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Edited Book No access

Kartellrecht in der Zeitenwende

Auf dem Weg zur 11. und 12. GWB-Novelle
Editors:
Publisher:
 2023

Keywords



Bibliographic data

Copyright year
2023
ISBN-Print
978-3-8487-7589-7
ISBN-Online
978-3-7489-3722-7
Publisher
Nomos, Baden-Baden
Language
German
Pages
374
Product type
Edited Book

Table of contents

ChapterPages
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis No access Pages 1 - 12
  2. „Kartellrecht in der Zeitenwende“ – Zur Einführung No access Pages 13 - 22 Alexander Kirk, Philipp Offergeld, Tristan Rohner
      1. § 32e Untersuchungen einzelner Wirtschaftszweige und einzelner Arten von Vereinbarungen No access
      2. § 32f Maßnahmen zur Verbesserung der Wettbewerbsbedingungen nach einer Sektoruntersuchung No access
      3. § 32g Untersuchung von Verstößen gegen die Verordnung (EU) Nr. 2022/[1925] No access
      4. § 33 Beseitigungs- und Unterlassungsanspruch No access
      5. § 33b Bindungswirkung von Entscheidungen einer Wettbewerbsbehörde No access
      6. § 34 Vorteilsabschöpfung durch die Kartellbehörde No access
    1. Florian Wagner-von Papp
      1. A. Die Vorschrift im Überblick No access
      2. B. Paradigmenwechsel? Nicht zum Josten-Entwurf … No access
          1. 1. Stillschweigende Kollusion in Reinform (marktstrukturbedingt) No access
          2. 2. Durch facilitating practices ermöglichte stillschweigende Kollusion (verhaltensbedingt) No access
          3. 3. Unterschiede und Übergänge zwischen den beiden Oligopolsachverhalten No access
          4. 4. Empfiehlt sich eine Schließung der Lücken? No access
          1. 1. Rein strukturelle Sachverhalte No access
          2. 2. Verhalten durch „mächtige“ Unternehmen No access
          3. 3. Weder Struktur noch Verhalten: Was bleibt? No access
        1. III. Marktzugangserleichternde Maßnahmen und politische Verantwortlichkeit für Regulierung No access
        2. IV. Zusammenfassung der Sachverhaltskategorien No access
      3. D. Safe Harbours? No access
      4. E. Redaktioneller Kleinkram No access
      5. F. Zusammenfassung No access
    2. Paul Voges
      1. A. Regelung im Referentenentwurf No access
        1. I. Vorüberlegungen zu Unterschieden der Reformvorhaben aus 2010 und 2022 No access
        2. II. Anwendungsfälle einer nationalen Entflechtungsregelung und praktische Effizienz No access
        3. III. Marktdesign No access
        4. IV. Positive und negative Vorfeldwirkung No access
        5. V. Praktisch-technische Durchführung: Kooperation No access
        6. VI. Zwischenfazit No access
        1. I. Verhältnis von verhaltensbezogenen und strukturellen Abhilfemaßnahmen sowie Maßnahmen nach Abs. 3 und Abs. 4 No access
        2. II. Abwägung von Kosten und Nutzen der Entflechtung No access
        3. III. Absicherung des Entflechtungsergebnisses No access
        4. IV. Minusmaßnahmen zur eigentumsrechtlichen Entflechtung No access
      2. D. Ausblick No access
    3. Christian Kersting
      1. A. Einleitung No access
      2. B. Die Änderungen an § 34 GWB No access
      3. C. Allgemeine Anmerkungen No access
        1. I. Verzicht auf das Verschuldenserfordernis No access
          1. 1. Vermutung dem Grunde nach No access
          2. 2. Schätzung der Höhe des wirtschaftlichen Vorteils No access
          3. 3. Vermutung der Höhe nach No access
          4. 4. Widerlegung der Vermutung No access
          5. 5. Folgerungen für das Kartellschadensersatzrecht No access
        2. III. Verlängerung bzw. Streichung von Fristen No access
      4. E. Fazit No access
    4. Tristan Rohner
      1. A. Das Problem: Keine Vorteilsabschöpfung nach geltendem Recht? No access
      2. B. Die Lösung: Senken der Anforderungen? No access
      3. C. Modell der optimalen Normkomplexität No access
      4. D. Umsetzung der optimalen Normkomplexität No access
        1. I. Streichung des Verschuldens No access
        2. II. Der wirtschaftliche Vorteil No access
          1. 1. Reduzierung der Anwendungskosten No access
          2. 2. Auswirkungen auf die Fehlerkosten No access
          3. 3. Fehlende Differenzierung No access
        3. IV. Die Widerlegung der Vermutung No access
        4. V. Die Kappung No access
      5. F. Gesamtschau und Weiterentwicklung No access
    5. Oliver Budzinski
        1. I. Einleitung No access
        2. II. Wann soll das Kartellamt eingreifen können? No access
        3. III. Welche Abhilfemaßnahmen soll das Bundeskartellamt verhängen dürfen? No access
        4. IV. Weitere Regelungen No access
        5. V. Wie ist der Vorschlag zu bewerten? No access
      1. B. Vereinfachung der Vorteilsabschöpfung bei Kartellrechtsverstößen No access
      2. C. Wettbewerbspolitische Unterstützung des Digital Markets Act (DMA)? No access
        1. I. Wettbewerbskonzepte und Schaffung von Wettbewerb im Referentenentwurf No access
        2. II. Vom Wettbewerbsschutz zur Schaffung von Wettbewerb – der richtige Weg? No access
      3. E. Fazit No access
    6. Gerhard Klumpe
      1. A. Hintergrund No access
        1. I. Genereller Wert privater Rechtsdurchsetzung No access
        2. II. Private Rechtsdurchsetzung nach dem DMA No access
          1. 1. Vergleich zur Gestaltung bei § 19a GWB No access
          2. 2. Ausreichende Werkzeuge de lege lata? No access
          3. 3. Kartellrechtliche Werkzeuge für regulatorische Vorschriften? No access
        1. I. Überblick No access
          1. 1. § 33 GWB No access
          2. 2. § 33a GWB No access
          3. 3. § 33c GWB? No access
          4. 4. § 33b No access
          5. 5. §§ 33g, 89b ff. GWB No access
          6. 6. § 33h GWB No access
          7. 7. §§ 87, 89 GWB No access
          8. 8. Kartellzivilkammer oder Kammer für Handelssachen – § 95 Abs. 2 Nr. 1 GVG? No access
      2. D. Bewertung und Fazit No access
    1. Rupprecht Podszun
        1. I. „Unsere Aufgabe“ No access
        2. II. Wettbewerb und Friedensordnung No access
        3. III. Marktmacht und Entflechtung No access
        1. I. Wirtschaftspolitik zwischen Ordoliberalismus und Kommunitarismus No access
        2. II. Wirtschaftsordnung als Verfassung No access
        3. III. Menschenwürdige Ordnung No access
        1. I. Euckens Prinzipien der Wettbewerbsordnung No access
        2. II. Nachhaltigkeit als Prinzip No access
        3. III. Marktkompatible Instrumente No access
        4. IV. Internalisierung externer Effekte No access
        5. V. Schneisen durch die Revolution No access
    2. Christian Kersting
      1. A. Einleitung No access
      2. B. Verhältnis zum Primärrecht No access
      3. C. Kollektive Rechtsdurchsetzung No access
      4. D. Bündelung von Ansprüchen No access
      5. E. Zuständigkeitskonzentration No access
      6. F. Schadensvermutung No access
      7. G. Besserer Schutz von Kronzeugen No access
      8. H. Der große Wurf: Abstimmung von öffentlicher und privater Rechtsdurchsetzung, von Ahndung und Abschöpfung No access
      9. I. Fazit No access
    3. Philipp Offergeld
        1. I. Der Vorstoß der Autoriteit Consument & Markt No access
        2. II. Die gesetzliche Ausnahme im österreichischen Kartellrecht No access
        3. III. Die Praxis des Bundeskartellamts No access
        1. I. Nachhaltigkeit als Unionsziel No access
        2. II. Wann braucht es Nachhaltigkeitskooperationen? No access
          1. 1. Unterschiede zu sonstigen Standardisierungsvereinbarungen No access
          2. 2. Soft safe harbour für Nachhaltigkeitsstandards bzw. Label No access
          1. 1. Effizienzvorteile No access
            1. a) Drei Arten von Effizienzvorteilen No access
            2. b) Keine echten „out-of-market efficiencies No access
          1. 1. Lösungen für andere Nachhaltigkeitsziele No access
          2. 2. Keine Ausführungen zu Tatbestandsrestriktionen No access
      1. C. Fazit No access
    4. Rupprecht Podszun, Clemens Pfeifer
        1. I. Blinde Flecken in der privaten Rechtsdurchsetzung No access
        2. II. Strukturelle Defizite No access
        3. III. Regulatorischer Mix als internationaler Standard No access
        1. I. Welche Fälle? No access
        2. II. Welche Behörde? No access
        3. III. Welche Befugnisse? No access
        1. I. Smart Contracts und Verbraucherrechte No access
        2. II. Behördlicher Verbraucherschutz und technische Lösungen No access
        3. III. Gesetzgeberische Möglichkeiten No access
    5. Oliver Budzinski, Annika Stöhr
        1. I. Firmenaufkäufe durch Drittstaaten No access
        2. II. Wettbewerbsverzerrende Subventionen durch Drittstaaten No access
        3. III. Wettbewerbsverzerrende Regulierungen in Drittstaaten No access
        1. I. Firmenaufkäufe durch Drittstaaten No access
        2. II. Wettbewerbsverzerrende Subventionen durch Drittstaaten No access
        3. III. Wettbewerbsverzerrende Regulierungen in Drittstaaten No access
        1. I. Firmenaufkäufe durch Drittstaaten No access
        2. II. Wettbewerbsverzerrende Subventionen durch Drittstaaten No access
        3. III. Wettbewerbsverzerrende Regulierungen in Drittstaaten No access
      1. D. Fazit No access
    6. Juliane Mendelsohn
      1. A. Die Geschichte der Entflechtung No access
        1. I. Größe No access
        2. II. Allgemeine wirtschaftliche Bedeutung & strukturelle Gründe No access
        3. III. Die Vorstellung, dass internes Wachstum ein Wachstum durch Fusionen übertrumpft, und die schädlichen Auswirkungen von „unscrambling eggs“ No access
        4. IV. Zeit No access
        5. V. Die Notwendigkeit einer ultima ratio No access
        6. VI. Konzentration und Risiko No access
    7. Dominik Piétron
      1. A. Strukturwandel der Märkte No access
      2. B. Der Kampf gegen exzessive Marktmacht No access
      3. C. Die Erweiterung des Kartellrechts als Zukunftsaufgabe No access
      1. Gerhard Klumpe
        1. A. Informations- und Offenlegungsansprüche No access
        2. B. Materiell-rechtliche Voraussetzungen No access
        3. C. Änderungsvorschläge No access
      2. Hans Jürgen Meyer-Lindemann
        1. A. Die bisherige Fallpraxis spricht dagegen… No access
        2. B. Nur ein Fall ragt heraus… No access
        3. C. Weitergehende Kriterien sind dagegen kritisch zu sehen… No access
        4. D. Aber: Eine Beteiligung des Deutschen Bundestages hilft nicht… No access
        5. E. In jedem Fall bedarf es verstärkten Rechtsschutzes… No access
        6. F. Entscheidend ist: Inhaltliche Präzisierung tut not! No access
        7. G. Fazit No access
      3. Maximilian Konrad
        1. A. Die Ministererlaubnis – eine Rekapitulation No access
        2. B. Die Crux der Ministererlaubnis: Das Gemeinwohl No access
        3. C. Das Gemeinwohl in der pluralistischen Gesellschaft No access
        4. D. Der Bundestag als Forum der öffentlichen Meinungsbildung No access
        5. E. Die Gretchenfrage: Parlamentserlaubnis statt Ministererlaubnis? No access
        6. F. Wettbewerb als Grundgesetz der sozialen Marktwirtschaft No access
        7. G. Gewaltenteilung und Gemeinwohl No access
      4. Daniel Zimmer
        1. A. Der Entwurf von 2010 No access
        2. B. Die ultima ratio? No access
        3. C. Die Digitalwirtschaft No access
        4. D. Entscheidungen mit Ewigkeitswirkung? No access
        5. E. Interner Wachstum No access
        6. F. Fazit No access
      1. Elena Wiese
        1. A. Wohin führt der Weg? No access
        2. B. Transform me! No access
        3. C. Wer verbraucht eigentlich Umweltschäden? No access
        4. D. Fair, fairer, fair share No access
        5. E. Wenn die Sternstunde des Gesetzgebers schlägt No access
      2. Patrick Hauser
        1. A. Die Krux negativer Externalitäten No access
        2. B. Bedürfnis für einen klaren Rechtsrahmen No access
        3. C. Entwurf der Horizontal-Leitlinien greift zu kurz No access
        4. D. Tatbestandsausnahme im GWB? No access
        5. E. Verhinderung von Greenwashing: Stärkung des Private Enforcement No access
        6. F. Fazit No access
      3. Felix Rhiel, Frank Schlütter
        1. A. Why do we need competition policy for sustainability? No access
        2. B. Can competition slow down the ecological transformation? No access
        3. C. Consumers’ and companies’ appreciation of sustainability No access
        4. D. Are companies entering ambitious agreements? No access
        5. E. Preventing abuse of power No access
        6. F. Where do the big innovations come from? No access
        7. G. Competition and sustainability are often positively related No access
      4. Mariya Serafimova
        1. A. What are sustainability agreements? No access
        2. B. The problem: how to deal with negative externalities? No access
        3. C. Consumer fair share vs. fair risk of greenwashing? No access
        4. D. Competition between the NCAs No access
        5. E. Would it all (dep-)end on the courts’ last word? No access
      5. Johanna Welsch
        1. A. Mehr Nachhaltigkeit in der Fusionskontrolle? No access
        2. B. Der Effizienzeinwand ins deutsche Gesetz? No access
        3. C. Die Ministererlaubnis weiterhin als Ausnahme No access
      6. Tristan Rohner
        1. A. Warum Missbrauchsaufsicht? No access
        2. B. Missbrauch durch Rechtsbruch No access
        3. C. Behinderung von Nachhaltigkeit No access
        4. D. Ausbeutung von öffentlichen Gütern No access
        5. E. Mut zu neuen Ideen No access
      7. Katrin Gaßner
        1. A. Die Agenda 2025 No access
        2. B. Verfahren im Lebensmittelsektor No access
        3. C. Was bringt die Zukunft? No access
        4. D. Regelungsbedarf? No access
      1. Alexander Kirk
        1. A. Europäische Gesetzgebung anhand des DMA No access
          1. I. Mangelnde Transparenz No access
          2. II. Personelle Konzentration No access
          3. III. Schattengesetzgebungsverfahren No access
        2. C. Bemühen der europäischen Institutionen und deren Grenzen No access
        3. D. Vorschläge zur Verbesserung No access
        4. E. Zusammenfassung No access
      2. Christian Karbaum
        1. A. Kommission vs. NCAs No access
        2. B. DMA vs. nationales Recht (§ 19a GWB) No access
        3. C. Mit der 11. GWB-Novelle auf die Überholspur? No access
        4. D. Private Enforcement des DMA? No access
      3. Gunnar Wolf, Niklas Brüggemann
        1. A. Rechtsnatur: Regulierungs- vs. Wettbewerbsrecht No access
        2. B. Komplementarität: Anwendungsvorrang des DMA No access
        3. C. Koordination im Europäischen Wettbewerbsnetz No access
        4. D. Fazit No access
  3. Verzeichnis der Autorinnen und Autoren No access Pages 373 - 374

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