, to see if you have full access to this publication.
Book Titles No access

Sterben und Tod in der Palliativ- und Intensivpflege

Woran Fachkräfte ihr Handeln orientieren
Authors:
Publisher:
 2025

Keywords



Bibliographic data

Copyright year
2025
ISBN-Print
978-3-86321-736-5
ISBN-Online
978-3-86321-688-7
Publisher
Mabuse Verlag, Frankfurt am Main
Series
Ethik – Pflege – Politik
Volume
8
Language
German
Pages
452
Product type
Book Titles

Table of contents

ChapterPages
    1. Inhaltsverzeichnis No access
    2. Danksagung No access
    3. Abstract No access
    4. Vorwort No access
  1. Einleitung No access Pages 21 - 26
        1. 1.1.1. Begriffliche Annäherung: Sterben No access
        2. 1.1.2. Begriffliche Annäherung: Tod No access
        1. 1.2.1. Aus drei Perspektiven über den Tod sprechen No access
        2. 1.2.2. Auf drei Weisen Sterben und Tod erleben No access
        3. 1.2.3. Vier Konzeptionen des Todes No access
      1. 1.3. Todesmetaphern als Brücken des Sprechens über das Unaussprechliche No access
        1. 1.4.1. Gründe für die Furcht vor Sterben und Tod No access
        2. 1.4.2. Individueller und gesellschaftlicher Umgang mit Todesfurcht No access
        1. 1.5.1. Das Leichenparadox No access
        2. 1.5.2. Das Plötzliche des Todes als Bruch No access
        3. 1.5.3. Sprechen an der Grenze von Immanenz und Transzendenz No access
        1. 2.1.1. Abschied von der Verdrängungsthese No access
        2. 2.1.2. Eine neue Sichtbarkeit von Sterben und Tod? No access
        1. 2.2.1. Sterben und Tod werden privatisiert – die Einsamkeit der Sterbenden No access
        2. 2.2.2. Das späte und lange Sterben ist die wahrscheinliche Sterbeerfahrung No access
        3. 2.2.3. Sterben wird institutionalisiert, medikalisiert, technisiertund professionalisiert No access
        4. 2.2.4. Entscheidungstod – Sterbende als Akteur:innen No access
        5. 2.2.5. Sterbeorte in Deutschland No access
        1. 2.3.1. Sterbewelt Intensivstation No access
        2. 2.3.2. Sterbewelten einer spezialisierten Palliativversorgung (SPV) No access
    1. 4. Ethische Überlegungen No access
      1. 3.1. Was sich Betroffene für ihr Lebensende wünschen – Merkmale eines gutes Sterbens No access
      2. Exkurs: Selbstbestimmt sterben – Sterben als letztes zu planendes Projekt des Lebens? No access
      3. 3.2. Gutes Sterben im Kontext von Palliative Care No access
        1. 4.1.1. Rollen und Aufgaben in Entscheidungsfindungsprozessen No access
        2. 4.1.2. Kontinuität der Pflege – Hindernisse und Förderliches No access
        3. 4.1.3. „Sein Möglichstes tun“ – End-of-life Care im Handeln Raum geben No access
        4. 4.1.4. Belastung und Entlastung der Pflegenden No access
        1. 4.2.1. Sterbebegleitung von Kindern nach Therapiezieländerung No access
        2. 4.2.2. Belastungen in der Sterbebegleitung von Kindern No access
        3. 4.2.3. Herausforderungen und Belastungen in der Sterbebegleitung von Neugeborenen No access
        1. 4.3.1. Orientierungen hospizieller Praxis No access
        2. 4.3.2. Orientierung an der Person der Sterbenden und Verstorbenen No access
        3. 4.3.3. Hospize als Orte der Ruhe und des Friedens No access
        4. 4.3.4. Über Sterben und Tod in hospizlichen Narrativen sprechen No access
        5. 4.3.5. Erste Erfahrungen von Auszubildenden im Feld der SPV No access
        6. 4.3.6. Bedeutung eines kontinuierlichen Umgangs mit Sterben und Tod für das eigene Leben und das berufliche Handeln No access
        7. 4.3.7. Einstellungen zum Tod No access
        8. 4.3.8. Belastungen und Entlastungen der Pflegenden in der SPV No access
        1. 4.4.1. Bedeutung von Sterbe- und Todeserfahrungen No access
        2. 4.4.2. Trauererfahrungen und Bewältigungsstrategien No access
        3. 4.4.3. Gutes oder schlechtes Sterben No access
    1. 1. Erkenntnistheoretische Vorbemerkungen No access
      1. 2.1. Zugang zum Feld: Auswahl der Teilnehmenden – Sampling und theoretische Sättigung No access
        1. 2.2.1. Textsorten No access
        2. 2.2.2. Zugzwänge des Erzählens No access
        3. 2.2.3. Rolle der Interviewer:innen No access
        4. 2.2.4. Methodologische Kritik an den erzähltheoretischen Grundlagen des Verfahrens No access
      2. 2.3. Form des biografisch-narrativen Interviews No access
      1. 3.1. Methodologische Hinweise zur dokumentarischen Methode No access
        1. 3.2.1. Formulierende und reflektierende Interpretation No access
        2. 3.2.2. Komparative Analyse und Typenbildung No access
    2. 4. Ethische Überlegungen No access
        1. 1.1.1. Das unausweichlich Bedrängende des Riechens und Hörens No access
        2. 1.1.2. Das Wissen um das bedrängende körperlich-leibliche Spüren No access
        3. 1.1.3. Das unausweichlich Bedrängende des Sehens No access
        4. 1.1.4. Das unausweichlich Bedrängende der leiblich-räumlichen Nähe – drinnen sein No access
        5. 1.1.5. Das unausweichlich Bedrängende entgrenzter Körper No access
        1. 1.2.1. Nähe im beruflichen Kontext No access
        2. 1.2.2. Private Nähe als beruflich Pflegende No access
        1. 1.3.1. Die Wirklichkeit falscher Orte fürs Sterben und Abschiednehmen No access
        2. 1.3.2. Die Wirklichkeit der falschen Zeit No access
        1. 1.4.1. Hilflosigkeit in Situationen von Unruhe, Angst und eines schweren Sterbens No access
        2. 1.4.2. Schuldgefühle gegenüber Sterbenden und Nahestehenden No access
        3. 1.4.3. Pflegende fühlen sich unvorbereitet und allein gelassen No access
        4. 1.4.4. „Nicht mehr sein“ – Wissen um das unausweichlich Bedrängende des rational nicht Fassbaren No access
        1. 2.1.1. An der Wirklichkeit verrückt werden No access
        2. 2.1.2. Unausweichliches Erinnern und die Konstruktion des Vergessen-Könnens No access
        3. 2.1.3. Argumentationen: Sterben und Tod sind nichts Besonderes, sondern etwas Natürliches und Normales No access
        4. 2.1.4. Diskrepanz zwischen der Art des Sprechens und dem erzählt Erlebten No access
        1. 2.2.1. Distanz durch kurze Erzählungen, Nicht-Erzählen und Nicht-Erinnern No access
        2. 2.2.2. Übers „Sterben“ statt von „Sterbenden“ sprechen No access
        3. 2.2.3. Nicht vom „Sterben“ sprechen, sondern Metaphern fürs „Sterben“ verwenden No access
        4. 2.2.4. Weitere Formen sprachlicher Distanzierung No access
        5. 2.2.5. Distanz durch feldtypische Sprachstile und Sprachfiguren No access
      1. 2.3. Formen emotionaler Distanzierung No access
      2. 2.4. Formen räumlicher Distanzierung No access
      3. 2.5. Verstorbene beim Abschiednehmen als „Person“ konstruieren No access
        1. 3.1.1. Erfolgsgeschichten: Pflegende wissen um ihre Wirksamkeit in Situationen vermeintlicher Ohnmacht und Hilflosigkeit No access
        2. 3.1.2. Proklamation und Erlaubnis: die Wirksamkeit des Sprechens und Handelns der Pflegenden am Übergang des Lebens zu Sterben und Tod No access
        1. 3.2.1. Das Wissen um eine besondere Einstellung und Haltung in der SPV No access
        2. 3.2.2. Was ich damals nicht wusste und heute weiß – die Norm des abgesicherten Wissens No access
      1. 3.3. Die „Not“ und Veränderungen des Zustands eines schwer kranken Menschen spüren und sehen können No access
        1. 3.4.1. Magisches Wissen ist Insiderwissen No access
        2. 3.4.2. Um den Zeitpunkt des Sterbens und Verstorben-Seins wissen No access
        3. 3.4.3. Was im Prozess des Sterbens passiert, sehen und spüren können No access
        4. 3.4.4. Sterbende können Gedanken lesen No access
        5. 3.4.5. Eine Verbindung zur anderen Welt haben und diese spüren können No access
        6. 3.4.6. Sterbende nehmen Einfluss auf den Zeitpunkt und die Art des Sterbens No access
        7. 3.4.7. Nahestehende Menschen und Pflegende nehmen Einfluss auf Zeitpunkt und Art des Sterbens No access
        8. 3.4.8. Kontingentem einen Sinn zuschreiben No access
        1. 3.5.1. Der Seele-Körper-Dualismus No access
        2. 3.5.2. Das Fenster öffnen, damit die Seele entweichen kann No access
        3. 3.5.3. Was passiert mit der Seele nach dem Versterben? No access
        4. 3.5.4. Metaphorik des Sterbens, Versterbens und Verstorben-Seins No access
        5. 3.5.5. Religiöse Vorstellungen und Symbolik No access
        6. 3.5.6. Aufgaben der Sterbenden und der Pflegenden in der Sterbebegleitung No access
        1. 4.1.1. Die Norm des Schönen No access
        2. 4.1.2. Die Norm des Friedlichen No access
        3. 4.1.3. Die Norm des Ruhigen No access
        4. 4.1.4. Wertorientierungen in der Sterbebegleitung No access
        1. 4.2.1. „Ok, er war wenigstens nicht alleine. Das finde ich schön.“ (I10, 628) No access
        2. 4.2.2. Da-Sein – Zeit haben – den anderen berühren und halten No access
        1. 4.3.1. Den Abschied der Sterbenden vom Leben gut gestalten No access
        2. 4.3.2. Das Abschiednehmen der Nahestehenden gut gestalten No access
        3. 4.3.3. Den Abschied der Pflegenden gut gestalten No access
        4. 4.3.4. Seelsorger:innen in der Sterbebegleitung auf Intensivstation No access
        1. 4.4.1. Die Inszenierung des Schönen: Verstorbene schön machen No access
        2. 4.4.2. Die Verstorbenen als „Person“ konstruieren No access
      1. 4.5. Die Pflege Verstorbener in unterschiedlichen Feldern No access
        1. 4.6.1. Biografische Erfahrungen und biografisch erlernte Praktiken No access
        2. 4.6.2. Sicherheit im Handeln entsteht durch Wissen, Erfahrung und Vorbilder No access
      1. 1.1. Drinnen: sinnliches Erleben im gemeinsamen Raum No access
      2. 1.2. Drinnen: die Wirklichkeit entgrenzter Menschen No access
      3. 1.3. Drinnen: leiblich in Berührung kommen – Resonanz No access
      4. 1.4. Drinnen: falsche Orte und Zeit fürs Sterben und Verstorben-Sein No access
      5. 1.5. Drinnen: die eigene Hilf- und Machtlosigkeit No access
      1. 2.1. Sprachliche Formen der Distanzierung No access
      2. 2.2. Emotionale Formen der Distanzierung und der innere Raum No access
      3. 2.3. Leiblich-räumliche und rationalisierende Formen der Distanzierung No access
      1. 3.1. Das besondere Wissen der Pflegenden No access
      2. Exkurs: Spirituelles Wissen von der Seele No access
      3. 3.2. Sinn-Konstruktionen angesichts der Erfahrung von Kontingenz No access
      1. 4.1. Den Abschied eines Menschen schön machen No access
      2. 4.2. Verstorbene schön machen No access
  2. Fazit und Ausblick No access Pages 403 - 414
  3. Literaturverzeichnis No access Pages 415 - 452

Similar publications

from the series "Ethik – Pflege – Politik"
Cover of book: Internationale Ärztinnen
Book Titles No access
Ursel Herrera Torrez
Internationale Ärztinnen
Cover of book: Advance Care Planning: Instrument der Zukunft?
Book Titles No access
Anne Volmering-Dierkes
Advance Care Planning: Instrument der Zukunft?
Cover of book: Ethikberatung im Gesundheitswesen
Book Titles No access
Hendrik Graßme
Ethikberatung im Gesundheitswesen
Cover of book: Advance Care Planning in Deutschland
Book Titles No access
Anne Volmering-Dierkes
Advance Care Planning in Deutschland
Cover of book: Langzeitbeatmung im eigenen Lebensumfeld
Edited Book No access
Christiane Gödecke, Prof. Dr. Helen Kohlen
Langzeitbeatmung im eigenen Lebensumfeld