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Monograph No access

Kein Ende der Gewalt?

Friedensethik für eine globalisierte Welt
Authors:
Publisher:
 2018

Keywords



Bibliographic data

Edition
1/2018
Copyright Year
2018
ISBN-Print
978-3-451-37812-6
ISBN-Online
978-3-451-84812-4
Publisher
Herder, Freiburg
Language
German
Pages
760
Product Type
Monograph

Table of contents

ChapterPages
    1. Vorwort No access
    2. Inhalt No access
      1. 1.1. Die Funktion einer Typologie der Kriege für das Verständnis des Friedens No access
      2. 1.2 Städtekriege und Eroberungsfeldzüge: Der Krieg in der antiken Welt No access
      3. 1.3. Fehden, Glaubenskriege und Kreuzzüge: Kriegführung im Mittelalter No access
      4. 1.4. Fürstenkriege, Erbfolgekriege und Staatenbildungskriege: Kriegsverdichtung in der frühen Neuzeit No access
      5. 1.5. Die zwischenstaatlichen Kriege im 18. und 19. Jahrhundert No access
      6. 1.6. Nationale Kriege im Zeitalter der Französischen Revolution No access
      7. 1.7. Die Vorboten des totalen Krieges No access
      8. 1.8. Der totale Krieg im 20. Jahrhundert No access
      9. 1.9. Versuche zur völkerrechtlichen Ächtung des Krieges No access
        1. a. Vom Ende des Zweiten Weltkriegs zur Nachkriegsordnung No access
        2. b. Stellvertreterkriege im außereuropäischen Raum No access
        3. c. Die Logik der atomaren Abschreckung No access
        4. d. Zweifel an der Doktrin der massiven Vergeltung No access
        5. e. Der Weg der Abrüstungsverhandlungen No access
        6. f. Der Weg zu einer neuen politischen Friedensordnung in Europa No access
        7. g. Zwischenüberlegung: Das moralische Dilemma der Entspannungspolitik No access
        8. h. Die Anerkennung der Menschenrechte als Bedingung eines gerechten Friedens No access
        9. i. Die unverhoffte Rückkehr der Gewalt No access
      1. 1.1. Der Friede als Ziel des Krieges No access
      2. 1.2. Die Kriege in der Anfangszeit des römischen Reiches No access
      3. 1.3. Legitimation des römischen Imperialismus? No access
      1. 2.1. Augustinus als Gründungsvater der Lehre vom gerechten Krieg? No access
        1. a. Die Unschuld der Christen am Untergang Roms No access
        2. b. Die Einheit von Altem und Neuem Testament No access
        3. c. Jahwe als oberster Kriegsherr No access
        4. d. Kriege aus Ruhmsucht und Machtstreben No access
      2. 2.3. Der Krieg als Grundübel No access
      3. 2.4. Der Friede als höchstes Gut, der Krieg als Nicht-Sein-Sollendes No access
      4. 2.5. Das Anliegen der Kriegsbegrenzung und Gewaltminimierung No access
      5. 2.6. Mahnung zu Friedfertigkeit und Demut No access
      6. 2.7. Resümee: Der prekäre Zustand des irdischen Friedens No access
      1. 3.1. Der theologische Kontext der thomanischen Friedenslehre No access
        1. a. Die legitime Autorität des Fürsten No access
        2. b. Der gerechte Grund: Materielles Unrecht und formelle Schuld der Verantwortlichen No access
        3. c. Die Intention der Kriegführenden: Vermeidung von Rache und Bestrafung der Schuldigen No access
      2. 3.3. Der Gehorsam der Soldaten No access
      3. 3.4. Schrankenlose Gewalt im gerechten Krieg? No access
      4. 3.5. Die Grenzen der thomanischen Friedenslehre No access
      1. 4.1. Die gewandelte Ausgangslage nach der Auflösung der Einheit des Reiches No access
      2. 4.2. Grundzüge der politischen Ethik No access
      3. 4.3. Die Verpflichtungskraft menschlicher Gesetze und die Denkfigur subjektiver Rechte No access
      4. 4.4. Der Mensch als soziales und politisches Wesen No access
      5. 4.5. Die Notwendigkeit politischer Herrschaft No access
      6. 4.6. Die Übertragung der Staatsgewalt auf den Herrscher No access
        1. a. Pflicht zur Glaubenszustimmung oder Freiheit des Glaubens? No access
        2. b. Intervention zur Unterdrückung von Kannibalismus und Menschenopfer? No access
        3. c. Freies Gastrecht der Spanier und Verteidigung der Missionsfreiheit? No access
        1. a. Die vielen Staaten und die eine Menschheit No access
        2. b. Das Volk als Träger der politischen Gewalt No access
        3. c. Merkmale souveräner Staatlichkeit No access
      7. 4.9. Die Kriegslehre im engeren Sinn: Auseinandersetzung mit dem zeitgenössischen Pazifismus No access
        1. a. Jurisdiktion im Inneren und Schutz der Rechtsordnung nach außen No access
        2. b. Die Befragung weiser und erfahrener Ratgeber No access
        1. a. Die Forderung der Verhältnismäßigkeit der Strafe No access
        2. b. Der Krieg als ultima ratio No access
        3. c. Können beide Seiten über einen gerechten Grund verfügen? No access
        4. d. Der Rückschluss auf die Schuld des Übeltäters No access
        5. e. Die Prüfungspflicht der einfachen Soldaten No access
        1. a. Die tugendethische Betrachtungsweise des Krieges No access
        2. b. Die Sorge um den künftigen Frieden No access
        3. c. Das Verbot der Tötung Unschuldiger No access
        4. d. Gewaltsame Herrschaftswechsel und Tyrannentötung No access
      8. 4.13. Kritische Würdigung: Stärke und Grenze einer moralischen Betrachtungsweise des Krieges No access
        1. a. Kompetenzstreitigkeiten zwischen Theologen und Juristen No access
        2. b. Der Krieg als Duell zwischen gleichberechtigten Feinden No access
        3. c. Der Verzicht auf einen gerechten Kriegsgrund No access
        4. d. Die Einhegung des förmlich erklärten Krieges No access
        5. e. Die Ambivalenz der Entmoralisierung des Krieges: Der Wegfall naturrechtlicher Beschränkungen No access
        1. a. Die Unterscheidung des Völkerrechts vom Naturrecht No access
        2. b. Der Ursprung des Völkerrechts in der geschichtlichen Erfahrung No access
        3. c. Der Frieden als Ziel des Krieges No access
        4. d. Der förmliche und öffentliche Krieg No access
        5. e. Präventivkriege und Präemptivkriege No access
        6. f. Restriktionen militärischer Gewalt im Krieg No access
        1. a. Die Gleichheit freier und souveräner Nationen und das Gebot der Nichteinmischung in ihre inneren Angelegenheiten No access
        2. b. Das Problem der Präventivkriege No access
        3. c. Das Gleichgewicht unter den Nationen als Garant des Friedens No access
        4. d. Das Recht der Völker im Krieg No access
      1. 5.4. Die Hoffnung auf eine Humanisierung des Krieges No access
        1. a. Die Ziele der europäischen Friedensbewegung No access
        2. b. Der Lieber’s Code der US-amerikanischen Streitkräfte No access
        3. c. Die Haager Landkriegsordnung No access
        4. d. Die Wirkungsgeschichte der Haager Landkriegsordnung No access
        1. a. Die Bekämpfung von Aufständischen und Partisanen No access
        2. b. Die mangelnde Staatlichkeit „unzivilisierter" Völker No access
        3. c. Das Völkerrecht im Banne hegemonialer Ideologien No access
        1. a. Spiegelbildliche Argumentationsmuster in Deutschland und Frankreich No access
        2. b. Die Religion im Dienst der Rechtfertigung des Krieges No access
        3. c. Repräsentanten des kulturellen und politischen Katholizismus No access
        4. d. Die Lehre vom gerechten Krieg in der zeitgenössischen Moraltheologie No access
        5. e. Die Parallele zwischen Soldatentod und Martyrium No access
        6. f. Liberale Intellektuelle und Hochschullehrer im Gleichklang mit der nationalen Erhebung No access
        7. g. Ernüchterung durch die Konfrontation mit dem realen Kriegserleben No access
        1. a. Der Wandel Bischof Faulhabers: Von der Kriegsverherrlichung zum Friedensappell No access
        2. b. Die Vision einer künftigen Friedensordnung: Der Moraltheologe Joseph Mausbach No access
        3. c. Zweifel an der Lehre vom gerechten Krieg bei ihren Anhängern No access
        4. d. Wir sind keine Kriegsfanatiker: Erzbischof Conrad Gröber No access
      1. 6.5. Debatten innerhalb der katholischen Friedensbewegung No access
        1. a. Der Krieg als internationales Verbrechen: Der Briand-Kellogg Pakt No access
        2. b. Verzicht auf das freie Kriegsführungsrecht der Staaten: Der Völkerbund No access
        3. c. Gründe für das Scheitern des Völkerbundes No access
        4. d. Das umfassende Gewaltverbot der UN-Charta No access
        5. e. Unklare Konturen und uneingelöste Hoffnungen No access
        1. a. Die US-amerikanische just war theory No access
          1. aa. Innere und äußere Freiheit No access
          2. bb. Direkte und indirekte Tötung Unschuldiger No access
          3. cc. Kombattanten und Nicht-Kombattanten No access
          4. dd. Die Frage der Kontrollierbarkeit von Atomwaffen No access
          5. ee. Friedensethische Konsensformeln im Protestantismus: Komplementarität und vorläufige Rechtfertigung No access
        1. a. Rational kalkulierende Akteure auf beiden Seiten? No access
        2. b. Moralische Äquivalenz von Einsatz und Drohung? No access
        3. c. Das Dilemma zielgenauer Nuklearwaffen mit begrenzter Zerstörungskraft No access
        1. a. Sicherheit als gemeinsame Sicherheit No access
        2. b. Das Raketenabwehrprogramm SDI und der NATO-Doppelbeschluss aus der Perspektive des Gegners No access
        3. c. Wachsende Vorbehalte in den christlichen Kirchen No access
        4. d. Verschiedene Interpretationen der noch möglichen moralischen Billigung der Abschreckung No access
        5. e. Die pazifistische Bewegung des Global Zero No access
        6. f. Neue Risiken für den Weltfrieden No access
      1. 1.1. Gewaltverherrlichung in der Bibel? No access
      2. 1.2. Historische Rahmenkonstellationen und theologische Deutungen No access
      3. 1.3. Jahwes Kriege als wunderbares Eingreifen zugunsten Israels No access
      4. 1.4. Vorkehrungen zur Gewalteindämmung in Israels Kriegen No access
      5. 1.5. Wachsende Distanz gegenüber Krieg und Gewalt bei den Propheten Israels No access
      6. 1.6. Frieden als politischer Frieden und als umfassender Heilszustand No access
      7. 1.7. Die Gerichtsdrohung der vorexilischen Prophetie No access
      8. 1.8. Die Geburtsstunde messianischer Friedenshoffnungen No access
      9. 1.9. Die Entdeckung der Einzigartigkeit Jahwes und die Universalisierung der Friedenshoffnung Israels No access
      10. 1.10. Die gewaltkritische Sicht der priesterschriftlichen Schöpfungserzählung No access
      11. 1.11. Die Universalisierung der Heilserwartung als Folge des Monotheismus No access
      12. 1.12. Der Perserkönig Kyros als Werkzeug in der Hand Jahwes No access
      13. 1.13. Schwerter zu Pflugscharen, Lanzen zu Winzermessern? No access
      14. 1.14. Die Lieder vom Gottesknecht als radikaler Gegenentwurf zu aller Gewalt No access
      15. 1.15. Die Verheißung eines messianischen Friedenskönigs No access
      16. 1.16. Kuss oder Kampf? Das Miteinander von Frieden und Gerechtigkeit No access
      17. 1.17. Rückblick auf die Friedensbotschaft des Alten Testaments No access
      1. 2.1. Die Verkündigung des Reiches Gottes als Evangelium des Friedens No access
        1. a. Die Geburt Jesu als Friedensereignis No access
        2. b. Der Einzug des Friedenskönigs in seine Stadt No access
        1. a. Das Beispiel des Lebens Jesu No access
        2. b. Die Mahnung zur Gewaltlosigkeit in den Seligpreisungen der Bergpredigt No access
        3. c. Die Mahnung zur Gewaltlosigkeit in den Antithesen der Bergpredigt No access
        4. d. Die Aufforderung zur Feindesliebe in den Seligpreisungen der Bergpredigt No access
          1. aa. Der Vergleich mit biblischen und religionsgeschichtlichen Parallelen No access
          2. bb. Die Reichweite der Feindesliebe: die Tendenz zur Entnationalisierung No access
          3. cc. Die Grundlage der Feindesliebe: das gemeinsame Menschsein No access
          4. dd. Das Ziel der Feindesliebe: die Verwandlung des Feindes No access
        1. a. Der Friede als Versöhnung mit Gott No access
        2. b. Der Friede als Versöhnung der Menschen untereinander No access
        3. c. Der Friede als Lebensraum aller Menschen No access
        4. d. Der kosmische Friede No access
        5. e. Der Friede Christi und der Friede der Welt No access
        6. f. Entweltlichung des Friedensverständnisses? No access
      1. 1.1. Der himmlische und der irdische Friede No access
      2. 1.2. Der positive und der negative Friede No access
      3. 1.3. Der innergesellschaftliche und der zwischenstaatliche Friede No access
      4. 1.4. Phasen des Friedensaufbaus: Vom peace making zum peace building No access
      5. 1.5. Das Ziel des gerechten Friedens als Leitvorstellung der Friedensethik No access
        1. a. Spielarten des Pazifismus No access
        2. b. Historische Rückblenden auf Friedensentwürfe der Neuzeit No access
        3. c. Pazifistische Friedenstheorien der Gegenwart No access
        1. a. Das philosophische Erklärungsmodell No access
        2. b. Das staatsrechtliche Erklärungsmodell No access
        3. c. Das psychoanalytische Erklärungsmodell No access
        4. d. Das ethnographische Erklärungsmodell No access
        1. a. Die Einheit der Menschen und das natürliche Wohlwollen unter ihnen No access
        2. b. Neuere humanwissenschaftliche Erkenntnisse über die Kooperationsfähigkeit des Menschen No access
        3. c. Die ungesellige Geselligkeit des Menschen und Kants Lehre vom radikal Bösen No access
        4. d. Der anthropologische Gehalt der christlichen Erbsündenlehre No access
        1. a. Der soziale Sinn und die politische Bedeutung von Tugenden No access
        2. b. Die komplementäre Funktion von Tugenden und Regeln No access
        3. c. Friedfertigkeit durch Affektkontrolle? No access
        4. d. Friedfertigkeit als Ausdruck von Achtung und Wohlwollen No access
          1. aa. Toleranz No access
          2. bb. Gewaltfreiheit und Gewaltlosigkeit No access
          3. cc. Dialog- und Kompromissfähigkeit No access
          4. dd. Tapferkeit, Mut, Zivilcourage und Opferbereitschaft No access
          5. ee. Entschlossenheit und Geduld No access
          6. ff. Versöhnungbereitschaft No access
      1. 3.1. Die Entstehung eines neuen Paradigmas kirchlicher Friedensethik No access
      2. 3.2. Das Konzept des gerechten Friedens und die Theorie der internationalen Politik No access
      3. 3.3 Die formale Bestimmung des gerechten Friedens als Basis politischer Versöhnung No access
      4. 3.4. Die materialen Kriterien des gerechten Friedens als Grundlage dauerhaften Friedens No access
        1. a. Menschenrechte als universale Rechtsprinzipien der internationalen Staatengemeinschaft No access
        2. b. Die Menschenrechte als oberster Konstruktionspunkt kirchlicher Friedensethik No access
        3. c. Der innere Konnex von Menschenrechtsschutz und Weltfrieden No access
        4. d. Die Parallele zwischen der inneren und äußeren Friedensfähigkeit von Staaten No access
        5. e. Das Konzept der menschlichen Grundsicherheit (Human Security) No access
        6. f. Das Leitbild der Schutzverantwortung (Responsibility to protect) No access
        1. a. Die Theorie des democratic peace No access
        2. b. Historische Gegenbeispiele No access
        3. c. Das politikwissenschaftliche Erklärungsmodell No access
        4. d. Emerging right to democracy? No access
        5. e. Ist die Demokratie die einzige achtbare Regierungsform? No access
        1. a. Die pazifistische Ausrichtung des Kapitalismus No access
        2. b. Die Forderung nach einer gerechteren Weltwirtschaftsordnung No access
        3. c. Die OECD-Welt als Teil des Problems, nicht der Lösung No access
        1. a. Internationale Organisationen und Regime No access
        2. b. Der Beitrag von NGOs, kirchlichen Hilfswerken und zivilgesellschaftlichen Akteuren No access
        3. c. Die Selbstblockade der UNO und ihre Folgen No access
        4. d. Die Zielvorstellung: Weltstaat oder föderative Weltrepublik? No access
          1. aa. Die obligatorische Schiedsgerichtsbarkeit in den europäischen Friedensentwürfen No access
          2. bb. Die obligatorische Schiedsgerichtsbarkeit als zentrale Forderung kirchlicher Friedensethik No access
          3. cc. Die völkerrechtliche Begründung einer obligatorischeni nternationalen Gerichtsbarkeit No access
          4. dd. Die Entwicklung eines Weltstrafrechts mit einem Weltstrafgerichtshof No access
          5. ee. Die internationale Schiedsgerichtsbarkeit im gegenwärtigen Völkerrecht No access
          6. ff. Die erfolgreiche Tätigkeit der Ad-hoc-Strafgerichtshöfe der UNO No access
      1. 4.1. Das Paradigma des gerechten Friedens und der Lehre vom gerechten Krieg No access
        1. a. Zur Benennung (und zur Vorgeschichte) „humanitärer" Interventionen No access
          1. aa. Der gerechte Grund No access
          2. bb. Die legitime Autorität No access
          3. cc. Die rechte Absicht No access
          4. dd. Weitere Kriterien: Ultima ratio, Verhältnismäßigkeit und Erfolgsaussicht No access
      2. 4.3. Krieg gegen den Terrorismus No access
        1. a. Definition und Verbreitung des targeted killing No access
          1. aa. Moral der schmutzigen Hände? No access
          2. bb. Die Revisionist Just War Theory No access
          3. cc. Fazit: Gezielte Tötungen als moralischer und rechtlicher Tabubruch No access
        1. a. Das ethische Problem: Das Verschwinden menschlicher Verantwortungsträger No access
        2. b. Das völkerrechtliche Problem: Der fehlende Wille der Staatengemeinschaft zu einem Verbot No access
      3. 4.6. Virtuelle Kriege im Cyber Space? No access
        1. a. Das Scheitern der Non-Proliferation von Atomwaffen No access
        2. b. Global Zero – ein unerreichbarer Traum? No access
  1. Personenregister No access Pages 742 - 746
  2. Sachregister No access Pages 747 - 759

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