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Die Psychoanalyse des Mädchens

Autor:innen:
Verlag:
 2025

Zusammenfassung

Ein unverzichtbares Werk für Psychotherapeut:innen, die Mädchen in ihrer Entwicklung unterstützen möchten

Social Media und Transgender als wichtige und aktuelle neue Themen

Praxisnah dank Fallbeispielen und Therapiesequenzen Der Klassiker in der erweiterten Neuauflage

Mädchen sind die Gewinnerinnen der Bildungsentwicklung, suchen aber immer häufiger therapeutische Hilfe. Warum ist das so? Und wie können wir therapeutisch und erzieherisch darauf reagieren? Inge Seiffge-Krenke untersucht, ob Autonomie heute noch Angst macht, welche zentralen Beziehungsdilemmata mit ihren Eltern, Geschwistern, Freunden und romantischen Partnern Mädchen lösen müssen und wie wir sie dabei unterstützen können. Sie beleuchtet, welche Beziehungskonflikte zu psychischen Störungen führen und was daran »typisch weiblich« ist. Mädchenkörper und Sexualität sowie Probleme von Mädchen aus Migrantenfamilien werden ebenfalls analysiert.

Neben den heute immer wichtiger werdenden Transgender-Fragen untersucht die Autorin für die überarbeitete Neuauflage auch den Einfluss und die damit einhergehende Abhängigkeit von Social Media.

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Bibliographische Angaben

Auflage
1/2025
Copyrightjahr
2025
ISBN-Print
978-3-608-98902-1
ISBN-Online
978-3-608-20738-5
Verlag
Klett-Cotta, Stuttgart
Sprache
Deutsch
Seiten
426
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
    1. Inhalt Kein Zugriff
    2. Vorwort Kein Zugriff
    1. 1.1 Die Geburt eines Mädchens als Makel – in einigen Ländern Kein Zugriff
    2. 1.2 Wunschbaby Mädchen Kein Zugriff
    3. 1.3 Die psychoanalytische Sicht: Homme manque und naive Theorien bis 1960 Kein Zugriff
    4. 1.4 Das imaginäre und das reale Mädchen: Betrauern des Geschlechts Kein Zugriff
    5. 1.5 Ein Mädchen wird »gemacht« Kein Zugriff
    1. 2.1 Die frühe Sichtweise Freuds: Das kleine Mädchen als Mangelwesen Kein Zugriff
    2. 2.2 Diskrepanzen: Starke, souveräne Frauen um Freud – und dennoch keine eigenständigen Konzepte zur Entwicklung des Mädchens? Kein Zugriff
    3. 2.3 Hier irrte Freud! Kein Zugriff
    4. 2.4 Weiterentwicklungen: Konzepte der narzisstischen Wunde, der Verleugnung der Vagina, des weiblichen Narzissmus und der weiblichen Schuldgefühle Kein Zugriff
    5. 2.5 Im Schatten der Mutter: Jokastes Tochter Kein Zugriff
    6. 2.6 Erstaunlich: Warum gibt es keine Psychoanalyse des Mädchens? Kein Zugriff
    1. 3.1 Von den Trieben zum Objekt, zum Selbst und zur Intersubjektivität: Ein wichtiger Schritt Kein Zugriff
    2. 3.2 Babymädchen – das Mädchen als Säugling aus der Sicht der Psychoanalyse: Von Klein zu Winnicott Kein Zugriff
    3. 3.3 Objektbeziehungen von Anfang an!? Die Entwicklung des Selbst und früher Objektbeziehungen aus der Sicht von Melanie Klein und Margaret Mahler Kein Zugriff
    4. 3.4 Die Sicht auf das Babymädchen: Die Urangst vor der Beschädigung des Körperinneren Kein Zugriff
    5. 3.5 Ergebnisse der ersten Säuglingsbeobachtungen: Lächeln, Fremdeln und Second Skin – René Spitz und Esther Bick Kein Zugriff
    6. 3.6 Daniel Stern: Koordinierte Interaktionen zwischen Mutter und Baby als Grundlage des Selbstempfindens Kein Zugriff
    7. 3.7 Was können Babys und wie passt das zur Genese der Intersubjektivität beim kleinen Mädchen? Kein Zugriff
    8. 3.8 Eine neue Sicht des Babymädchens: Aktiv, differenziert und besonders beziehungsfähig Kein Zugriff
    1. 4.1 Prägenitalität – ist diese heute bei der psychoanalytischen Sicht auf das kleine Mädchen noch von Bedeutung? Kein Zugriff
    2. 4.2 Die heutige Sicht auf den weiblichen Ödipuskomplex: Primäre Weiblichkeit, problemlosere Identitätsentwicklung – aber kein Begehren? Kein Zugriff
    3. 4.3 Der vollständige Ödipuskomplex: Ein Tagtraum der Liebe, der in Enttäuschung und Verzicht enden muss Kein Zugriff
    4. 4.4 Metapher des Mangels: Was ist dran am Penisneid? Kein Zugriff
    5. 4.5 Ein wichtiger Lernfortschritt in der Triade: Das Erleben der elterlichen Paarbeziehung und das Akzeptieren des Ausgeschlossenseins Kein Zugriff
    6. 4.6 Anerkennung von Grenzen, Strukturbildung und die Identifizierung mit beiden Eltern Kein Zugriff
    7. 4.7 Wenn der Ödipuskomplex schiefläuft: Die Schwierigkeit der Integration oraler, analer und urethraler Impulse und der Bezug zu den Eltern als Paar Kein Zugriff
    8. 4.8 Entwicklungspsychologische Befunde: Zunehmende kognitive Reife, beschleunigte Empathie- und Schamentwicklung und die Ausweitung des sozialen Raumes Kein Zugriff
    1. 5.1 Die Latenzphase – doch keine Phase, in der die Sexualität ruht? Kein Zugriff
    2. 5.2 Nochmals »das Hemd der Mutter« und das Fortbestehen ödipaler Themen Kein Zugriff
    3. 5.3 Selbsterleben, Gefühlswelt und Intersubjektivität des Latenzmädchens Kein Zugriff
    4. 5.4 Die Bedeutung der Schamaffekte für die Identitätsentwicklung und die Selbst-Objekt-Differenzierung Kein Zugriff
    5. 5.5 Stärkere Emotions- und Verhaltenskontrolle und stärkere Beschämung als Konsequenz einer starken intersubjektiven Bezogenheit Kein Zugriff
    6. 5.6 Strenge soziale Normen, starke Geschlechtstypisierungen in der Gruppe der Mädchen Kein Zugriff
    7. 5.7 Die tüchtigen Mädchen: Kognitive Entwicklung, Schulleistungen und zweierlei Hirn Kein Zugriff
    8. 5.8 Auf der Suche nach der Lebenswelt der »Lückemädchen« Kein Zugriff
    1. 6.1 Die Adoleszenz: Mehr als eine Neuauflage des Ödipuskomplexes Kein Zugriff
    2. 6.2 Was sagt das Fünfphasenmodell der Adoleszenz von Peter Blos über Mädchen aus? Kein Zugriff
    3. 6.3 Die heutige Sicht auf die Entwicklung der weiblichen Identität Kein Zugriff
    4. 6.4 Weitere sozial-kognitive Reife, adoleszenter Egozentrismus und eine immer noch nicht ganz abgeschlossene Hirnreifung Kein Zugriff
    5. 6.5 Ein neuer Blick auf das Selbst: Die relationale Identität der Mädchen Kein Zugriff
    6. 6.6 Eine zweite Chance für die Eltern – trotz Separationsangst Kein Zugriff
    7. 6.7 Veränderungen in den familiären Beziehungen, schulische Belastungen und Zukunftsängste Kein Zugriff
    8. 6.8 Ritenarmut und der adoleszente Initialtraum: Kind bleiben oder Frau werden? Kein Zugriff
    9. 6.9 Selbstexploration in Tagebüchern, Blogs, WhatsApp, www.mädchen.de Kein Zugriff
    1. 7.1 Die Anfänge der Beziehung: Regression, Affektabstimmung und ein Gefährdungspotential Kein Zugriff
    2. 7.2 Gleichgeschlechtlichkeit von Mutter und Tochter: Identifikatorische Prozesse, frühe Aggression und die Kontamination von oraler und genitaler Erregung Kein Zugriff
    3. 7.3 Die Mutter als erste Lustquelle, sexuelle Verschmelzungsphantasien und Sexualität als trennendes Element Kein Zugriff
    4. 7.4 Wenn die Differenzierung misslingt: Intrusive Mütter und die Tochter als Selbstobjekt Kein Zugriff
    5. 7.5 »Mein Leben war, sie zu beleben«: Die depressive Mutter, ihre Tochter und die Gefahr der Parentifizierung Kein Zugriff
    6. 7.6 Das doppelte Gesicht der Mutter: Die Abspaltung der aggressiven Anteile und das Tabu der Mutter-Tochter-Aggression Kein Zugriff
    7. 7.7 Neid und Aggression als Reaktionen auf die Schwangerschaft und Sexualität der Mutter Kein Zugriff
    8. 7.8 Neid und Rivalität zwischen Mutter und Tochter in der Adoleszenz: Viele Konflikte, Geheimnisse und der Drang zu Unterleibsoperationen Kein Zugriff
    9. 7.9 Die berufstätige Mutter und ihre Tochter Kein Zugriff
    1. 8.1 Die erste Liebesbeziehung ist nicht mehr ausschließlich die zur Mutter Kein Zugriff
    2. 8.2 Die Bindung an den Vater, seine Spielfeinfühligkeit und die triadische Kompetenz der Tochter Kein Zugriff
    3. 8.3 Der liebevolle Blick des Vaters: Spielpartner, Autonomieförderer, Lehrer Kein Zugriff
    4. 8.4 Die tüchtige Tochter und die (selektive) Identifizierung mit dem Vater Kein Zugriff
    5. 8.5 Die Bedeutung des Vaters für die Entwicklung der Weiblichkeit seiner Tochter Kein Zugriff
    6. 8.6 Begehren und begehrt werden: Das Mädchen in der Triade gegenüber dem Elternpaar Kein Zugriff
    7. 8.7 Vaterhunger auch bei Mädchen? Uninvolvierte Väter, Trennungsväter und der Tod des Vaters Kein Zugriff
    8. 8.8 Trans*gender Eltern und ihre Kinder – einige Perspektiven Kein Zugriff
    1. 9.1 Neid und Eifersucht als Themen zwischen Geschwistern und Freundinnen Kein Zugriff
    2. 9.2 Geschwisterneid und Ungleichbehandlung Kein Zugriff
    3. 9.3 Nischenspezialisierung und der Kampf um Anerkennung Kein Zugriff
    4. 9.4 Die Position in der Geschwisterfolge: Älteste und jüngste Schwestern Kein Zugriff
    5. 9.5 Stützend und entwicklungsfördernd – aber auch inzestuöse Unterströmungen Kein Zugriff
    6. 9.6 Freundinnen: Warum sie so wichtig sind Kein Zugriff
    7. 9.7 Intimer Austausch – eine neue Qualität in Freundschaftsbeziehungen weiblicher Jugendlicher Kein Zugriff
    8. 9.8 Mädchenfreundschaften: Hochintim, aber auch konfliktreich Kein Zugriff
    9. 9.9 Gefährliche Merkmale von Mädchenfreundschaften: Co-rumination und ein hohes Maß an relationaler Aggression Kein Zugriff
    10. 9.10 Mädchenspiele und miteinander geteilte Phantasien Kein Zugriff
    11. 9.11 Umgang mit der körperlichen Reife, homoerotische Erfahrungen und Schutz bei der Annäherung an »den Mann« Kein Zugriff
    12. 9.12 Kreative Hilfen: Die imaginäre Freundin Kein Zugriff
    13. 9.13 Mädchen und die sozialen Medien: Belonging or escaping? Kein Zugriff
    1. 10.1 Warum sind romantische Beziehungen von Mädchen im therapeutischen Kontext wichtig? Kein Zugriff
    2. 10.2 Psychoanalytische Konzeptionen zu romantischen Beziehungen und die erste Liebe am Beispiel von Sigmund Freud und Karen Horney Kein Zugriff
    3. 10.3 Zwischen Symbiose und Individuation: Romantische Beziehungen als Wendepunkte in der Entwicklung des Mädchens Kein Zugriff
    4. 10.4 Phasen der romantischen Entwicklung: Wie entsteht »das Paar«? Kein Zugriff
    5. 10.5 Wirrwarr der Gefühle: Bindung, Erotik, Homoerotik Kein Zugriff
    6. 10.6 Noch Platz fürs Selbst: Ein spezifisch weibliches Problem? Kein Zugriff
    7. 10.7 Relativierung der mütterlichen Bedeutsamkeit – neue Freiheiten, neue Möglichkeiten? Wie passt das zur Reviktimisierung und zu Genitalängsten? Kein Zugriff
    8. 10.8 Vom eigenen Körper Gebrauch machen: Sexualität als Ausdruck der Sehnsucht nach der präödipalen Bemutterung und deren Abwehr Kein Zugriff
    9. 10.9 Die Bedeutung der frühkindlichen Erfahrungen für Sexualität, Schwangerschaft, Mutterschaft und Abtreibung bei jungen Mädchen Kein Zugriff
    10. 10.10 Romantische Beziehungen und Onlinedating Kein Zugriff
    1. 11.1 Bindung, Mutterliebe und Emanzipation der berufstätigen Mutter Kein Zugriff
    2. 11.2 Widerstände gegen die Bindung und die heutige Bedeutung der Bindung Kein Zugriff
    3. 11.3 Das Bindungskonzept und seine Besonderheiten bei Kindern und Jugendlichen Kein Zugriff
    4. 11.4 Langdauernde Auswirkungen und die Zuordnung zu Krankheitsbildern Kein Zugriff
    5. 11.5 Elterliche Psychopathologie und Bindungsstörungen bei Mädchen Kein Zugriff
    6. 11.6 Allerdings: Mädchen in Kindergartenbetreuung profitieren Kein Zugriff
    7. 11.7 Mädchen mit Bindungsstörungen Kein Zugriff
    8. 11.8 Therapeutische Zugangsweisen zur Vermittlung von Bindungssicherheit Kein Zugriff
    1. 12.1 Kleine Mädchen: Genitales Spiel, die zunehmende Entdeckung der Innergenitalität und Phantasien über Zeugung und Geburt Kein Zugriff
    2. 12.2 Körperbild, Attraktivität und Essverhalten Kein Zugriff
    3. 12.3 Menstruationserleben: Von der »Unreinheit« zu den »Feuchtgebieten« Kein Zugriff
    4. 12.4 »Geburtswehen« der Weiblichkeit in der Adoleszenz Kein Zugriff
    5. 12.5 Der Mann als Indikator und die Nähe zu traumatischen sexuellen Übergriffen Kein Zugriff
    6. 12.6 Körperinszenierungen: Essstörungen und Schnittsymptome Kein Zugriff
    7. 12.7 Trans*gender Mädchen und ihre Körper Kein Zugriff
    8. 12.8 Körperlich kranke Mädchen Kein Zugriff
    1. 13.1 Offen gezeigte Aggression: Bei Mädchen deutlich seltener Kein Zugriff
    2. 13.2 Die stärkere Emotions- und Verhaltenskontrolle bei Mädchen Kein Zugriff
    3. 13.3 Entwicklungsverlauf und mädchenspezifische Aggression Kein Zugriff
    4. 13.4 Beziehungsaggression und Mobbing bei Mädchen Kein Zugriff
    5. 13.5 Aggression bei jugendlichen Paaren: Warum mehr Mädchen? Kein Zugriff
    6. 13.6 Mädchengewalt: Im Zunehmen begriffen? Kein Zugriff
    7. 13.7 Mädchen als Täterinnen im Missbrauchs-, Vernachlässigungs- und Misshandlungskontext Kein Zugriff
    8. 13.8 Bei schweren Gewaltformen: Kein Fall für das ambulante Einzelsetting Kein Zugriff
    1. 14.1 »Eigentlich ganz schön hier!« Geglückte Entwicklungen und der Kampf um die Integration der verschiedenen Identitäten Kein Zugriff
    2. 14.2 Welche Implikationen hat die Bevorzugung von Söhnen für Lebensbedingungen, Bildung, Gesundheitsstatus und Therapie von Mädchen? Kein Zugriff
    3. 14.3 Einflüsse der Weltreligionen auf die (sexuelle) Selbstbestimmung von Mädchen Kein Zugriff
    4. 14.4 Die »Hausfrauenfabrik«: Autonomiebestrebungen des Mädchens und strikte Erziehungshaltungen der Eltern Kein Zugriff
    5. 14.5 Therapeutische Arbeit mit adoptierten Mädchen Kein Zugriff
    6. 14.6 Verbrechen gegen Mädchen: Ehrenmorde, Genitalbeschneidung und Zwangsverheiratung Kein Zugriff
    7. 14.7 Unbegleitete minderjährige Flüchtlingsmädchen: Eine Herausforderung für die therapeutische Arbeit Kein Zugriff
    1. 15.1 Die therapeutische Beziehung, Bindungsthemen, Mentalisierung und die »Unzerstörbarkeit« des Therapeuten, der Therapeutin Kein Zugriff
    2. 15.2 Stützung der Elternfunktionen, Hilfen bei der Mentalisierung Kein Zugriff
    3. 15.3 Begleitende Elternarbeit und Nebenübertragungen der Mutter Kein Zugriff
    4. 15.4 Sensibilisierung für Trennungserfahrungen Kein Zugriff
    5. 15.5 Strukturelle Defizite, Strukturaufbau und Spezifika bei der Arbeit an der Strukturachse Kein Zugriff
    6. 15.6 Arbeit an inneren und äußeren Konflikten Kein Zugriff
    7. 15.7 Trennungsangst, Angst vor Liebesverlust und Separationsangst der Eltern Kein Zugriff
    8. 15.8 Die dunkle Seite der Beziehungsfähigkeit: Beziehungen als Risikofaktor und gefährliche Foren Kein Zugriff
    9. 15.9 Das Schuldthema, negative Übertragung und Übertragungswiderstände Kein Zugriff
    10. 15.10 Die unmentalisierten Körpererfahrungen und der Körper in der Therapie Kein Zugriff
    11. 15.11 Der Spiegel des Selbst: Die Nutzung von Symbolisierung, Spiel und Selbstreflexion Kein Zugriff
    12. 15.12 Therapeutische Interventionen: »Etwas mehr als Deutung«, implizites Beziehungswissen und die Bedeutung von »ruptures« Kein Zugriff
  1. Literatur Kein Zugriff Seiten 404 - 425

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