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Die Verfolgungen wegen der sexuellen Orientierung und der Geschlechtsidentität als Verbrechen gegen die Menschlichkeit

Authors:
Publisher:
 2019

Keywords



Bibliographic data

Copyright year
2019
ISBN-Print
978-3-8487-5921-7
ISBN-Online
978-3-7489-0050-4
Publisher
Nomos, Baden-Baden
Series
Sexualität in Recht und Gesellschaft
Volume
1
Language
German
Pages
382
Product type
Book Titles

Table of contents

ChapterPages
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis No access Pages 1 - 20
        1. I. Einführung in die Problematik No access
        2. II. Ziel No access
        3. III. Methodik No access
        4. IV. Gang der Untersuchung No access
            1. a. Die Unterscheidung zwischen „sex“ und „gender“ No access
            2. b. Der Begriff „Geschlecht“ im internationalen Recht No access
          1. 2. Schlussfolgerung: Geschlecht als soziale Konstruktion No access
          1. 1. Der Begriff der sexuellen Orientierung und Abgrenzung zur Homosexualität und Bisexualität No access
            1. a. „Transsexualität“, Transgender und Trans* No access
            2. b. „Intersexualität“ und Inter* No access
            3. c. LGBTI* No access
          1. 1. Sexuelle Orientierung als Dimension des Geschlechts in der Rechtswissenschaft No access
          2. 2. Geschlechtsidentität als Dimension des Geschlechts in der Rechtswissenschaft No access
          3. 3. Schlussfolgerung: Sexuelle Orientierung und Geschlechtsidentität als Dimensionen von Geschlecht No access
        1. IV. Dekonstruktion: Einfluss der Queer Theory No access
        1. I. Die Individualisierung des Tatvorwurfs und der Kontext organisierter Gewalt No access
          1. 1. Kriminalisierung einverständlicher homosexueller Handlungen No access
          2. 2. Reparativtherapie als medizinische Zwangsmaßnahme No access
          3. 3. Korrekturvergewaltigung homosexueller Frauen No access
          1. 1. Geschlechtsanpassungsoperationen inter*geschlechtlicher Kinder No access
          2. 2. Gewalttaten gegen Trans*personen No access
        2. IV. Schlussfolgerungen No access
        1. I. Zuständigkeit für die Auslegung völkerrechtlicher Verträge und Einfluss des Konsensprinzips No access
            1. a. Wortlaut No access
            2. b. Systematik No access
            3. c. Sinn und Zweck No access
          1. 2. Die ergänzende Auslegung nach Art. 32 WVK No access
          2. 3. Die dynamische Auslegung No access
        2. III. Auslegung mehrsprachiger Verträge No access
        3. IV. Schlussfolgerung No access
          1. 1. Das Statut, die Verbrechenselemente und die Verfahrens- und Beweisordnung No access
              1. (1) Die drei Kriterien für die Anwendung von Verträgen im Sinne des Art. 21 Abs. 1 lit. b) IStGH-Statut No access
              2. (2) Keine Anwendung der Genfer Flüchtlingskonvention (GFK) und der Menschenrechtsverträge No access
            1. b. Grundsätze und Regeln des Völkerrechts No access
          2. 3. Subsidiäre Rechtsquellen des Art. 21 Abs. 1 lit. c) IStGH-Statut No access
          3. 4. Berücksichtigung der Rechtsquellen im Rahmen der Auslegung No access
        1. II. Keine Bindung an eigene Rechtsprechung No access
            1. a. Die Anwendbarkeit der universellen Menschenrechtspakte No access
            2. b. Anwendung der regionalen Menschenrechtspakte No access
            3. c. Menschenrechte von Angeklagten, Zeugen und Opfern No access
            1. a. Der Terminus der „Unvereinbarkeit mit den international anerkannten Menschenrechten“ No access
            2. b. Rechtsfolge: Vorrangstellung der Menschenrechte? No access
            3. c. Bindungswirkung der Menschenrechte für den IStGH No access
          1. 3. Antidiskriminierungsgrundsatz des Art. 21 Abs. 3 IStGH-Statut No access
        2. IV. Schlussfolgerung No access
        1. I. Die Entwicklung bis zu den Prozessen von Nürnberg und Tokio No access
        2. II. Die Fortentwicklung durch die Ad-hoc-Strafgerichtshöfe für Ruanda und Jugoslawien No access
          1. 1. Die geschlechtsspezifischen Straftaten im IStGH-Statut No access
            1. a. Gesamttat: Herausarbeitung der übergreifenden Tatbestandsmerkmale (Chapeauvoraussetzungen) No access
            2. b. Tatbestandsvoraussetzungen der Einzeltat: Konkretisierung des Verfolgungstatbestandes gemäß Art. 7 Abs. 1 lit. h), Abs. 2 lit. g) IStGH-Statut No access
            3. c. Mens rea hinsichtlich der Gesamt- und Einzeltat No access
          2. 3. Die bisherige Bedeutung der Verfolgung aus Gründen des Geschlechts No access
        3. IV. Schlussfolgerung No access
            1. a. Wortsinn und gewöhnliche Bedeutung von „gender“ No access
              1. (1) Sexuelle Orientierung und Geschlechtsidentität auf der UN-Agenda No access
              2. (2) Die Begriffe „sex“ und „gender“ in der WHO No access
              3. (3) Die Begriffe „Geschlecht“, „sexuelle Orientierung“ und „Geschlechtsidentität“ im Flüchtlingsrecht No access
              4. (4) Der Begriff in den universellen Menschenrechtspakten No access
              5. (5) Schlussfolgerung No access
            2. c. Die Entscheidung für „gender“ und gegen „sex“ in der verbindlichen englischen Fassung No access
            3. d. Zwischenergebnis No access
          1. 2. Die Begrenzung auf die zwei Geschlechter („two sexes“) No access
            1. a. Die Illusion des einheitlichen gesellschaftlichen Zusammenhangs: Ein kulturanthropologischer Blick auf das Geschlecht No access
            2. b. Relevante Perspektive des gesellschaftlichen Zusammenhangs No access
            3. c. Inklusion der sexuellen Orientierung und der Geschlechtsidentität in den gesellschaftlichen Zusammenhang No access
            4. d. Schlussfolgerung No access
          2. 4. „Keine andere als die vorgenannte Bedeutung“ No access
          3. 5. Schlussfolgerung No access
        1. II. Die systematische Stellung des Art. 7 Abs. 3 im Gesamtgefüge des IStGH-Statuts No access
        2. III. Der Sinn und Zweck der Definition des Art. 7 Abs. 3 IStGH-Statut No access
          1. 1. Die Verhandlungen zum Rom-Statut mit Blick auf die Inklusion von „Gender“ No access
          2. 2. Schlussfolgerung No access
        3. V. Dynamische Auslegung des Tatbestandsmerkmals „Geschlecht“ No access
        4. VI. Schlussfolgerung No access
        1. I. Die ambivalente Beziehung von internationalem Strafrecht und Menschenrechtsschutz No access
              1. (1) Verbot der Diskriminierung wegen der sexuellen Orientierung und der Geschlechtsidentität in Art. 2 Abs. 1 AEMR No access
              2. (2) Rechtlicher Status der AEMR No access
              1. (1) Rechtliche Bedeutung des IPbpR No access
                1. (a) Schutz der sexuellen Orientierung durch Art. 17 i. V. m. Art. 2 IPbpR No access
                2. (b) Schutz der sexuellen Orientierung durch Art. 26 Abs. 1 IPbpR No access
                3. (c) Schutz der Geschlechtsidentität durch die Rechte des IPbpR No access
              2. (3) Abschließende Stellungnahmen und Allgemeine Bemerkungen des UN-Menschenrechtsausschusses: Sexuelle Orientierung und Geschlechtsidentität als verpönte Merkmale des Nichtdiskriminierungsgrundsatzes No access
              3. (4) Schlussfolgerung No access
              1. (1) Rechtliche Bedeutung des IPwskR No access
              2. (2) Schutz der sexuellen Orientierung und der Geschlechtsidentität durch Art. 2 Abs. 2 IPbpR No access
              3. (3) Sexuelle Orientierung in den Abschließenden Stellungnahmen des UN-Ausschusses für soziale, wirtschaftliche und kulturelle Rechte No access
              4. (4) Schlussfolgerungen No access
            1. d. CEDAW No access
            2. e. Schlussfolgerung No access
                1. (a) Kriminalisierung einverständlicher homosexueller Handlungen als Verstoß gegen Art. 8 EMRK No access
                2. (b) Die sexuelle Orientierung als verpöntes Merkmal des Art. 14 EMRK No access
                3. (c) Schlussfolgerung No access
                1. (a) Art. 8 EMRK als zentrales Schutzinstrument der geschlechtlichen Selbstbestimmung No access
                2. (b) Geschlechtsidentität als verpöntes Merkmal in Art. 14 EMRK No access
                3. (c) Schlussfolgerung No access
              1. (3) Schlussfolgerung No access
              1. (1) Normativer Bezugsrahmen No access
              2. (2) Schutz der sexuellen Orientierung und der Geschlechtsidentität durch die AMRK: Präzedenzfall Atala No access
              3. (3) Der Schutz der Geschlechtsidentität und der sexuellen Orientierung in der Praxis der OAS und IAKMR No access
              4. (4) Schlussfolgerung No access
              1. (1) Normativer Bezugsrahmen und prozessuale Einkleidung No access
                1. (a) Subsumtion der sexuellen Orientierung und der Geschlechtsidentität unter Art. 2 AfrMRK: Die Rolle der Afrikanischen Menschenrechtskommission und des Schrifttums No access
                2. (b) Mögliche Rechtfertigungsgründe No access
              2. (3) Schlussfolgerung No access
              1. (1) Arabische Menschenrechtscharta No access
              2. (2) ASEAN und AHRD No access
              3. (3) Schlussfolgerung No access
            1. e. Schlussfolgerung No access
            1. a. Der Inhalt der Yogyakarta-Prinzipien als Kodifikation internationaler Standards? No access
            2. b. Die rechtliche Bedeutung der Prinzipien No access
            3. c. Schlussfolgerungen No access
          1. 4. Schlussfolgerung No access
        2. III. Unvereinbarkeit mit den Menschenrechten auf sexuelle und geschlechtliche Selbstbestimmung No access
        3. IV. Exklusion der sexuellen Orientierung und der Geschlechtsidentität als Verstoß gegen den Nichtdiskriminierungsgrundsatz des Art. 21 Abs. 3 IStGH-Statut No access
        4. V. Schlussfolgerungen No access
        1. I. Bestandsaufnahme: Regelungsgehalt des Art. 22 IStGH-Statut No access
          1. 1. Der Topos des Zweifelsfalles im Sinne von „ambiguity“ No access
          2. 2. Zweifelsfall bei der Auslegung der Definition in Art. 7 Abs. 3 IStGH-Statut No access
          3. 3. Schlussfolgerung No access
          1. 1. Der Grundsatz als Bestandteil der Menschenrechtspakte und des Völkergewohnheitsrechts No access
          2. 2. Art. 22 Abs. 2 im Gesamtgefüge des IStGH-Statuts No access
          3. 3. Schlussfolgerungen No access
          1. 1. Durchbrechungen des Grundsatzes in Recht und Praxis No access
          2. 2. Keine Durchbrechung bei der Verfolgung wegen der sexuellen Orientierung und der Geschlechtsidentität No access
        1. III. Schlussfolgerung No access
        1. I. Politischer Grund im Sinne von Art. 7 Abs. 1 lit. h) IStGH-Statut No access
        2. II. LGBTI*-Rechte und politischer Aktivismus No access
        3. III. Keine Verfolgungen wegen der sexuellen Orientierung und der Geschlechtsidentität No access
          1. 1. Universalität ist nicht die Anerkennung aller Staaten No access
          2. 2. Universalität als Verweis in das allgemeine Völkerrecht No access
          1. 1. Sexuelle Orientierung und Geschlechtsidentität und ius cogens No access
          2. 2. Sexuelle Orientierung und Geschlechtsidentität und Völkergewohnheitsrecht No access
          3. 3. Schlussfolgerung No access
        1. III. Schlussfolgerung No access
      1. A Problemstellung: Entwicklung vom Menschenrecht zu einem völkerstrafrechtlichen Tatbestand No access
          1. 1. „Schwerste Verbrechen“ als Bedrohung des Weltfriedens No access
          2. 2. Die Kernverbrechen als schwerste Verbrechen No access
          3. 3. Die gesteigerten Anforderungen an den Verfolgungstatbestand als schweres Verbrechen No access
          4. 4. Schlussfolgerung No access
          1. 1. Ansätze des Schrifttums zur Konzeptualisierung der völkerstrafrechtlichen Verbrechen No access
            1. a. Vergleichbarer Schweregrad: Schwere Verletzung universeller Werte und Betroffenheit der Staatengemeinschaft als Ganzes No access
            2. b. Maßstab bei der Inklusion neuer Verfolgungsmerkmale No access
            3. c. Keine völkergewohnheitsrechtliche Geltung erforderlich No access
            4. d. Schlussfolgerung No access
        1. I. Vergleichbarkeit durch die Betroffenheit von universellen Werten No access
        2. II. Vergleichbarkeit mit den anderen Verfolgungsmerkmalen des Art. 7 Abs. 1 lit. h) IStGH-Statut No access
        3. III. Vergleichbarkeit durch die Verwobenheit von Geschlecht, sexueller Orientierung und Geschlechtsidentität No access
      2. D Schlussfolgerung No access
          1. 1. Änderungsvorschlag No access
            1. a. Die Voraussetzungen einer Vertragsänderung No access
            2. b. Rechtsfolgen einer Vertragsänderung des Statuts No access
          2. 3. Vorteile der expliziten Kodifikation der sexuellen Orientierung als Verfolgungsgrund No access
          3. 4. Zentrale Schwächen dieses Lösungsansatzes No access
          4. 5. Schlussfolgerung No access
          1. 1. Notwendigkeit einer präzisen Definition No access
          2. 2. Änderungsvorschlag No access
          3. 3. Vorteile der Änderung der Definition No access
          4. 4. Schwächen und Beurteilung der Erfolgschancen dieser Lösung No access
          1. 1. Änderungsvorschlag No access
            1. a. Stand der Diskussion im Antidiskriminierungsrecht No access
            2. b. Potentiale für das Völkerstrafrecht No access
            3. c. Heterosexistische Verfolgungshandlungen No access
          2. 3. Schlussfolgerung No access
        1. IV. Schlussfolgerung No access
      1. B Inklusion der Verfolgung wegen der sexuellen Orientierung und der Geschlechtsidentität in eine Konvention über die Verhütung der Verbrechen gegen die Menschlichkeit No access
      2. C Schlussfolgerung No access
    1. Kapitel 8: Fazit No access
  2. English Summary No access Pages 346 - 352
  3. Literaturverzeichnis No access Pages 353 - 382

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