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Monographie Kein Zugriff

Wie soziokulturelle Ungleichheiten Psychotherapien prägen

Entwurf einer Sozialen Psychoanalyse
Autor:innen:
Verlag:
 2026

Zusammenfassung

Lynne Layton untersucht, wie soziokulturelle Ungleichheiten bezüglich Herkunft, Geschlecht und Klasse und die damit zusammenhängenden gesellschaftlichen Machtverhältnisse das Unbewusste prägen und den Verlauf von Psychotherapien beeinflussen. Sie erweitert so die relationale Psychoanalyse um eine explizit sozialkritische Dimension und schafft die Grundlage für eine diversitätssensible, psychoanalytisch fundierte Psychotherapie. Ihr Ansatz bietet ein modernes Konzept, mit dem die Prägung durch die sozialen Verhältnisse auf unbewusster Ebene theoretisch gefasst werden kann. So ist dieses Buch Werkzeug und Inspiration dafür, die jeweiligen gesellschaftlichen Positionierungen und die damit zusammenhängenden unbewussten normativen Prozesse zu reflektieren. Layton ruft zu einer progressiven Zukunft der Therapie auf, in der Interdependenz anerkannt und systemische Ungerechtigkeit – auch im Therapieraum – reflektiert und abgebaut wird.

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Bibliographische Angaben

Auflage
1/2026
Copyrightjahr
2026
ISBN-Print
978-3-8379-3410-6
ISBN-Online
978-3-8379-6397-7
Verlag
Psychosozial-Verlag, Gießen
Reihe
Bibliothek der Psychoanalyse
Sprache
Deutsch
Seiten
234
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
    1. Inhalt Kein Zugriff
  1. Autor:innen:
    1. Fallbeispiel: »Sie sind sehr müde, Frau Roth« Kein Zugriff
    2. Auswahl der Texte und Struktur des Buches Kein Zugriff
    3. Warum dieses Buch – und warum gerade jetzt? Kein Zugriff
    4. Inhalt der einzelnen Kapitel Kein Zugriff
    1. Fallbeispiel: Arbeit und Liebe und die Leidenschaft für Mitbürgerlichkeit Kein Zugriff
    1. Psychoanalytische Reflexionen zu Subjektivität, Subjektion und Widerstand Kein Zugriff
    2. Zwei psychoanalytische Debatten zum Wesen von Subjektivität Kein Zugriff
    3. Relationale Traumata und das zerrissene Subjekt Kein Zugriff
    4. Modelle der psychosozialen Subjektivität Kein Zugriff
    5. Abschließende Überlegungen Kein Zugriff
    1. Relationale Theorie in soziohistorischer Perspektive Kein Zugriff
    2. Individualisierung, Reflexivität und Risikogesellschaft Kein Zugriff
    3. Die psychischen Vorbedingungen der institutionalisierten Individualisierung Kein Zugriff
    4. Reflexivität, Risiko und die reine Beziehung Kein Zugriff
    5. Überlegungen zu einer soziokulturellen Erweiterung der relationalen Technik Kein Zugriff
    1. Neoliberalismus Kein Zugriff
    2. Neoliberalismus und Sozialpolitik Kein Zugriff
    3. Psychische Auswirkungen des Neoliberalismus I: »Yale« Kein Zugriff
    4. Psychische Auswirkungen des Neoliberalismus II: »Fail« Kein Zugriff
    5. Psychische Auswirkungen des Neoliberalismus III: »Jail« Kein Zugriff
    6. Gesellschaftlicher Narzissmus und Neoliberalismus: Sadistische Enactments auf institutioneller Ebene Kein Zugriff
    7. Abschließende Überlegungen Kein Zugriff
    1. Der Niedergang von Rechenschaftspflicht und Empathie in einer vom Marktliberalismus bestimmten Kultur Kein Zugriff
    2. Empathie neu gedacht: Unser Involviertsein in das Leid unserer Patient:innen Kein Zugriff
    3. Fallvignetten Kein Zugriff
    4. Abschließende Überlegungen Kein Zugriff
    1. Neoliberale Subjektivität und die Perversion der Wahrheit Kein Zugriff
    2. Beziehungsversagen und die Fetischstruktur der Perversion Kein Zugriff
    3. Neoliberalismus, Backlash und perverse Subjektivitäts-Modi Kein Zugriff
    4. Die Bush-Jahre: Institutionelle Gleichgültigkeit, konfliktbehaftete Verletzlichkeit und das Oszillieren zwischen Omnipotenzerleben und Hilflosigkeit Kein Zugriff
    5. Neoliberale Subjektivität und »amoralischer Familismus« Kein Zugriff
    6. Containment und Fürsorge: Neoliberale Subjektivität in der Therapie Kein Zugriff
    7. Fallbeispiel 1 Kein Zugriff
    8. Fallbeispiel 2 Kein Zugriff
    9. Fallbeispiel 3 Kein Zugriff
    1. Klassenkämpfe in der Ära des Neoliberalismus: Wie der Anspruch auf sozialen Aufstieg in Enactments zutage tritt Kein Zugriff
    1. Race-basierte/ethnisch basierte Identität Kein Zugriff
    2. Race und Ethnizität Kein Zugriff
    3. Fallbeispiel Kein Zugriff
    4. Die Ambivalenz des Stereotyps Kein Zugriff
    5. Weißsein Kein Zugriff
    6. Über Höflichkeit und Ichbezogenheit, Gefühl und Verstand Kein Zugriff
    7. Was ist Liebe? Kein Zugriff
    8. Schlussbemerkung Kein Zugriff
    1. Die Dualität unbewusster Prozesse Kein Zugriff
    2. Psychosoziale Gespenster Kein Zugriff
    3. Ein Ethos der Desillusionierung Kein Zugriff
    4. Von einem radikalen Ethos der Desillusionierung zu einer Psychologie der Anpassung Kein Zugriff
    5. Erik Erikson: Ethik versus Moralismus Kein Zugriff
    6. Normative unbewusste Prozesse Kein Zugriff
    7. Privilegierte Klassenlage von Weißen und der psychoanalytische Rahmen Kein Zugriff
    8. Abschließende Überlegungen Kein Zugriff
  2. 10 Literatur Kein Zugriff Seiten 211 - 232

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