aufsichtsperson bei Rollstuhlunfällen eines an schwerer Demenz erkrankten Patienten im Zusammenhang mit dem Busverkehr. Kein Zugriff
      1. 6.1 Der rechtliche Unterschied zwischen einem handbetriebenen Rollstuhl und einem Motor betriebenen Rollstuhl Kein Zugriff
      2. 6.2 Verkehrsregeln für Führer eines elektrischen Rollstuhls bzw. eines Elektro-Mobils und ihre Hilfspersonen Kein Zugriff
      3. 6.3 Verkehrstüchtigkeit – wann ein demenzkranker Mensch wegen körperlicher oder geistiger Mängel nicht allein als Führer eines elektrischen Rollstuhls bzw. eines Elektro-Mobils am Straßenverkehr teiln... Kein Zugriff
      4. 6.4 Der Umfang der Aufsichtspflicht von Begleitpersonen, Angehörigen, Pflegeeinrichtungen und Betreuern Kein Zugriff
      5. 6.5 Zivilrechtliche Haftungsfragen nach Verkehrsunfällen mit Elektrorollstühlen Kein Zugriff
      6. 6.6 Typische Verkehrsdelikte von Führern eines elektrischen Rollstuhls bzw. eines Elektro-Mobils im Straßenverkehr Kein Zugriff
        1. 6.7.1 Beim Führen eines Elektrorollstuhls gelten die gleichen Promillegrenzen und strafrechtlichen Folgen wie bei einem Autofahrer: Geld- oder Freiheitsstrafe, Führerscheinsperre, Fahrverbot und 3 Pun... Kein Zugriff
        2. 6.7.2 Überblick über die Folgen einer Alkoholfahrt für Kraftfahrer – einschließlich der Fahrer von Elektrorollstühlen Kein Zugriff
        3. 6.7.3 Darf das Führen eines fahrerlaubnisfreien Elektrorollstuhls dauerhaft durch die Fahrerlaubnisbehörde untersagt werden, wenn der Rollstuhlfahrer bereits mehrfach wegen Trunkenheit im Verkehr veru... Kein Zugriff
      1. 7.1 Übersicht über Fahrradtypen und ihre rechtliche Einordnung Kein Zugriff
      2. 7.2 Unfallvermeidung und wichtige Verkehrsregeln für Radfahrende Kein Zugriff
      3. 7.3 Verkehrstüchtigkeit. Wann ein demenzkranker Mensch wegen körperlicher oder geistiger Mängel nicht als Radfahrer am Straßenverkehr teilnehmen darf. Kein Zugriff
      4. 7.4 Der Umfang der Aufsichtspflicht von Begleitpersonen, Angehörigen, Pflegeeinrichtungen und Betreuern Kein Zugriff
      5. 7.5 Bußgeldrechtliche und strafrechtliche Folgen von Regelverstößen von Radfahrenden Kein Zugriff
      6. 7.6 Zivilrechtliche Haftungsfragen nach Verkehrsunfällen mit demenzkranken Radfahrern Kein Zugriff
    2. 8. Wie lange besteht Fahreignung bei Demenz zum Führen eines Kraftfahrzeugs (Mofa, Motorrad, Pkw, Wohnmobil, Lkw) im Straßenverkehr? Kein Zugriff
    3. 8.1 Die Fahrerlaubnis zum Führen eines Kraftfahrzeugs als Inbegriff gelebter Menschenwürde und Verwirklichung der Grundrechte auf Freiheit und Freizügigkeit Kein Zugriff
    4. 8.2 Was tun, wenn die Fahreignung eines älteren Patienten nachlässt oder er gar die Diagnose Demenz erhält? Kein Zugriff
    5. 8.3 Die Entziehung der Fahrerlaubnis, ihre Beschränkung oder Auflagen durch das Amt (§ 46 FeV) Kein Zugriff
    6. 8.4 Rechtswidrigkeit der Entziehung der Fahrerlaubnis Kein Zugriff
    7. 8.5 Zum Schluss. Ein Fall aus der psychiatrischen Gutachten-Praxis. Senior Schulzes „Feldzug“ durch das Verkehrsrecht als Pkw-Fahrer mit fortgeschrittener Demenz Kein Zugriff
      1. 1.1 Heil- und Hilfsmittel Kein Zugriff
      2. 1.2 Häusliche Krankenpflege Kein Zugriff
      3. 1.3 Rehabilitationsmaßnahmen Kein Zugriff
      1. 2.1 Der Grad der Behinderung bei Demenz Kein Zugriff
        1. 2.2.1 Merkzeichen „G“ Kein Zugriff
        2. 2.2.2 Merkzeichen „aG“ Kein Zugriff
        3. 2.2.3 Das Merkzeichen „B“ Kein Zugriff
        4. 2.2.4 Das Merkzeichen „H“ Kein Zugriff
        5. 2.2.5 Das Merkzeichen „Bl“ Kein Zugriff
    1. 3. Soziale Pflegeversicherung (SGB XI) Kein Zugriff
      1. 4.1 Leistungen für Opfer von Gewalttaten Kein Zugriff
      2. 4.2 Impfschäden Kein Zugriff
    2. 5. Sozialgerichtsprozess Kein Zugriff
    1. 1. Einblicke in die neue generalistische Pflegeausbildung Kein Zugriff
    2. 2. Führen die weitreichenden, gesellschaftlichen Reformen im Gesundheits- und Pflegesystem zur Benachteiligung (hoch-)betagter Menschen mit Demenz? Kein Zugriff
      1. 3.1 Fallbeispiel Frau Schell Kein Zugriff
        1. 3.2.1 Die Biografiearbeit bei Demenz Kein Zugriff
        2. 3.2.2 Das Realitätsorientierungstraining bei Demenz Kein Zugriff
        3. 3.2.3 Die Milieutherapie bei Demenz Kein Zugriff
        4. 3.2.4 Der person-zentrierte Ansatz nach Tom Kitwood Kein Zugriff
        5. 3.2.5 Die Validation nach Naomi Feil und die integrative Validation nach Nicole Richard Kein Zugriff
    3. 4. Fazit Kein Zugriff
    4. Literatur Kein Zugriff
    1. 1. Künstliche Intelligenz und die Fragen der angewandten Ethik Kein Zugriff
    2. 2. Die demografische Entwicklung und das Problem der Altenpflege Kein Zugriff
    3. 3. Serviceroboter in der Demenz- und Altenpflege – Entlastung der Pflegekräfte? Kein Zugriff
    4. 4. Zum Problem der Ethik von Servicerobotern Kein Zugriff
    5. Literatur Kein Zugriff
  2. Autorenverzeichnis Kein Zugriff Seiten 357 - 372
  3. Stichwortregister Kein Zugriff Seiten 373 - 382

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