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Book Titles No access

Lebensqualität durch Zeitpolitik

Wie Zeitkonflikte gelöst werden können
Authors:
Publisher:
 2012


Bibliographic data

Copyright year
2012
ISBN-Print
978-3-8360-8742-1
ISBN-Online
978-3-8452-7003-6
Publisher
Nomos, Baden-Baden
Series
Forschung aus der Hans-Böckler-Stiftung (HBS)
Volume
142
Language
German
Pages
300
Product type
Book Titles

Table of contents

ChapterPages
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis No access Pages 1 - 9
  2. Vorwort No access Pages 10 - 10
    1. 1.1 „Industrielle Beziehungen“ in der Dienstleistungsgesellschaft? No access
    2. 1.2 Intelligentere Verfahren zur Lösung von Zeitkonflikten No access
    3. 1.3 Was lehrt uns zeitpolitische Gestaltung? No access
    4. 1.4 Fallbeispiele und Maßnahmen No access
    5. 1.5 Gewerkschaftliche Zeitpolitik – die Quadratur des Kreises? No access
      1. 2.1.1 Normalarbeitszeit als ‚institutionelle Innovation’ in der Industriegesellschaft No access
      2. 2.1.2 Interessenbezüge in gewerkschaftlicher Arbeitszeitpolitik No access
      3. 2.1.3 Flexibilisierung und Zeitsouveränität: neue Interessen in der Arbeitszeitpolitik No access
      4. 2.1.4 ‚Zeitfragen sind Streitfragen’: neue gewerkschaftliche Zeitpolitik? No access
      1. 2.2.1 Fordismus und Kollektivvertrag No access
      2. 2.2.2 Postfordismus: Kontinuität und Umbruch No access
      3. 2.2.3 Fordistische Ausgestaltung der bipolaren Interessenkonstellation im dualen System Deutschlands No access
      4. 2.2.4 Industrielle Beziehungen: Theoretische Begriffsbestimmung No access
      5. 2.2.5 „Industrielle Beziehungen“ in der Dienstleistungsgesellschaft? No access
      1. 2.3.1 Tertiarisierung: Begriffliche Annäherung No access
      2. 2.3.2 Uno-actu-Prinzip: Produktion und Konsum in Mensch-Mensch- Beziehungen No access
      3. 2.3.3 Dienstleistung als Koproduktion No access
      4. 2.3.4 Integration ausgegrenzter Regelungsfragen und Akteure No access
      5. 2.3.5 Reziprozität in Dienstleistungsbeziehungen No access
      6. 2.3.6 Zusammenfassung No access
      1. 2.4.1 Was sind Dienstleistungen? Definitionsansätze No access
      2. 2.4.2 Dienstleistung als Interaktion No access
      3. 2.4.3 Tätigkeitsbezogene Motivation No access
      4. 2.4.4 ‚Kunden’-Orientierung – ‚Nutzer/innen’-Orientierung No access
      5. 2.4.5 Systematisierung von personenbezogenen Dienstleistungen No access
      1. 2.5.1 Neue Arbeitsformen und -identitäten: Subjektivierung der Arbeit No access
      2. 2.5.2 Flexibilisierung der Arbeitszeiten No access
      3. 2.5.3 Zeitsouveränität: Zeitliche Selbstbestimmung der Arbeitszeit No access
      4. 2.5.4 Flexibilisierung und Zeitsouveränität: Re-Regulierungsperspektiven No access
      1. 2.6.1 Der Begriff Lebensqualität No access
      2. 2.6.2 Ansatz der ‚Verwirklichungschancen’ No access
      3. 2.6.3 Zeitsouveränität als Kategorie von Lebensqualität No access
      1. 2.7.1 Verschiebungen in Interessen- und Akteurskonstellationen No access
      2. 2.7.2 Eine neue historische Stufe der Zivilgesellschaft No access
      3. 2.7.3 Erweiterte Akteurskonstellation und ziviler Dialog No access
      4. 2.7.4 Sozialer Dialog und/oder Ziviler Dialog? No access
      1. 2.8.1 Lokale Zeitpolitik No access
      2. 2.8.2 Zeitwohlstand No access
      3. 2.8.3 Zeitpolitische Komponenten von Lebensqualität No access
    1. 3.1 Zielsetzung der Untersuchung No access
      1. 3.2.1 Dienstleistung und Lebensqualität No access
      2. 3.2.2 Regelungsverständnis No access
      3. 3.2.3 Beteiligung No access
      4. 3.2.4 Reziprozität No access
      1. 3.3.1 Operationalisierung von Zeitpolitik No access
      2. 3.3.2 Exploration/Felderkundung No access
      3. 3.3.3 Erhebung der Lebensqualitätseffekte No access
      4. 3.3.4 Auswertungsschema No access
      5. 3.3.5 Zur nachfolgenden Falldarstellung No access
      1. 4.1.1 Flexible Kinderbetreuung bei starren Arbeitszeitvorgaben No access
      2. 4.1.2 Eine um das Kind zentrierte und vertrauensgetragene Dienstleistungsbeziehung No access
      3. 4.1.3 Ausweitung der Öffnungszeiten zur Sicherung von Arbeitsplätzen No access
      4. 4.1.4 Informationen zur Maßnahme und Befragungen No access
      5. 4.1.5 Die Planungsphase ist durch ein autoritäres Regelungsverständis geprägt No access
      6. 4.1.6 Aushandlung unterschiedlicher Zeitinteressen der beteiligten Akteure in der Umsetzungsphase No access
      7. 4.1.7 Lebensqualitätsgewinne für Beschäftigte und Nutzer/innen No access
      8. 4.1.8 Resümee: Zeitpolitische Nutzerorientierung wegen oder gerade trotz hierarchischer Organisation? No access
      1. 4.2.1 ‚Spätdienstkita’ mit kontinuierlicher Betreuung der Kinder No access
      2. 4.2.2 Eine um das Kind zentrierte vertrauensgetragene Dienstleistungsbeziehung No access
      3. 4.2.3 Erweiterte Öffnungszeiten – realisiert mit kontinuierlichen Arbeitszeiten No access
      4. 4.2.4 Informationen zur Maßnahme und Befragungen No access
      5. 4.2.5 Planung der Erweiterung der Öffnungszeiten bei schwacher Mitwirkung der Beschäftigten, ohne Mitwirkung der Nutzer/innen No access
      6. 4.2.6 Partizipative Abstimmung flexibler Bring- und Holzeiten bei der Umsetzung No access
      7. 4.2.7 Verbesserte Lebensqualität für (‚Spätdienst’-)Eltern durch flexibilisierte Betreuung zum Nachteil der Lebensqualität einer Beschäftigten No access
      8. 4.2.8 Ausgeprägte Nutzerorientierung zu Lasten einer Beschäftigten No access
      1. 4.3.1 Kinderbetreuung zur Verbesserung der Lebensqualität berufstätiger Eltern No access
      2. 4.3.2 Eine Dienstleistung zur Vereinbarkeit von Beruf und Familie No access
      3. 4.3.3 Die gelungene Vereinbarkeit individueller Zeitinteressen No access
      4. 4.3.4 Die nachträgliche Aufnahme als Praxisfall No access
      5. 4.3.5 Ein partizipativer Ansatz in der Planungsphase No access
      6. 4.3.6 Ausgeprägte Beteiligung in der Durchführungsphase No access
      7. 4.3.7 Zeitpolitische Selbstbestimmung und Lebensqualität für alle Akteure No access
      8. 4.3.8 In dieser Einrichtung wird Zeitpolitik gelebt No access
      1. 4.4.1 Eine Warenhausfiliale in städtischer Peripherie No access
      2. 4.4.2 Eine zwar personenbezogene, aber diskontinuierliche und wenig intensive Dienstleistung No access
      3. 4.4.3 Beteiligungsorientierte traditionelle Arbeitsbeziehungen No access
      4. 4.4.4 Die Maßnahme Personaleinsatzplanung im Team No access
      5. 4.4.5 Informationen zur Maßnahme und Befragungen No access
      6. 4.4.6 Synthese von Leitungs- und Beschäftigteninteresse No access
      7. 4.4.7 Basisdemokratische Planung – aber ohne Nutzer/innen No access
      8. 4.4.8 Eine „lebende“ Betriebsvereinbarung No access
      9. 4.4.9 Ziel erreicht, Vereinbarkeit erhöht No access
      10. 4.4.10 Zeitliche Lebensqualität der Beschäftigten ist erhöht No access
      11. 4.4.11 Zeitsouveränität durch eigenverantwortliche Personaleinsatzplanung – exklusiv für Beschäftigte No access
      1. 4.5.1 Mehr Zeitautonomie und Eigenverantwortung für Beschäftigte No access
      2. 4.5.2 Gesundheitsorientierte und beratungsintensive Dienstleistungsbeziehung No access
      3. 4.5.3 Erweiterte zeitliche Selbstbestimmung mittels Vertrauensarbeitszeit No access
      4. 4.5.4 Informationen zur Maßnahme und Befragungen No access
      5. 4.5.5 Aushandlungsmechanismen traditioneller Sozialpartnerschaft No access
      6. 4.5.6 Vertrauensarbeitszeit wird als Faktum ohne Beteiligung implementiert No access
      7. 4.5.7 Zurück zu ‚Bewährtem’ – Zeiterfassung mit begrenzter Zeitautonomie No access
      8. 4.5.8 Hierarchisch gesteuerte Gemeinschaft mit begrenzter Binnenautonomie ohne Einbeziehung von Nutzer/inne/n der Dienstleistung No access
      1. 4.6.1 Bürgerservice unter Bedingungen urbaner Lebenslagen No access
      2. 4.6.2 Eine alltagssensible Beratungs- und Verwaltungsdienstleistung No access
      3. 4.6.3 Die umstrittene Samstagsöffnung No access
      4. 4.6.4 Die Methode der Begleitforschung No access
      5. 4.6.5 Ein partizipatives Regelungsverständnis in der Planungsphase No access
      6. 4.6.6 Flache Hierarchie und Reziprozität in der Durchführungsphase No access
      7. 4.6.7 Win-win-Konstellation zeitpolitischer Selbstbestimmung und Lebensqualität No access
      8. 4.6.8 Resümee: Zeitpolitik ist unter bestimmten Bedingungen möglich No access
    1. 5.1 Reziprozität als Motor von Lebensqualitäts-Gewinnen No access
      1. 5.2.1 Intensive und weniger intensive Dienstleistungskonstellation No access
      2. 5.2.2 Arbeitsmotivation und Reziprozität No access
      3. 5.2.3 Zusammenhang zwischen Initiative und Lebensqualitäts-Effekt? No access
      4. 5.2.4 Welche Arbeitsbeziehungskonstellation begünstigt Reziprozität? No access
      5. 5.2.5 Führen Beteiligungsmuster zu Reziprozität? No access
      6. 5.2.6 Lebensqualitätseffekte sind ermittelbar No access
      7. 5.2.7 Win-win-Konstellation – eine Illusion? No access
      8. 5.2.8 Was waren begünstigende, was hindernde Faktoren? No access
      9. 5.2.9 Plausibilität der Hintergrundannahmen? No access
      1. 5.3.1 Zeitpolitische Potentiale in den Fällen No access
      2. 5.3.2 Vorläufige Schlussfolgerungen No access
      3. 5.3.3 Ein neues multipolares Beteiligungsregime der Dienstleistungsgesellschaft No access
  3. Literatur No access Pages 284 - 300

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