Pädagogische Beziehungen verstehen und gestalten
Anregungen für die Arbeit mit Kindern, Jugendlichen und ihren Eltern aus der Psychoanalytischen Pädagogik- Herausgeber:innen:
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- Reihe:
- Psychoanalytische Pädagogik
- Verlag:
- 2025
Zusammenfassung
Die Psychoanalytische Pädagogik bietet viele Anregungen und Hilfestellungen für pädagogische und psychosoziale Fachkräfte. Ein besseres Verständnis unbewusster Prozesse, von Übertragung und Gegenübertragung und vom Umgang mit Konflikten und drängenden Gefühlen hilft in der Arbeit mit Kindern, Jugendlichen und ihren Eltern. Der Band versammelt bisher unveröffentlichte, überarbeitete und aktualisierte Texte von Fachtagungen aus zwei Jahrzehnten der Arbeitsgemeinschaft Psychoanalytische Pädagogik. Neben Überlegungen zu spezifischen Themen wie dem kindlichen Spiel oder Elternarbeit und Erziehungsberatung zeigen die Autor:innen, wie grundlegende psychoanalytisch-pädagogische Konzepte wie Übertragung und Gegenübertragung oder Containment für pädagogisches und psychosoziales Handeln nutzbar gemacht werden können. Praktiker:innen erhalten anschauliche Anregungen für ihre Arbeit.
Mit Beiträgen von Josef Christian Aigner, Judit Barth-Richtarz, Wilfried Datler, Helmuth Figdor, Urte Finger-Trescher, Katja Frühwirth-Feist, Katharina Gartner, Romana Gruber, Evelyn Heinemann, Alexandra Horak, Isabella Kainersdorfer, Tanja Kraushofer, Barbara Lehner, Barbara Neudecker, Kathrin Trunkenpolz und Edith Wladika
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Bibliographische Angaben
- Auflage
- 1/2025
- Copyrightjahr
- 2025
- ISBN-Print
- 978-3-8379-3398-7
- ISBN-Online
- 978-3-8379-6344-1
- Verlag
- Psychosozial-Verlag, Gießen
- Reihe
- Psychoanalytische Pädagogik
- Sprache
- Deutsch
- Seiten
- 328
- Produkttyp
- Sammelband
Inhaltsverzeichnis
- Inhalt Kein Zugriff
- Einleitung Kein Zugriff Seiten 9 - 22Autor:innen: | |
- 20 Jahre Fachtagung der Arbeitsgemeinschaft Psychoanalytische Pädagogik Kein Zugriff Seiten 23 - 34Autor:innen: |
- Die Lust am Lernen Kein Zugriff Seiten 35 - 50Autor:innen:
- Schwierige Kinder: Pädagogische Herausforderung oder das Ende der Erziehung? Kein Zugriff Seiten 51 - 66Autor:innen:
- »Public fathers«? Kein Zugriff Seiten 67 - 88Autor:innen:
- Sorge – Mitleid – Ärger Kein Zugriff Seiten 89 - 118Autor:innen: | |
- Autistisch, hyperaktiv, traumatisiert Kein Zugriff Seiten 119 - 140Autor:innen: |
- »Und bist du nicht willig« … was dann? Kein Zugriff Seiten 141 - 168Autor:innen: |
- »Ich seh’, ich seh’, was Du nicht siehst …!« Kein Zugriff Seiten 169 - 188Autor:innen:
- Vom Sinn des Unsinns Kein Zugriff Seiten 189 - 220Autor:innen:
- Das Brot der Pädagogin und das Recht des Kindes auf Schokolade Kein Zugriff Seiten 221 - 244Autor:innen:
- Vom psychoanalytisch-pädagogischen Verstehen des Beziehungsgeschehens in der begleitenden Elternarbeit Kein Zugriff Seiten 245 - 268Autor:innen: |
- Alles bleibt schlechter: Verstörte Kinder, überforderte Eltern, ausgebrannte Pädagog:innen … Kein Zugriff Seiten 269 - 298Autor:innen:
- Wie es gehen könnte – trotz widriger Umstände Kein Zugriff Seiten 299 - 328Autor:innen:





