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Book Titles No access

Drittzueignung und Beteiligung

Authors:
Publisher:
 2007


Bibliographic data

Copyright year
2007
ISBN-Print
978-3-8329-2738-7
ISBN-Online
978-3-8452-0214-3
Publisher
Nomos, Baden-Baden
Series
Gießener Schriften zum Strafrecht und zur Kriminologie
Volume
19
Language
German
Pages
274
Product type
Book Titles

Table of contents

ChapterPages
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis No access Pages 2 - 22
  2. Abkürzungsverzeichnis No access Pages 23 - 28
  3. Einführung in die Problematik No access Pages 29 - 31
    1. Einleitung No access Pages 32 - 34
        1. Einführung zum Begriff der Zueignung: Zueignung als Enteignung und Aneignung des Tatobjekts in Form des „se ut dominum gerere“ No access
            1. Die herrschende Vereinigungslehre No access
            2. Die betreffend Sachsubstanz und Sachwert abstrakten Definitionsversuche des Zueignungsobjekts No access
            1. Die weitere Geltung der Vereinigungslehre No access
            2. Das Leugnen der Relevanz des Sachwerts No access
            3. Stellungnahme No access
          1. Die Subjektivierung des Zueignungsbegriffs durch die Manifestationslehren No access
                1. Der Erfolg auf der Seite der Enteignung No access
                2. Der Erfolg auf der Seite der Aneignung No access
                3. Die Kombination von Enteignungsgefährdungs- und Aneignungsverletzungserfolg No access
                4. Zwischenergebnis No access
              1. Der Tätigkeitscharakter der Zueignung No access
              2. Stellungnahme No access
            1. Die Objektivierung der Zueignung durch ein Gewahrsams- oder Besitzerfordernis No access
          2. Zwischenergebnis No access
        2. Zwischenergebnis No access
          1. Die Berechtigung der Erfassung der Drittzueignung No access
          2. Vorläufige Einschätzung des Verhältnisses der Begriffe Zueignung, Selbstzueignung und Drittzueignung No access
            1. Unterschiede hinsichtlich des Tatobjekts im Verhältnis von Selbst- zu Drittzueignung No access
              1. Die Schaffung einer bloßen Aneignungsmöglichkeit No access
                1. Allein durch Täterhandeln No access
                2. Unter Mitwirkung des Dritten No access
                3. Zwischenergebnis No access
              2. Die Kenntnis bzw. das Einverständnis des Dritten vom bzw. mit dem Zueignungsvorgang No access
              3. Zwischenergebnis und Stellungnahme No access
          1. Einleitung No access
          2. Die Vorsatzgrade und der Vorsatzgegenstand No access
          3. Zur Funktion der Zueignungsabsicht als erforderliches täterqualifizierendes Merkmal No access
      1. Das Beteiligungssystem des StGB No access Pages 71 - 73
        1. Einführung No access
        2. Die Deliktstatbestandsmäßigkeit, die Tatherrschaft und die Täterschaft als Prädikate eines Handlungsbegriffs No access
      1. Der tatbestandsbezogene Täterbegriff bzw. die Gesamttatbestandsmäßigkeit der Täterschaft oder: die Täterlehre als Teil der Lehre vom Tatbestand No access Pages 80 - 82
      2. Die Funktion der Tatherrschaft im Gefüge von Tatbestand und Täterschaft No access Pages 82 - 85
        1. Die Idee der Tatherrschaft als Maßstab für eine auflockernde Interpretation des tatbestandsmäßigen Verhaltens No access
        2. Zur Frage der Ersatzfähigkeit der Tatbestandsmerkmale des Besonderen Teils durch strukturell verwandte Institute des Allgemeinen Teils No access
        3. Zwischenergebnis No access
      3. Die begriffsimmanente Grenze einer abstrakten tatbestandsbezogenen Täterlehre oder: das Problem des „BT im AT“ No access Pages 88 - 89
      4. Weiterer Gang der Untersuchung No access Pages 89 - 90
      1. Einleitung No access Pages 90 - 90
          1. Das Drittzueignungsmerkmal in den Entwürfen No access
          2. Erkenntnisse aus der wissenschaftlichen Diskussion der Entwürfe. No access
          3. Zwischenergebnis No access
            1. Die Frage der Vergleichbarkeit No access
            2. Die Selbst- und Drittzueignung im öStGB No access
            1. Einführendes zur Täterlehre und zu den Vermögensdelikten No access
            2. Die Aneignung des schwStGB und die Zueignung des StGB im Begriffsvergleich No access
            1. Konfliktfall 1: Die Umgehung der Hehlerei durch die Annahme einer Drittzueignung No access
            2. Konfliktfall 2: Die Drittzueignung, selbst ein Hehlereigeschehen? No access
            3. Zwischenergebnis No access
          1. Der Vergleich mit der Tathandlung des „Sich-oder-einem-Dritten-Verschaffens“ gem. § 259 Abs. 1 Var. 2 StGB No access
          2. Zwischenergebnis No access
          1. Die Idee No access
          2. Die Übertragung der Erkenntnisse der Lehre von der straffreien Sonderbeteiligung als methodisches Problem No access
          3. Zwischenergebnis No access
      2. Besonderheiten für die Zueignung als Merkmal des subjektiven Tatbestandes oder: Der Vergleich zwischen Zueignungs- und Bereicherungsabsicht No access Pages 111 - 112
      3. Weiterer Gang der Untersuchung No access Pages 112 - 112
    1. Einleitung No access Pages 113 - 114
        1. Die Restriktionsvorschläge der Manifestationstheorien No access
        2. Kritik an den Manifestationslehren und Ergebnis No access
        1. Der Ansatz in Grundzügen No access
          1. Egoismus als Eigennutz No access
          2. Die Figur des „fremden Egoismus“ No access
          3. Egoismus als Negation fremder Interessen? No access
          4. Zwischenergebnis No access
        1. Der Vorschlag der sog. eingeschränkten Substanzformel No access
        2. Kritik an dieser Ansicht und Ergebnis No access
        1. Der Vorschlag No access
        2. Kritik an dieser Lehre und Ergebnis No access
        1. Einleitung No access
              1. Zeitlich der Zueignung vorgelagert oder mit dieser zusammenfallend No access
              2. Als Ergebnis der Zueignung, das Aneignungsmerkmal charakterisierend No access
              1. Der Vorschlag in Grundzügen No access
                1. Einleitung No access
                2. Das Verständnis von der Eigentumsanmaßung bei der Drittzueignung No access
                3. Das Erfordernis des Besitzes gem. § 1006 Abs. 1, Abs. 3 BGB als Kennzeichen der erforderlichen Verfügungsgewalt No access
                4. Zwischenergebnis No access
          1. Das Erfordernis der Sachherrschaft in einem weiteren Sinne und der weitere Gang der Untersuchung No access
      1. Zusammenfassung No access Pages 144 - 145
      1. Einleitung und Hypothese No access Pages 145 - 145
        1. Vorüberlegung No access
          1. Die Suche nach dem Ursprung No access
              1. Die Situation des Eigentumserwerbs als Gegenstand der Anmaßung No access
              2. Die Ausübung bzw. Betätigung des Eigentums als Gegenstand der Anmaßung No access
              1. Die Eigentumsanmaßung als Ziel der Zueignung No access
              2. Die Eigentumsanmaßung als die Zueignung insgesamt kennzeichnend No access
          1. Die generelle Infragestellung des Anmaßungsmerkmals No access
          2. Die Überbetonung des Handlungsunwerts No access
          3. Kriminologische Einwände No access
        2. Zwischenergebnis No access
          1. Vorüberlegung No access
              1. Das Zueignungsverständnis in den Partikularstrafgesetzbüchern No access
                1. Das Sachherrschaftserfordernis als bloßes Abgrenzungsmerkmal zu § 242 Abs. 1 StGB No access
                2. Das Sachherrschaftserfordernis als positives restriktives Tatbestandsmerkmal No access
                3. Das Sachherrschaftserfordernis weder als bloßes Abgrenzungselement, noch als positives Tatbestandsmerkmal mit Restriktionsfunktion No access
                4. Zwischenergebnis No access
            1. Das Herrschaftsverhältnis als Substrat der Zueignung von 1871 bis 1998: de lege lata oder de lege ferenda? No access
            2. Die Neuorientierung seit 1998 No access
            3. Zwischenergebnis No access
          2. Nochmals: Der Rechtsvergleich mit dem Bundesstaat Schweiz No access
          3. Zwischenergebnis No access
        3. Ergebnis No access
        1. Vorüberlegung No access
          1. Einführung No access
          2. Das Herrschaftsverhältnis mit direkter Einwirkungsmöglichkeit. No access
            1. Einführung No access
              1. Hinführung und Vorüberlegung No access
                1. Die Sachwillensherrschaft kraft intellektuellkognitiver Defizite des Vordermanns No access
                2. Die Sachwillensherrschaft kraft Nötigung durch den Hintermann No access
                3. Die Sachwillensherrschaft kraft Einbindung des Vordermanns in den Organisationsbereich („Machtapparat“) des Hintermanns No access
                4. Die Sachwillensherrschaft kraft indirekter Einwirkungsmöglichkeit als „offenes System“? No access
              2. Die Fortdauer sachwillensherrschaftlicher Überlegenheit als Voraussetzung der Zueignung No access
            2. Gibt es eine funktionelle Sachherrschaft? No access
            3. Der Einfluss der Gut- oder Bösgläubigkeit des Vordermanns auf die sachwillensherrschaftliche Einwirkung No access
          3. Zwischenergebnis No access
        2. Die Abgrenzung des Inhalts des Herrschaftsverhältnisses als Substrat der Zueignung von dem Inhalt der Figur des sog. sozialen Gewahrsams No access
        3. Ergebnis No access
        1. Einleitung No access
          1. Einführung No access
          2. Der Zustand der Sachherrschaft und der Zustand der Enteignung als Gefahr in ihrem Verhältnis No access
          3. Deliktssystematische Bezüge zur Sachentziehung de lege ferenda No access
          4. Ergebnis No access
          1. Einführung No access
            1. Einleitung No access
            2. Die Verbindungsfunktion des Herrschaftsverhältnisses als Substrat bei Enteignung und Aneignung No access
          2. Die Frage nach einer Aneignungsmöglichkeit des Sachwerts No access
        2. Die Frage nach einem möglichen Restgehalt der Komponente der Eigentumsanmaßung („se ut dominum gerere“) No access
        3. Ergebnis No access
      2. Das Ergebnis der Auslegung No access Pages 208 - 210
      1. Einleitung No access Pages 210 - 210
          1. Die Erfassung strafwürdiger Fälle No access
          2. Die Ausscheidung nicht strafwürdiger Fälle No access
          1. Handeln ohne Sachherrschaft No access
            1. Verschiedene Sachherrschaftslagen bei direkter Einwirkung auf die Sache No access
            2. Verschiedene Sachherrschaftslagen bei indirekter Einwirkung auf die Sache No access
            3. Sich überlagernde Sachherrschaftslagen ohne Subordination oder: Das Problem der tatsynchronen Selbst- und Drittzueignung aufgrund Tatbestandsalternativität No access
            4. Das Phänomen der Drittzueignung nach erfolgter Selbstzueignung No access
      2. Die Willensherrschaft No access Pages 219 - 221
      3. Die funktionelle Tatherrschaft No access Pages 221 - 223
      4. Nochmals: Der Bezug zum Hehlereitatbestand gem. § 259 Abs. 1 StGB und zur Lehre von der straffreien Sonderbeteiligung No access Pages 223 - 224
    1. Einführung in die Problematik No access Pages 225 - 226
      1. Einleitung No access Pages 226 - 226
      2. Die Inhaltsmerkmale des entwickelten Zueignungsbegriffs als Absichtsgegenstand No access Pages 226 - 228
      3. Die Kontroverse um den Vorsatzgrad bezüglich des Enteignungsmerkmals No access Pages 228 - 230
      4. Ergebnis No access Pages 230 - 231
      1. Einleitung und methodische Vorüberlegungen No access Pages 231 - 232
      2. Die Handlungsherrschaft No access Pages 232 - 233
        1. Einleitung No access
        2. Das sog. absichtslos-dolose Werkzeug No access
        3. Das sog. absichtslos-undolose Werkzeug No access
      3. Die funktionelle Tatherrschaft No access Pages 241 - 242
      4. Ergebnis No access Pages 242 - 242
    1. Gesamtzusammenfassung und Thesen No access Pages 243 - 252
    2. Ausblick und Empfehlungen für die Rechtspraxis No access Pages 252 - 254
  4. Literaturverzeichnis No access Pages 255 - 270
  5. Sachverzeichnis No access Pages 271 - 274

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