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Book Titles No access
Ordnung in der Polis
Grundzüge der politischen Philosophie des Aristoteles- Authors:
- Series:
- Symposion, Volume 137
- Publisher:
- 2019
Keywords
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Bibliographic data
- Copyright year
- 2019
- ISBN-Print
- 978-3-495-48961-1
- ISBN-Online
- 978-3-495-81712-4
- Publisher
- Karl Alber, Baden-Baden
- Series
- Symposion
- Volume
- 137
- Language
- German
- Pages
- 488
- Product type
- Book Titles
Table of contents
ChapterPages
- Titelei/Inhaltsverzeichnis No access Pages 1 - 6
- Inhalt No access Pages 7 - 10
- Vorwort No access Pages 11 - 12
- Einleitung No access Pages 13 - 34
- 1.1.1 Die doppelte Bedeutung von polis und die Konsequenzen für den Begriff des Politischen No access
- 1.1.2 Die eudaimonia als Zweck der Polis: Zur »Natürlichkeit« der Polis No access
- 1.1.3 Einheit und Vielheit der Polis – eine Auseinandersetzung mit Platon No access
- 1.1.4 Meint das zôon politikon physei eine biologisch prästabilierte Harmonie? Die Bedeutung des logos für das koinon der koinônia politikê No access
- 1.1.5.1 Ist die politische Freundschaft eine Tugendfreundschaft? Oder: Warum die Anthropologie des Aristoteles nicht naiv optimistisch ist No access
- 1.1.5.2 Inwiefern ist die politische Freundschaft eine Nutzenfreundschaft? No access
- 1.1.5.3 Zur Abgrenzung von politischer Freundschaft und homonoia No access
- 1.1.5.4 Kritik einer einseitigen Interpretation des Gerechten als Distributionsfrage No access
- 1.1.6 Die Einheit der Polis als Rechtsordnung No access
- 1.2.1 Rechtstheoretische Grundcharakteristika der Verfassung No access
- 1.2.2 Der Gegensatz zur platonischen Verfassungslehre No access
- 1.3.1 Rechtstheoretische Grundcharakteristika des nomos No access
- 1.3.2 Herrschaft des vollkommenen Menschen oder »rule of law« bei Aristoteles? Zum aristotelischen Institutionalismus und platonischen Personalismus No access
- 2.0 Wiederholung: Warum jedes Recht in bestimmtem Umfang gerecht ist No access
- 2.1.1 Zur Veränderlichkeit des »Naturrechts« No access
- 2.1.2 Das »Naturrecht« als schlechthin gerechtes Recht; die Nützlichkeit des positiven Rechts und die Werte des Naturrechts No access
- 2.1.3 Erste Probe: Kennt Aristoteles überhaupt den Unterschied zwischen Legalität und Moralität? No access
- 2.1.4 Zweite Probe: Identifiziert Aristoteles den guten Menschen und den guten Bürger miteinander? No access
- 2.2.1 Das Gerechte als normative Begründung für die Rechtsordnung No access
- 2.2.2.1 Gleichheit oder Ungleichheit der Poliseinwohner? No access
- 2.2.2.2 Die Evaluation verschiedener Gleichheitsgedanken durch Aristoteles No access
- 2.3 Die normative Bewertung der politischen Ordnung durch die Bürger No access
- 2.4 Hängen Gerechtigkeit und Stabilität einer Verfassung zusammen? No access
- 3.0 Ein Rückblick auf die Kriterien und ein Vorblick auf die Verfassungstypologie No access
- 3.1.1.1 Das Königtum als suprapolitische absolute Herrschaft eines Tugendhaften No access
- 3.1.1.2 Der König als nomos empsychos oder: Warum die pambasileia der »rule of law« nicht widerspricht No access
- 3.1.1.3 Wieso die pambasileia Glückseligkeit und Gemeinwohl für die gesamte Bürgerschaft gewährleisten kann No access
- 3.1.1.4 Is there anybody out there? Oder: Zur Partizipation der Bürger in der pambasileia No access
- 3.2.1.1 Die Aristokratie als Regierung der Besten und Muster an eunomia No access
- 3.2.1.2 Wieso die Aristokratie Glückseligkeit und Gemeinwohl für die gesamte Bürgerschaft gewährleisten kann No access
- 3.2.1.3 Die oligarchische Gefahr von Pol. III, 10 oder: Die wahre Aristokratie in Pol. III, 11 No access
- 3.2.1.4 Aristoteles als Totalitarist oder Paternalist? No access
- 3.2.2.1 Die Politie als Mischverfassung oder Regierung der Mittleren? Oder: Zur bedenklichen soziologischen Zusammensetzung Griechenlands No access
- 3.2.2.2 Die normative Mittelmäßigkeit der Politie No access
- 3.2.2.3 Warum Politie und heutige Demokratie nicht wesensgleich sind – eine Auseinandersetzung mit Sternberger No access
- 3.3.1.1 Die Demokratie als soziologisch disproportionierte Herrschaft der Armen No access
- 3.3.1.2 Die rechtstheoretische Kritik des Aristoteles an Radikal- und Extremdemokratien No access
- 3.3.1.3 Welcher Subtypus gibt den Grundtypus am besten wieder? Oder: Ändert Aristoteles seine Haltung gegenüber der Demokratie in Pol. IV-VI? No access
- 3.3.1.4 Die axiologische Minderwertigkeit der Demokratie No access
- 3.3.1.5 Zur Stabilität radikaler und extremer Demokratien No access
- 3.3.1.6 Ist die aristotelische Kritik an der Demokratie eine Polemik gegen Athen? No access
- 3.3.2.1 Die Oligarchie als einseitige Herrschaft der Reichen No access
- 3.3.2.2 Die axiologische Minderwertigkeit der Oligarchie No access
- 3.3.3.1 Die Tyrannis als »rule of the worst man« No access
- 3.3.3.2 Die axiologische Minderwertigkeit der Tyrannis No access
- IV. Schlussbetrachtungen No access Pages 447 - 471
- 1.1. Werke des Aristoteles No access
- 1.2. Werke anderer Philosophen No access
- 2. Sekundärliteratur No access
- 3. Indizes No access





