Sinnliches Erleben in der kindlichen Entwicklung
Zwischenleiblichkeit im Anschluss an D. W. Winnicott- Herausgeber:innen:
- Reihe:
- Bibliothek der Psychoanalyse
- Verlag:
- 2026
Zusammenfassung
Frühe Erfahrungen, denen psychoanalytische Theorien bei der Entstehung psychischer Erkrankungen eine wichtige Rolle zuschreiben, sind vor allem sinnlich-körperlich. Der Körper ist der reale Träger jeder Symptomatik, auch wenn sich die Psychotherapie vor allem mit den daraus hervorgehenden Imaginationen und Selbstbildern befasst. Die Beiträger*innen erschließen die Bedeutsamkeit des sinnlich-körperlichen Erlebens für die psychische Entwicklung aus einer interdisziplinären Perspektive, die die Trennung von Psyche und Soma wieder zusammenführt. In einer neuen Verknüpfung aus phänomenologischen Perspektiven mit den Zugängen Donald W. Winnicotts entsteht ein neues diagnostisches Verständnis, das den Körper nicht mehr als Objekt, sondern als bedeutungsgebenden Ort des gleichzeitigen Erlebens betrachtet. Mit Beiträgen von Mit Beiträgen von Veronika Garms, Joachim Küchenhoff, Catherine Moser, Ulrich A. Müller, Nele Reuleaux, Jörg Scharff, Sigrid Schrage, Angelika Staehle, Rolf-Peter Warsitz und Uta Zeitzschel
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Bibliographische Angaben
- Auflage
- 1/2026
- Copyrightjahr
- 2026
- ISBN-Print
- 978-3-8379-3463-2
- ISBN-Online
- 978-3-8379-6374-8
- Verlag
- Psychosozial-Verlag, Gießen
- Reihe
- Bibliothek der Psychoanalyse
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 208
- Produkttyp
- Sammelband
Inhaltsverzeichnis
- Inhalt Kein Zugriff
- Einführung Kein Zugriff Seiten 7 - 14Autor:innen:
- Autor:innen:
- Einführung Kein Zugriff
- Einige theoretische Akzentsetzungen Kein Zugriff
- Von nicht-sprachlichen Enactments zu träumerischen Bildern und allmählich zu Worten mit Bedeutung – Veränderungen der Behandlungstechnik Kein Zugriff
- Klinik Kein Zugriff
- Aus einer Erwachsenenanalyse: Patient C. Kein Zugriff
- Autor:innen:
- 1 Ricœur: Sinne machen Sinn … oder auch nicht: Von Sinn zu Wahn-Sinn Kein Zugriff
- 2 Geschichte und Biografie Kein Zugriff
- 3 Paul Ricœur und die Triade: Erfahrung, Erinnerung, Erzählung Kein Zugriff
- 4 Françoise Dolto: Spur, Körperbild und Körpersprache Kein Zugriff
- 5 Konklusion Kein Zugriff
- Autor:innen:
- 1 Psychisch unrepräsentierte und namenlose Zustände Kein Zugriff
- 2 Hintergrund zum Thema Frühgeburtlichkeit Kein Zugriff
- 3 Die Methode der analytischen Säuglingsbeobachtung Kein Zugriff
- 4 Klinische Beobachtungen Kein Zugriff
- 5 Überlegungen zu Beobachtungen Frühgeborener und namenlosen Zuständen Erwachsener Kein Zugriff
- 6 Schluss Kein Zugriff
- Autor:innen:
- 1 Vorspiel: Erkenntnistheoretische Bemerkungen Kein Zugriff
- 2 Das zwischenleibliche Spiel vom Unsinn im Sinn Kein Zugriff
- 3 Klinisches (Bei-)Spiel: Vom Drama des Verlassenwerdens Kein Zugriff
- 4 Nachspiel und Endspiel Kein Zugriff
- Autor:innen:
- Einführung Kein Zugriff
- Theoretisches Kein Zugriff
- Was hilft dem Therapeuten bei seiner Arbeit? Kein Zugriff
- Autor:innen:
- Einleitung Kein Zugriff
- Die Leitbegriffe Kein Zugriff
- Psychoanalytische Psychotherapie: Transformationen Kein Zugriff
- Zwischenleiblichkeit und Transformation bei Grenzfalltherapien Kein Zugriff
- Schluss Kein Zugriff
- Das Kind sich selbst in seiner Lebendigkeit sichtbar zu machen, ist unsere Aufgabe Kein Zugriff Seiten 123 - 150Autor:innen: |
- Autor:innen:
- Winnicotts Sense of real Kein Zugriff
- Verschiedene Formen der Gegenübertragung Kein Zugriff
- Pontalis und das »Zu-Tode-Berührt-Sein« Kein Zugriff
- Fabozzi und die »durchdringende Gegenübertragung« Kein Zugriff
- Erster klinischer Fall – Sara Kein Zugriff
- Zweiter klinischer Fall – Ambra Kein Zugriff
- Abschließende Betrachtungen Kein Zugriff
- Autor:innen:
- 1 Einleitung Kein Zugriff
- 2 Zur Theorie der psychosexuellen Entwicklung Kein Zugriff
- 3 Zu Winnicotts Verständnis von Aggression und Hass Kein Zugriff
- 4 Zur nie vollendeten Identitätsbildung zwischen »Ich« und »Nicht-Ich« Kein Zugriff
- 5 Zur Repräsentation des Sexuellen Kein Zugriff
- 6 Abschließende Gedanken Kein Zugriff






