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Monographie Kein Zugriff

Metaphysik des Leidens

Das Leiden und seine Stellung im Ganzen der Wirklichkeit
Autor:innen:
Reihe:
Seele, Existenz, Leben, Band 35
Verlag:
 16.03.2020

Zusammenfassung

Im 2009 erschienenen Buch 'Philosophie des Leidens' versucht Boris Wandruszka, jene immanente Lebensstruktur und Lebensdynamik aufzudecken, die zu den einfachsten und fundamentalen Strukturmomenten des Leidens vorstößt. diese erste „Wissenschaft vom Leiden“ transzendierte daher nicht die Grenzen der Anschaubarkeit, sondern verblieb in der „Immanenz des ‚inneren Lebens‘ bzw. des Erlebens“.

Im aktuellen Buch 'Metaphysik des Leidens' werden die „realen Bedingungen der Möglichkeit von Leiden“ ermittelt: Wie muss eine Welt beschaffen sein, damit darin ein leidendes Wesen erscheinen könne? Welche Rolle hat das Leiden in Bezug zum fundamentalen Widerfahrnis-, Resonanz- und Responsivitätscharakter des Lebens?

Es wird gezeigt, dass menschliches Leben, das einer plural-agonalen Welt ausgesetzt ist, nicht leidfrei möglich ist, dass aber andererseits das Leid nicht das letzte Wort sein kann, sondern notwendig auf Ganzheit, Reifung, Erlösung und Harmonie bezogen ist. Nur auf dem Hintergrund der Spannung zwischen absoluter Seins-, Sinn- und Lebensfülle und der stets problematischen und fragilen Teilhabe von Menschen am „absoluten und leidüberwindenden Urleben“ kann Leiden entstehen, durchlitten, verstanden, aber auch überwunden werden. Hier erreicht der „Opfergedanke“, in dem das unvermeidliche Leid frei angenommen und dadurch transformiert wird, seine reinste und höchste Ausformung. Erst nach Klärung dieser Verhältnisse wird die „Theodizeefrage“ als „das Problem der Probleme“ angegangen und am Leitfaden der Hiob-Erzählung diskutiert. Letztlich erweist sich, dass trotz allem Schmerz, Mangel, Unrecht und Unsinn ein „Potential des Unendlichen“ im Leiden verborgen liegt, das auf seine Überwindung durch Sein-, Sinn- und Werterfüllung, durch Tat, Erkenntnis und Liebe verweist und dass diese drei „Mächte“ der Leidensherausforderung bedürfen, um ihre Weite, Tiefe und Höhe auszuloten.

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Bibliographische Angaben

Copyrightjahr
2020
Erscheinungsdatum
16.03.2020
ISBN-Print
978-3-495-49007-5
ISBN-Online
978-3-495-82098-8
Verlag
Karl Alber, Baden-Baden
Reihe
Seele, Existenz, Leben
Band
35
Sprache
Deutsch
Seiten
766
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 26
  2. Einleitung Kein Zugriff Seiten 27 - 38
    1. 1.1. Gegenstand, Herkunft und Problem einer Metaphysik als Wissenschaft Kein Zugriff
    2. 1.2. Die drei Hauptquellen der Erkenntnis als Ausgsangsbasis einer jeglichen Metaphysik Kein Zugriff
    3. 1.3. Das Wesen der Metaphysik und ihre Abgrenzung von Phänomenologie, Ontologie und Theologie Kein Zugriff
    4. 1.4. Die ontologische Grundstruktur des Seins und die besondere ontologische Stellung des Leidens Kein Zugriff
    5. 1.5. An den Grenzen und darüber hinaus: metaphysische Regionen und Gegenstände Kein Zugriff
    6. 1.6. Die Unvermeidbarkeit metaphysischer Annahmen in Alltag und Wissenschaft Kein Zugriff
    7. 1.7. Fehlformen wissenschaftlicher Metaphysik Kein Zugriff
    8. 1.8. Plausibilitätsgründe für eine metaphysische Wissenschaft: die innere Verbundenheit der Seinsregionen Kein Zugriff
    9. 1.9. Die Verankerung der metaphysischen Dimension des Leidens in der Phänomenologie des Leidens: die Selbsttranszendierung des Leidens Kein Zugriff
    10. 1.10. Die Notwendigkeit einer Metaphysik des Leidens: Das Leiden begründet sich nicht selbst Kein Zugriff
    11. 1.11. Die epistemologische Möglichkeit metaphysischen Denkens: die reduktiv-regressive Methode und ihre Abgrenzung von Intuition, Deskription, Deduktion und Induktion als Weg einer grundsätzlichen Rev... Kein Zugriff
    12. 1.12. Denkprinzip gleich Seinsprinzip? Die Verwurzelung des epistemologischen Erkenntnisprinzips im ontologischen Seinsgesetz; ihre Differenz und Identität Kein Zugriff
      1. 1.13.1. Kein Zugriff
      2. 1.13.2. Kein Zugriff
      3. 1.13.3. Kein Zugriff
        1. Ad 1. Kein Zugriff
        2. Ad 2. Kein Zugriff
        3. Ad 3. Kein Zugriff
        4. Ad 4. Kein Zugriff
      4. 1.13.5. Kein Zugriff
      5. 1.13.6. Kein Zugriff
      6. 1.13.7. Kein Zugriff
    13. 1.14. Anwendung der revidierten Urteilslehre auf I. Kants Antinomienlehre Kein Zugriff
    14. 1.15. Historisch bedeutsame Entwürfe einer Leidensmetaphysik: Platon, Buddha, A. Schopenhauer, S. Kierkegaard, Thomas v. Aquin, Hiob, Genesis, »Epikur« Kein Zugriff
    1. 2.1. Freiheit und Gebundenheit im Leiden: Nur ein partiell freies, partiell unfreies Wesen kann leiden; die Unmöglichkeit unmittelbarer Leidzufügung Kein Zugriff
    2. 2.2. Das Wesen der Freiheit: Bestimmungsoffenheit, Selbstbestimmungsfähigkeit und Selbstannahme Kein Zugriff
    3. 2.3. Der metaphysische Beweis der Freiheit über die Unmöglichkeit des infiniten Regresses Kein Zugriff
    4. 2.4. Die Freiheit als Urgrund des Seins und sein Bezug zum Leiden Kein Zugriff
    5. 2.5. Weitere Freiheitsbeweise und das Kausalproblem Kein Zugriff
    6. 2.6. I. Kants Freiheitsantinomie und ihre Aufhebung Kein Zugriff
    7. 2.7. Das Verhältnis von endlichem und unendlichem Sein: die Unmöglichkeit des metaphysischen Finitismus Kein Zugriff
    8. 2.8. Das Ursein als Grund und Quell des Kosmos: die Unmöglichkeit sowohl des metaphysischen Monismus als auch des metaphysischen Dualismus Kein Zugriff
    9. 2.9. »Der letzte Gottesbeweis«: ein Zwischenspiel Kein Zugriff
    10. 2.10. Freiheit und Unfreiheit des Menschen als Selbsterfahrung: die menschliche Freiheit als Einheit von Abhängigkeit und Selbständigkeit Kein Zugriff
    11. 2.11. Freiheit und Unfreiheit als fundamentale Leidensquellen: Sehnsucht nach absoluter Autonomie und das Faktum der Nichtsverfallenheit Kein Zugriff
    12. 2.12. Gott als Ort der reinen leidfreien Freiheit; Reinigung des Gottesbegriffs von Anthropomorphismen und die Unmöglichkeit der unmittelbaren Leidzufügung durch Gott Kein Zugriff
    13. 2.13. Das schlechthinnige Sein bei Parmenides und die Theorie des Allbewusstseins in der indischen Spiritualität Kein Zugriff
    14. 2.14. Hiobs primäres Menschen- und Gottesbild: die Verkennung der Gebrochenheit der Existenz oder der Mensch in naiver Weltgeborgenheit Kein Zugriff
    15. 2.15. Theodizee erster Teil: die Antinomien von Substanz und Kausalität Kein Zugriff
    1. 3.1. Leiden, Zeit und Zeitlichkeit: Zeitunterworfenheit und doppelte Zeitlichkeit des Menschen Kein Zugriff
    2. 3.2. Das Problem der Entstehung überhaupt und die traditionellen drei Kausalitätskonzepte Kein Zugriff
    3. 3.3. Die Kausalität des Leidens: Getroffenheit, Betroffenheit und Selbstentwurf Kein Zugriff
    4. 3.4. Der potentiale Seinsabgrund geschöpflicher Geistwesen (»ens abyssum«) Kein Zugriff
    5. 3.5. Das Wesen des Übels und seine Ordnung Kein Zugriff
    6. 3.6. Das Problem der »privatio boni« Kein Zugriff
    7. 3.7. Qualität und Quantität des Übels Kein Zugriff
    8. 3.8. Die drei Seinsränge und das besondere Leiden des Menschen als eines Zwischen-, Konflikt-, Mängel- und Universalwesens Kein Zugriff
    9. 3.9. Der Gott-Mensch-Abstand und seine Bedeutung für das Leiden Kein Zugriff
    10. 3.10. Die Leiblichkeit als Quelle des Leidens: Weltveräußerung und Weltausgesetztheit des Menschen Kein Zugriff
    11. 3.11. Die Reinkarnationstheorie als Pathodizeeversuch Kein Zugriff
    12. 3.12. Die Leiblichkeit als Quelle des Leidens: das Unbewusste Kein Zugriff
    13. 3.13. Das Weltwechselwirken und das Leiden: Pluralität, Antagonismus und Dissonanz der metaphysischen Grundkräfte des Kosmos und die »Kraftspezialisierungstheorie« Kein Zugriff
    14. 3.14. Leiden als unvermeidbare Folge der Unfertigkeit, Unreife, Prozessualität, Pluralität und Agonalität der Wirklichkeit; die Widerlegung der stoischen Theodizee Kein Zugriff
    15. 3.15. Warum Gott eine Welt einer Nicht-Welt, eine werdende einer fertigen Welt, eine werdend-selbsttätige einer werdend-passiven, eine personale einer nicht-personalen Welt vorzieht Kein Zugriff
    16. 3.16. Hiobs Theodizee und ihr Ungenügen Kein Zugriff
    17. 3.17. Theodizee zweiter Teil Kein Zugriff
    1. 4.1. Naturgeschehen und Kausalität; Zuständigkeit und Grenzen der Naturwissenschaft Kein Zugriff
    2. 4.2. Das gebrochene Weltbild der Neuzeit Kein Zugriff
    3. 4.3. Das Problem des Seelisch-Geistigen und das Leiden in der vormenschlichen Natur Kein Zugriff
    4. 4.4. Die Oszillationstheorie als objektiver Idealrealismus der Naturgesetzlichkeit Kein Zugriff
    5. 4.5. Die Oszillationstheorie und das Leiden Kein Zugriff
    6. 4.6. Die Aufbauordnung der kosmischen Evolution und ihre dynamischen Bildekräfte Kein Zugriff
    7. 4.7. Die Erklärungsprinzipien der modernen Evolutionstheorie: »Zufall und Notwendigkeit« Kein Zugriff
    8. 4.8. Die evolutionären Kausal- und Gestaltungsfaktoren – eine Zusammenfassung Kein Zugriff
    9. 4.9. Die Evolution als Geburts- und Leidensprozess mit zunehmender Verselbständigung und Emanzipation ihrer Gebilde vom Umweltbezug Kein Zugriff
    10. 4.10. Die drei Grundübel nach G. W. Leibniz mit einer Ergänzung durch ein viertes Grundübel auf dem Hintergrund der kosmischen Evolution Kein Zugriff
    11. 4.11. Der menschliche Leib als prekäre Synthese der Evolution; seine Antiquiertheit, Gebrechlichkeit, Offenheit und Plastizität Kein Zugriff
    12. 4.12. Existenzielle Unbehaustheit und Preisgegebenheit als anthropologische Grundentfremdung des Menschen Kein Zugriff
    13. 4.13. Der Mensch als Bürger zweier Welten: die Weisheit des Mythos Kein Zugriff
    14. 4.14. Der Mensch in der Verbannung, ihr negativer und positiver Sinn: Gott- bzw. Heimatverlust und Weltdurchgeistigung Kein Zugriff
    15. 4.15. Religionsphilosophisch-mythologischer Exkurs zur Ursprungsfrage von Leiblichkeit und Schuld (mit eigenem Lösungsvorschlag) Kein Zugriff
    16. 4.16. Der Sinn von Schmerz, Mühsal, Verletzung, Krankheit, Altern und Tod Kein Zugriff
    17. 4.17. Der Sinn der Evolution und des Leidens darin; die Unvermeidbarkeit des Leidens in der Evolution Kein Zugriff
    18. 4.18. Die Inkommensurabilität von Leibleben und Geistleben: ihre polar-konfliktuöse Lebenseinheit Kein Zugriff
    19. 4.19. Das Leiden der Tiere Kein Zugriff
    20. 4.20. Der Mensch als natürlich-übernatürlicher Abschluss der Evolution; die Lehre vom »großen Menschen« (homo maximus) Kein Zugriff
    21. 4.21. Noch einmal Hiob und sein Scheitern an der kosmologischen Frage Kein Zugriff
    22. 4.22. Theodizee dritter Teil Kein Zugriff
    1. 5.1. Die Kultur als unvermeidbare Entfremdungs- und Leidensquelle: die Selbstentfremdung in der Objektivation Kein Zugriff
    2. 5.2. Die historisch wechselnde Polarität von Individuum, Gemeinschaft und Gesellschaft, von Freiheit und Ordnung, Willkür und Wertorientierung als Leidensquelle Kein Zugriff
      1. 5.3.1. Der Quellgrund der Kultur Kein Zugriff
      2. 5.3.2. Die anthropologischen Grundlagen der Kultur Kein Zugriff
      3. 5.3.3. Der allgemeine Kulturaufbau und die vier Kulturepochen der Menschheit Kein Zugriff
      4. 5.3.4. Exkurs: Die Krise des Kapitalismus und der Buddenbrook-Effekt Kein Zugriff
      5. 5.3.5. Mystik und Kultur Kein Zugriff
      6. 5.3.6. Zusammenfassung: Kultur als Dienst am Ganzen Kein Zugriff
      7. 5.3.7. Die Prinzipien der Kulturbildung und ihre innere Logik: eine Übersicht Kein Zugriff
    3. 5.4. Der Bewusstwerdungs- und Selbstwerdungsprozess als Leid- und Heilungsquelle Kein Zugriff
    4. 5.5. Personale Unreife, Vielfalt der Interessen und Kampf um die »Lebensmächte« (»Ideen«) als Quelle des Leidens Kein Zugriff
    5. 5.6. Herrschaft, Abhängigkeit, Autonomie und Leiden Kein Zugriff
    6. 5.7. Das Problem der Kommunikation als Leidquelle: die Grenze des Verstehens und das Ichsein als einzigartig-unvertretbare Perspektive Kein Zugriff
    7. 5.8. Das Leiden als Marker dessen, was Not tut: die utopische Potenz des Leidens und der metaphysische Sinn der Zeit Kein Zugriff
    8. 5.9. Not als Grund des Leidens: der überforderte Mensch und der Sinn des Scheiterns Kein Zugriff
    9. 5.10. Vom Sinn der Zeit und des Raums Kein Zugriff
    10. 5.11. Sinn und Unsinn der Geschichte: die schwere Geburt des Humanum (»dynamischer Platonismus«/»kritischer Humanismus«) Kein Zugriff
    11. 5.12. Vom Segen zum Fluch Kein Zugriff
    12. 5.13. Theodizee vierter Teil: die Rolle des Nichts im Seinsgeschehen mit einer Kritik an der plotinischen Gleichsetzung von Materie und Üblem, Materie und Bösem Kein Zugriff
    13. 5.14. Hiobs Unkenntnis der unbewussten Seelentätigkeit; die Unmöglichkeit einer Erbsünde Kein Zugriff
    1. 6.1. Macht und Ohnmacht – Leiden als Ausdruck von grundhafter Ohnmacht und grundhafter Erlösungsbedürftigkeit Kein Zugriff
    2. 6.2. Formen der Gottferne und Verlorenheit ins drohende Nichts Kein Zugriff
    3. 6.3. Der Tod als Symbol der Nichtsverfallenheit; Anmerkung zu T. di Campanella Kein Zugriff
    4. 6.4. Der kosmische Sinn des Todes Kein Zugriff
    5. 6.5. Die Urangst und ihre Folgen Kein Zugriff
    6. 6.6. Die Härte Gottes und die »Nichtswürdigkeit« des gefallenen Menschen Kein Zugriff
    7. 6.7. Der Gottesverlust als Strafe? Von der Unmöglichkeit eines zornigen, reuigen und strafenden Gottes Kein Zugriff
    8. 6.8. Der leidlose Gott, der leidende Gott und der »leidend« mitfühlende Gott Kein Zugriff
    9. 6.9. Die Vereinbarkeit von Willensfreiheit und offener Zukunft mit der Allmacht und Allwissenheit Gottes Kein Zugriff
    10. 6.10. Gottes Gerechtigkeit und das Problem der Ausgleichsidee Kein Zugriff
    11. 6.11. Die Gewährung destruktiven, »ungerechtfertigten« Leidens und ihr Sinn: die Öffnung des pU Abgrundes des Menschen (»homo abyssus«) Kein Zugriff
    12. 6.12. Leiden als Achtung der fehlbaren Freiheit durch Gott: Warum erschafft Gott überhaupt frei-fehlbare Wesen? Seine Mitverantwortung für das Übel und das Böse in der Welt Kein Zugriff
    13. 6.13. Leiden als Achtung der kosmischen Ordnung durch Gott und damit der Ermöglichung menschlicher Freiheit Kein Zugriff
    14. 6.14. Leiden als Achtung der leidvollen Handlungskonsequenzen für Selbsterkenntnis und Selbstkorrektur Kein Zugriff
    15. 6.15. Leiden als Erweckung und Lehre Kein Zugriff
    16. 6.16. Leiden als Prüfung Kein Zugriff
    17. 6.17. Das Anfechtungs- und Versuchungsleid Kein Zugriff
    18. 6.18. Leiden als Warnung und Bewahrung vor größerem Übel; Anmerkung zu A. Schopenhauer Kein Zugriff
    19. 6.19. Leiden als Führung und Erziehung Kein Zugriff
    20. 6.20. Das Schuld- und Sündenleid Kein Zugriff
    21. 6.21. Leiden als Reinigung und Vorbereitung für die Vervollkommnung Kein Zugriff
    22. 6.22. Das Leid von Reue, Buße und Sühne; der falsche und der rechte Sinn des Strafleids Kein Zugriff
    23. 6.23. Das stellvertretende Leiden, das Drama der Soteriologie und die Koinonia der Leidenden Kein Zugriff
    24. 6.24. Das Opferleid – sein Wesen und Sinn Kein Zugriff
    25. 6.25. Die Transformation existenziellen Zwangsleids in freiwilliges Opferleid Kein Zugriff
    26. 6.26. Möglichkeit und Unmöglichkeit des Gottesopfers Kein Zugriff
    27. 6.27. Leiden als Vorschein der Durchgeistigung und Heiligung der Schöpfung: »Verklärung des Leidens durch das Leiden« Kein Zugriff
    28. 6.28. Das reine Leiden als Ort der Gottvereinigung oder das Leiden als »Seinsbrand« in Gott Kein Zugriff
    29. 6.29. Das Leiden des Scheiterns Kein Zugriff
    30. 6.30. Das Leiden der Gottferne, der Gottlosigkeit, der Widergöttlichkeit und sein Sinn Kein Zugriff
    31. 6.31. Der Sinn von Gottes Schweigen und die Sprachen Gottes Kein Zugriff
    32. 6.32. Die Einheit der Lebensurgründe in Gott und ihre Diskrepanz im Weltsein als Fundament des Leidens und des Bösen Kein Zugriff
    33. 6.33. Das Problem der besten und der schlechtesten aller möglichen Welten und seine Auflösung Kein Zugriff
    34. 6.34. Problem und Wesen des Schicksals Kein Zugriff
    35. 6.35. Hiob und der neue Gott: Auflösung anthropomorpher Projektionen Kein Zugriff
    36. 6.36. Theodizee fünfter Teil: die Stellung des Gottmenschen im Sein Kein Zugriff
    1. 7.1. Die ontologische Abkünftigkeit allen Leidens und der vertikale Rückverweis des Leidens Kein Zugriff
    2. 7.2. Der vielfältige Sinnzusammenhang des Leidens und die horizontalen Querverweise des Leidens; das Kreuz als Synthese von Vertikalität und Horizontalität Kein Zugriff
    3. 7.3. Die möglichen Zwecke des Leidens und die Instrumentalisierung des Leidens Kein Zugriff
    4. 7.4. Dynamik und Endsinn des Leidens oder die utopischen Vorverweise des Leidens Kein Zugriff
    5. 7.5. Die dreifache Aufhebung des Leidens in Sein, Sinn und Wert Kein Zugriff
    6. 7.6. Unmöglichkeit einer letzten metaphysischen Tragik bzw. eines Pantragismus des Seins Kein Zugriff
    7. 7.7. Der Sinn von Ausweglosigkeit, Scheitern und Absurdität: der positiv-spirituelle Sinn einer Selbstvernichtung der Menschheit als äußerster Sinngrund des Leidens Kein Zugriff
    8. 7.8. Das Leiden als Spur größeren Lebens und als Statthalter der Vollendung: der individuelle Mensch als zu realisierende »Seite Gottes« Kein Zugriff
    9. 7.9. Das Leiden als Geburt, Lehre und Weg Kein Zugriff
    10. 7.10. Die unvermeidlich katastrophalen Folgen des Gottverlustes für die Menschheit: die »Verkehrtheit der Welt« und noch einmal das Problem der Erbsünde Kein Zugriff
    11. 7.11. Ursprung und Sinn des Bösen: Hat »Auschwitz« einen Sinn? Kein Zugriff
    12. 7.12. Hiob und Jesus oder der geschichtlich-metaphysische Sinn des Judentums: das alte Zion und das neue Jerusalem Kein Zugriff
    13. 7.13. Der Höchstsinn des Leidens: das freiwillige Opfer und die Unmöglichkeit eines Gottesopfers Kein Zugriff
    14. 7.14. »Eritis sicut Deus«: das letzte Bild des Menschen und eine kurze Metaphysik der Geschichte Kein Zugriff
    15. 7.15. Grad und Fassungskraft: die Ordnung der unerlösten und der erlösten Schöpfung Kein Zugriff
    16. 7.16. Zusammenfassende Kritik der Theodizeekritiker Kein Zugriff
    17. 7.17. Ein letztes Wort: die äußere und innere Schönheit der leidenden Schöpfung Kein Zugriff
  3. Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 741 - 760
  4. Namenregister Kein Zugriff Seiten 761 - 766

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