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Kants Philosophie des Schönen

Eine kommentarische Interpretation zu den §§ 1-22 der Kritik der Urteilskraft
Authors:
Series:
Symposion, Volume 140
Publisher:
 2022

Keywords



Bibliographic data

Copyright year
2022
ISBN-Print
978-3-495-49223-9
ISBN-Online
978-3-495-82544-0
Publisher
Karl Alber, Baden-Baden
Series
Symposion
Volume
140
Language
German
Pages
1286
Product type
Book Titles

Table of contents

ChapterPages
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis No access Pages 1 - 16
  2. Einleitung No access Pages 17 - 50
      1. 1.1 Zur Definition des Geschmacks No access
        1. 1.2.1 Subjektive und objektive Beziehungen von Vorstellungen No access
        2. 1.2.2 Das logische Subjekt im ästhetischen Urteil No access
        3. 1.2.3 Das Prädikat im ästhetischen Urteil No access
        4. 1.2.4 Die beteiligten Vermögen No access
      2. 1.3 Zur Definition des ästhetischen Urteils No access
      3. 1.4 Ein Argument für den ästhetischen Charakter des Geschmacksurteils? No access
      4. 1.5 Die Subjektivität des Geschmacksurteils No access
      5. 1.6 Der zweite Absatz von § 1: Kleinere Diskussionskontexte No access
      6. 1.7 Zusammenfassung No access
      7. 1.8 Literaturbericht No access
      1. 2.1 Zum Begriff der Lust in der KU No access
        1. 2.2.1 Die Begehrensbedingung des Interesses No access
        2. 2.2.2 Die Existenzbedingung No access
        1. 2.3.1 Die erste Bedeutung der Uninteressiertheitsthese: Eine unmittelbare Lust an der Reflexion No access
        2. 2.3.2 Die zweite Bedeutung der Uninteressiertheitsthese: Eine (mittelbare) Lust an der Form No access
        3. 2.3.3 Ästhetische Erfahrung und ästhetische Einstellung No access
        4. 2.3.4 Die Fußnote: Warum das Schöne nicht interessant ist No access
        1. 2.4.1 Das gefühlte Faktum der uninteressierten Lust . No access
        2. 2.4.2 Doch ein Argument für die Uninteressiertheitsthese? No access
        3. 2.4.3 Das Palast- Beispiel No access
      2. 2.5 Zusammenfassung No access
      3. 2.6 Literaturbericht No access
      1. G1.1 Zum phänomenalen Gehalt der Lust im Allgemeinen No access
        1. G1.2.1 Uninteressiertheit No access
        2. G1.2.2 Freiheit No access
        3. G1.2.3 Allgemeingültigkeit No access
        4. G1.2.4 Das Bewusstsein des Prinzips a priori der Urteilskraft No access
      2. G1.3 Die Lust am Schönen als komplexes Gefühl No access
      3. G1.4 Phänomenologie und Transzendentalphilosophie? No access
      4. G1.5 Literaturbericht No access
        1. 3.1.1 Zwei Formen der Lust am Angenehmen No access
        2. 3.1.2 Objektive und subjektive Empfindungen No access
        3. 3.1.3 Ein mögliches Missverständnis bezüglich der Definition des Angenehmen No access
      1. 3.2 Die These: Die Lust am Angenehmen ist ein Interesse No access
        1. 3.3.1 Der erste Teil der Begründung No access
        2. 3.3.2 Der zweite Teil der Begründung No access
        1. 3.4.1 Zur Lust am Angenehmen als Vergnügen No access
        2. 3.4.2 Eine erste Abgrenzung von der Lust am Schönen No access
      2. 3.5 Zusammenfassung No access
      3. 3.6 Literaturbericht No access
        1. 4.1.1 Die Lust am Guten als gefühltes Wollen und das Gefühl des Lebens No access
        1. 4.2.1 Das Nützliche No access
        2. 4.2.2 Das moralisch Gute No access
      1. 4.3 Die These: Die Lust am Guten ist eine Form von Interesse No access
      2. 4.4 Ein Argument für den interessierten Charakter der Lust am Guten No access
        1. 4.5.1 Eine (antizipierte) Abgrenzung anhand der Begriffslosigkeitsthese No access
        2. 4.5.2 Eine mögliche Verwechslung des Angenehmen mit dem Guten No access
        3. 4.5.3 Zu den Beispielen für die Unterscheidung des Angenehmen vom Guten No access
        4. 4.5.4 Glückseligkeit als potenzielles höchstes Gut No access
      3. 4.6 Das Urteil über das Gute No access
      4. 4.7 Zusammenfassung No access
      5. 4.8 Literaturbericht No access
      1. 5.1 Abgrenzung des Schönen vom Angenehmen und Guten mittels der Uninteressiertheit No access
      2. 5.2 Die Erweiterung der Begriffslosigkeitsthese No access
        1. 5.3.1 Pathologisch-bedingte und reine praktische Lust No access
        2. 5.3.2 Vergnügen, bloßes Gefallen und Schätzung No access
      3. 5.4 Kants klassifikatorische These No access
        1. 5.5.1 Die Unfreiheit der Lust am Angenehmen und Guten No access
        2. 5.5.2 Die Bedeutung der Freiheitsthese auf der Ebene der Lust No access
        3. 5.5.3 Eine Begründung der Freiheitsthese? No access
        4. 5.5.4 Die phänomenologische Bedeutung der Freiheitsthese No access
        5. 5.5.5 Die Bedeutung der Freiheitsthese auf der Grundlagenebene des freien Spiels No access
        1. 5.6.1 Eine dritte begriffliche Differenzierung der drei Arten von Lust No access
        2. 5.6.2 Die Lust am moralisch Guten und der sittliche Geschmack No access
      4. 5.7 Zusammenfassung No access
      5. 5.8 Literaturbericht No access
      1. E1.1 Eine (zweite) Definition des Geschmacks No access
      2. E1.2 Der Begriff des Schönen No access
      3. E1.3 Das Missfallen ohne alles Interesse und das Hässliche No access
      4. E1.4 Literaturbericht No access
        1. 6.1.1 Die Allgemeingültigkeitsthese der Lust am Schönen No access
        2. 6.1.2 Die Begriffslosigkeitsthese der Lust am Schönen No access
        3. 6.1.3 Die Allgemeingültigkeitsthese des Geschmacksurteils No access
        4. 6.1.4 Die Begriffslosigkeitsthese des Geschmacksurteils No access
        1. 6.2.1 Die Allgemeingültigkeitsthese als Folgerung aus der Uninteressiertheitsthese No access
        2. 6.2.2 Ein Argument aus der Unabhängigkeit von Neigungen No access
        3. 6.2.3 Ein Argument aufgrund der Freiheit der Lust No access
        4. 6.2.4 Zum phänomenalen Bewusstsein der Allgemeingültigkeit No access
        5. 6.2.5 Weitere mögliche Argumente für die Allgemeingültigkeitsthese No access
        6. 6.2.6 Kann es eine partikular gültige Lust geben? No access
      1. 6.3 Ein Argument für die Begriffslosigkeitsthese No access
      2. 6.4 Ein ästhetisches Urteil unter dem Deckmantel eines logischen Urteils No access
      3. 6.5 Zusammenfassung No access
      4. 6.6 Literaturbericht No access
        1. 7.1.1 Die Lust am Angenehmen ist bloß privatgültig No access
        2. 7.1.2 Eine Begründung der These über die Privatgültigkeit der Lust am Angenehmen No access
        3. 7.1.3 Der Grundsatz ›Ein jeder hat seinen eigenen Geschmack (der Sinne)‹ No access
        4. 7.1.4 Beispiele für Urteile über das Angenehme No access
        1. 7.2.1 Eine Antizipation der Antinomie des Geschmacks No access
        2. 7.2.2 Die richtige Form des Geschmacksurteils No access
      1. 7.3 Generale und universale Regeln sowie komparative und strenge Allgemeinheit No access
      2. 7.4 Zur Abgrenzung des Schönen vom Guten anhand des Kriteriums der Allgemeingültigkeit No access
      3. 7.5 Zusammenfassung No access
        1. 8.1.1 Bisher identifizierte Formen der Allgemeinheit No access
        2. 8.1.2 Objektive und subjektive sowie logische und ästhetische Allgemeinheit No access
        3. 8.1.3 Anwendung der Begrifflichkeiten auf das logische Urteil und das Geschmacksurteil No access
        4. 8.1.4 Zur objektiven Quantität des Geschmacksurteils No access
        5. 8.1.5 Zur Möglichkeit von objektiv allgemeinen Urteilen über das Schöne No access
        6. 8.1.6 Zur objektiven und subjektiven Quantität beim Angenehmen, Schönen und Guten No access
        1. 8.2.1 Zur Allgemeinheit beim Schönen als Problem für die Transzendentalphilosophie No access
        2. 8.2.2 Zur allgemeinen Stimme als erste Antwort der Transzendentalphilosophie No access
      1. 8.3 Zur Epistemologie des Geschmacksurteils No access
      2. 8.4 Zusammenfassung No access
      3. 8.5 Literaturbericht No access
      1. 9.1 Einordnung in die Struktur der Analytik des Schönen No access
      2. 9.2 Die Fragestellung No access
        1. 9.3.1 Der erste Argumentationsschritt No access
        2. Einschub: Allgemeine Mitteilbarkeit No access
        3. 9.3.2 Der zweite Argumentationsschritt No access
        4. 9.3.3 Der dritte Argumentationsschritt No access
        5. 9.3.4 Der vierte Argumentationsschritt No access
        6. 9.3.5 Der fünfte Argumentationsschritt No access
        7. 9.3.6 Der sechste Argumentationsschritt No access
      3. 9.4 Die abschließende Beantwortung der Frage No access
      4. 9.5 Eine Lösung des Paradoxes von Allgemeingültigkeit und Begriffslosigkeit? No access
        1. 9.6.1 Die Formulierung der minderen Frage No access
        2. 9.6.2 Die Antwort auf die mindere Frage No access
        3. 9.6.3 Belebung, Lust und Lebensgefühl No access
      5. 9.7 Zusammenfassung No access
      6. 9.8 Literaturbericht No access
        1. G2.1.1 Ist die Lust am Angenehmen intentional oder opak? No access
        2. G2.1.2 Erfordert das Urteil über das Angenehme eine Aktivität der Urteilsfällung? No access
        1. G2.2.1 Ist die Lust am Schönen intentional oder opak? No access
        2. G2.2.2 Eine oder zwei Beurteilungsaktivitäten? No access
      1. G2.3 Literaturbericht No access
      2. Die Zweite Erklärung des Schönen No access
        1. 10.1.1 Zur Begriffsbestimmung von »Zweck« No access
        2. 10.1.2 Zur Begriffsbestimmung von »Zweckmäßigkeit« No access
        3. 10.1.3 Arten der Zweckmäßigkeit No access
        4. 10.1.4 Zur Begriffsbestimmung von »Lust« No access
        1. 10.2.1 Zur Zweckmäßigkeit ohne Zweck als epistemische Grundannahme No access
        2. 10.2.2 Zur manifesten subjektiven ZM ohne Zweck No access
      1. 10.3 Zusammenfassung No access
      2. 10.4 Literaturbericht No access
      1. 11.1 Die These No access
        1. 11.2.1 Dem Geschmacksurteil liegt kein subjektiver Zweck zugrunde No access
        2. 11.2.2 Dem Geschmacksurteil liegt kein objektiver Zweck zugrunde No access
        1. 11.3.1 Warum das Geschmacksurteil überhaupt auf einer Zweckmäßigkeit beruht No access
        2. 11.3.2 Zur Zweckmäßigkeit ohne Zweck als Bestimmungsgrund des Geschmacksurteils No access
      2. 11.4 Zusammenfassung No access
      3. 11.5 Literaturbericht No access
      1. G3.1 Der Inhalt des subjektiven Prinzips a priori der reflektierenden Urteilskraft No access
      2. G3.2 Zur Anwendung des Prinzips a priori im Allgemeinen No access
      3. G3.3 Wie findet das Prinzip a priori im Geschmacksurteil Anwendung? No access
      4. G3.4 Konsequenzen für die ästhetische Einstellung No access
      5. G3.5 Inwiefern entspringt das Prinzip a priori einem Akt der Heautonomie? No access
      6. G3.6 Literaturbericht No access
      1. 12.1 Die These No access
      2. 12.2 Die Ursache einer Lust kann nicht a priori erkannt werden No access
      3. 12.3 Der Entstehungskontext der Lust am moralisch Guten No access
      4. Exkurs: Ein alternatives Modell der Achtung No access
      5. 12.4 Der Entstehungs- und Erhaltungskontext der Lust am Schönen No access
      6. 12.5 Die Kausalität der Lust selbst, die Verweilensbedingung und die Präsenzbedingung No access
      7. 12.6 Zusammenfassung No access
      8. 12.7 Literaturbericht No access
        1. 13.1.1 Ein Wechsel des kantischen Sprachduktus? No access
        2. 13.1.2 Zu den Begriffen »Reiz« und »Rührung« No access
        1. 13.2.1 Zur Unabhängigkeit von Reizen No access
        2. 13.2.2 Zur Reinheit des Geschmacksurteils No access
      1. 13.3 Ein Argument für die Unabhängigkeit von Reizen No access
      2. 13.4 Zur Zweckmäßigkeit beim Angenehmen No access
        1. 13.5.1 Die Bedeutung der Formthese No access
        2. 13.5.2 Eine Begründung für die Formthese No access
      3. 13.6 Zusammenfassung No access
      4. 13.7 Literaturbericht No access
      1. 14.1 Empirische und reine ästhetische Urteile No access
        1. 14.2.1 Erstes Missverständnis: Ein Reiz ist für Schönheit hinreichend No access
        2. 14.2.2 Zweites Missverständnis: Reize können die Schönheit erhöhen No access
      2. 14.3 Eine Theorie der Farben und Töne No access
      3. 14.4 Anwendung der Formthese auf die verschiedenen Künste No access
      4. 14.5 Zur Rolle von Parerga No access
      5. 14.6 Abgrenzung des Schönen von der Rührung No access
      6. 14.7 Zusammenfassung No access
      7. 14.8 Literaturbericht No access
      1. 15.1 Vorüberlegung: Baumgartens Ästhetik als Gegenstand der Kritik No access
      2. 15.2 Abgrenzung des Schönen von der objektiven Zweckmäßigkeit allgemein No access
      3. 15.3 Zur Abgrenzung des Schönen vom Nützlichen No access
        1. 15.4.1 Der Begriff der Vollkommenheit No access
        2. 15.4.2 Qualitative und quantitative Vollkommenheit No access
        1. 15.5.1 Es kann keine Erkenntnis einer objektiven ZM ohne Zweck geben No access
        2. 15.5.2 Es kann kein ästhetisches Urteil über eine materiale Vollkommenheit geben No access
        3. 15.5.3 Ein Widerspruch bezüglich der Vermögensaktivitäten No access
      4. 15.6 Zusammenfassung No access
      5. 15.7 Literaturbericht No access
        1. 16.1.1 Zu den Konzeptionen der freien und anhängenden Schönheit No access
        2. 16.1.2 Objekt- oder Subjektabhängigkeit des Status als freie oder anhängende Schönheit No access
      1. 16.2 Reine versus angewandte Geschmacksurteile No access
      2. 16.3 Vor- und Nachteile des angewandten Geschmacksurteils No access
      3. 16.4 Zur Möglichkeit der Abstraktion von Zweckbegriffen No access
      4. 16.5 Zusammenfassung No access
      5. 16.6 Literaturbericht No access
        1. 17.1.1 Zur Unmöglichkeit einer objektiven Geschmacksregel No access
        2. 17.1.2 Zur Empirie der Allgemeingültigkeit No access
        1. 17.2.1 Es gibt Muster des Geschmacks No access
        2. 17.2.2 Muster des Geschmacks dienen der eigenen Beurteilung No access
        3. 17.2.3 Das höchste Muster des Geschmacks ist eine Idee No access
        4. 17.2.4 Das höchste Muster des Geschmacks ist keine Idee, sondern ein Ideal No access
        5. 17.2.5 Das Ideal der Schönheit ist ein Ideal der Einbildungskraft No access
        1. 17.3.1 Ein Ideal der Schönheit ist nur im Rahmen einer anhängenden Schönheit möglich No access
        2. 17.3.2 Ein Ideal der Schönheit setzt den Begriff a priori eines Zwecks voraus No access
        3. 17.3.3 Nur der Mensch als Zweck an sich selbst ist eines Ideals der Schönheit fähig No access
        4. 17.3.4 Der Zweck des Menschen ist durch eine Normalidee und eine Vernunftidee festgelegt No access
        5. 17.3.5 Das Ideal der Schönheit beruht nicht (wesentlich) auf der Normalidee No access
        6. 17.3.6 Das Ideal der Schönheit besteht im Menschen als Ausdruck sittlicher Ideen No access
      1. 17.4 Zusammenfassung No access
      2. 17.5 Literaturbericht No access
      1. G4.1 Unwesentliche Eigenschaften in Bezug auf Schönheit No access
      2. G4.2 Wesentliche, aber unbestimmte Eigenschaften in Bezug auf Schönheit No access
      3. G4.3 Können wir einen schönen Gegenstand imaginieren? No access
      4. Die Dritte Erklärung des Schönen No access
      5. E3.1 Zum Inhalt der Dritten Erklärung No access
      6. E3.2 Ein möglicher Einwand No access
        1. 18.1.1 Zur Möglichkeit der epistemischen Lust No access
        2. 18.1.2 Zur Wirklichkeit der Lust am Angenehmen No access
        3. 18.1.3 Zur Notwendigkeit der Lust am Schönen No access
      1. 18.2 Die Notwendigkeit des Geschmacksurteils No access
        1. 18.3.1 Zur theoretischen objektiven Notwendigkeit der Lust No access
        2. 18.3.2 Zur praktischen Notwendigkeit der Lust No access
        3. 18.3.3 Keine apodiktische und keine empirische Notwendigkeit No access
        4. 18.3.4 Zur exemplarischen Notwendigkeit No access
      2. 18.4 Zum Bewusstsein der Notwendigkeit No access
      3. 18.5 Zusammenfassung No access
      4. 18.6 Literaturbericht No access
      1. 19.1 Der Sollensanspruch des Geschmacksurteils No access
        1. 19.2.1 Zur Bedeutung der subjektiven Notwendigkeit No access
        2. 19.2.2 Ein Argument für die Subjektivität der Notwendigkeit No access
        1. 19.3.1 Zur Bedeutung der bedingten Notwendigkeit des Geschmacksurteils No access
        2. 19.3.2 Ein Argument für die Bedingtheit der Notwendigkeit? No access
      2. 19.4 Erste Hinweise auf den Gemeinsinn und ein epistemisches Problem No access
      3. 19.5 Zusammenfassung No access
      4. 19.6 Literaturbericht No access
        1. 20.1.1 Die bisherige Charakterisierung der Notwendigkeit des Geschmacksurteils No access
        2. 20.1.2 Zum Begriff des Prinzips No access
        3. 20.1.3 Geschmacksurteile haben kein objektives Prinzip No access
        4. 20.1.4 Geschmacksurteile müssen ein Prinzip haben No access
        5. 20.1.5 Geschmacksurteile haben ein subjektives Prinzip No access
        1. 20.2.1 Zum Gemeinsinn als Sinn No access
        2. 20.2.2 Zur Gemeinschaftlichkeit des Gemeinsinns No access
        3. 20.2.3 Zum Gemeinsinn als Idee No access
      1. 20.3 Der Gemeinsinn als subjektives Prinzip des Geschmacksurteils No access
      2. 20.4 Zusammenfassung No access
      3. 20.5 Literaturbericht No access
      1. G5.1 Zur Rolle der Grundsätze des reinen Verstandes für Erfahrungsurteile No access
      2. G5.2 Zum Gemeinsinn als Obersatz eines quasi-Syllogismus No access
      3. G5.3 Ein Einwand No access
      4. G5.4 Zum Status des Geschmacksurteils als synthetisches Urteil a priori No access
      5. G5.5 Literaturbericht No access
      1. 21.1 Zur Ausgangsfrage und ein Problemaufriss No access
        1. 21.2.1 Erkenntnisse und Urteile müssen sich allgemein mitteilen lassen No access
        2. 21.2.2 Die subjektive Bedingung der Erkenntnis muss sich allgemein mitteilen lassen No access
        3. 21.2.3 Die Stimmung der Erkenntniskräfte hat eine verschiedene Proportion No access
        4. 21.2.4 Eine zur Belebung zuträglichste Proportion ist möglich No access
        5. 21.2.5 Das zur Belebung zuträglichste Verhältnis kann nur durch das Gefühl bestimmt werden No access
        6. 21.2.6 Die allgemeine Mitteilbarkeit eines Gefühls setzt einen Gemeinsinn voraus No access
      2. 21.3 Die Konklusion: Der Gemeinsinn als Hypothese No access
      3. 21.4 Zum schönen Objekt und zur Gemeinschaftlichkeit des Gemeinsinns No access
      4. 21.5 Zusammenfassung No access
      5. 21.6 Literaturbericht No access
      1. G6.1 Zur Deduktion des Gemeinsinns No access
      2. G6.2 Eine Parallele zur KpV No access
      3. G6.3 Zwei Prinzipien? No access
      4. G6.4 Literaturbericht No access
      1. 22.1 Eine Zusammenstellung der Thesen zur Notwendigkeit No access
      2. 22.2 Zur objektiven Notwendigkeit des Geschmacksurteils No access
      3. 22.3 Ein epistemisches Problem No access
        1. 22.4.1 Zum Gemeinsinn als konstitutives Prinzip No access
        2. 22.4.2 Zum Gemeinsinn als regulatives Prinzip No access
        3. 22.4.3 Warum der Gemeinsinn ein konstitutives Prinzip sein muss No access
      4. 22.5 Zur Aufgabe der Analytik des Schönen No access
      5. 22.6 Zusammenfassung No access
      6. 22.7 Literaturbericht No access
      1. G7.1 Warum es das Hässlichen geben muss No access
        1. G7.2.1 Zu den Charakteristika der Unlust am Hässlichen No access
        2. G7.2.2 Zur vermögenstheoretischen Grundlage der Unlust am Hässlichen No access
      2. G7.3 Ist das Hässliche das Erhabene? No access
      3. G7.4 Gibt es also für Kant kein Hässliches? No access
      4. G7.5 Literaturbericht No access
      5. Die Vierte Erklärung des Schönen No access
    1. Fazit No access Pages 1227 - 1230
  3. Literaturverzeichnis No access Pages 1231 - 1231
  4. Siglenverzeichnis No access Pages 1231 - 1232
  5. Literatur No access Pages 1233 - 1246
  6. Personenregister No access Pages 1247 - 1250
  7. Sachregister No access Pages 1251 - 1286

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