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Monographie Kein Zugriff

Advance Care Planning: Instrument der Zukunft?

Autor:innen:
Verlag:
 2025

Zusammenfassung

Seit 2018 besteht in der stationären Altenpflege in Deutschland das rechtlich verankerte Angebot einer gesundheitlichen Vorausplanung, international als Advance Care Planning (ACP) bekannt. Während die Stimmen zu diesem medizinethischen Vorsorgekonzept anfangs ausnahmslos positiv klangen, wird inzwischen immer mehr Kritik daran laut. Anne Volmering-Dierkes beleuchtet die Ursachen für diesen Umkehrtrend, indem sie Leitende und Beratende zur ACP interviewt. Zentrale Fragen dabei sind: • Welche Voraussetzungen nutzen und brauchen stationäre Langzeiteinrichtungen, um ACP umzusetzen? • Welche Schwerpunkte werden dazu in den Einrichtungen gesetzt? • Wie gelingt ACP und wie wird es bewertet? • Wie nehmen Heimbewohnende es wahr? • Welchen Stellenwert hat die finanzielle Vergütung des Beratungsangebotes? • Welchen Einfluss haben geschichtliche Voraussetzungen

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Bibliographische Angaben

Copyrightjahr
2025
ISBN-Print
978-3-86321-740-2
ISBN-Online
978-3-86321-727-3
Verlag
Mabuse Verlag, Frankfurt am Main
Reihe
Ethik – Pflege – Politik
Band
9
Sprache
Deutsch
Seiten
267
Produkttyp
Monographie

Inhaltsverzeichnis

KapitelSeiten
    1. Inhaltsverzeichnis Kein Zugriff
    2. Danksagung Kein Zugriff
    3. Vorwort Kein Zugriff
  1. Einleitung Kein Zugriff Seiten 17 - 22
    1. 1.1 Geschichte zu ACP – eine Rekonstruktion des Begriffes aus historischer Sicht Kein Zugriff
    2. 1.2 Advance Care Planning (ACP) – Deutungen, Definitionen, Übersetzung, Gegenüberstellungen und kritische Diskussionen Kein Zugriff
      1. 1.3.1 Die Patientenverfügung, rechtliche Voraussetzungen und Diskussionen Kein Zugriff
      2. 1.3.2 Das Hospiz- und Palliativgesetz Kein Zugriff
      3. 1.3.3 Die Weiterbildung zu ACP-Gesprächsberatung Kein Zugriff
      4. 1.3.4 Die gesetzliche Vertretung bei Nichteinwilligungsfähigkeit Kein Zugriff
    3. 1.4 Diskursanalytische Ergebnisse in Deutschland (2011 bis 2017) Kein Zugriff
    4. 1.5 ACP als ein Bestandteil der Prinzipienethik oder Care-Ethik? Kein Zugriff
      1. 2.1.1 Die Leibes- und Seelenpflege – „Krankheit als Prüfstein Gottes“ Kein Zugriff
        1. 2.1.2.1 Allgemeines zur Beratung Kein Zugriff
        2. 2.1.2.2 Problemhistorische Perspektive zu Beratung Kein Zugriff
        3. 2.1.2.3 Beratung als Bestandteil der Pflege Kein Zugriff
      1. 2.2.1 Die Technisierung und fragliche Tabuisierung im 20. Jahrhundert – Der Tod als medizinisches Versagen und das Verschwinden der Leichen aus dem Alltag Kein Zugriff
      2. 2.2.2 Authentizität – Die heutige Gestaltung von Sterben und Tod Kein Zugriff
      1. 2.3.1 Entwicklungen der Versorgungstrukturen von alten Menschen vom 19. Jahrhundert bis heute Kein Zugriff
      2. 2.3.2 Entwicklungen der Altenpflege in Deutschland Kein Zugriff
    1. 2.4 Zwischenresümee Kein Zugriff
    1. 3.1 Autonomie Kein Zugriff
    2. 3.2 Selbstbestimmung Kein Zugriff
    3. 3.3 Menschenwürde Kein Zugriff
    4. 3.4 Zwischenresümee Kein Zugriff
    1. 4.1 Prävalenz und Bewertung Kein Zugriff
    2. 4.2 ACP für demenziell Erkrankte Kein Zugriff
    3. 4.3 Conclusio zum nationalen und internationalen Stand der Forschung Kein Zugriff
    1. 5.1 Forschungsfragen Kein Zugriff
    2. 5.2 Untersuchungsdesign Kein Zugriff
    3. 5.3 Datenauswertung Kein Zugriff
    4. 5.4 Sampling bzw. Fallauswahl Kein Zugriff
    5. 5.5 Rekrutierung der Interviewpartner:innen und Durchführung der Interviews Kein Zugriff
    6. 5.6 Die COVID-19-Pandemie, Störfaktor und Brennglas – Reflexion zum Forschungsvorgehen Kein Zugriff
    7. 5.7 Limitationen der Untersuchung Kein Zugriff
      1. 6.1.1 „Wir haben sicherlich immer mehr oder weniger Beratung im Pflegebereich gemacht. Aber so nebenher.“ Allgemeine Voraussetzungen in den untersuchten Einrichtungen und Organisationen Kein Zugriff
      2. 6.1.2 „Ohne gute palliative Strukturen wird die Umsetzung von Vorsorgeplanung nicht funktionieren.“ Spezielle Voraussetzungen für ACP Kein Zugriff
      1. 6.2.1 „Aber bei uns gibt es ein Formular, was umgesetzt werden muss und das ist die Verfügung für Notfälle.“ Gestaltung der ACP-Beratung Kein Zugriff
      2. 6.2.2 „Aber das wäre doch etwas für Sie.“ Die neue Aufgabe der ACP-Beratung Kein Zugriff
      3. 6.2.3 „Das ist, was ich meine, etwas Sinnvolles zu tun.“ ACP-Beratung als sinnstiftende Aufgabe Kein Zugriff
      4. 6.2.4 „Da hat keiner in der Altenpflege Zeit sich so hinzusetzen.“ Die Zusammenarbeit von Pflegeteam und ACP-Beratenden Kein Zugriff
      1. 6.3.1 „Und im Pflegeheim ist es dann doch häufig so, da sind die Personen eher zögerlicher.“ ACP-Gespräche in unterschiedlichen Versorgungssettings Kein Zugriff
      2. 6.3.2 „Das heißt nicht, dass der Demenzerkrankte, weil er Demenz hat, nichts mehr kriegt.“ Das ACP-Gespräch mit Demenzerkrankten Kein Zugriff
      3. 6.3.3 „Dann würde ja als Ergebnis vielleicht doch sein, dass Sie vielleicht gar nicht mehr sprechen oder sehr viel liegen müssen oder viel Hilfe brauchen.“ Suggestion in ACP-Gesprächen Kein Zugriff
      4. 6.3.4 „Bitte gehen Sie. Das war in Ordnung.“ Ablehnung von ACP-Gesprächen Kein Zugriff
      1. 6.4.1 „Wollen Sie auch im Falle einer COVID-19-Infektion reanimiert werden?“ Veränderungen der ACP-Gespräche Kein Zugriff
      2. 6.4.2 „Das ist für mich ja auch die Sterbehilfe.“ Der assistierte Suizid Kein Zugriff
      1. 6.5.1 „Kann noch nicht einmal die Aufgaben als Pflegefachkraft ausreichend erfüllen.“ Zusammenarbeit der ACP-Beratenden mit dem Pflegeteam Kein Zugriff
      2. 6.5.2 „Wir wissen um dieses Problem der Manipulation.“ Beeinflussung durch ACP-Beratung Kein Zugriff
    1. 7.1 Allgemeine und spezielle organisatorische Voraussetzungen – Realitäten Kein Zugriff
      1. 7.2.1 Gespräche oder Formulare – Was ist wichtig? Kein Zugriff
      2. 7.2.2 Der Karriereschritt Kein Zugriff
      3. 7.2.3 Die sinnhafte Tätigkeit Kein Zugriff
      4. 7.2.4 Die Zusammenarbeit von Pflegeteam und ACP-Beratenden – Ein Balance-Akt Kein Zugriff
      1. 7.3.1 Einschätzung der Gesprächsbereitschaft in unterschiedlichen Versorgungssettings Kein Zugriff
      2. 7.3.2 ACP-Gespräche mit Demenz-Erkrankten Kein Zugriff
      3. 7.3.3 Suggestion – Beeinflussende ACP-Beratung Kein Zugriff
      4. 7.3.4 Ablehnung – Reaktionen und Sichtweisen der ACP-Beratenden Kein Zugriff
      1. 7.4.1 Die COVID-19-Pandemie – Das Brennglas Kein Zugriff
      2. 7.4.2 Der assistierte Suizid – Ein zukünftiger Bestandteil von ACP? Kein Zugriff
      1. 7.5.1 Deutungen der responsiven Gespräche zu Zusammenarbeit mit den Pflegeteams Kein Zugriff
      2. 7.5.2 Deutungen der responsiven Gespräche zu Suggestion Kein Zugriff
    1. 8.1 Diskussion zu organisatorischen Voraussetzungen Kein Zugriff
    2. 8.2 Diskussion zu Sichtweisen, Gestaltung und Aufgaben der ACP-Beratenden und die Zusammenarbeit mit dem Pflegeteam Kein Zugriff
    3. 8.3 Diskussion zu Gesprächsbereitschaft, Suggestion und Ablehnung von ACP-Gesprächen Kein Zugriff
      1. 8.4.1 Diskussion zur COVID-19-Pandemie Kein Zugriff
      2. 8.4.2 Diskussion zum assistierten Suizid Kein Zugriff
    4. 8.5 Resümee zu den responsiven Gesprächen und zum partizipativen Forschungsvorgehen Kein Zugriff
  2. 9 Fazit Kein Zugriff Seiten 227 - 242
  3. 10 Care-ethischer Dialog in einer fürsorglichen Praxis und Forschung – ein Ausblick Kein Zugriff Seiten 243 - 246
  4. Literatur Kein Zugriff Seiten 247 - 267

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