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Monograph No access

Die Psychoanalyse des Mädchens

Authors:
Publisher:
 2025

Keywords



Bibliographic data

Edition
1/2025
Copyright Year
2025
ISBN-Print
978-3-608-98902-1
ISBN-Online
978-3-608-20738-5
Publisher
Klett-Cotta, Stuttgart
Language
German
Pages
426
Product Type
Monograph

Table of contents

ChapterPages
    1. Inhalt No access
    2. Vorwort No access
    1. 1.1 Die Geburt eines Mädchens als Makel – in einigen Ländern No access
    2. 1.2 Wunschbaby Mädchen No access
    3. 1.3 Die psychoanalytische Sicht: Homme manque und naive Theorien bis 1960 No access
    4. 1.4 Das imaginäre und das reale Mädchen: Betrauern des Geschlechts No access
    5. 1.5 Ein Mädchen wird »gemacht« No access
    1. 2.1 Die frühe Sichtweise Freuds: Das kleine Mädchen als Mangelwesen No access
    2. 2.2 Diskrepanzen: Starke, souveräne Frauen um Freud – und dennoch keine eigenständigen Konzepte zur Entwicklung des Mädchens? No access
    3. 2.3 Hier irrte Freud! No access
    4. 2.4 Weiterentwicklungen: Konzepte der narzisstischen Wunde, der Verleugnung der Vagina, des weiblichen Narzissmus und der weiblichen Schuldgefühle No access
    5. 2.5 Im Schatten der Mutter: Jokastes Tochter No access
    6. 2.6 Erstaunlich: Warum gibt es keine Psychoanalyse des Mädchens? No access
    1. 3.1 Von den Trieben zum Objekt, zum Selbst und zur Intersubjektivität: Ein wichtiger Schritt No access
    2. 3.2 Babymädchen – das Mädchen als Säugling aus der Sicht der Psychoanalyse: Von Klein zu Winnicott No access
    3. 3.3 Objektbeziehungen von Anfang an!? Die Entwicklung des Selbst und früher Objektbeziehungen aus der Sicht von Melanie Klein und Margaret Mahler No access
    4. 3.4 Die Sicht auf das Babymädchen: Die Urangst vor der Beschädigung des Körperinneren No access
    5. 3.5 Ergebnisse der ersten Säuglingsbeobachtungen: Lächeln, Fremdeln und Second Skin – René Spitz und Esther Bick No access
    6. 3.6 Daniel Stern: Koordinierte Interaktionen zwischen Mutter und Baby als Grundlage des Selbstempfindens No access
    7. 3.7 Was können Babys und wie passt das zur Genese der Intersubjektivität beim kleinen Mädchen? No access
    8. 3.8 Eine neue Sicht des Babymädchens: Aktiv, differenziert und besonders beziehungsfähig No access
    1. 4.1 Prägenitalität – ist diese heute bei der psychoanalytischen Sicht auf das kleine Mädchen noch von Bedeutung? No access
    2. 4.2 Die heutige Sicht auf den weiblichen Ödipuskomplex: Primäre Weiblichkeit, problemlosere Identitätsentwicklung – aber kein Begehren? No access
    3. 4.3 Der vollständige Ödipuskomplex: Ein Tagtraum der Liebe, der in Enttäuschung und Verzicht enden muss No access
    4. 4.4 Metapher des Mangels: Was ist dran am Penisneid? No access
    5. 4.5 Ein wichtiger Lernfortschritt in der Triade: Das Erleben der elterlichen Paarbeziehung und das Akzeptieren des Ausgeschlossenseins No access
    6. 4.6 Anerkennung von Grenzen, Strukturbildung und die Identifizierung mit beiden Eltern No access
    7. 4.7 Wenn der Ödipuskomplex schiefläuft: Die Schwierigkeit der Integration oraler, analer und urethraler Impulse und der Bezug zu den Eltern als Paar No access
    8. 4.8 Entwicklungspsychologische Befunde: Zunehmende kognitive Reife, beschleunigte Empathie- und Schamentwicklung und die Ausweitung des sozialen Raumes No access
    1. 5.1 Die Latenzphase – doch keine Phase, in der die Sexualität ruht? No access
    2. 5.2 Nochmals »das Hemd der Mutter« und das Fortbestehen ödipaler Themen No access
    3. 5.3 Selbsterleben, Gefühlswelt und Intersubjektivität des Latenzmädchens No access
    4. 5.4 Die Bedeutung der Schamaffekte für die Identitätsentwicklung und die Selbst-Objekt-Differenzierung No access
    5. 5.5 Stärkere Emotions- und Verhaltenskontrolle und stärkere Beschämung als Konsequenz einer starken intersubjektiven Bezogenheit No access
    6. 5.6 Strenge soziale Normen, starke Geschlechtstypisierungen in der Gruppe der Mädchen No access
    7. 5.7 Die tüchtigen Mädchen: Kognitive Entwicklung, Schulleistungen und zweierlei Hirn No access
    8. 5.8 Auf der Suche nach der Lebenswelt der »Lückemädchen« No access
    1. 6.1 Die Adoleszenz: Mehr als eine Neuauflage des Ödipuskomplexes No access
    2. 6.2 Was sagt das Fünfphasenmodell der Adoleszenz von Peter Blos über Mädchen aus? No access
    3. 6.3 Die heutige Sicht auf die Entwicklung der weiblichen Identität No access
    4. 6.4 Weitere sozial-kognitive Reife, adoleszenter Egozentrismus und eine immer noch nicht ganz abgeschlossene Hirnreifung No access
    5. 6.5 Ein neuer Blick auf das Selbst: Die relationale Identität der Mädchen No access
    6. 6.6 Eine zweite Chance für die Eltern – trotz Separationsangst No access
    7. 6.7 Veränderungen in den familiären Beziehungen, schulische Belastungen und Zukunftsängste No access
    8. 6.8 Ritenarmut und der adoleszente Initialtraum: Kind bleiben oder Frau werden? No access
    9. 6.9 Selbstexploration in Tagebüchern, Blogs, WhatsApp, www.mädchen.de No access
    1. 7.1 Die Anfänge der Beziehung: Regression, Affektabstimmung und ein Gefährdungspotential No access
    2. 7.2 Gleichgeschlechtlichkeit von Mutter und Tochter: Identifikatorische Prozesse, frühe Aggression und die Kontamination von oraler und genitaler Erregung No access
    3. 7.3 Die Mutter als erste Lustquelle, sexuelle Verschmelzungsphantasien und Sexualität als trennendes Element No access
    4. 7.4 Wenn die Differenzierung misslingt: Intrusive Mütter und die Tochter als Selbstobjekt No access
    5. 7.5 »Mein Leben war, sie zu beleben«: Die depressive Mutter, ihre Tochter und die Gefahr der Parentifizierung No access
    6. 7.6 Das doppelte Gesicht der Mutter: Die Abspaltung der aggressiven Anteile und das Tabu der Mutter-Tochter-Aggression No access
    7. 7.7 Neid und Aggression als Reaktionen auf die Schwangerschaft und Sexualität der Mutter No access
    8. 7.8 Neid und Rivalität zwischen Mutter und Tochter in der Adoleszenz: Viele Konflikte, Geheimnisse und der Drang zu Unterleibsoperationen No access
    9. 7.9 Die berufstätige Mutter und ihre Tochter No access
    1. 8.1 Die erste Liebesbeziehung ist nicht mehr ausschließlich die zur Mutter No access
    2. 8.2 Die Bindung an den Vater, seine Spielfeinfühligkeit und die triadische Kompetenz der Tochter No access
    3. 8.3 Der liebevolle Blick des Vaters: Spielpartner, Autonomieförderer, Lehrer No access
    4. 8.4 Die tüchtige Tochter und die (selektive) Identifizierung mit dem Vater No access
    5. 8.5 Die Bedeutung des Vaters für die Entwicklung der Weiblichkeit seiner Tochter No access
    6. 8.6 Begehren und begehrt werden: Das Mädchen in der Triade gegenüber dem Elternpaar No access
    7. 8.7 Vaterhunger auch bei Mädchen? Uninvolvierte Väter, Trennungsväter und der Tod des Vaters No access
    8. 8.8 Trans*gender Eltern und ihre Kinder – einige Perspektiven No access
    1. 9.1 Neid und Eifersucht als Themen zwischen Geschwistern und Freundinnen No access
    2. 9.2 Geschwisterneid und Ungleichbehandlung No access
    3. 9.3 Nischenspezialisierung und der Kampf um Anerkennung No access
    4. 9.4 Die Position in der Geschwisterfolge: Älteste und jüngste Schwestern No access
    5. 9.5 Stützend und entwicklungsfördernd – aber auch inzestuöse Unterströmungen No access
    6. 9.6 Freundinnen: Warum sie so wichtig sind No access
    7. 9.7 Intimer Austausch – eine neue Qualität in Freundschaftsbeziehungen weiblicher Jugendlicher No access
    8. 9.8 Mädchenfreundschaften: Hochintim, aber auch konfliktreich No access
    9. 9.9 Gefährliche Merkmale von Mädchenfreundschaften: Co-rumination und ein hohes Maß an relationaler Aggression No access
    10. 9.10 Mädchenspiele und miteinander geteilte Phantasien No access
    11. 9.11 Umgang mit der körperlichen Reife, homoerotische Erfahrungen und Schutz bei der Annäherung an »den Mann« No access
    12. 9.12 Kreative Hilfen: Die imaginäre Freundin No access
    13. 9.13 Mädchen und die sozialen Medien: Belonging or escaping? No access
    1. 10.1 Warum sind romantische Beziehungen von Mädchen im therapeutischen Kontext wichtig? No access
    2. 10.2 Psychoanalytische Konzeptionen zu romantischen Beziehungen und die erste Liebe am Beispiel von Sigmund Freud und Karen Horney No access
    3. 10.3 Zwischen Symbiose und Individuation: Romantische Beziehungen als Wendepunkte in der Entwicklung des Mädchens No access
    4. 10.4 Phasen der romantischen Entwicklung: Wie entsteht »das Paar«? No access
    5. 10.5 Wirrwarr der Gefühle: Bindung, Erotik, Homoerotik No access
    6. 10.6 Noch Platz fürs Selbst: Ein spezifisch weibliches Problem? No access
    7. 10.7 Relativierung der mütterlichen Bedeutsamkeit – neue Freiheiten, neue Möglichkeiten? Wie passt das zur Reviktimisierung und zu Genitalängsten? No access
    8. 10.8 Vom eigenen Körper Gebrauch machen: Sexualität als Ausdruck der Sehnsucht nach der präödipalen Bemutterung und deren Abwehr No access
    9. 10.9 Die Bedeutung der frühkindlichen Erfahrungen für Sexualität, Schwangerschaft, Mutterschaft und Abtreibung bei jungen Mädchen No access
    10. 10.10 Romantische Beziehungen und Onlinedating No access
    1. 11.1 Bindung, Mutterliebe und Emanzipation der berufstätigen Mutter No access
    2. 11.2 Widerstände gegen die Bindung und die heutige Bedeutung der Bindung No access
    3. 11.3 Das Bindungskonzept und seine Besonderheiten bei Kindern und Jugendlichen No access
    4. 11.4 Langdauernde Auswirkungen und die Zuordnung zu Krankheitsbildern No access
    5. 11.5 Elterliche Psychopathologie und Bindungsstörungen bei Mädchen No access
    6. 11.6 Allerdings: Mädchen in Kindergartenbetreuung profitieren No access
    7. 11.7 Mädchen mit Bindungsstörungen No access
    8. 11.8 Therapeutische Zugangsweisen zur Vermittlung von Bindungssicherheit No access
    1. 12.1 Kleine Mädchen: Genitales Spiel, die zunehmende Entdeckung der Innergenitalität und Phantasien über Zeugung und Geburt No access
    2. 12.2 Körperbild, Attraktivität und Essverhalten No access
    3. 12.3 Menstruationserleben: Von der »Unreinheit« zu den »Feuchtgebieten« No access
    4. 12.4 »Geburtswehen« der Weiblichkeit in der Adoleszenz No access
    5. 12.5 Der Mann als Indikator und die Nähe zu traumatischen sexuellen Übergriffen No access
    6. 12.6 Körperinszenierungen: Essstörungen und Schnittsymptome No access
    7. 12.7 Trans*gender Mädchen und ihre Körper No access
    8. 12.8 Körperlich kranke Mädchen No access
    1. 13.1 Offen gezeigte Aggression: Bei Mädchen deutlich seltener No access
    2. 13.2 Die stärkere Emotions- und Verhaltenskontrolle bei Mädchen No access
    3. 13.3 Entwicklungsverlauf und mädchenspezifische Aggression No access
    4. 13.4 Beziehungsaggression und Mobbing bei Mädchen No access
    5. 13.5 Aggression bei jugendlichen Paaren: Warum mehr Mädchen? No access
    6. 13.6 Mädchengewalt: Im Zunehmen begriffen? No access
    7. 13.7 Mädchen als Täterinnen im Missbrauchs-, Vernachlässigungs- und Misshandlungskontext No access
    8. 13.8 Bei schweren Gewaltformen: Kein Fall für das ambulante Einzelsetting No access
    1. 14.1 »Eigentlich ganz schön hier!« Geglückte Entwicklungen und der Kampf um die Integration der verschiedenen Identitäten No access
    2. 14.2 Welche Implikationen hat die Bevorzugung von Söhnen für Lebensbedingungen, Bildung, Gesundheitsstatus und Therapie von Mädchen? No access
    3. 14.3 Einflüsse der Weltreligionen auf die (sexuelle) Selbstbestimmung von Mädchen No access
    4. 14.4 Die »Hausfrauenfabrik«: Autonomiebestrebungen des Mädchens und strikte Erziehungshaltungen der Eltern No access
    5. 14.5 Therapeutische Arbeit mit adoptierten Mädchen No access
    6. 14.6 Verbrechen gegen Mädchen: Ehrenmorde, Genitalbeschneidung und Zwangsverheiratung No access
    7. 14.7 Unbegleitete minderjährige Flüchtlingsmädchen: Eine Herausforderung für die therapeutische Arbeit No access
    1. 15.1 Die therapeutische Beziehung, Bindungsthemen, Mentalisierung und die »Unzerstörbarkeit« des Therapeuten, der Therapeutin No access
    2. 15.2 Stützung der Elternfunktionen, Hilfen bei der Mentalisierung No access
    3. 15.3 Begleitende Elternarbeit und Nebenübertragungen der Mutter No access
    4. 15.4 Sensibilisierung für Trennungserfahrungen No access
    5. 15.5 Strukturelle Defizite, Strukturaufbau und Spezifika bei der Arbeit an der Strukturachse No access
    6. 15.6 Arbeit an inneren und äußeren Konflikten No access
    7. 15.7 Trennungsangst, Angst vor Liebesverlust und Separationsangst der Eltern No access
    8. 15.8 Die dunkle Seite der Beziehungsfähigkeit: Beziehungen als Risikofaktor und gefährliche Foren No access
    9. 15.9 Das Schuldthema, negative Übertragung und Übertragungswiderstände No access
    10. 15.10 Die unmentalisierten Körpererfahrungen und der Körper in der Therapie No access
    11. 15.11 Der Spiegel des Selbst: Die Nutzung von Symbolisierung, Spiel und Selbstreflexion No access
    12. 15.12 Therapeutische Interventionen: »Etwas mehr als Deutung«, implizites Beziehungswissen und die Bedeutung von »ruptures« No access
  1. Literatur No access Pages 404 - 425

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