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Edited Book No access
Langzeitbeatmung im eigenen Lebensumfeld
Sichtweisen auf die Pflege in der außerklinischen Beatmung- Authors/Editors:
- |
- Series:
- Ethik – Pflege – Politik
- Publisher:
- 2018
Keywords
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Bibliographic data
- Copyright year
- 2018
- ISBN-Print
- 978-3-86321-397-8
- ISBN-Online
- 978-3-86321-462-3
- Publisher
- Mabuse Verlag, Frankfurt am Main
- Series
- Ethik – Pflege – Politik
- Language
- German
- Pages
- 259
- Product type
- Edited Book
Table of contents
ChapterPages
- Titelei/Inhaltsverzeichnis No access Pages 2 - 15
- 1. Einleitung - Forschungsanlass No access Pages 16 - 19
- 2.1 Begriffsabgrenzung No access
- 2.2.1 Aus der Institution in die ambulante Versorgung No access
- 2.2.2 Wohngruppen No access
- 2.3 Das Personal No access
- 2.4 Art der Beatmung No access
- 2.5 Mögliche Indikationen für eine außerklinische Beatmung No access
- 2.6 Kosten/Finanzierung No access
- 2.7 Zahlen zu Betroffenen No access
- 2.8 Qualifikation des Personals No access
- 2.9 Independent living No access
- 3.1 Literaturrecherche No access
- 3.2 Ergebnisse Betroffene No access
- 3.3 Ergebnisse Angehörige No access
- 4.1 Zielsetzung - Präzisierung der Forschungsfrage No access
- 4.2 Forschungsansatz und Hintergrund No access
- 4.3.1 Art des Interviews/Transkription No access
- 4.3.2 Rekrutierung der Teilnehmer - Samplingverfahren No access
- 4.3.3 Beschreibung der Untersuchungsteilnehmer No access
- 4.4.1 Kodieren No access
- 4.4.2 Ständiges Vergleichen No access
- 4.4.3 Memos schreiben No access
- 4.4.4 Einbezug von Literatur - Vorwissen No access
- 4.4.5 Technik und Akteur-Netzwerk-Theorie (ANT) No access
- 4.5 Gütekriterien qualitativer Forschung No access
- 4.6 Berücksichtigung ethischer Aspekte No access
- 4.7 Methodenreflexion No access
- 5.1.1 Begriffseingrenzung No access
- 5.1.2 Technology - technique No access
- 5.1.3 Perspektiven - Kontext von technology No access
- 5.1.4 Entfremdung - Aufmerksamkeitsverschiebung - vermeintliche Kontrolle No access
- 5.1.5 Akteur-Netzwerk-Theorie (ANT) No access
- 5.2.1 Entstehung und Zielsetzung der Care-Ethik No access
- 5.2.2 Joan Tronto - Pflegephasen, Elemente einer Care-Ethik und gute Pflege No access
- 5.2.3 Präsentische Herangehensweise und gute Pflege bei Andries Baart No access
- 5.2.4 Elisabeth Conradi - neun Thesen und Achtsamkeit No access
- 6.1 Mein Leben leben "[...] alle leben ja mein Leben hier" (XII:29) No access
- 6.2.1 Sich arrangieren "Das gehört zu mir dazu." (I:60) No access
- 6.2.2.1 Nutzen: Personal passt auf "[...] ich möchte ja auch, dass jemand aufpasst, dass es mir gut geht." (IV:73) No access
- 6.2.2.2 Nutzen: Nicht mehr warten müssen "[...] da ist jemand für mich allein zuständig" (XIX:229) No access
- 6.2.2.3 Nutzen: Zu Hause sein können "Bin froh, dass ich daheim bin" (XVIII:417) No access
- 6.2.2.4 Nutzen: Unterwegs sein können "[...] und ich kann wieder wegfahren." (XX:9) No access
- 6.2.3.1 Vertrauen in neue Mitarbeiter aufbauen "So lange, bis derjenige sich sicher fühlt und bis ich mich sicher fühle." (XII: 15) No access
- 6.2.3.2 Sich gut verstehen "Wenn man sich noch persönlich sehr gut versteht [...]" (XXI:66) No access
- 6.2.4 Sich mit dem Personal unsicher fühlen "Das ist für mich schon ein bisschen kritisch." (XIX:118) No access
- 6.2.5 Privatsphäre schaffen "[...] brauchst nicht nach mir gucken." (II:55) No access
- 6.2.6 Allein sein wollen "[...] wenn ich einfach meine Ruhe haben will" (II:55) No access
- 6.3.1.1 Die Versorgung aufrechterhalten müssen "[...] dass halt die Versorgung aufrechterhalten wird." (VII:115) No access
- 6.3.1.2 Mit dem Beatmungsgerät leben "Das läuft halt so nebenher und fertig." (XIX:472) No access
- 6.3.2.1 Den Akku leertanzen "Ich kann alleine fahren." (XX:84) No access
- 6.3.2.2 Am PC arbeiten "[...] mit den ganzen Computersachen bin ich natürlich komplett selbstständig." (XII:57) No access
- 6.3.3.1 Sich selbst behaupten "Ja, weil ich das so will, weil ich nie mit der Kleidung schlafen geh." (III:139) No access
- 6.3.4 Nicht bestimmt werden wollen "[...] nach denen ihrer Pfeife tanzen." (XIX:231) No access
- 6.4.1 Sich ausgeliefert fühlen "Da komme ich mir schon noch so ein bisschen ausgeliefert vor." (XII:35) No access
- 6.5.1 Erfahrung haben "Man gewinnt Erfahrung." (XXI:148) No access
- 6.5.2 Prozess der Selbstbehauptung "Das ist auch eine Sache die ich generell gelernt habe." (XXII:164) No access
- 6.5.3.1 Risiken einschätzen "[...] sich über die Risiken im Klaren sein" (XXII:176) No access
- 6.5.3.2 Personal auswählen/einschätzen "[...] dass ich da einen ganz guten Blick dafür hab" (VII:123) No access
- 6.5.3.3 Experte für den eigenen Körper sein "[...] bin ich diejenige, die am meisten Erfahrung mit mir und meinem Körper hat." (XII:7) No access
- 6.5.4 Fachwissen haben No access
- 6.5.5 Um seine Rechte kämpfen müssen "Das war halt mehr ein Kampf [...]" (XI:228) No access
- 6.6.1 Zwischen Wechsel und Kontinuität "Sonst ist immer ein Wechsel." (XX:9) No access
- 6.6.2 Ausgebildet auf die eigene Person "[...] und ist ausgebildet auf meine Person jetzt." (XV:57) No access
- 6.6.3 Es muss passen "Die Chemie muss stimmen, das ist für mich das Wichtigste." (VII:12) No access
- 6.6.4 Es passt nicht "[...] die bitte nicht mehr." (IX:47) No access
- 6.6.5.1 Über Arbeitsbedingungen reflektieren "Ich will mir das meinen Leuten nicht antun." (IV:39) No access
- 6.6.5.2 Nicht mit jedem alles machen "Dann schaut man halt schon, wer Dienst hat." (XIII:60) No access
- 6.7 Familie im Hintergrund "Klar, wenn da irgendwas wäre, wären die sofort da." (X:77) No access
- 7.1.1 Die kleinen Dinge des Alltags No access
- 7.1.2 Das verlängerte Selbst No access
- 7.1.3 Kampf No access
- 7.1.4 Sicherheit durch Vertrauen oder Qualifikation No access
- 7.1.5 Umkehr der Asymmetrie No access
- 7.2 Patient oder Experte - Wahrnehmung von Erfahrungen No access
- 7.3 Selbstbestimmung und Selbstständigkeit trotz Abhängigkeit No access
- 7.4.1 Fehler, Pannen und neue Nutzer No access
- 7.4.2 Im Hintergrund oder Vordergrund sein - Umgebungsanpassung No access
- 7.4.3 Aktiv und selbstständig sein No access
- 7.4.4 Technique No access
- 7.5 Die Angehörigen als Ermöglicher No access
- 7.6.1 Zwischen Bevormundung und Verantwortung No access
- 7.6.2 Ermöglichung von Lebensqualität No access
- 7.6.3 Gute Pflege - die Essenz No access
- 8.1 Zusammenfassung No access
- 8.2 Folgerungen und Relevanz für die (Pflege-)Praxis No access
- 8.3 Kritische Reflexion No access
- 8.4 Weitere Forschung No access
- 9. Literaturverzeichnis No access Pages 231 - 257
- Danksagung No access Pages 258 - 259





