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Book Titles No access

Rechtspluralismus und Rechtsgeltung

Authors:
Publisher:
 16.02.2016


Bibliographic data

Publication year
2016
Publication date
16.02.2016
ISBN-Print
978-3-8487-2065-1
ISBN-Online
978-3-8452-6273-4
Publisher
Nomos, Baden-Baden
Series
Studien zur Rechtsphilosophie und Rechtstheorie
Volume
66
Language
German
Pages
388
Product type
Book Titles

Table of contents

ChapterPages
  1. Titelei/Inhaltsverzeichnis No access Pages 1 - 14
      1. Pluralität der Phänomene No access
      2. Pluralität der Perspektiven No access
    1. Normativität vs. Faktizität – Kelsen vs. Ehrlich No access Pages 17 - 19
    2. Normative Ambivalenz als theoretische Herausforderung No access Pages 19 - 24
        1. Echte Wissenschaft statt vulgärer staatlicher Rechtsauffassung No access
        2. Das Recht als die fragmentierte Ordnung der gesellschaftlichen Verbände No access
        3. Juristenrecht, staatliches Recht und lebendes Recht No access
        4. Recht, Rechtswirkung und nichtrechtliche Normen No access
        1. Die Tatsachen des Rechts als Ursprung der rechtlichen Ordnung No access
        2. Rechtsnorm und Rechtssatz No access
        3. Handlungs- vs. Entscheidungsnormen No access
        4. Staatliches Recht gesellschaftlichem Recht notwendig nachgelagert. No access
      1. Der effektive Vorrang des gesellschaftlichen Rechts No access
          1. Die Dekonstruktion der Begriffsjurisprudenz No access
            1. Vorrang des staatlichen Rechts? No access
            2. Die normative Geltung des gesellschaftlichen Rechts No access
        1. Normative Prämissen, normative Defizite No access
        1. Vorbemerkung zum Versuch einer Genealogie angesichts des „Pluralismus des Rechtspluralismus“ No access
            1. Malinowski No access
            2. Llewellyn und Hoebel No access
            3. Pospísil No access
            1. Der „Transfer ganzer Rechtssysteme“ durch den Kolonialismus No access
            2. Die theoretische Erfassung „gemischter Rechtssysteme“ – „juristischer“ Rechtspluralismus No access
            3. Transformationen sozialwissenschaftlicher Perspektiven auf das (post-)koloniale Recht – sozialwissenschaftlicher Rechtspluralismus No access
          1. Moores „semiautonomes Feld“ No access
          2. John Griffiths‘ „notwendiges Prolegomenon zu jedem klaren empirischen Gedanken über das Recht“ No access
          3. Galanters „Justice in many Rooms“ No access
          4. Felder des “neuen Rechtspluralismus” No access
        2. Die „dritte Welle“: Deskriptionen des Transnationalen Rechtspluralismus No access
          1. Das „Malinowskiproblem“ No access
          2. Kritik und konzeptionelle Zurückhaltung No access
          3. Neukonzeptionen eines rechtspluralistischen Rechtsbegriffs No access
        1. Ein gemeinsames Erkenntnisinteresse: Die Dynamiken der Reproduktion und Veränderung rechtlicher Ordnungen und die „Hybridität“ des Rechts No access
          1. Recht als Struktur der Macht: Hegemonie und das unterworfene Subjekt No access
          2. Strategische Akteure, instrumentelles Recht No access
          3. Blinde Flecken/Perspektivische Verengungen No access
        1. Geertz und das Recht als „soziale Imagination“ No access
        2. Die Deskription einer komplementären Perspektive: Rechtspluralismus und „Interlegalität“ No access
          1. Kollisionsnormen als Metaregeln No access
          2. Entscheidung und Struktur – Faktizität und Effektivität normativer Orientierung No access
          3. „Offizieller“ Rechtspluralismus als Konsequenz normativer Differenzierung No access
      1. Die “aktivistische Komponente” rechtspluralistischer Theorien, Kryptonormativismus und die notwendige Normativität von Kritik No access
      2. Santos' „new legal common sense“ No access
      3. Richtiges Recht No access
      4. Faktische Pluralität, normative Einheit? No access
        1. Theorie der Fragmentierung No access
        2. Praxisorientierte Reflexionen zur „Kompatibilisierung“ No access
        3. Theorieinterne Widersprüche No access
        1. Institutionelle Techniken zum ordnenden „Management der Interaktionen verschiedener legaler oder quasi-legaler Autoritäten“ No access
        2. Prinzipien eines kosmopolitischen Kollisionsrechts? No access
        3. Theoretische Defizite No access
      1. Kontext und Begriffsklärung einer Phänomenologie rechtlichen Entscheidens No access
          1. Intertextualität, Interdiskursivität No access
          2. Eine Theorie juristischen Begründens in vagen Sprachen No access
          1. Das „methodische Problem“ als Ausgangspunkt für eine geltungstheoretische Reflexion des Rechtspluralismus No access
          2. Interlegalität als Verschärfung des methodischen Problems No access
          3. Ein interlegaler „Lackmustest“ als geltungstheoretisches Problem No access
        1. Die Phänomenologie rechtlichen Entscheidens als Widerlegung des Rechtspositivismus No access
          1. Harts positivistische Theorie rechtlicher Geltung No access
          2. Grenzen eines konventionalistischen Positivismus No access
          3. Das erkenntnistheoretische Argument gegen die Möglichkeit einer deskriptiven Theorie rechtlicher Praxis No access
          4. Unzulänglichkeiten eines radikalen Interpretivismus und Normativismus – empirische Bedingtheit rechtlicher Erkenntnis No access
          1. Kelsen: transzendentalphilosophischer Rechtsbegriff – notwendige Einheit des Rechts No access
          2. Begriffliche Analyse der spezifischen Normativität des Rechts – exklusiver Rechtspositivismus No access
          3. Inklusiver Rechtspositivismus: Der „verstehende“, soziologische Neoinstitutionalismus Weinbergers No access
          1. Deskriptive Rechtstheorie als rechtsspezifische „Außenperspektive“ No access
          2. Rechtspositivismus als normativer und empirischer Kontextualismus und die Notwendigkeit einer Rekontextualisierung No access
            1. Aspekte einer doppelten Rekontextualisierung des Geltungsbegriffs No access
            2. Die empirische und analytische Plausibilität eines normativen Geltungsbegriffs No access
            3. Rechtsgeltung als relatives Sollen des Rechts No access
            1. Rechtsgeltung, System und Einheit des Rechts No access
            2. Das Recht als normativ komplexes, kreatives und offenes System No access
            3. Interrechtssystemische Verhältnisse als Gegenstand der Beschreibung der rechtlichen Realität No access
          3. Zur Angemessenheit normativer Rechtstheorie als theoretischem Eintritt in die Teilnehmerperspektive No access
          4. Ausblick: Strukturtheoretische Züge einer rekontextualisierten, interlegalen Geltungskonzeption No access
        1. Nichtwillkürlichkeit als „interne Moralität“ formaler Geltungskonzeptionen No access
        2. Substanzielle Implikationen - demokratischer Positivismus No access
      1. Eine pragmatische Bestimmung der Validität rechtlichen Entscheidens? No access
          1. Der praktische Universalismus der Menschenrechte No access
          2. Die universellen Menschenrechte als interlegale Metaordnung No access
          3. Positive Menschenrechte als Bedingungen von Kritik, progressiver Theorie und Praxis und präinterpretativer Beginn substanzieller Reflexion No access
          1. Rechtsethik als geltungstheoretische Reflexion von Maßstäben richtigen Entscheidens No access
          2. Grobe Züge einer substanziellen Rechtsethik No access
        1. Menschenrechte als Bedingungen interlegaler „Reise“ zwischen rechtlichen Zugehörigkeiten. Individuelle und kollektive Ansprüche auf Autonomie No access
          1. Semantik: (Rechts-)Praxis und (Rechts-) Wissenschaft als Praktiken der Rechtfertigung von Geltungsansprüchen No access
          2. Epistemologie: Zur Begründbarkeit geltungstheoretischer Aussagen No access
  2. Literaturverzeichnis No access Pages 365 - 388

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