Psychoanalytisch fundierte Traumapädagogik
Zur Professionalisierung Sozialer Arbeit mit traumatisierten Menschen- Autor:innen:
- Reihe:
- Psychoanalytische Pädagogik
- Verlag:
- 2026
Zusammenfassung
Birgit Bucher diskutiert gleichermaßen wissenschaftstheoretisch wie anwendungsbezogen, inwiefern die in der traumapädagogischen Praxis als zentral geltenden Konzepte durch eine explizit psychoanalytische bzw. psychoanalytisch-pädagogische Fundierung an Gehalt und Tiefendimension gewinnen können. Sie zeigt, wie insbesondere die den Frühen Dialog beschreibenden, interaktionellen Konzepte Holding, Containment und Mentalisierung sowie die für die psychoanalytische Theoriebildung und Methodik zentralen Konzepte Übertragung und Gegenübertragung, Wiederholungszwang und Szenisches Verstehen für die Traumapädagogik genutzt werden können. Praxisnah und anhand von Fallbeispielen skizziert die Autorin den Nutzen der Integration psychoanalytisch-pädagogischer Wissensbestände in die traumapädagogische Aus- und Weiterbildung.
Schlagworte
Publikation durchsuchen
Bibliographische Angaben
- Auflage
- 1/2026
- Copyrightjahr
- 2026
- ISBN-Print
- 978-3-8379-3501-1
- ISBN-Online
- 978-3-8379-6448-6
- Verlag
- Psychosozial-Verlag, Gießen
- Reihe
- Psychoanalytische Pädagogik
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 164
- Produkttyp
- Monographie
Inhaltsverzeichnis
- Inhalt Kein Zugriff
- Vorwort Kein Zugriff
- 1 Einleitung Kein Zugriff Seiten 11 - 16
- 2.1.1 Entstehung, Selbstverständnis und zentrale Konzepte der Traumapädagogik Kein Zugriff
- 2.1.2 Der Traumabegriff der Traumapädagogik in ausgewählten Monografien, Periodika und Sammelbänden Kein Zugriff
- 2.1.3 Traumapädagogische Diagnostik Kein Zugriff
- 2.1.4 Psychoanalytisch-pädagogische Zugänge der Traumapädagogik Kein Zugriff
- 2.2.1 Die Anfänge psychoanalytischer Traumatheorie: Entwicklung eines psychoökonomischen Trauma-Modells Kein Zugriff
- 2.2.2 Vom psychoökonomischen zum objektbeziehungstheoretischen Trauma-Modell Kein Zugriff
- 2.2.3 Neuere traumabezogene Konzepte und Schlussfolgerungen aus den Erkenntnissen der Frühentwicklung Kein Zugriff
- 2.3.1 Anwendung der Psychoanalyse in der Pädagogik? Kein Zugriff
- 2.3.2 Ist die Psychoanalytische Pädagogik nicht eigentlich im Kern schon eine Form der Traumapädagogik? Kein Zugriff
- 3.1 Das Konzept von Übertragung und Gegenübertragung und die Projektive Identifizierung als Entwicklungsraum Kein Zugriff
- 3.2 Das Konzept des Guten Grundes durch Szenisches Verstehen und Fördernden Dialog vertiefen Kein Zugriff
- 3.3 Das Konzept des Sicheren Ortes in seiner Tragfähigkeit durch Optimalstrukturierung, Holding und Containing stärken Kein Zugriff
- 4.1 Chancen und Grenzen der Integration psychoanalytisch-pädagogischer Wissensbestände in die traumapädagogische Aus- und Weiterbildung Kein Zugriff
- 4.2 Gruppenanalytische Selbsterfahrung zur Förderung der Selbstreflexivität Kein Zugriff
- 4.3 Szenisches Verstehen als psychoanalytisch orientierte Selbstreflexion Kein Zugriff
- 4.4 Professionelles Arbeiten in und an Grenzen: Szenisches Verstehen eines Fallberichtes Kein Zugriff
- 4.5 Schlussbemerkung Kein Zugriff
- Literatur Kein Zugriff Seiten 147 - 158
- Danksagung Kein Zugriff Seiten 159 - 162






