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Metaphysik des Leidens
Das Leiden und seine Stellung im Ganzen der Wirklichkeit- Authors:
- Series:
- Seele, Existenz, Leben, Volume 35
- Publisher:
- 16.03.2020
Keywords
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Bibliographic data
- Copyright year
- 2020
- Publication date
- 16.03.2020
- ISBN-Print
- 978-3-495-49007-5
- ISBN-Online
- 978-3-495-82098-8
- Publisher
- Karl Alber, Baden-Baden
- Series
- Seele, Existenz, Leben
- Volume
- 35
- Language
- German
- Pages
- 766
- Product type
- Book Titles
Table of contents
ChapterPages
- Titelei/Inhaltsverzeichnis No access Pages 1 - 26
- Einleitung No access Pages 27 - 38
- 1.1. Gegenstand, Herkunft und Problem einer Metaphysik als Wissenschaft No access
- 1.2. Die drei Hauptquellen der Erkenntnis als Ausgsangsbasis einer jeglichen Metaphysik No access
- 1.3. Das Wesen der Metaphysik und ihre Abgrenzung von Phänomenologie, Ontologie und Theologie No access
- 1.4. Die ontologische Grundstruktur des Seins und die besondere ontologische Stellung des Leidens No access
- 1.5. An den Grenzen und darüber hinaus: metaphysische Regionen und Gegenstände No access
- 1.6. Die Unvermeidbarkeit metaphysischer Annahmen in Alltag und Wissenschaft No access
- 1.7. Fehlformen wissenschaftlicher Metaphysik No access
- 1.8. Plausibilitätsgründe für eine metaphysische Wissenschaft: die innere Verbundenheit der Seinsregionen No access
- 1.9. Die Verankerung der metaphysischen Dimension des Leidens in der Phänomenologie des Leidens: die Selbsttranszendierung des Leidens No access
- 1.10. Die Notwendigkeit einer Metaphysik des Leidens: Das Leiden begründet sich nicht selbst No access
- 1.11. Die epistemologische Möglichkeit metaphysischen Denkens: die reduktiv-regressive Methode und ihre Abgrenzung von Intuition, Deskription, Deduktion und Induktion als Weg einer grundsätzlichen Rev... No access
- 1.12. Denkprinzip gleich Seinsprinzip? Die Verwurzelung des epistemologischen Erkenntnisprinzips im ontologischen Seinsgesetz; ihre Differenz und Identität No access
- 1.13.1. No access
- 1.13.2. No access
- 1.13.3. No access
- Ad 1. No access
- Ad 2. No access
- Ad 3. No access
- Ad 4. No access
- 1.13.5. No access
- 1.13.6. No access
- 1.13.7. No access
- 1.14. Anwendung der revidierten Urteilslehre auf I. Kants Antinomienlehre No access
- 1.15. Historisch bedeutsame Entwürfe einer Leidensmetaphysik: Platon, Buddha, A. Schopenhauer, S. Kierkegaard, Thomas v. Aquin, Hiob, Genesis, »Epikur« No access
- 2.1. Freiheit und Gebundenheit im Leiden: Nur ein partiell freies, partiell unfreies Wesen kann leiden; die Unmöglichkeit unmittelbarer Leidzufügung No access
- 2.2. Das Wesen der Freiheit: Bestimmungsoffenheit, Selbstbestimmungsfähigkeit und Selbstannahme No access
- 2.3. Der metaphysische Beweis der Freiheit über die Unmöglichkeit des infiniten Regresses No access
- 2.4. Die Freiheit als Urgrund des Seins und sein Bezug zum Leiden No access
- 2.5. Weitere Freiheitsbeweise und das Kausalproblem No access
- 2.6. I. Kants Freiheitsantinomie und ihre Aufhebung No access
- 2.7. Das Verhältnis von endlichem und unendlichem Sein: die Unmöglichkeit des metaphysischen Finitismus No access
- 2.8. Das Ursein als Grund und Quell des Kosmos: die Unmöglichkeit sowohl des metaphysischen Monismus als auch des metaphysischen Dualismus No access
- 2.9. »Der letzte Gottesbeweis«: ein Zwischenspiel No access
- 2.10. Freiheit und Unfreiheit des Menschen als Selbsterfahrung: die menschliche Freiheit als Einheit von Abhängigkeit und Selbständigkeit No access
- 2.11. Freiheit und Unfreiheit als fundamentale Leidensquellen: Sehnsucht nach absoluter Autonomie und das Faktum der Nichtsverfallenheit No access
- 2.12. Gott als Ort der reinen leidfreien Freiheit; Reinigung des Gottesbegriffs von Anthropomorphismen und die Unmöglichkeit der unmittelbaren Leidzufügung durch Gott No access
- 2.13. Das schlechthinnige Sein bei Parmenides und die Theorie des Allbewusstseins in der indischen Spiritualität No access
- 2.14. Hiobs primäres Menschen- und Gottesbild: die Verkennung der Gebrochenheit der Existenz oder der Mensch in naiver Weltgeborgenheit No access
- 2.15. Theodizee erster Teil: die Antinomien von Substanz und Kausalität No access
- 3.1. Leiden, Zeit und Zeitlichkeit: Zeitunterworfenheit und doppelte Zeitlichkeit des Menschen No access
- 3.2. Das Problem der Entstehung überhaupt und die traditionellen drei Kausalitätskonzepte No access
- 3.3. Die Kausalität des Leidens: Getroffenheit, Betroffenheit und Selbstentwurf No access
- 3.4. Der potentiale Seinsabgrund geschöpflicher Geistwesen (»ens abyssum«) No access
- 3.5. Das Wesen des Übels und seine Ordnung No access
- 3.6. Das Problem der »privatio boni« No access
- 3.7. Qualität und Quantität des Übels No access
- 3.8. Die drei Seinsränge und das besondere Leiden des Menschen als eines Zwischen-, Konflikt-, Mängel- und Universalwesens No access
- 3.9. Der Gott-Mensch-Abstand und seine Bedeutung für das Leiden No access
- 3.10. Die Leiblichkeit als Quelle des Leidens: Weltveräußerung und Weltausgesetztheit des Menschen No access
- 3.11. Die Reinkarnationstheorie als Pathodizeeversuch No access
- 3.12. Die Leiblichkeit als Quelle des Leidens: das Unbewusste No access
- 3.13. Das Weltwechselwirken und das Leiden: Pluralität, Antagonismus und Dissonanz der metaphysischen Grundkräfte des Kosmos und die »Kraftspezialisierungstheorie« No access
- 3.14. Leiden als unvermeidbare Folge der Unfertigkeit, Unreife, Prozessualität, Pluralität und Agonalität der Wirklichkeit; die Widerlegung der stoischen Theodizee No access
- 3.15. Warum Gott eine Welt einer Nicht-Welt, eine werdende einer fertigen Welt, eine werdend-selbsttätige einer werdend-passiven, eine personale einer nicht-personalen Welt vorzieht No access
- 3.16. Hiobs Theodizee und ihr Ungenügen No access
- 3.17. Theodizee zweiter Teil No access
- 4.1. Naturgeschehen und Kausalität; Zuständigkeit und Grenzen der Naturwissenschaft No access
- 4.2. Das gebrochene Weltbild der Neuzeit No access
- 4.3. Das Problem des Seelisch-Geistigen und das Leiden in der vormenschlichen Natur No access
- 4.4. Die Oszillationstheorie als objektiver Idealrealismus der Naturgesetzlichkeit No access
- 4.5. Die Oszillationstheorie und das Leiden No access
- 4.6. Die Aufbauordnung der kosmischen Evolution und ihre dynamischen Bildekräfte No access
- 4.7. Die Erklärungsprinzipien der modernen Evolutionstheorie: »Zufall und Notwendigkeit« No access
- 4.8. Die evolutionären Kausal- und Gestaltungsfaktoren – eine Zusammenfassung No access
- 4.9. Die Evolution als Geburts- und Leidensprozess mit zunehmender Verselbständigung und Emanzipation ihrer Gebilde vom Umweltbezug No access
- 4.10. Die drei Grundübel nach G. W. Leibniz mit einer Ergänzung durch ein viertes Grundübel auf dem Hintergrund der kosmischen Evolution No access
- 4.11. Der menschliche Leib als prekäre Synthese der Evolution; seine Antiquiertheit, Gebrechlichkeit, Offenheit und Plastizität No access
- 4.12. Existenzielle Unbehaustheit und Preisgegebenheit als anthropologische Grundentfremdung des Menschen No access
- 4.13. Der Mensch als Bürger zweier Welten: die Weisheit des Mythos No access
- 4.14. Der Mensch in der Verbannung, ihr negativer und positiver Sinn: Gott- bzw. Heimatverlust und Weltdurchgeistigung No access
- 4.15. Religionsphilosophisch-mythologischer Exkurs zur Ursprungsfrage von Leiblichkeit und Schuld (mit eigenem Lösungsvorschlag) No access
- 4.16. Der Sinn von Schmerz, Mühsal, Verletzung, Krankheit, Altern und Tod No access
- 4.17. Der Sinn der Evolution und des Leidens darin; die Unvermeidbarkeit des Leidens in der Evolution No access
- 4.18. Die Inkommensurabilität von Leibleben und Geistleben: ihre polar-konfliktuöse Lebenseinheit No access
- 4.19. Das Leiden der Tiere No access
- 4.20. Der Mensch als natürlich-übernatürlicher Abschluss der Evolution; die Lehre vom »großen Menschen« (homo maximus) No access
- 4.21. Noch einmal Hiob und sein Scheitern an der kosmologischen Frage No access
- 4.22. Theodizee dritter Teil No access
- 5.1. Die Kultur als unvermeidbare Entfremdungs- und Leidensquelle: die Selbstentfremdung in der Objektivation No access
- 5.2. Die historisch wechselnde Polarität von Individuum, Gemeinschaft und Gesellschaft, von Freiheit und Ordnung, Willkür und Wertorientierung als Leidensquelle No access
- 5.3.1. Der Quellgrund der Kultur No access
- 5.3.2. Die anthropologischen Grundlagen der Kultur No access
- 5.3.3. Der allgemeine Kulturaufbau und die vier Kulturepochen der Menschheit No access
- 5.3.4. Exkurs: Die Krise des Kapitalismus und der Buddenbrook-Effekt No access
- 5.3.5. Mystik und Kultur No access
- 5.3.6. Zusammenfassung: Kultur als Dienst am Ganzen No access
- 5.3.7. Die Prinzipien der Kulturbildung und ihre innere Logik: eine Übersicht No access
- 5.4. Der Bewusstwerdungs- und Selbstwerdungsprozess als Leid- und Heilungsquelle No access
- 5.5. Personale Unreife, Vielfalt der Interessen und Kampf um die »Lebensmächte« (»Ideen«) als Quelle des Leidens No access
- 5.6. Herrschaft, Abhängigkeit, Autonomie und Leiden No access
- 5.7. Das Problem der Kommunikation als Leidquelle: die Grenze des Verstehens und das Ichsein als einzigartig-unvertretbare Perspektive No access
- 5.8. Das Leiden als Marker dessen, was Not tut: die utopische Potenz des Leidens und der metaphysische Sinn der Zeit No access
- 5.9. Not als Grund des Leidens: der überforderte Mensch und der Sinn des Scheiterns No access
- 5.10. Vom Sinn der Zeit und des Raums No access
- 5.11. Sinn und Unsinn der Geschichte: die schwere Geburt des Humanum (»dynamischer Platonismus«/»kritischer Humanismus«) No access
- 5.12. Vom Segen zum Fluch No access
- 5.13. Theodizee vierter Teil: die Rolle des Nichts im Seinsgeschehen mit einer Kritik an der plotinischen Gleichsetzung von Materie und Üblem, Materie und Bösem No access
- 5.14. Hiobs Unkenntnis der unbewussten Seelentätigkeit; die Unmöglichkeit einer Erbsünde No access
- 6.1. Macht und Ohnmacht – Leiden als Ausdruck von grundhafter Ohnmacht und grundhafter Erlösungsbedürftigkeit No access
- 6.2. Formen der Gottferne und Verlorenheit ins drohende Nichts No access
- 6.3. Der Tod als Symbol der Nichtsverfallenheit; Anmerkung zu T. di Campanella No access
- 6.4. Der kosmische Sinn des Todes No access
- 6.5. Die Urangst und ihre Folgen No access
- 6.6. Die Härte Gottes und die »Nichtswürdigkeit« des gefallenen Menschen No access
- 6.7. Der Gottesverlust als Strafe? Von der Unmöglichkeit eines zornigen, reuigen und strafenden Gottes No access
- 6.8. Der leidlose Gott, der leidende Gott und der »leidend« mitfühlende Gott No access
- 6.9. Die Vereinbarkeit von Willensfreiheit und offener Zukunft mit der Allmacht und Allwissenheit Gottes No access
- 6.10. Gottes Gerechtigkeit und das Problem der Ausgleichsidee No access
- 6.11. Die Gewährung destruktiven, »ungerechtfertigten« Leidens und ihr Sinn: die Öffnung des pU Abgrundes des Menschen (»homo abyssus«) No access
- 6.12. Leiden als Achtung der fehlbaren Freiheit durch Gott: Warum erschafft Gott überhaupt frei-fehlbare Wesen? Seine Mitverantwortung für das Übel und das Böse in der Welt No access
- 6.13. Leiden als Achtung der kosmischen Ordnung durch Gott und damit der Ermöglichung menschlicher Freiheit No access
- 6.14. Leiden als Achtung der leidvollen Handlungskonsequenzen für Selbsterkenntnis und Selbstkorrektur No access
- 6.15. Leiden als Erweckung und Lehre No access
- 6.16. Leiden als Prüfung No access
- 6.17. Das Anfechtungs- und Versuchungsleid No access
- 6.18. Leiden als Warnung und Bewahrung vor größerem Übel; Anmerkung zu A. Schopenhauer No access
- 6.19. Leiden als Führung und Erziehung No access
- 6.20. Das Schuld- und Sündenleid No access
- 6.21. Leiden als Reinigung und Vorbereitung für die Vervollkommnung No access
- 6.22. Das Leid von Reue, Buße und Sühne; der falsche und der rechte Sinn des Strafleids No access
- 6.23. Das stellvertretende Leiden, das Drama der Soteriologie und die Koinonia der Leidenden No access
- 6.24. Das Opferleid – sein Wesen und Sinn No access
- 6.25. Die Transformation existenziellen Zwangsleids in freiwilliges Opferleid No access
- 6.26. Möglichkeit und Unmöglichkeit des Gottesopfers No access
- 6.27. Leiden als Vorschein der Durchgeistigung und Heiligung der Schöpfung: »Verklärung des Leidens durch das Leiden« No access
- 6.28. Das reine Leiden als Ort der Gottvereinigung oder das Leiden als »Seinsbrand« in Gott No access
- 6.29. Das Leiden des Scheiterns No access
- 6.30. Das Leiden der Gottferne, der Gottlosigkeit, der Widergöttlichkeit und sein Sinn No access
- 6.31. Der Sinn von Gottes Schweigen und die Sprachen Gottes No access
- 6.32. Die Einheit der Lebensurgründe in Gott und ihre Diskrepanz im Weltsein als Fundament des Leidens und des Bösen No access
- 6.33. Das Problem der besten und der schlechtesten aller möglichen Welten und seine Auflösung No access
- 6.34. Problem und Wesen des Schicksals No access
- 6.35. Hiob und der neue Gott: Auflösung anthropomorpher Projektionen No access
- 6.36. Theodizee fünfter Teil: die Stellung des Gottmenschen im Sein No access
- 7.1. Die ontologische Abkünftigkeit allen Leidens und der vertikale Rückverweis des Leidens No access
- 7.2. Der vielfältige Sinnzusammenhang des Leidens und die horizontalen Querverweise des Leidens; das Kreuz als Synthese von Vertikalität und Horizontalität No access
- 7.3. Die möglichen Zwecke des Leidens und die Instrumentalisierung des Leidens No access
- 7.4. Dynamik und Endsinn des Leidens oder die utopischen Vorverweise des Leidens No access
- 7.5. Die dreifache Aufhebung des Leidens in Sein, Sinn und Wert No access
- 7.6. Unmöglichkeit einer letzten metaphysischen Tragik bzw. eines Pantragismus des Seins No access
- 7.7. Der Sinn von Ausweglosigkeit, Scheitern und Absurdität: der positiv-spirituelle Sinn einer Selbstvernichtung der Menschheit als äußerster Sinngrund des Leidens No access
- 7.8. Das Leiden als Spur größeren Lebens und als Statthalter der Vollendung: der individuelle Mensch als zu realisierende »Seite Gottes« No access
- 7.9. Das Leiden als Geburt, Lehre und Weg No access
- 7.10. Die unvermeidlich katastrophalen Folgen des Gottverlustes für die Menschheit: die »Verkehrtheit der Welt« und noch einmal das Problem der Erbsünde No access
- 7.11. Ursprung und Sinn des Bösen: Hat »Auschwitz« einen Sinn? No access
- 7.12. Hiob und Jesus oder der geschichtlich-metaphysische Sinn des Judentums: das alte Zion und das neue Jerusalem No access
- 7.13. Der Höchstsinn des Leidens: das freiwillige Opfer und die Unmöglichkeit eines Gottesopfers No access
- 7.14. »Eritis sicut Deus«: das letzte Bild des Menschen und eine kurze Metaphysik der Geschichte No access
- 7.15. Grad und Fassungskraft: die Ordnung der unerlösten und der erlösten Schöpfung No access
- 7.16. Zusammenfassende Kritik der Theodizeekritiker No access
- 7.17. Ein letztes Wort: die äußere und innere Schönheit der leidenden Schöpfung No access
- Literaturverzeichnis No access Pages 741 - 760
- Namenregister No access Pages 761 - 766





