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Monographie Kein Zugriff

Philosophie des Leidens

Zur Seinsstruktur des pathischen Lebens
Autor:innen:
Reihe:
Seele, Existenz, Leben, Band 40.III
Verlag:
 25.04.2024

Zusammenfassung

„Kein Mensch lebt ohne Leid, Leid ist überall“, sagt Euripides. Und doch könnte niemand sagen, was es genau ist und was geschieht, wenn wir leiden. So wird es sich lohnen, dem „inneren Leben“ des Leidens nachzugehen und seine Grundstruktur bzw. Grunddynamik, sein Sein, sein Wesen, seinen Sinn bzw. Unsinn und seinen Wert bzw. Unwert aufzudecken. Dabei wird sich zeigen, dass sich im Leid viel mehr verbirgt, als man erwarten würde, denn es steckt darin der ganze Mensch, seine Weltstellung, sein grundsätzliches Daseinsschicksal und damit der „Sinn der Welt“. Und schließlich: Wer das Leiden versteht, wirklich tief bis in seine letzten Gründe versteht, der hat die Chance, damit richtig, d. h. lebensförderlich, umgehen.

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Bibliographische Angaben

Copyrightjahr
2024
Erscheinungsdatum
25.04.2024
ISBN-Print
978-3-495-99314-9
ISBN-Online
978-3-495-99315-6
Verlag
Karl Alber, Baden-Baden
Reihe
Seele, Existenz, Leben
Band
40.III
Sprache
Deutsch
Seiten
192
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff Seiten 1 - 16
    1. Einleitung Kein Zugriff Seiten 19 - 22
        1. 1.1 Der Subjektivitätsstatus des Leidens Kein Zugriff
        2. 1.2 Passivität und Objektstatus der menschlichen Existenz Kein Zugriff
        3. 1.3 Leiden als Wechselwirkungs- und Kausalgeschehen Kein Zugriff
        4. 1.4 Die Existenz als aufrechterhaltende Tat Kein Zugriff
      1. 2. Die drei Lebenszweige und das Leiden Kein Zugriff
        1. 3.1. Die irreduzible Grund- bzw. Urstruktur des Leidens Kein Zugriff
        2. 3.2. Die einfachste, nicht-eigentümlich uncharakteristische Seinsstruktur des Leidens: die dynamisch-dialektische Diskrepanz Kein Zugriff
        3. 3.3. Die grundlegende eigentümliche Aktstruktur des Leidens Kein Zugriff
        4. 3.4. Die eigentümlich metaphysischen Leidenskategorien Kein Zugriff
        5. 3.5. Die lebensvollste oder eigenartige Seinsstufe des Leidens Kein Zugriff
      1. 1. »Alles Leben ist praktisch, alles Leben ist Tat« Kein Zugriff
      2. 2. Leiden und Wert Kein Zugriff
      3. 3. Praxis und Ethik Kein Zugriff
      4. 4. Die Ich- und Wirstruktur des intakten eigenartigen Tatlebens: das praktische Subjekt Kein Zugriff
      5. 5. Die Kategorialstruktur des intakten Tatlebens oder die praktischen Tugenden Kein Zugriff
      1. 1. Widerfahrnis und Leiden Kein Zugriff
      2. 2. Der gehaltlich nachsetzende Wahrnehmungsakt im Leiden Kein Zugriff
      3. 3. Das Problem der Mangelsetzung im Leiden Kein Zugriff
      4. 4. »Natürlicher«, »störender« und »widernatürlich-pathologischer« Mangel und seine Gewahrung durch den eigentümlich-theoretischen Verstand im Leiden Kein Zugriff
      5. 5. Die Wertung im Leiden Kein Zugriff
      6. 6. Der gehaltlich aushaltende Akt im Leiden: das Dulden Kein Zugriff
      7. 7. Widerstand und Kampf im Leiden Kein Zugriff
      1. 1. Das dominante, eigenartig praktische Moment im Tatleiden: der pathische Wille Kein Zugriff
      2. 2. Die ein- und untergeordnete, eigentümlich formale Strukturkomponente des pathischen Tatlebens: der das Tatleiden unmittelbar strukturierende Verstand im Tatleiden Kein Zugriff
      3. 3. Der dem eigenartig leidenden Willen eigenartig beigeordnet-beratende Verstand Kein Zugriff
      4. 4. Die ein- und untergeordnete, eigentümlich gestaltliche Strukturkomponente des pathischen Tatlebens: das unmittelbar das Tatleiden mitgestaltende, rhythmisierende Gefühl im Tatleiden Kein Zugriff
      5. 5. Das dem eigenartig leidenden Willen eigenartig beigeordnet-motivierende Gefühl Kein Zugriff
      6. 6. Die innere Ordnung des pathischen Tatlebens: das pathisch-praktische Ich Kein Zugriff
      1. Versuch einer volitiven Fundamentalpathologie Kein Zugriff
    2. VI. Leiden und Tat in der Natur Kein Zugriff Seiten 63 - 64
    3. VII. Gott, die Tat und das Leiden Kein Zugriff Seiten 65 - 68
      1. 1. Einleitung Kein Zugriff
        1. 2.1. Die leidvolle Wahrnehmung im praktischen Leiden: der Hypersensible und der Abgestumpfte Kein Zugriff
        2. 2.2. Das Dulden im Leiden als eigenartig praktisch-hinnehmendes Leiden: der Dulder und der Nachgiebige Kein Zugriff
        3. 2.3. Der erst nur wertende Gegenwille: der Kritiker und der Kritikaster Kein Zugriff
        4. 2.4. Der eingreifend-verändernde Gegenwille als eigenartig praktisch-revoltierendes Leiden und der Rebell Kein Zugriff
        5. 2.5. Angriff und Flucht: der Aggressor und der Eskapist Kein Zugriff
        6. 2.6. Die Dominanz des praktisch verzweifelten Willens im Leiden: der Zerrissene und der Desperado Kein Zugriff
        7. 2.7. Die Dominanz der eigenartig praktischen Apathie und Hyperpathie im Leiden: der Apathische und der Hyperpathische Kein Zugriff
        1. 3.1. Einleitung Kein Zugriff
        2. 3.2. Der regierende und der vermittelnde Tatgeist Kein Zugriff
        3. 3.3. Der willensmäßige, der verstandesmäßige und der gefühlsmäßige Tatgeist Kein Zugriff
        4. 3.4. Der schöpferische und der bewahrende Tatgeist Kein Zugriff
        5. 3.5. Der reflexive Tatgeist und der gegenständlich gerichtete Tatgeist Kein Zugriff
        6. 3.6. Der führende und der folgend-dienende Tatgeist Kein Zugriff
        7. 3.7. Der ernste und der spielerische Tatgeist Kein Zugriff
        8. 3.8. Der starke und der schwache, der lebensvolle und der »leere« Tatgeist Kein Zugriff
        9. 3.9. Die Vielfalt der Tatmenschen Kein Zugriff
        10. 3.10. Die Kompatibilität der Ordnungssysteme Kein Zugriff
    1. Vorwort Kein Zugriff Seiten 85 - 86
      1. 1. Wahrnehmung, Denken und Leiden Kein Zugriff
      2. 2. Was Leiden nicht ist Kein Zugriff
      3. 3. Leiden, Gewahrung und Reflexion Kein Zugriff
      4. 4. Reflexion der Reflexion: die drei Reflexionsstufen im Leiden Kein Zugriff
      5. 5. Das Wesen des Leidens Kein Zugriff
      6. 6. Das Leiden als praktisches, ethisches, religiöses und poietisches Phänomen Kein Zugriff
    2. II. Die Rolle der Erkenntnis im Leiden Kein Zugriff Seiten 95 - 100
      1. 1. Das Mangelwesen des Leidens Kein Zugriff
      2. 2. Die Rückwirkung des Leidens auf das Denken Kein Zugriff
      3. 3. Die Aufhebung des Mangels Kein Zugriff
      4. 4. Vorstufen des Leidens: Arbeit, Anstrengung, Mühe, Mühsal, Quälerei Kein Zugriff
      1. 1. Spontaneität und Responsivität des Leidens Kein Zugriff
      2. 2. Intuitivität und Diskursivität des Leidens Kein Zugriff
      3. 3. Bewusstheit und Unbewusstheit des Leidens Kein Zugriff
      4. 4. Aktivität und Passivität im Leiden Kein Zugriff
      5. 5. Zentrizität und Exzentrizität im Leiden Kein Zugriff
      6. 6. Interiorität und Exteriorität im Leiden Kein Zugriff
      7. 7. Selbst und Nichtselbst im Leiden Kein Zugriff
      8. 8. Dialektik des Leidens und Dialektik der Erkenntnistheorie des Leidens Kein Zugriff
      9. 9. Unterwerfung und Auflehnung im Leiden Kein Zugriff
      10. 10. Hoffnung und Verzagen im Leiden Kein Zugriff
    3. V. Die dynamisch-diskrepante Einheit im Leiden Kein Zugriff Seiten 115 - 118
    4. VI. Die Nachordnung der Erkenntnis im Leiden Kein Zugriff Seiten 119 - 120
      1. Der nicht-eigentümlich theoretische, der eigentümlich theoretische und der eigenartig theoretische Charakter des Leidens Kein Zugriff
    5. VIII. Der theoretische Wert des Leidens Kein Zugriff Seiten 125 - 126
    6. IX. Der theoretische Lebenszweig und das Leiden Kein Zugriff Seiten 127 - 134
    7. X. Das Leiden in der Natur und seine Erkenntnisbedeutung Kein Zugriff Seiten 135 - 138
      1. 1. Das Leiden in Gott Kein Zugriff
      2. 2. Der leidende Gott Kein Zugriff
      3. 3. Gott, die Erkenntnis und das Leiden Kein Zugriff
      1. 1. Die intakten eigenartigen Verstandestypen Kein Zugriff
      2. 2. Der Leidenskreis und seine pathisch-theoretische Charakterologie Kein Zugriff
    1. Vorwort Kein Zugriff Seiten 153 - 154
    2. I. Einleitung: Leiden und Kunst Kein Zugriff Seiten 155 - 156
    3. II. Das Gestaltungsmoment im Leiden auf seinen verschiedenen Seinsstufen Kein Zugriff Seiten 157 - 160
      1. 1. Die nicht-eigentümliche Gestaltungsstruktur des Leidens: die dynamisch-dialektische Diskrepanz Kein Zugriff
      2. 2. Die eigentümliche Gestaltungsstruktur des Leidens und ihre Leidensakte Kein Zugriff
      3. 3. Die eigenartig poietische Ichstruktur Kein Zugriff
      4. 4. Die eigenartig poietisch-pathische und evtl. pathologische Ichstruktur Kein Zugriff
      1. 1. Die intakte Wirklichkeit Kein Zugriff
      2. 2. Die leidend-vorpathologische Wirklichkeit Kein Zugriff
      3. 3. Die verletzt-affligierte, pathologisch veränderte Wirklichkeit Kein Zugriff
      4. 4. Die Grundkategorien des intakten poietischen Lebens: das vollendete Kunstwerk bzw. Kunst-, Beziehungs- und Bindungsleben Kein Zugriff
    4. V. Die Natur als leidvolles Kunstwerk Kein Zugriff Seiten 169 - 172
      1. 1. Der Heilige Geist als höchste Gefühlsgestalt: die schöpferische Liebe Kein Zugriff
      2. 2. Das göttliche Ursubjekt als »Urkunstwerk« und »Demiurgos« der Welt Kein Zugriff
      3. 3. Die metaphysische Dynamik der Weltgeschichte: Schöpfung – Erlösung – Heiligung Kein Zugriff
      1. 1. Die poietisch-intakten Künstlertypen Kein Zugriff
      2. 2. Die »gestörten« und »kranken« Künstlertypen Kein Zugriff
      1. 1. Das Pathos und die drei eigenartigen Lebenszweige Kein Zugriff
      2. 2. Der Verweis der drei Lebenszweige auf das Wertleben überhaupt Kein Zugriff
      3. 3. Die Ethik und die Fülle des Lebens Kein Zugriff
  2. Literaturverzeichnis Kein Zugriff Seiten 189 - 190
  3. Register Kein Zugriff Seiten 191 - 192

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