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Monographie Kein Zugriff

Kein Ende der Gewalt?

Friedensethik für eine globalisierte Welt
Autor:innen:
Verlag:
 2018

Zusammenfassung

Eberhard Schockenhoffs Buch gibt Orientierung für das 21. Jahrhundert: Die Friedensethik des profilierten Moraltheologen ist kompetent, allgemeinverständlich und aus christlicher Grundhaltung. Der Kompass für eine Welt, die sich nach Frieden sehnt. In der Friedensethik vollzog sich in den vergangenen Jahrzehnten ein Paradigmenwechsel: Im Mittelpunkt steht nicht mehr die Frage, unter welchen Bedingungen die Anwendung militärischer Gewalt gerechtfertigt sein kann, sondern welche Wege zum Frieden führen. Das Buch analysiert die Kriegserfahrungen und Friedenshoffnungen der Menschen von der Antike bis zur Gegenwart. Es verfolgt die Entwicklung der Lehre vom gerechten Krieg und skizziert die Herausforderungen einer Friedensethik für das 21. Jahrhundert. Dabei zeigen sich auch im Konzept des gerechten Friedens Spannungen und Widersprüche. Das Ziel der angestrebten Gewaltfreiheit gerät mit der Schutzverantwortung für Menschen in Not in Konflikt. Das Buch analysiert dieses ethische Dilemma und zeigt konstruktive Wege zu seiner Überwindung.

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Bibliographische Angaben

Auflage
1/2018
Copyrightjahr
2018
ISBN-Print
978-3-451-37812-6
ISBN-Online
978-3-451-84812-4
Verlag
Herder, Freiburg
Sprache
Deutsch
Seiten
760
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
    1. Vorwort Kein Zugriff
    2. Inhalt Kein Zugriff
      1. 1.1. Die Funktion einer Typologie der Kriege für das Verständnis des Friedens Kein Zugriff
      2. 1.2 Städtekriege und Eroberungsfeldzüge: Der Krieg in der antiken Welt Kein Zugriff
      3. 1.3. Fehden, Glaubenskriege und Kreuzzüge: Kriegführung im Mittelalter Kein Zugriff
      4. 1.4. Fürstenkriege, Erbfolgekriege und Staatenbildungskriege: Kriegsverdichtung in der frühen Neuzeit Kein Zugriff
      5. 1.5. Die zwischenstaatlichen Kriege im 18. und 19. Jahrhundert Kein Zugriff
      6. 1.6. Nationale Kriege im Zeitalter der Französischen Revolution Kein Zugriff
      7. 1.7. Die Vorboten des totalen Krieges Kein Zugriff
      8. 1.8. Der totale Krieg im 20. Jahrhundert Kein Zugriff
      9. 1.9. Versuche zur völkerrechtlichen Ächtung des Krieges Kein Zugriff
        1. a. Vom Ende des Zweiten Weltkriegs zur Nachkriegsordnung Kein Zugriff
        2. b. Stellvertreterkriege im außereuropäischen Raum Kein Zugriff
        3. c. Die Logik der atomaren Abschreckung Kein Zugriff
        4. d. Zweifel an der Doktrin der massiven Vergeltung Kein Zugriff
        5. e. Der Weg der Abrüstungsverhandlungen Kein Zugriff
        6. f. Der Weg zu einer neuen politischen Friedensordnung in Europa Kein Zugriff
        7. g. Zwischenüberlegung: Das moralische Dilemma der Entspannungspolitik Kein Zugriff
        8. h. Die Anerkennung der Menschenrechte als Bedingung eines gerechten Friedens Kein Zugriff
        9. i. Die unverhoffte Rückkehr der Gewalt Kein Zugriff
      1. 1.1. Der Friede als Ziel des Krieges Kein Zugriff
      2. 1.2. Die Kriege in der Anfangszeit des römischen Reiches Kein Zugriff
      3. 1.3. Legitimation des römischen Imperialismus? Kein Zugriff
      1. 2.1. Augustinus als Gründungsvater der Lehre vom gerechten Krieg? Kein Zugriff
        1. a. Die Unschuld der Christen am Untergang Roms Kein Zugriff
        2. b. Die Einheit von Altem und Neuem Testament Kein Zugriff
        3. c. Jahwe als oberster Kriegsherr Kein Zugriff
        4. d. Kriege aus Ruhmsucht und Machtstreben Kein Zugriff
      2. 2.3. Der Krieg als Grundübel Kein Zugriff
      3. 2.4. Der Friede als höchstes Gut, der Krieg als Nicht-Sein-Sollendes Kein Zugriff
      4. 2.5. Das Anliegen der Kriegsbegrenzung und Gewaltminimierung Kein Zugriff
      5. 2.6. Mahnung zu Friedfertigkeit und Demut Kein Zugriff
      6. 2.7. Resümee: Der prekäre Zustand des irdischen Friedens Kein Zugriff
      1. 3.1. Der theologische Kontext der thomanischen Friedenslehre Kein Zugriff
        1. a. Die legitime Autorität des Fürsten Kein Zugriff
        2. b. Der gerechte Grund: Materielles Unrecht und formelle Schuld der Verantwortlichen Kein Zugriff
        3. c. Die Intention der Kriegführenden: Vermeidung von Rache und Bestrafung der Schuldigen Kein Zugriff
      2. 3.3. Der Gehorsam der Soldaten Kein Zugriff
      3. 3.4. Schrankenlose Gewalt im gerechten Krieg? Kein Zugriff
      4. 3.5. Die Grenzen der thomanischen Friedenslehre Kein Zugriff
      1. 4.1. Die gewandelte Ausgangslage nach der Auflösung der Einheit des Reiches Kein Zugriff
      2. 4.2. Grundzüge der politischen Ethik Kein Zugriff
      3. 4.3. Die Verpflichtungskraft menschlicher Gesetze und die Denkfigur subjektiver Rechte Kein Zugriff
      4. 4.4. Der Mensch als soziales und politisches Wesen Kein Zugriff
      5. 4.5. Die Notwendigkeit politischer Herrschaft Kein Zugriff
      6. 4.6. Die Übertragung der Staatsgewalt auf den Herrscher Kein Zugriff
        1. a. Pflicht zur Glaubenszustimmung oder Freiheit des Glaubens? Kein Zugriff
        2. b. Intervention zur Unterdrückung von Kannibalismus und Menschenopfer? Kein Zugriff
        3. c. Freies Gastrecht der Spanier und Verteidigung der Missionsfreiheit? Kein Zugriff
        1. a. Die vielen Staaten und die eine Menschheit Kein Zugriff
        2. b. Das Volk als Träger der politischen Gewalt Kein Zugriff
        3. c. Merkmale souveräner Staatlichkeit Kein Zugriff
      7. 4.9. Die Kriegslehre im engeren Sinn: Auseinandersetzung mit dem zeitgenössischen Pazifismus Kein Zugriff
        1. a. Jurisdiktion im Inneren und Schutz der Rechtsordnung nach außen Kein Zugriff
        2. b. Die Befragung weiser und erfahrener Ratgeber Kein Zugriff
        1. a. Die Forderung der Verhältnismäßigkeit der Strafe Kein Zugriff
        2. b. Der Krieg als ultima ratio Kein Zugriff
        3. c. Können beide Seiten über einen gerechten Grund verfügen? Kein Zugriff
        4. d. Der Rückschluss auf die Schuld des Übeltäters Kein Zugriff
        5. e. Die Prüfungspflicht der einfachen Soldaten Kein Zugriff
        1. a. Die tugendethische Betrachtungsweise des Krieges Kein Zugriff
        2. b. Die Sorge um den künftigen Frieden Kein Zugriff
        3. c. Das Verbot der Tötung Unschuldiger Kein Zugriff
        4. d. Gewaltsame Herrschaftswechsel und Tyrannentötung Kein Zugriff
      8. 4.13. Kritische Würdigung: Stärke und Grenze einer moralischen Betrachtungsweise des Krieges Kein Zugriff
        1. a. Kompetenzstreitigkeiten zwischen Theologen und Juristen Kein Zugriff
        2. b. Der Krieg als Duell zwischen gleichberechtigten Feinden Kein Zugriff
        3. c. Der Verzicht auf einen gerechten Kriegsgrund Kein Zugriff
        4. d. Die Einhegung des förmlich erklärten Krieges Kein Zugriff
        5. e. Die Ambivalenz der Entmoralisierung des Krieges: Der Wegfall naturrechtlicher Beschränkungen Kein Zugriff
        1. a. Die Unterscheidung des Völkerrechts vom Naturrecht Kein Zugriff
        2. b. Der Ursprung des Völkerrechts in der geschichtlichen Erfahrung Kein Zugriff
        3. c. Der Frieden als Ziel des Krieges Kein Zugriff
        4. d. Der förmliche und öffentliche Krieg Kein Zugriff
        5. e. Präventivkriege und Präemptivkriege Kein Zugriff
        6. f. Restriktionen militärischer Gewalt im Krieg Kein Zugriff
        1. a. Die Gleichheit freier und souveräner Nationen und das Gebot der Nichteinmischung in ihre inneren Angelegenheiten Kein Zugriff
        2. b. Das Problem der Präventivkriege Kein Zugriff
        3. c. Das Gleichgewicht unter den Nationen als Garant des Friedens Kein Zugriff
        4. d. Das Recht der Völker im Krieg Kein Zugriff
      1. 5.4. Die Hoffnung auf eine Humanisierung des Krieges Kein Zugriff
        1. a. Die Ziele der europäischen Friedensbewegung Kein Zugriff
        2. b. Der Lieber’s Code der US-amerikanischen Streitkräfte Kein Zugriff
        3. c. Die Haager Landkriegsordnung Kein Zugriff
        4. d. Die Wirkungsgeschichte der Haager Landkriegsordnung Kein Zugriff
        1. a. Die Bekämpfung von Aufständischen und Partisanen Kein Zugriff
        2. b. Die mangelnde Staatlichkeit „unzivilisierter" Völker Kein Zugriff
        3. c. Das Völkerrecht im Banne hegemonialer Ideologien Kein Zugriff
        1. a. Spiegelbildliche Argumentationsmuster in Deutschland und Frankreich Kein Zugriff
        2. b. Die Religion im Dienst der Rechtfertigung des Krieges Kein Zugriff
        3. c. Repräsentanten des kulturellen und politischen Katholizismus Kein Zugriff
        4. d. Die Lehre vom gerechten Krieg in der zeitgenössischen Moraltheologie Kein Zugriff
        5. e. Die Parallele zwischen Soldatentod und Martyrium Kein Zugriff
        6. f. Liberale Intellektuelle und Hochschullehrer im Gleichklang mit der nationalen Erhebung Kein Zugriff
        7. g. Ernüchterung durch die Konfrontation mit dem realen Kriegserleben Kein Zugriff
        1. a. Der Wandel Bischof Faulhabers: Von der Kriegsverherrlichung zum Friedensappell Kein Zugriff
        2. b. Die Vision einer künftigen Friedensordnung: Der Moraltheologe Joseph Mausbach Kein Zugriff
        3. c. Zweifel an der Lehre vom gerechten Krieg bei ihren Anhängern Kein Zugriff
        4. d. Wir sind keine Kriegsfanatiker: Erzbischof Conrad Gröber Kein Zugriff
      1. 6.5. Debatten innerhalb der katholischen Friedensbewegung Kein Zugriff
        1. a. Der Krieg als internationales Verbrechen: Der Briand-Kellogg Pakt Kein Zugriff
        2. b. Verzicht auf das freie Kriegsführungsrecht der Staaten: Der Völkerbund Kein Zugriff
        3. c. Gründe für das Scheitern des Völkerbundes Kein Zugriff
        4. d. Das umfassende Gewaltverbot der UN-Charta Kein Zugriff
        5. e. Unklare Konturen und uneingelöste Hoffnungen Kein Zugriff
        1. a. Die US-amerikanische just war theory Kein Zugriff
          1. aa. Innere und äußere Freiheit Kein Zugriff
          2. bb. Direkte und indirekte Tötung Unschuldiger Kein Zugriff
          3. cc. Kombattanten und Nicht-Kombattanten Kein Zugriff
          4. dd. Die Frage der Kontrollierbarkeit von Atomwaffen Kein Zugriff
          5. ee. Friedensethische Konsensformeln im Protestantismus: Komplementarität und vorläufige Rechtfertigung Kein Zugriff
        1. a. Rational kalkulierende Akteure auf beiden Seiten? Kein Zugriff
        2. b. Moralische Äquivalenz von Einsatz und Drohung? Kein Zugriff
        3. c. Das Dilemma zielgenauer Nuklearwaffen mit begrenzter Zerstörungskraft Kein Zugriff
        1. a. Sicherheit als gemeinsame Sicherheit Kein Zugriff
        2. b. Das Raketenabwehrprogramm SDI und der NATO-Doppelbeschluss aus der Perspektive des Gegners Kein Zugriff
        3. c. Wachsende Vorbehalte in den christlichen Kirchen Kein Zugriff
        4. d. Verschiedene Interpretationen der noch möglichen moralischen Billigung der Abschreckung Kein Zugriff
        5. e. Die pazifistische Bewegung des Global Zero Kein Zugriff
        6. f. Neue Risiken für den Weltfrieden Kein Zugriff
      1. 1.1. Gewaltverherrlichung in der Bibel? Kein Zugriff
      2. 1.2. Historische Rahmenkonstellationen und theologische Deutungen Kein Zugriff
      3. 1.3. Jahwes Kriege als wunderbares Eingreifen zugunsten Israels Kein Zugriff
      4. 1.4. Vorkehrungen zur Gewalteindämmung in Israels Kriegen Kein Zugriff
      5. 1.5. Wachsende Distanz gegenüber Krieg und Gewalt bei den Propheten Israels Kein Zugriff
      6. 1.6. Frieden als politischer Frieden und als umfassender Heilszustand Kein Zugriff
      7. 1.7. Die Gerichtsdrohung der vorexilischen Prophetie Kein Zugriff
      8. 1.8. Die Geburtsstunde messianischer Friedenshoffnungen Kein Zugriff
      9. 1.9. Die Entdeckung der Einzigartigkeit Jahwes und die Universalisierung der Friedenshoffnung Israels Kein Zugriff
      10. 1.10. Die gewaltkritische Sicht der priesterschriftlichen Schöpfungserzählung Kein Zugriff
      11. 1.11. Die Universalisierung der Heilserwartung als Folge des Monotheismus Kein Zugriff
      12. 1.12. Der Perserkönig Kyros als Werkzeug in der Hand Jahwes Kein Zugriff
      13. 1.13. Schwerter zu Pflugscharen, Lanzen zu Winzermessern? Kein Zugriff
      14. 1.14. Die Lieder vom Gottesknecht als radikaler Gegenentwurf zu aller Gewalt Kein Zugriff
      15. 1.15. Die Verheißung eines messianischen Friedenskönigs Kein Zugriff
      16. 1.16. Kuss oder Kampf? Das Miteinander von Frieden und Gerechtigkeit Kein Zugriff
      17. 1.17. Rückblick auf die Friedensbotschaft des Alten Testaments Kein Zugriff
      1. 2.1. Die Verkündigung des Reiches Gottes als Evangelium des Friedens Kein Zugriff
        1. a. Die Geburt Jesu als Friedensereignis Kein Zugriff
        2. b. Der Einzug des Friedenskönigs in seine Stadt Kein Zugriff
        1. a. Das Beispiel des Lebens Jesu Kein Zugriff
        2. b. Die Mahnung zur Gewaltlosigkeit in den Seligpreisungen der Bergpredigt Kein Zugriff
        3. c. Die Mahnung zur Gewaltlosigkeit in den Antithesen der Bergpredigt Kein Zugriff
        4. d. Die Aufforderung zur Feindesliebe in den Seligpreisungen der Bergpredigt Kein Zugriff
          1. aa. Der Vergleich mit biblischen und religionsgeschichtlichen Parallelen Kein Zugriff
          2. bb. Die Reichweite der Feindesliebe: die Tendenz zur Entnationalisierung Kein Zugriff
          3. cc. Die Grundlage der Feindesliebe: das gemeinsame Menschsein Kein Zugriff
          4. dd. Das Ziel der Feindesliebe: die Verwandlung des Feindes Kein Zugriff
        1. a. Der Friede als Versöhnung mit Gott Kein Zugriff
        2. b. Der Friede als Versöhnung der Menschen untereinander Kein Zugriff
        3. c. Der Friede als Lebensraum aller Menschen Kein Zugriff
        4. d. Der kosmische Friede Kein Zugriff
        5. e. Der Friede Christi und der Friede der Welt Kein Zugriff
        6. f. Entweltlichung des Friedensverständnisses? Kein Zugriff
      1. 1.1. Der himmlische und der irdische Friede Kein Zugriff
      2. 1.2. Der positive und der negative Friede Kein Zugriff
      3. 1.3. Der innergesellschaftliche und der zwischenstaatliche Friede Kein Zugriff
      4. 1.4. Phasen des Friedensaufbaus: Vom peace making zum peace building Kein Zugriff
      5. 1.5. Das Ziel des gerechten Friedens als Leitvorstellung der Friedensethik Kein Zugriff
        1. a. Spielarten des Pazifismus Kein Zugriff
        2. b. Historische Rückblenden auf Friedensentwürfe der Neuzeit Kein Zugriff
        3. c. Pazifistische Friedenstheorien der Gegenwart Kein Zugriff
        1. a. Das philosophische Erklärungsmodell Kein Zugriff
        2. b. Das staatsrechtliche Erklärungsmodell Kein Zugriff
        3. c. Das psychoanalytische Erklärungsmodell Kein Zugriff
        4. d. Das ethnographische Erklärungsmodell Kein Zugriff
        1. a. Die Einheit der Menschen und das natürliche Wohlwollen unter ihnen Kein Zugriff
        2. b. Neuere humanwissenschaftliche Erkenntnisse über die Kooperationsfähigkeit des Menschen Kein Zugriff
        3. c. Die ungesellige Geselligkeit des Menschen und Kants Lehre vom radikal Bösen Kein Zugriff
        4. d. Der anthropologische Gehalt der christlichen Erbsündenlehre Kein Zugriff
        1. a. Der soziale Sinn und die politische Bedeutung von Tugenden Kein Zugriff
        2. b. Die komplementäre Funktion von Tugenden und Regeln Kein Zugriff
        3. c. Friedfertigkeit durch Affektkontrolle? Kein Zugriff
        4. d. Friedfertigkeit als Ausdruck von Achtung und Wohlwollen Kein Zugriff
          1. aa. Toleranz Kein Zugriff
          2. bb. Gewaltfreiheit und Gewaltlosigkeit Kein Zugriff
          3. cc. Dialog- und Kompromissfähigkeit Kein Zugriff
          4. dd. Tapferkeit, Mut, Zivilcourage und Opferbereitschaft Kein Zugriff
          5. ee. Entschlossenheit und Geduld Kein Zugriff
          6. ff. Versöhnungbereitschaft Kein Zugriff
      1. 3.1. Die Entstehung eines neuen Paradigmas kirchlicher Friedensethik Kein Zugriff
      2. 3.2. Das Konzept des gerechten Friedens und die Theorie der internationalen Politik Kein Zugriff
      3. 3.3 Die formale Bestimmung des gerechten Friedens als Basis politischer Versöhnung Kein Zugriff
      4. 3.4. Die materialen Kriterien des gerechten Friedens als Grundlage dauerhaften Friedens Kein Zugriff
        1. a. Menschenrechte als universale Rechtsprinzipien der internationalen Staatengemeinschaft Kein Zugriff
        2. b. Die Menschenrechte als oberster Konstruktionspunkt kirchlicher Friedensethik Kein Zugriff
        3. c. Der innere Konnex von Menschenrechtsschutz und Weltfrieden Kein Zugriff
        4. d. Die Parallele zwischen der inneren und äußeren Friedensfähigkeit von Staaten Kein Zugriff
        5. e. Das Konzept der menschlichen Grundsicherheit (Human Security) Kein Zugriff
        6. f. Das Leitbild der Schutzverantwortung (Responsibility to protect) Kein Zugriff
        1. a. Die Theorie des democratic peace Kein Zugriff
        2. b. Historische Gegenbeispiele Kein Zugriff
        3. c. Das politikwissenschaftliche Erklärungsmodell Kein Zugriff
        4. d. Emerging right to democracy? Kein Zugriff
        5. e. Ist die Demokratie die einzige achtbare Regierungsform? Kein Zugriff
        1. a. Die pazifistische Ausrichtung des Kapitalismus Kein Zugriff
        2. b. Die Forderung nach einer gerechteren Weltwirtschaftsordnung Kein Zugriff
        3. c. Die OECD-Welt als Teil des Problems, nicht der Lösung Kein Zugriff
        1. a. Internationale Organisationen und Regime Kein Zugriff
        2. b. Der Beitrag von NGOs, kirchlichen Hilfswerken und zivilgesellschaftlichen Akteuren Kein Zugriff
        3. c. Die Selbstblockade der UNO und ihre Folgen Kein Zugriff
        4. d. Die Zielvorstellung: Weltstaat oder föderative Weltrepublik? Kein Zugriff
          1. aa. Die obligatorische Schiedsgerichtsbarkeit in den europäischen Friedensentwürfen Kein Zugriff
          2. bb. Die obligatorische Schiedsgerichtsbarkeit als zentrale Forderung kirchlicher Friedensethik Kein Zugriff
          3. cc. Die völkerrechtliche Begründung einer obligatorischeni nternationalen Gerichtsbarkeit Kein Zugriff
          4. dd. Die Entwicklung eines Weltstrafrechts mit einem Weltstrafgerichtshof Kein Zugriff
          5. ee. Die internationale Schiedsgerichtsbarkeit im gegenwärtigen Völkerrecht Kein Zugriff
          6. ff. Die erfolgreiche Tätigkeit der Ad-hoc-Strafgerichtshöfe der UNO Kein Zugriff
      1. 4.1. Das Paradigma des gerechten Friedens und der Lehre vom gerechten Krieg Kein Zugriff
        1. a. Zur Benennung (und zur Vorgeschichte) „humanitärer" Interventionen Kein Zugriff
          1. aa. Der gerechte Grund Kein Zugriff
          2. bb. Die legitime Autorität Kein Zugriff
          3. cc. Die rechte Absicht Kein Zugriff
          4. dd. Weitere Kriterien: Ultima ratio, Verhältnismäßigkeit und Erfolgsaussicht Kein Zugriff
      2. 4.3. Krieg gegen den Terrorismus Kein Zugriff
        1. a. Definition und Verbreitung des targeted killing Kein Zugriff
          1. aa. Moral der schmutzigen Hände? Kein Zugriff
          2. bb. Die Revisionist Just War Theory Kein Zugriff
          3. cc. Fazit: Gezielte Tötungen als moralischer und rechtlicher Tabubruch Kein Zugriff
        1. a. Das ethische Problem: Das Verschwinden menschlicher Verantwortungsträger Kein Zugriff
        2. b. Das völkerrechtliche Problem: Der fehlende Wille der Staatengemeinschaft zu einem Verbot Kein Zugriff
      3. 4.6. Virtuelle Kriege im Cyber Space? Kein Zugriff
        1. a. Das Scheitern der Non-Proliferation von Atomwaffen Kein Zugriff
        2. b. Global Zero – ein unerreichbarer Traum? Kein Zugriff
  1. Personenregister Kein Zugriff Seiten 742 - 746
  2. Sachregister Kein Zugriff Seiten 747 - 759

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