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Book Titles No access

Die Strafbarkeit nicht-einvernehmlicher sexueller Handlungen zwischen erwachsenen Personen

Authors:
Publisher:
 2020


Bibliographic data

Copyright year
2020
ISBN-Print
978-3-8487-6422-8
ISBN-Online
978-3-7489-0545-5
Publisher
Nomos, Baden-Baden
Series
Sexualität in Recht und Gesellschaft
Volume
2
Language
German
Pages
518
Product type
Book Titles

Table of contents

ChapterPages
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis No access Pages 1 - 16
    1. A. Einleitung No access
    2. B. Stand der Forschung No access
    3. C. Gang der Untersuchung No access
      1. I. Sexuelle Gewalterfahrungen No access
      2. II. Kriminalstatistiken No access
      3. III. Verurteilungszahlen No access
      4. IV. Fallschwund und Selektionsprozesse No access
      5. V. Dunkelfeld No access
      1. I. (Evolutionär-)biologische Erklärungen No access
      2. II. Psycho-pathologische Erklärungen No access
      3. III. Soziologische bzw. gesellschaftliche Erklärungsansätze No access
      4. IV. Feministische Erklärungsansätze No access
      5. V. Fehlkommunikation zwischen den Geschlechtern No access
      6. VI. Motive der Täter: Gewalt- oder Sexualdelikt? No access
      7. VII. Fazit No access
      1. I. Tatsituationen No access
      2. II. Wehrhafte Opfer No access
      1. I. Tatfolgen bei den Opfern sexueller Gewalt No access
        1. 1. Die Anzeigebereitschaft der Opfer No access
        2. 2. Das Verhalten der Strafverfolgungsbehörden No access
        3. 3. Die Rolle des Opfers im Gerichtsverfahren No access
        1. 1. „Wirkliche Vergewaltigungen“ No access
        2. 2. Vergewaltigungen werden nur von unkontrollierbaren Triebtätern verübt No access
        3. 3. Vergewaltigungen werden durch Frauen provoziert No access
        4. 4. Promiskuitive Frauen werden durch sexuelle Gewalt nicht in gleichem Maße verletzt wie unerfahrene Frauen No access
        5. 5. Jede erwachsene Frau kann sich sexuellen Übergriffen erfolgreich widersetzen No access
        6. 6. Frauen wollen gewaltsam erobert werden No access
        7. 7. Viele Vergewaltigungsanzeigen sind vorgeschoben No access
      1. II. Die Funktion von Vergewaltigungsmythen No access
      2. III. Mögliche Auswirkungen von Vergewaltigungsmythen auf die Strafverfolgung No access
    1. F. Männliche Opfer, weibliche Täter? No access
    2. G. Sexuelle Gewalt in gleichgeschlechtlichen Kontexten No access
    3. H. Fazit No access
    1. A. Das Konzept der Selbstbestimmung/Autonomie No access
      1. I. Grundlegend: Was bedeutet sexuelle Selbstbestimmung? No access
      2. II. Die positive und die negative Sexualfreiheit No access
      3. III. Kritik an der abwehrrechtlichen Ausprägung No access
      1. I. Die Bedeutung der Zustimmung No access
      2. II. Die Wirksamkeitsvoraussetzungen der Zustimmung No access
      3. III. Muss Zustimmung kommuniziert werden? No access
      4. IV. Kritik an der Zentralität der Zustimmung No access
      5. V. Sind unmoralische Sexualkontakte trotz wirksamer Zustimmung möglich? No access
      6. VI. Die subjektive Seite des Eingreifenden No access
      1. I. Radical Feminism No access
      2. II. Cultural Feminism und Relational Autonomy No access
      3. III. Soziale und sonstige Zwänge No access
      4. IV. Fazit zur Kritik No access
    2. E. Fazit zu den moralphilosophischen Erwägungen No access
    1. A. Strafrecht und Moral No access
      1. I. Die rechtliche Verankerung des sexuellen Selbstbestimmungsrechts No access
      2. II. Das sexuelle Selbstbestimmungsrecht als Abwehrrecht No access
      3. III. Sexuelle Selbstbestimmung und Eigenverantwortung No access
      4. IV. Fazit No access
      1. I. Eingriffe in das sexuelle Selbstbestimmungsrecht und die Grenze der Zustimmung No access
      2. II. Eingriffe durch sexuelle Handlungen No access
        1. 1. Sexuelle Handlungen mit Körperkontakt zwischen dem Opfer und einer anderen Person No access
        2. 2. Sexuelle Handlungen ohne Körperkontakt zu einer anderen Person No access
      3. IV. Erheblichkeit der sexuellen Handlung No access
        1. 1. Kritik an der Bedeutung der sexuellen Selbstbestimmung No access
        2. 2. Ist ein umfassender Schutz der sexuellen Selbstbestimmung bloßer Gefühlsschutz? No access
        3. 3. Die vermeintliche „Entzauberung“ der Sexualität und das Eindringen des Staates in die Intimsphäre No access
        1. 1. Psychische und physische Schäden beim Opfer No access
        2. 2. Autonomieverletzung und Instrumentalisierung No access
        3. 3. Die Bedeutung der sexuellen Selbstbestimmung für Individuen No access
        4. 4. Sexuelle Selbstbestimmung und das Geschlechterverhältnis No access
      1. III. Zwischenfazit No access
    2. E. Fazit No access
          1. a. Das Gewaltschutzgesetz No access
          2. b. Das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz No access
          3. c. Der deliktsrechtliche Schutz der sexuellen Selbstbestimmung No access
        1. 2. Gesellschaftliche Regulierung No access
        2. 3. Fazit No access
        1. 1. Die Rolle des Strafrechts im Verfassungsstaat und das Subsidiaritätsprinzip No access
        2. 2. Selbstschutzobliegenheiten der Rechtsgutsträger No access
        3. 3. Kritik an einer Berücksichtigung von Opferselbstschutzobliegenheiten No access
        4. 4. Zwischenfazit No access
          1. a. Widersprechen Selbstschutzobliegenheiten dem Konzept der sexuellen Selbstbestimmung? No access
            1. aa) Auslegung von § 177 Abs. 1 StGB a.F. No access
            2. bb) Minder schwerer Fall No access
          2. c. Fazit No access
        1. 1. Können (potentielle) Täter Eingriffe in das sexuelle Selbstbestimmungsrecht einer anderen Person erkennen und vermeiden? No access
        2. 2. Subjektive Verhaltensanforderungen: Vorsatz oder Fahrlässigkeit? No access
          1. a. Die Problematik der Straflosigkeit nicht nachvollziehbarer (unvernünftiger) Irrtümer No access
          2. b. Kritik an einer Fahrlässigkeitsstrafbarkeit für Eingriffe in die sexuelle Selbstbestimmung No access
          3. c. Leichtfertigkeit No access
          4. d. Rechtsvergleichende Erkenntnisse No access
        3. 4. Fazit No access
      1. IV. Zweckmäßigkeitserwägungen und Allgemeinwohlbelange No access
    1. B. Fazit No access
          1. a. Gewalt gegen das Opfer No access
          2. b. Gewalt gegen Dritte und Gewalt gegen Sachen No access
            1. aa) Angebote No access
            2. bb) Drohungen No access
            3. cc) Kritik No access
            4. dd) Zwischenergebnis No access
          1. b. Gibt es wichtige Gründe, die einer Strafbarkeit nicht-einvernehmlicher Handlungen aufgrund von Drohungen mit rechtswidrigem Verhalten entgegenstehen? No access
        1. 3. Das Ausnutzen von äußeren Zwängen bzw. Zwangslagen (exploitation) No access
          1. a. Hierarchiebeziehungen, die zu einer Unwirksamkeit der Zustimmung zu sexuellen Handlungen führen können No access
          2. b. Gibt es wichtige Gründe, die einer Strafbarkeit von Sexualkontakten in ausgeprägten Hierarchiebeziehungen entgegenstehen? No access
          1. a. Das „Klima der Gewalt“ No access
          2. b. Ausnutzen einer schutzlosen Lage/Ausnutzen von Gewalt, die durch Dritte gegenüber dem Opfer verübt wurde No access
          3. c. Gibt es wichtige Gründe, die einer Strafbarkeit von nicht-einvernehmlichen Sexualkontakten in entsprechenden Situationen entgegenstehen? No access
          1. a. Die Nicht-Einvernehmlichkeit sexueller Handlungen gegen den kommunizierten entgegenstehenden Willen einer anderen Person No access
          2. b. Gibt es wichtige Gründe, die einer Strafbarkeit von Sexualkontakten gegen den kommunizierten entgegenstehenden Willen einer anderen Person entgegenstehen? No access
          1. a. Die Nicht-Einvernehmlichkeit sexueller Handlungen, zu denen keine wirksame Zustimmung kommuniziert wurde No access
            1. aa) Das „Ja heißt Ja“-Modell No access
            2. bb) Das „Nein heißt Nein“-Modell No access
          2. c. Fazit No access
          1. a. Die Nicht-Einvernehmlichkeit von Sexualkontakten, bei denen der Täter die Bedingungen des Opfers nicht einhält oder die Modalitäten der sexuellen Handlung gegen den Willen des Opfers verändert No access
          2. b. Gibt es wichtige Gründe, die einer Strafbarkeit entsprechender nicht-einvernehmlicher Sexualkontakte entgegenstehen? No access
          3. c. Fazit No access
          1. a. Die Nicht-Einvernehmlichkeit sexueller Handlungen mit schlafenden bzw. bewusstlosen Personen No access
          2. b. Gibt es wichtige Gründe, die einer Strafbarkeit nicht-einvernehmlicher Sexualkontakte mit schlafenden bzw. bewusstlosen Personen entgegenstehen? No access
            1. aa) Körperliche Behinderungen No access
            2. bb) Geistige Behinderungen oder Demenz No access
          1. b. Gibt es wichtige Gründe, die einer Strafbarkeit nicht-einvernehmlicher Sexualkontakte mit behinderten Personen entgegenstehen? No access
          2. c. Fazit No access
          1. a. Die Nicht-Einvernehmlichkeit von sexuellen Handlungen mit berauschten Personen No access
          2. b. Gibt es wichtige Gründe, die einer Strafbarkeit nicht-einvernehmlicher Sexualkontakte mit berauschten Personen entgegenstehen? No access
          3. c. Fazit No access
          1. a. Die Nicht-Einvernehmlichkeit überraschender bzw. überrumpelnder Sexualkontakte No access
          2. b. Gibt es wichtige Gründe, die einer Strafbarkeit nicht-einvernehmlicher überraschender bzw. überrumpelnder sexueller Handlungen entgegenstehen? No access
          1. a. Dealbreaker/notwendige Bedingungen für die sexuelle Handlung No access
          2. b. Ist eine Differenzierung nach Art des Irrtums oder der Täuschung geboten? No access
          1. a. Bagatellgrenze und sozialadäquates Verhalten No access
          2. b. Aufklärungspflichten und Kommunikationsobliegenheiten No access
          3. c. Doppelte Strafbarkeit und diskriminierende Dealbreaker No access
          4. d. Fantasie und Sexualität No access
          5. e. Beweisschwierigkeiten No access
        1. 3. Fazit No access
    1. B. Fazit zu den Fallgruppen No access
      1. I. Ein Überblick über die Geschichte des Vergewaltigungstatbestands No access
      2. II. Die Rechtslage vor der Reform No access
      3. III. Die Schutzlücken des alten Rechts No access
      4. IV. Die Istanbul-Konvention No access
      5. V. Die Reformdiskussion No access
      6. VI. Das Ergebnis der Reform No access
        1. 1. Der erkennbar entgegenstehende Wille des Opfers No access
        2. 2. Veränderung der Tatmodalitäten bzw. Verstöße gegen Bedingungen des Opfers No access
        3. 3. Erschlichene Sexualkontakte No access
          1. a. Schlaf und Bewusstlosigkeit No access
          2. b. Alkoholisierung und andere Rauschzustände No access
          3. c. Behinderungen No access
        1. 2. § 177 Abs. 2 Nr. 2 StGB – Erhebliche Einschränkung der Willensbildungs- oder Willensäußerungsfähigkeit No access
        2. 3. § 177 Abs. 2 Nr. 3 StGB – Ausnutzen eines Überraschungsmoments No access
        3. 4. § 177 Abs. 2 Nr. 4 StGB n.F. – Ausnutzen nötigungsähnlicher Zwangslagen No access
        4. 5. § 177 Abs. 2 Nr. 5 StGB n.F. – Drohung mit einem empfindlichen Übel No access
        1. 1. Qualifikation des § 177 Abs. 4 StGB n.F. No access
          1. a. § 177 Abs. 5 Nr. 1 StGB n.F. – Gewalt No access
          2. b. § 177 Abs. 5 Nr. 2 StGB n.F. – Drohung mit gegenwärtiger Gefahr für Leib oder Leben No access
          3. c. § 177 Abs. 5 Nr. 3 StGB n.F. – Ausnutzen einer schutzlosen Lage No access
        2. 3. § 177 Abs. 6 StGB n.F. – Besonders schwere Fälle No access
        3. 4. Qualifikationen gem. § 177 Abs. 7 und Abs. 8 StGB n.F. No access
      1. IV. § 177 Abs. 9 StGB n.F. – Minder schwere Fälle No access
      2. V. Fazit zu § 177 StGB n.F. No access
    1. A. Fazit No access
    2. B. Ausblick: Kriminologische Entwicklungen nach der Reform des § 177 StGB durch das 50. StrÄndG No access
  2. Literaturverzeichnis No access Pages 487 - 518

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