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Book Titles No access

Advance Care Planning: Instrument der Zukunft?

Authors:
Publisher:
 2025

Keywords



Bibliographic data

Copyright year
2025
ISBN-Print
978-3-86321-740-2
ISBN-Online
978-3-86321-727-3
Publisher
Mabuse Verlag, Frankfurt am Main
Series
Ethik – Pflege – Politik
Volume
9
Language
German
Pages
267
Product type
Book Titles

Table of contents

ChapterPages
    1. Inhaltsverzeichnis No access
    2. Danksagung No access
    3. Vorwort No access
  1. Einleitung No access Pages 17 - 22
    1. 1.1 Geschichte zu ACP – eine Rekonstruktion des Begriffes aus historischer Sicht No access
    2. 1.2 Advance Care Planning (ACP) – Deutungen, Definitionen, Übersetzung, Gegenüberstellungen und kritische Diskussionen No access
      1. 1.3.1 Die Patientenverfügung, rechtliche Voraussetzungen und Diskussionen No access
      2. 1.3.2 Das Hospiz- und Palliativgesetz No access
      3. 1.3.3 Die Weiterbildung zu ACP-Gesprächsberatung No access
      4. 1.3.4 Die gesetzliche Vertretung bei Nichteinwilligungsfähigkeit No access
    3. 1.4 Diskursanalytische Ergebnisse in Deutschland (2011 bis 2017) No access
    4. 1.5 ACP als ein Bestandteil der Prinzipienethik oder Care-Ethik? No access
      1. 2.1.1 Die Leibes- und Seelenpflege – „Krankheit als Prüfstein Gottes“ No access
        1. 2.1.2.1 Allgemeines zur Beratung No access
        2. 2.1.2.2 Problemhistorische Perspektive zu Beratung No access
        3. 2.1.2.3 Beratung als Bestandteil der Pflege No access
      1. 2.2.1 Die Technisierung und fragliche Tabuisierung im 20. Jahrhundert – Der Tod als medizinisches Versagen und das Verschwinden der Leichen aus dem Alltag No access
      2. 2.2.2 Authentizität – Die heutige Gestaltung von Sterben und Tod No access
      1. 2.3.1 Entwicklungen der Versorgungstrukturen von alten Menschen vom 19. Jahrhundert bis heute No access
      2. 2.3.2 Entwicklungen der Altenpflege in Deutschland No access
    1. 2.4 Zwischenresümee No access
    1. 3.1 Autonomie No access
    2. 3.2 Selbstbestimmung No access
    3. 3.3 Menschenwürde No access
    4. 3.4 Zwischenresümee No access
    1. 4.1 Prävalenz und Bewertung No access
    2. 4.2 ACP für demenziell Erkrankte No access
    3. 4.3 Conclusio zum nationalen und internationalen Stand der Forschung No access
    1. 5.1 Forschungsfragen No access
    2. 5.2 Untersuchungsdesign No access
    3. 5.3 Datenauswertung No access
    4. 5.4 Sampling bzw. Fallauswahl No access
    5. 5.5 Rekrutierung der Interviewpartner:innen und Durchführung der Interviews No access
    6. 5.6 Die COVID-19-Pandemie, Störfaktor und Brennglas – Reflexion zum Forschungsvorgehen No access
    7. 5.7 Limitationen der Untersuchung No access
      1. 6.1.1 „Wir haben sicherlich immer mehr oder weniger Beratung im Pflegebereich gemacht. Aber so nebenher.“ Allgemeine Voraussetzungen in den untersuchten Einrichtungen und Organisationen No access
      2. 6.1.2 „Ohne gute palliative Strukturen wird die Umsetzung von Vorsorgeplanung nicht funktionieren.“ Spezielle Voraussetzungen für ACP No access
      1. 6.2.1 „Aber bei uns gibt es ein Formular, was umgesetzt werden muss und das ist die Verfügung für Notfälle.“ Gestaltung der ACP-Beratung No access
      2. 6.2.2 „Aber das wäre doch etwas für Sie.“ Die neue Aufgabe der ACP-Beratung No access
      3. 6.2.3 „Das ist, was ich meine, etwas Sinnvolles zu tun.“ ACP-Beratung als sinnstiftende Aufgabe No access
      4. 6.2.4 „Da hat keiner in der Altenpflege Zeit sich so hinzusetzen.“ Die Zusammenarbeit von Pflegeteam und ACP-Beratenden No access
      1. 6.3.1 „Und im Pflegeheim ist es dann doch häufig so, da sind die Personen eher zögerlicher.“ ACP-Gespräche in unterschiedlichen Versorgungssettings No access
      2. 6.3.2 „Das heißt nicht, dass der Demenzerkrankte, weil er Demenz hat, nichts mehr kriegt.“ Das ACP-Gespräch mit Demenzerkrankten No access
      3. 6.3.3 „Dann würde ja als Ergebnis vielleicht doch sein, dass Sie vielleicht gar nicht mehr sprechen oder sehr viel liegen müssen oder viel Hilfe brauchen.“ Suggestion in ACP-Gesprächen No access
      4. 6.3.4 „Bitte gehen Sie. Das war in Ordnung.“ Ablehnung von ACP-Gesprächen No access
      1. 6.4.1 „Wollen Sie auch im Falle einer COVID-19-Infektion reanimiert werden?“ Veränderungen der ACP-Gespräche No access
      2. 6.4.2 „Das ist für mich ja auch die Sterbehilfe.“ Der assistierte Suizid No access
      1. 6.5.1 „Kann noch nicht einmal die Aufgaben als Pflegefachkraft ausreichend erfüllen.“ Zusammenarbeit der ACP-Beratenden mit dem Pflegeteam No access
      2. 6.5.2 „Wir wissen um dieses Problem der Manipulation.“ Beeinflussung durch ACP-Beratung No access
    1. 7.1 Allgemeine und spezielle organisatorische Voraussetzungen – Realitäten No access
      1. 7.2.1 Gespräche oder Formulare – Was ist wichtig? No access
      2. 7.2.2 Der Karriereschritt No access
      3. 7.2.3 Die sinnhafte Tätigkeit No access
      4. 7.2.4 Die Zusammenarbeit von Pflegeteam und ACP-Beratenden – Ein Balance-Akt No access
      1. 7.3.1 Einschätzung der Gesprächsbereitschaft in unterschiedlichen Versorgungssettings No access
      2. 7.3.2 ACP-Gespräche mit Demenz-Erkrankten No access
      3. 7.3.3 Suggestion – Beeinflussende ACP-Beratung No access
      4. 7.3.4 Ablehnung – Reaktionen und Sichtweisen der ACP-Beratenden No access
      1. 7.4.1 Die COVID-19-Pandemie – Das Brennglas No access
      2. 7.4.2 Der assistierte Suizid – Ein zukünftiger Bestandteil von ACP? No access
      1. 7.5.1 Deutungen der responsiven Gespräche zu Zusammenarbeit mit den Pflegeteams No access
      2. 7.5.2 Deutungen der responsiven Gespräche zu Suggestion No access
    1. 8.1 Diskussion zu organisatorischen Voraussetzungen No access
    2. 8.2 Diskussion zu Sichtweisen, Gestaltung und Aufgaben der ACP-Beratenden und die Zusammenarbeit mit dem Pflegeteam No access
    3. 8.3 Diskussion zu Gesprächsbereitschaft, Suggestion und Ablehnung von ACP-Gesprächen No access
      1. 8.4.1 Diskussion zur COVID-19-Pandemie No access
      2. 8.4.2 Diskussion zum assistierten Suizid No access
    4. 8.5 Resümee zu den responsiven Gesprächen und zum partizipativen Forschungsvorgehen No access
  2. 9 Fazit No access Pages 227 - 242
  3. 10 Care-ethischer Dialog in einer fürsorglichen Praxis und Forschung – ein Ausblick No access Pages 243 - 246
  4. Literatur No access Pages 247 - 267

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